25.03.2026 – Teneriffa: Inselrat ruft höchste Alarmstufe aus und aktiviert Militär-Notfallhilfe

25. März 2026

📢 Der Inselrat von Teneriffa hat für den Norden der Insel die höchste Alarmstufe ausgerufen, die Notfallstufe auf 2 erhöht und die Militärische Notfalleinheit (UME) aktiviert.

Der Inselrat von Teneriffa hat den Notfallplan (PEIN) aktualisiert und ihn aufgrund der Verschärfung des Sturms Therese und der zunehmenden Unwetter auf der Insel ab Dienstag, dem 24. März, 20:40 Uhr, auf Notfallstufe 2 angehoben.

„Diese Entscheidung ist notwendig, um angesichts dieses außergewöhnlichen Ereignisses entschlossen zu handeln“, erklärte die Präsidentin des Inselrats, Rosa Dávila.

„Wir befinden uns in einer extremen Gefahrensituation. Die Intensität der Regenfälle und die Entwicklung des Sturms zwingen uns zu weiteren Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung.“

„Wir bitten die Bevölkerung, zu Hause zu bleiben, unnötige Reisen zu vermeiden und den Anweisungen der Rettungsdienste unbedingt Folge zu leisten. In dieser Zeit rettet Vorsicht Leben.“ ⚠️

Die Entscheidung fiel, nachdem die staatliche Wetterbehörde (AEMET) eine Unwetterwarnung der höchsten Stufe (höchste Gefahrenstufe) wegen Starkregens herausgegeben hatte. Es wurden Niederschlagsmengen von bis zu 60 Litern pro Quadratmeter und Stunde erwartet, was die Lage als extrem gefährlich einstufte. 🌧️🔴

In Gebieten wie Tacoronte, Mesas del Mar und der Metropolregion fielen durch die #Regenfälle bereits über 80 Liter pro Quadratmeter und Stunde. Es wurden über 500 Vorfälle gemeldet.

Angesichts der Schwere der Lage hat der Inselrat die Regierung der Kanarischen Inseln aufgefordert, den regionalen Notstand auszurufen und die Militärische Notfalleinheit (UME) zur Verstärkung der Einsatzkräfte auf der Insel einzusetzen. 🚒🟡

Weitere Informationen ⬇️
https://www.diariodetenerife.info/cabildo-declara-alerta-maxima-en-norte-tenerife-sube-nivel-2-emergencia-y-activa-ume/


25.03.2026 – Teneriffa mit stärksten Unwettern seit über 30 Jahren

25. März 2026

UPDATE: Inselrat erhöht Alarmstufe

Mit Erschrecken verfolge ich seit 3 Stunden, was im Norden der Insel abgeht. Sturmtief Theresa zieht westlich der Kanaren vorbei und trifft auf La Palma, Gran Canaria und eben Teneriffa.

Seit Stunden zieht ein heftiger Gewittersturm über die Insel. Mit heftigen Niederschlägen über Santa Cruz, Anaga-Gebirge, La Laguna, El Sauzal, El Pris, La Orotova, Los Realejos und Puerto de la Cruz.

Die Inselregierung hat um 22 Uhr Alarm ausgelöst und auf den Mobiltelefone informiert.

Die Notfall Einsatzkräfte befinden sich im Dauereinsatz. Strassen und Plätze sind bereits überflutet. Manche Kanalsysteme können die Wassermenge von 80-120mm pro Quadratmeter nicht aushalten.

In Puerto de la Cruz mussten sich in einer überfluteten Unterführung 5 britische Touristen auf das Dach eines Shuttlebusses flüchten.

Der Plaza del Charco ist ebenso überflutet. Charco heisst übrigens „Pfütze“.

Puerto de la Cruz – Plaza del Charco

Beeindruckende Fotos aus Garachico

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21.03.2026 – Fähre Konstanz: Etz fahr’n Wir über’n See..

21. März 2026

… über’n See. Jetzt fahr’n wir über’n See!

Oder, wie es Chris de Burg in den 80ern empfahl: „Don’t pay the Ferryman, until he gets you to the other Side!“

Das Café ist geöffnet. Keine Butterbreze mehr. Eh gut für die Figur. Kühle 11 Grad Lufttemperatur. Wasser will ich gar nicht wissen. Brrr..


20.03.2026 – Regenbogen über Punta Brava

20. März 2026

Puerto de la Cruz Playa Jardin und Punta Brava. Ein Regenbogen kündigt das Ende von Sturmtief Theresa an.

Morgendlicher Schnappschuss

Nein, ich bin grad nicht dort. Hier in der Schweiz ist es auch grad sonnig. Aber das Meer fehlt halt.

Quelle
https://www.facebook.com/share/p/17qt4on8BL/


15.03.2026 – Ausflug zum Teide 1927

15. März 2026

Das Foto wurde von einem Negativ und dem dazugehörigen Umschlag erhalten; darauf befindet sich die Notiz: Ausflug zum Teide, 1927.

Wilde Fahrzeuge, wilde Strassen, ein Abenteuer.

https://www.facebook.com/groups/old.tenerife/?ref=share


14.03.2026 – Das vergessene Erbe der arabischen Heilkünste ARTE Dok

15. März 2026

Kann das Wissen von Al-Kindi, Al-Razi oder Avicenna neue Perspektiven für die Medizin der Zukunft eröffnen? Von Fès über Rabat und Istanbul bis nach Straßburg begibt sich ein Wissenschaftsteam auf die Spur vergessener Manuskripte der arabischen Medizin des Mittelalters. Der Dokumentarfilm schlägt eine Brücke zwischen den Gelehrten früherer Jahrhunderte und heutigen Forschenden.

Können alte Heilkünste den Weg für innovative Therapien ebnen? In den Bibliotheken von Fès, Rabat und Istanbul entdecken französische Forscher ein faszinierendes Kapitel der Wissenschaftsgeschichte neu: die arabische Medizin des Mittelalters. Zwischen dem 9. und 13. Jahrhundert legten Gelehrte wie Al-Kindi, Al-Razi, Avicenna oder Geber mit systematischen Beobachtungen, Experimenten und sorgfältigen Aufzeichnungen die Grundlagen der modernen Pharmakologie. Ihre lange verkannten oder gar verdrängten Schriften zeugen von einer erstaunlich modernen Denkweise, die auf einem experimentellen, streng klinischen Ansatz basiert.

Diese Wiederentdeckung bildet den Ausgangspunkt einer außergewöhnlichen Forschungsarbeit. Historiker, Biologen und Chemiker des CNRS bündeln ihren Sachverstand, um dieses vergessene Wissen neu zu erschließen. Die Dokumentation wandelt kontinuierlich zwischen Vergangenheit und Gegenwart. Dabei wird deutlich: Die Werkzeuge der Wissenschaft haben sich verändert, ihre Methode ist jedoch dieselbe geblieben – beobachten, vergleichen, experimentieren.
In Bibliotheken entschlüsseln die Forscher arabische Texte des Mittelalters, in Laboren prüfen sie die Hypothesen der einstigen Gelehrten. Ein von Avicenna beschriebenes Mittel gegen Hautinfektionen bildet das Herzstück der Untersuchung und steht sinnbildlich für die Weitergabe von jahrhundertealtem Wissen. Zugleich stellt die Dokumentation grundlegende Fragen: Warum wurde dieses Wissen aus dem kollektiven Gedächtnis verdrängt? Weshalb blieb das goldene Zeitalter der arabischen Medizin im Westen so lange unbeachtet?

Dokumentarfilm von Mathieu Schwartz und Anaïs Van Ditzhuyzen (F 2025, 90 Min)

#medizin #heilkunst #doku
Video verfügbar bis zum 27/10/2026

https://www.arte.tv/de/videos/118234-000-A/das-vergessene-erbe-der-arabischen-heilkunst/


07.03.2026 – Raquel Welch drehte am Teide

7. März 2026

Die weltberühmte US-Schauspielerin und das Sexsymbol der 1960er/70er Jahre drehte einen ihrer bekanntesten Filme, „Eine Million Jahre vor unserer Zeit“ (1966), in der markanten Vulkanlandschaft des Teide-Nationalparks auf Teneriffa. Raquel Welch verstarb im Februar 2023.

Die schöne Schauspielerin Raquel Welch in Las Cañadas del Teide, Teneriffa

Raquel Welch drehte am Teide

Raquel Welch drehte 1966 im Teide-Nationalpark auf Teneriffa den berühmten Steinzeitfilm „One Million Years B.C.“ (Geköpft, eine Million Jahre vor unserer Zeit). In ihrem ikonischen Ziegenfell-Bikini sorgte sie als „Loana“ für Aufsehen. Die mondähnliche Landschaft um die „Roques de García“ diente als perfekte Kulisse.

Film: „One Million Years B.C.“ (1966).
Drehort: Teide Nationalpark, insbesondere bei den „Roques de García“.
Bedeutung: Es war eine der ersten großen Hollywood-Produktionen auf Teneriffa.
Raquel Welchs Rolle: Ihr Auftritt im Fellbikini machte sie über Nacht zum internationalen Sexsymbol.

Der Teide-Nationalpark auf Teneriffa ist aufgrund seiner bizarren Vulkanlandschaft seit Jahrzehnten ein beliebter Drehort für internationale Produktionen.

Mehr Informationen zu Raquel Welch hier


05.03.2026 – Sturmtief Regina stürzt historischen Drachenbaum in Los Realejos (Teneriffa) um

5. März 2026

Nach mehrtägigem Starkregen und Wind durch Sturmtief Regina stürzte der ikonische Drachenbaum um und beschädigte die umliegende Infrastruktur sowie mehrere geparkte Fahrzeuge.

Der Umsturz des Drachenbaums San Francisco, eines der Wahrzeichen von Los Realejos, schockierte die Bewohner der Gemeinde am Mittwochabend. Der symbolträchtige Baum in Realejo Bajo stürzte nach mehrtägigen heftigen Regenfällen und Winden im Zusammenhang mit dem Sturm Regina um, der im Norden Teneriffas erhebliche Niederschlagsmengen hinterlassen hat.

Der Drachenbaum stürzte in die Umgebung und beschädigte dabei nahegelegene Infrastruktur sowie mindestens vier in der Nähe geparkte Fahrzeuge. Nach bisherigen Informationen wurden keine Verletzten gemeldet.

Die in der vergangenen Woche gefallenen Niederschläge könnten zu dem Vorfall beigetragen haben. In den letzten sieben Tagen wurden rund 130 Millimeter Regen gemessen, was die Stabilität des Bodens oder das Wurzelsystem des Baumes beeinträchtigt haben könnte. Verstärkt wurde dies durch die Windböen während des Sturms Regina, obwohl die genauen Ursachen für den Umsturz noch unbekannt sind.

Quelle: https://diariodeavisos.elespanol.com/2026/03/cae-el-historico-drago-de-san-francisco-en-los-realejos-con-mas-de-210-anos/


02.03.2026 – Pix of the Day: Teide Fullmoon!

2. März 2026

https://www.instagram.com/p/DPefBuEiGY5/?igsh=NWF0NW1rc2pweDkx

01.03.2026 – Touristenstreit auf Teneriffa

1. März 2026

Kann man sich nicht oft genug ansehen..