22.04.2008 – Wetter in der Schweiz: „Anhaltender Regen und Schneefall bis in die Niederungen“

22. April 2008

Oder sollte ich es so beschreiben: „Vom Nachteil einer gleichmässig von Norden anrollenden Schlechtwetterzone mit den Alpen abzufangen“. Seit Montag morgen regnet es. Schön gleichmässig. Englischer Nieselregel. Saukalt und feucht. So, wie es die Erkältungsviren mögen. Wo bitte bleibt die Klimaerwärmung? Am liebsten würde ich täglich Tonnen an CO2 freisetzen! Wenn nicht bald die Sonne wieder heraus kommt, dann…. baue ich eine Arche!

Wetter in der Schweiz - anhaltender Regen

080422 Wetter in der Schweiz

Wie man schön beim animierten Regenradar (Bild unten klicken) erkennt, kommen direkt aus Norden Wolken aus dem Spiralarm eines Tiefdruckgebietes. Das Ende des Spiralarmes prallt schön frontal direkt auf die Alpen. Erkennbar an den hellblauen Niederschlägen. „Hellblau“ bedeutet übrigens „Schnee“! Im Zentrum des dunkelblau eingefärbten Regengebietes liegt natürlich Zürich. Luzern bekommt auch eine schöne Ladung des kühlen Nass von oben ab. Man beachte: St. Gallen liegt grad mal 80 Kilometer östlich von Zürich entfernt und gerade an der Grenze der Wetterfront. Genauso, wie Bern mit 120 Kilometer westlich.

Somit bahnt sich die 200 Kilometer breite Dauerregenwolke genau mitten über Zürich den Weg und verwandelt Strassen zu kleinen Bächen und Grünflächen zu Sumpfgebieten. Schon mal Wasser am Hang einer Wiese auf die Strasse in breiten Bächen fliessen gesehen? Ich schon! Heute früh auf dem Weg zur Arbeit! Sieht toll aus, wenn man Kajak fahren möchte. Schlecht für Autos! 

Sehr schöner Niederschlagsradar als Film auch auf meteocentrale.ch

„I pack“s ned!“ Ich will Sonne! Sofort!


20.04.2008 – POD Picture of the Day „Fullmoon above Uetliberg, Zürich“

21. April 2008

Zum Greifen nah präsentierte sich am Sonntag gegen Mitternacht der Vollmond über Zürich. Nur eine dünne Wolkenschicht hing als weisser Schleier vor dem Erdtrabanten.

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Das hiess für mich: Auto anhalten, Stabile Auflage auf das Dach legen (Wolldecke), Kamera auf „Selbstauslöser 10 Sekunden“ für verwackelungsfreie Aufnahme, und mit verschiedenen Zoom-Faktoren (Pic2 und Pic3) die letzte Kapazität der Speicherkarte nach über 500 Bildern vom „GP Mutschellen“ ausnutzen. „Snap! I gotcha!“


20.04.2008 – Bilder vom „Grand Prix Mutschellen 2008“

21. April 2008

„Einige Bilder“ müsste es heissen; denn ich hab über 500 Fotos geschossen und wieder ein paar Videos gedreht. Diese Bilder vom Bergrennen „GP Mutschellen 2008“ vom heutigen Sonntag sortierte ich aus und bearbeitete ich nun nach. 310 Bilder sind übrig geblieben, von denen ich mich nicht trennen kann. Die Videos muss ich noch zusammen schneiden und ebenso online stellen.

Leider besitzen wir derzeit noch keine schnelle Internetverbindung in unserer neuen Wohnung. Brüderchen Mike geht mit UMTS online und so dauert es ein wenig bis die Bilder alle auf dem Picasa-Server geladen sind. Die restlichen Bilder folgen somit in den nächsten Tagen. Auch der etwas ausführlichere Bericht zum wirklich tollen Event.

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Sogar das Wetter spielte ab Mittag mit und die Sonne schickte wärmende frühlingshafte Strahlen auf die Sportwägen, Motorräder, Gespanne und Oldtimer.

Grand Prix Mutschellen 2008

UPDATE: Das Video vom Bergrennen „Grand Prix Mutschellen 2008“ ist nun ebenso online!

Wer Abzüge mit Originalauflösung haben möchte, einfach kurze Mail an mich.

UPDATE: Nun sind sämtliche Bilder auf Picasa online. Viel Spass!


17.04.2008 – „I like to move it“ oder „Umzug in der Schweiz“

18. April 2008

Oder sollte ich den Beitrag „Die Männerwirtschaft zieht um“ nennen? Tja, Mike und ich sind dabei unsere Sachen in Umzugskartons und „Bananekischtli“ zu packen. Es sieht aus wie nach einem Bombenanschlag. Morgen früh um 9 Uhr geht es los. Zwei Freunde kommen mit dem LKW und helfen uns freundlicherweise. Wir ziehen um – oder auf Züridütsch „zügeln“! In eine grössere Wohnung. Und auf’s Land! Ja, ins Aargau nach Jonen! Nein, nicht „Jona“ liebe Freunde und Kollegen.

Ich hatte schon die tollsten Reaktionen in den letzten Tagen. Jonen kennen offensichtlich die Wenigsten meiner Kollegen. Scheinbar stellt für einen „Zürcher“ der Einkauf in Spreitenbach bereits eine Expedition dar. Dabei liegt der Kanton Aargau gleich wenige Kilometer neben Schlieren. Keine Ahnung – die Ursache dieser Unwissenheit wird gerade erforscht von mir.

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Die Wohnung fanden wir kurz vor unserem Urlaub und waren sofort von den Räumlichkeiten und der Lage begeistert. Mal sehen, ob die Liegenschaftsverwaltung auch so nett ist, wie unsere bisherige. Ansonsten wird hier berichtet 🙂

Schon das Wappen von Jonen ist für uns als Regensburger bereits sympathisch. Es enthält einen Schlüssel auf rotem Grund. Zusätzlich noch die Farben „Weiss und Blau“. Das Regensburger Wappen besitzt zwei überkreuzte Schlüssel auf rotem Schild. Tja, und wir sind bekanntlich Bayern. Host me? (Nein, ich will nicht gehostet werden. Das ist bayerisch für „verstehst mich?“)

Wer nicht weiss, wo Jonen liegt, der klicke bitte auf Map.Search.ch. Oder geht auf die Website von Jonen. Vielleicht trägt das zur Aufklärung bei. Über Hilfe während der nächsten beiden Tage freuen wir uns enorm!


Events um Zürich – 20.04.2008 „Grand Prix Mutschellen 2008“ – Motorsport am Bergrennen der Extraklasse

18. April 2008

Auch die dritte Auflage des GP Mutschellen (Sonntag, 20. April 2008) verspricht ein riesiges Spektakel für die über 10 000 erwarteten Zuschauer zu werden: Gemeldet haben sich mehr als 300 Besitzer von attraktiven Motorrädern und Rennfahrzeugen. Aus Kapazitätsgründen konnten leider nur 190 Piloten in die Startliste aufgenommen werden. Gastmarke am GP 08 Mutschellen ist MG: Sechs besonders heisse Rennwagen der legendären Sportwagenmarke befinden sich im Starterfeld. Und im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre MG Car Club Switzerland» zeigen 100 Besitzer von MG-Fahrzeugen ihre Lieblinge dem grossen Mutschellen-Publikum in einem speziellen Corso auf der Rennstrecke.

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Zahlreiche Attraktionen – zum Beispiel die Teilnahme des mehrfachen Motorrad-Weltmeisters Luigi Taveri, der auch mit fast 80 Jahren noch tüchtig Gas gibt, oder der Einsatz des winzigen, aber überaus leistungsstarken Legend-Car von Peter Studer aus Widen – machen den GP Mutschellen mit Sicherheit auch 2008 zu einem Erlebnis.

Was läuft wann? Zeitplan. Sonntag, 20. April 2008
8.00 Uhr Start beim Bahnhof Rudolfstetten
Start zum GP 08 Mutschellen in den folgenden Kategorien:
• Motorräder (Solomaschinen), Vorkrieg
• Renndreiräder und Gespanne
• Rennwagen, Vorkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg bis 1965
• Renntourenwagen, Nachkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg ab 1966
• Renn- und Rennsportwagen, Nachkrieg
• Attraktionen und Show
ca. 17.00 Uhr
Schluss der Rennveranstaltung

Rahmenprogramm:
10.15 bis 10.45 Uhr
(Motorenruhe)
Ökumenischer Gottesdienst im Fahrerlager beim Bahnhof Rudolfstetten
ca. 12.40 Uhr
Start zum MG-Corso auf der Rennstrecke


16.04.2008 – POD Picture of the Day „Send You some Roses“

17. April 2008

Send you some Roses

Ein besonders schöner Rosenstrauss – gesehen beim „Sächsilüütn“-Umzug. Es wird Zeit, dass der Sommer kommt! Keiner spricht von der Klimaerwärmung bei diesem kalten Wetter. Kein Feinstaub, kein Ozon, kein Smog, kein CO2. Komisch, odrrr?


14.04.2008 – POD Picture of the Day „Sächsilüüte“

14. April 2008

Sechselueten 2008

Und dann brannte der nasse Böögg ganze 26:07 Minuten bis der Kopf explodierte. Rekord!!??


Events in Zürich – 09.08.2008 „Streetparade 2008“ – Vorankündigung

13. April 2008

UPDATE (10.08.2008): Meine Bilder von der Streetparade 2008 sind online! Siehe link am Ende des Artikels.

Zum 17. Mal findet dieses Jahr die Streetparade 2008 am Samstag 09.08.2008 am Seebecken in Zürich statt. Bei schönem Wetter dürften wieder über 1.2 Millionen Raver und Feierwütige das Seebecken bevölkern. Der Zug mit über 30 kreativ dekorierten und mit starken Musikanlagen ausgestatteten Tieflader „Lovemobiles“ setzt sich um 13 Uhr vom Uto-Quai her in Bewegung. Aber schon ab Donnerstag starten in und um Zürich über 100 Streetparade Warm-Up-Parties bis in die frühen Morgenstunden. Der Line-Up sprudelt nur so von internationalen Höhepunkten (DJs).

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Die schönste und grösste Openair-Party der Schweiz findet direkt an der Route statt, von 13.00 Uhr bis Mitternacht. Auf insgesamt fünf Bühnen und einem internationalen Line-Up, beim Start (Utoquai), Opernhaus/Bellevue, Limmatquai, Bürkliplatz, Kongresshaus und Rentenanstalt. Die Bühne am Limmatquai ist der Standort der Music School Fegawerk mit DJs und Liveacts aus der Schweiz. Die 2,4 Kilometer lange Street Parade-Route wird wieder die Gleiche wie in den Vorjahren sein. Die Street Parade startet um 13.00 Uhr auf den Stages. Der Umzug der Love Mobiles startet beim Utoquai im Zürcher Seefeldquartier. Danach rollen die Trucks rund um das Zürcher Seebecken über Bellevue, Quaibrücke und Bürkliplatz bis zum Hafendamm Enge.

Bei der Streetparade 2005 kamen wir unverhofft selbst auf eines der Lovemobiles und hatten einen riesen Spass. Sicherlich tragen wir wieder ein eigenes Motto-Shirt. Eventuell besteht die Chance auch dieses Jahr wieder auf einem Truck mitzufeiern – mit viel Glück klappt das. Damit ihr einen Eindruck davon bekommt, was auf der Streetparade in den letzten Jahren so abging, findet ihr unten die bisherigen Berichte, Bilder und Videos der letzten Veranstaltungen.

Links zur Streetparade:


12.04.2008 – Samstag nach der Messe und Party „Sisters of Wave“ im Club Abart

13. April 2008

Nachdem ich mich langsam von der Messe letzte Woche in Frankfurt erholte, ging es zuerst daran den Koffer auszupacken. Eigentlich wollte ich Waschen, aber an der Waschmaschine hing ein Zettel „Leider defekt“. Wurde auch langsam Zeit, dass eine neue herkommt. Die bisherige ist bestimmt über 20 Jahre alt.

Ich hatte somit genügend Zeit die Klamotten zu verräumen und die Wohnung wieder in Schuss zu bringen. Anschliessend nahm ich ein heisses Entspannungsbad. Meine Stimme brauchte den ganzen Tag, um sich zu erholen. In der Messehalle herrschte eine Luftfeuchte von 28% laut Aussage eines Kollegen, der ein hochpräzises Luftfeuchtemessgerät ausstellte. So hörte ich mich morgens auf der Messe immer wie Rod Stewart an und das blieb dann den ganzen Samstag so.

Nachmittags besuchte mich Frank. Er wird unsere Wohnung übernehmen. Ja, Mike und ich ziehen um in eine grössere Wohnung. Und das schon bald, wenn es diese Woche mit der Fertigstellung klappt. Frank und ich plauderten und gingen dann zum Einkaufen. Schliesslich herrschte im Kühlschrank noch gähnende Leere.

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Abends verabredete ich mich mit Deniz, Anne und P@ im „Club Abarth“ zur Party „Sisters of Wave“. Es legten nur DJanes auf. Daher der Name. Und es wurde ein gelassener Abend. Mit Deniz tanzte ich viel. Frank stellte fest, dass in der Schweiz die Mädels hübsch sind und bekam zu spüren, dass P@ und Stephan gut „töggelen“ können. Aber es gibt noch genug Gelegenheiten zum Üben. Zum Beispiel das nächste Mal im „Provitreff“.

Gegen 3 Uhr verabschiedete ich mich und fuhr gemütlich nach Hause und fiel müde ins Bett. Ich muss mich glaub ich doch noch etwas von der Messe erholen.


11.04.2008 – Servus Messe, Frankfurter Welle, Rückfahrt nach Zürich und „80iesforever“ im BBQ

12. April 2008

Am Samstag den 05. April fuhr ich nach dem Besuch bei Kirsten und Werner gegen 15 Uhr nach Frankfurt ab. Nach geschlagenen 5 Stunden 30 Minuten erreichte ich nach 3 Staus – 2 umfahren und in 1 festgesteckt – Frankfurt. Ich checkte ins „Intercity-Hotel“ ein und traf mich mit den bereits in Frankfurt Anwesenden zum Abendessen. Logisch: Es regnete fast durchgängig.

Am Sonntag begann die Messe und ab 8:30 Uhr startete mein Messedienst. Die Messe dauerte bis Freitag 17 Uhr. Anschliessend fingen sofort die Messebauer mit dem Abbau der Stände an. Auf den Wegen auf dem Messegelände herrschte geordnetes Durcheinander. Tieflader, Kleintransporter und Tieflader fuhren in Parkpositionen oder sausten ähnlich wie in einem Ameisenhaufen kreuz und quer herum.

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Eigentlich hätte ich am Freitag „Infotag“ gehabt, ich lief also in „Zivil“-Bekleidung auf der Messe auf. Aber irgendwie klappte das nicht. Ich kam nur selten vom Messestand weg und wenn, dann klingelte das Mobile Phone. Schon würde mich der nächste Kollege am Stand suchen oder fragte mich, wo ich abgeblieben wäre. Aber auch egal. Es hat riesig Spass gemacht. Man trifft Kunden, Bekannte und Freunde, die man entweder nur alle zwei Jahre trifft – eben auf der Messe – oder nur von Mail und Telefon her kennt, neben den Freunden, die man unregelmässig in heimischen Gefilden trifft.

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Ich half einem Freund und Kollegen „Mike“ nach der Messe noch seinen Stand abzubauen und die Ware in sein Auto zu laden. Da wir während der gesamten Messe nach dem Dienst durch die Halle zogen und auf diversesten Feiern gemeinsam unterwegs waren, beschlossen wir ein Abschlussessen bei einem seiner Projekte in einem Restaurant einzunehmen.

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Gegen 19 Uhr trafen wir in dem Restaurant „Westside“ in Frankfurt ein und genossen es endlich einmal sitzen zu können. Sechs Tage pausenlos auf den Beinen zu sein geht an die Substanz. Mike bestellte sich einen Club-Burger und ich ein sattes Wiener Schnitzel mit Pommes. Wir liessen es uns schmecken und plauderten über die letzten Tage und deren Erlebnisse.

Danach gingen wir an der „Frankfurter Welle“ entlang etwas Spazieren. Die gesamten Gebäude herum gestalteten Lichtkünstler farbvoll im Rahmen der zur Messe stattfindenden „Luminale“.

Dann fuhr mich Mike zum Parkhaus beim Bahnhof zurück und ich startete gegen 21:30 Uhr in Frankfurt zurück nach Zürich.

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Schon Tage zuvor plante ich nicht gleich nach der Messe um 17 Uhr am Freitag loszufahren. Zum Berufsverkehr und den Pendlern kämen dann nämlich auch noch die Messerückkehrer dazu. Also konnte man von an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass der Verkehr rund zum Frankfurt zum Erliegen kommen würde.

Gegen 21:30 Uhr hingegen verlief der Verkehr vollkommen normal und flüssig. So drehte ich auf den nicht tempolimitierten Teilstücken der A5 Richtung Basel den Gashahn auf, liess den Turbo kommen und die Ventile mal wieder so richtig durchblasen. Mein „kleiner Schwarzer“ stand ja die ganze Woche schon in der dunklen Garage und bekam nun endlich seinen ungezügelten Auslauf.

So schaffte ich die 410 Kilometer von Frankfurt nach Zürich in 3 Stunden 20 Minuten und steuerte direkt das Parkhaus Förlibuckstrasse an. Denn im „Club BBQ“ verabredete ich mich mit Anne und P@ zur legendären „80iesforever“-Party.

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Astrid empfing mich an der Tür und wir plauderten ein wenig. DJ Pete legte satten Sound aus den 80ern und danach auf und wir feierten und tanzten bis gegen 2 Uhr morgens.

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Dann stieg ich erneut ins Auto und fuhr die wenigen Kilometer nach Hause. Müde aber zufrieden schlief ich ein. Die erste Nacht in der ich am nächsten Tag nicht früh raus musste seit 14 Tagen. Ich grub mich förmlich in die Kissen und die Bettdecke ein. Bitte nicht stören!