Denkt man an Rennwagen für die Strasse, so fallen dem einen eventuell die Namen Porsche GT3, Ferrari, Maserati, Lamborghini oder Bugatti Veyron ein. Letzterer verfügt nicht nur über die Rekord-PS-Zahl von 1001 sondern aktuell auch (noch) über die schnellste gemessene Beschleunigung von 0 auf 100 in 2,5 Sekunden. Zum Vergleich: Im freien Fall beschleunigt ein Körper in 2,83 Sekunden von 0 auf 100 km/h, was 1 G entspricht. Dafür wiegt der Bugatti allerdings auch 1,8 Tonnen. Dies ergibt 1,5 Kilogramm/PS und der Preis ist leider nicht klein; denn er kostet 1,8 Millionen Dollar.
Aber es gibt Alternativen zu den Supersportwagen, welche den etablierten Supersportwagen zumindest leistungsmässig nichts schenken.
Ariel Atom 300 (325 PS auf 456 kg,)
Der Ariel Atom ist ein Hochleistungs-Sportwagen der Ariel Motor Company mit Sitz in Somerset, England. Das Auto wird auch unter Lizenz in den Vereinigten Staaten hergestellt. Atom 3 ist das aktuelle Modell.
Der Ariel Atom 3 beschleunigt von 0 auf 100 km/h in nur 2,9 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 249 km/h. Der mit einem 2.0L Honda Motor (K20Z, 4 Cylinder, i-VTEC) turbogeladene Wagen kostet 27 000 Britische Pfund.
Es ist übrigens demnächst eine V8 getriebene neue 500 PS Version erhältlich. Der Ariel Atom 500 heisst nicht nur „500“ wegen der PS-Zahl – er wiegt auch nur 500 Kilogramm. Über den Preis schweigt man sich herstellerseitig noch aus, soll aber um die 130 000 Euro liegen.
Das erste Auto des Motorradherstellers KTM wird in St. Peter bei Graz hergestellt. Der X-Bow beschleunigt von 0 auf 100 km/h in 3,9 Sekunden und besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 219 km/h. Das Fahrzeug verfügt über einen 176 kW (240 PS) starken 2,0-l-Vierzylinder-TFSI-Turbo-Mittelmotor von Audi mit Antrieb auf den Hinterrädern. Es gibt noch eine stärkere Version mit 260 PS und eine Rennversion. Der Preis für den X-Bow liegt bei 59 000 Euro.
Der Lotus 2-Eleven ist ein seit April 2007 gebautes Schwestermodell der Lotus Elise. Das Fahrzeug wurde von Lotus Sport, der Motorsportabteilung von Lotus Cars Ltd entwickelt und ist hauptsächlich für Hobby-Rennfahrer gedacht und kann für den öffentlichen Straßenverkehr zugelassen werden. Es verfolgt Colin Chapmans Grundidee von „Leistung durch Leichtgewicht“. Gebaut wird der 2-Eleven Mini-Renner in dem kleinen Örtchen Hethel in Norfolk, Großbritannien.
Leer wiegt er 670 kg und leistet 188 kW (255 PS) aus seinem mittels eines Eaton-M62-Kompressors geladenen und ladeluftgekühlten 1,8-l-4-Zylinder-Toyota-Motor. Geschaltet wird über das aus dem Lotus Exige bekannte C64-Sechsgangetriebe. Das Leistungsgewicht liegt auf dem Niveau eines Formel-1-Rennwagens der 1960er Jahre. Der Wagen hat kein Dach und nur eine niedrige Frontscheibe.
Der Lotus 2 Eleven beschleunigt in 4 Sekunden von 0 auf 100 und besitzt eine Höchstgeschwindigkeit von 241 km/h.
Es gibt übrigens auch einen Formel 3 Rennwagen mit Strassenzulassung.
Mit einer maximalen Beschleunigung von 0-60 Meilen/Stunde (95,5 km/h) in 2,89 Sekunden liegt die 221-kW-Version des Atom nach einem Test der Sunday Times an dritter Stelle der seriengefertigten Sportwagen, hinter dem Bugatti Veyron (2,46 s) und hinter dem Ultima GTR (2,6 s).
In einem Vergleich der britischen Fernsehsendung Top Gear des Senders BBC 2 erzielte der Ariel Atom auf einer Teststrecke eine Rundenzeit von 1:19,5 Minuten, nur knapp hinter einem Ferrari Enzo mit 1:19 Minuten, aber noch vor einem Porsche Carrera GT mit 1:19,8 Minuten.
Jedes Jahr Ende November findet in Bangsaen das „Thailand Speed Festival“ statt – diesmal vom 25. bis 29. November 2009. Hier ein Video von Newlifeinbangkok ganz frisch von heute!
In Pattaya hat es übrigens einen Racetrack: Bira Circuit (Rennstrecke). Auf diesem Video sieht man Race-Pickups ein paar schnelle Runden drehen. Es tragen dort aber auch die sog. „SuperCars“ Rennen aus.
Die Erderwärmung ist ins Stocken geraten: Seit zehn Jahren steigt die globale Durchschnittstemperatur nicht weiter an. Die Klimatologen rätseln darüber, wie sich dieser Trend erklären lässt. Liegt es an den fehlenden Sonnenflecken? Oder an ungewöhnlichen Meeresströmungen?
Zumindest in Kopenhagen könnte das Wetter mitspielen. Das Dänische Meteorologische Institut prognostiziert für die Klimakonferenz im Dezember Temperaturen, die ein Grad über dem langjährigen Durchschnitt liegen.
Noch ein sehr altes Video in Schwarz/Weiss, welches Bangkok vor langer Zeit zeigt. Im Jahr 2485 ereignete sich eine grosse Flut und ganz Bangkok war überschwemmt.
Der Ton fängt erst nach 50 Sekunden an. Ein Video von Bangkok vor 100 Jahren. So steht es zumindest im Text. Es gab schon elektrische Strassenbahn und Automobile. Allerdings noch deutlich flachere Häuser und weniger Verkehr. Eindrucksvoll.
Das zweite Video zeigt eine Reise von Siam nach Korea aus dem Jahr 1931. Ein Teil zeigt die Fahrt im Zug nach Bangkok. Damals gab es laut Sprecher nur ein paar Zugverbindungen und sonst nur noch Wasserwege von und nach Bangkok. Keine Strassen! Damals hatte das Königreich Siam insgesamt 10 Millionen Einwohner.
Da ich denke, dass die Tonkugeln (übrigens nur getrocknet nach Rezept) eigentlich dazu da sind, dass das Blaukorn als Kern nicht zu schnell in den Auflösungszustand übergeht – ich momentan nicht über Ton verfüge (lässt sich aber ändern) – überlegte ich kurz, wo eigentlich die „Gittertöpfchen“ abgeblieben sind, welche beim Pflanzenkauf ab und zu dabei sind.
Ich sah in der „Garten-Lager-Laube“ nach und fand diese – ausnahmsweise – sofort. Auch das Blaukorn und den Grassamen. Letztern benötigte ich nicht für das Experiment, sondern dazu das „Loch“ im Rasen gleich etwas anzusäen, welches die Palme dort hinterlassen hatte. Auch wenn es nicht mehr so warm ist, bei Temperaturen um 10 Grad und Schneefreiheit sollten die Samen noch spriessen.
Aus dem Blaukornbeutel entnahm ich etwa 20 winzige Körnchen in eine der „Zierfische – Umsiedelungs- und Angewöhnungsbecher“. Die Plastikgittertöpfchen tauchte ich ins „Greengras“ und ins „ThaiRiver“, um etwas Sand-/Kies-Sediment zu entnehmen. Dann schnappte ich mir die frisch gekauften Pflänzchen, welche noch in Steinwolle verpackt in Tontöpfen auf die zukünftige Verwendung warteten.
Vorsichtig befreite ich die Pflanzen aus den Tontöpfchen und entfernte die Steinwolle möglichst ohne die feinen Wurzeln zu beschädigen. Dann füllte ich die Plastikgittertöpfchen halb mit dem Sand-Kiesgemisch, bohrte in der Mitte mit dem Zeigefinger ein Loch, liess ein paar Blaukornkugeln hineinfallen (nicht mehr wie 3-5, sind wirklich winzig), deckte diese wieder mit Sand-Kies ab und setzte die Pflanzenstengel vorsichtig ein. Anschliessend deckte ich diese mit Sand-Kies ab. Das alles passierte in einer flachen Plastikschüssel am Wohnzimmerfussboden (geheizt).
Zum Schluss setzte ich die Pflanzen in den Plastikgittertöpfchen vorsichtig in die beiden Becken und füllte diese noch rundherum mit Sediment auf.
Warum die ganze Arbeit? Nun sind nur zwei Pflanzenbündel im „ThaiRiver“ und eine im „GreenGras“ mit den Blaukornkügelchen „geimpft“. Laut dem bisher im www Gelesenem sollen die geimpften schneller Wurzeln treiben, als die nicht „geimpften“ Genossen. Dank der „Plastikgittertöpfchen“ kann ich nach einer gewissen Zeit (noch keine Ahnung wann) den gesamten Pflanzenverband vorischtig herausziehen – die Pflanzen können aber trotzdem Wurzeln treiben. So macht man das übrigens auch in der freien (Kleingarten-)Natur z.B. mit Erdbeerstauden.
Da ich noch eines der Plastikgittertöpfchen übrig hatte, nahm ich mir noch eine ander Stengelpflanze vor, die mir bisher etwas Sorgen machte. Von etwa 10 Stengeln, schlugen bisher nur zwei feine Wurzeln aus, die Blätter der restlichen wurden glasig und von unten her gelblich. Also entnahm ich diese aus dem „ThaiRiver“, brach den gelblichen Teil von unten her ab und setzte die verbliebenen Stengel in das ebenso präparierte Gittertöpfchen.
Mal sehen, wie sich die Pflanzen – und die Fische – entwickeln. Welche Veränderungen sich einstellen oder ob alles beim „Alten“ bleibt.
Wer die Webcam betrachtet, wird sich wundern, warum seit einer Woche „Seerosen“ im „ThaiRiver“ zu sehen sind. Diese setzte ich zur Überwinterung aus dem „TerraCottaFishTank“ (auf der Terrasse) um, da ich dieses entleerte. Die EndlerGuppys siedeln sich momentan im „AquaEl“ an.
Seemandelbaumblätter heissen in Thailand „Rentierohrenbaumblätter“. Unlängst hielt ich mich wieder ein paar Wochen in Thailand auf und auf dem Chatuchak-Markt kaufte ich ein paar Beutel (für 10 Baht). Ich wunderte mich, warum man auf dem riesigen Markt nur so wenig Läden mit diesen Blättern fand.
Tja, die Rentierohrenbäume wachsen eigentlich überall – ich hatte diese bisher nur nicht erkannt. Meine Partnerin zeigte mir dann auch noch, dass diese Rentierohrenbäume zur „Fortpflanzung“ Nüsse fallen lassen. Und von diesen nahm ich auch ein paar mit – allerdings direkt unter einem der vielen Bäume.
Die Pflanze ich übrigens demnächst ein, um zu sehen, ob die Rentierohrenbaumnüsse austreiben. Dazu brauch ich aber noch etwas Sand, da der Boden offensichtlich locker sein muss.
Warum die Seemandelbaumblätter eigentlich Rentierohrenblätter heissen? Man nehme zwei Stück davon und halte sie dem Gegenüber rechts und links an den Kopf. Es fehlt nur noch eine rote Nase. Die Ähnlichkeit mit Rudolph ist wirklich verblüffend!
Nein, der Schokoladen-Fruchtzwerg ist kein Schweizer Pudding oder eine sonstige dunkle Süssspeise:
Der Schokoladen-Fruchtzwerg ist schwanzlos und durchschnittlich 60 mm lang und 17 g schwer. Generell ähnelt der Schokoladen-Fruchtzwerg sehr stark den kleineren Arten der Gattung Eigentliche Fruchtvampire, lediglich der Aufbau der oberen inneren Schneidezähne – sie sind beim Schokoladen-Fruchtzwerg zweiwurzelig – sowie die viel stärkere Ausprägung der dritten oberen und unteren Molare sind deutlich unterschiedlich. Über das Verhalten des Schokoladen-Fruchtzwergs ist nicht viel bekannt, beobachtet wurde er meist im freien Luftraum, über Gewässern, Lichtungen oder oberhalb der Baumkrone. Die Tiere schlafen häufig in Kolonien mit zahlreichen anderen Fledermausarten. Sie fressen kleine Früchte – Feigen zum Beispiel bis zu einer Größe von 1 cm. Die Feigen werden im Flug gepflückt und an einem Ast hängend verzehrt.
Gefunden bei Wikipedia. Leider finde ich kein Bild vom „Enchisthenes hartii“ – so heisst er nämlich wissenschaftlich. Die einzigen nachgewiesenen Fressfeinde sind übrigens Eulen.
Weil ich grad das Foto wieder auf der Festplatte gesehen habe und über neue Sprüche für meine T-Shirt-Kollektion nachdenke, fällt mir gerade ein, was ich so gerne in Flugzeugen denke oder sage. Hier also meine Lieblingssprüche im Flugzeug:
Beim Platznehmen zu meinem Nachbarn: „Fliegen Sie auch nach Zürich?“ (nicht den Zielort nennen)
Während der Sicherheitsunterweisung: „The Emergency Exits are Everywhere!“
Mit Blick auf das Mobiltelefon beim Start: „Ich hab’s nicht ausgeschaltet! Wir werden alle sterben!“
Nach dem Essen zu meinem Nachbarn: „Ich geh‘ mal kurz raus eine Rauchen!“
Nach der Landung zu Mike: „Wer klatscht, wird erschossen!“
Ausserdem haben wir eingeführt bei Langstreckenflügen zum Zeitvertreib eine Kissenschlacht durchzuführen. Probiert es mal aus. Ist echt lustig. 🙂
Grad stolpere ich bei „Inhabitant – Design will save the World“ über eine News: Der Architekt Jakob Tigges enthüllte einen Plan, nachdem auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof den höchsten jemals von Menschen gebauten Berg (!) zu bauen. Die Meinung teile ich übrigens (von Yuka Yoneda), dass es wohl der grösste Schwachsinn ist, wenn die absolut oberverschuldete Stadt Berlin ihr nicht vorhandenes Geld in einen künstlichen 1000 Meter hohen Berg investiert! Es sei denn mn findet mehr Sponsoren. Almdudler ist ja schon dabei. www.the-berg.de und weitere Videos.