Wenn so eine dunkle Wolkenwelle auf einen zu kommt, dann heisst es „nix wie weg“! Diese Wolken bringen Hagel und Sturm.
Gestern Abend rollte ein Hagelgewitter über das beliebte Rockfestival Pukkelpop in Hasselt in Belgien nur etwa eine Autostunde von Aachen entfernt.
Die heftigen Winde liessen zwei Bühnen in sich zusammenbrechen, entwurzelten Bäume. Ein Ast durchschlug das Dach eines Festivalzelts, in welches sich die Besucher vor dem Unwetter flüchteten.
Von einer Bühne riss der Sturm ein LED-Display aus gut 5 Metern herab.
Bisher liegt die Anzahl der Toten bei 5 Personen. Die Zahl der Verletzten steht noch nicht fest. Das Pukkelpop Festival, welches das gesamte Wochenende mit Stars, wie Foo Fighters, Eminem und Offspring, hochkarätig besetzt sein sollte, wurde daraufhin von den Veranstaltern abgesagt.
Dachte das der Kollege vom Kollegen, der ihn gestern Abend in den Porsche hinters Lenkrad liess? So gesehen in Eglisau. Der 29-jährige Besitzer parkte das Fahrzeug vorwärts am Bootseinwässerungsplatz geparkt. Man wechselte die Sitzplätze. Der Kollege legte den (falschen) Gang ein, liess die Kupplung schnalzen und der Porsche machte einen satten Satz nach Vorne direkt in den Rhein rein.
Da sich herausstellte, dass der Porsche ( für eine gewisse Zeit) zumindest wassertauglich ist, konnten sich die beiden Kollegen von den vorderen Sitzplätzen durch die Fenster (elektrisch!) retten und gegen die Strömung ans Land retten. Der Porsche 911 jedoch begab sich auf direkten Weg in die Mitte der Fluten, liess die Frontleuchten noch einmal aufleuchten und verschwand im Rhein – und wart von da an nicht mehr gesehen.
Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! Nein nicht ganz. Aber das WWW wurde am CERN in Genf erfunden. Am 6. August 1991 lud Tim Berners-Lee alle Computerbesitzer ein, die an sein Netzwerk angeschlossen waren, sein World Wide Web auszuprobieren. Seit diesem Tag ist das Internet also sozusagen in Betrieb.
Schon von frühesten Kindertagen an begleitete uns die englische Gang „Monty Python“ mit schrägem Humor und schwarzer Satire. Klassiker wie „Das Leben des Brian“ oder „Ritter der Kokosnuss“ erweiterten unseren Wortschatz im täglichen Leben erheblich und wir wurden sogar über den „Sinn des Lebens“ aufgeklärt. Kein Wunder also, dass sich nach 40 Jahren diverseste Video-Schnippsel von Fans in Youtube finden lassen.
Dies nahmen die Mitglieder von „Monty Python“ zum Anlass einen eigenen Kanal in Youtube zu gründen. Nun nehmen es die „Monty Python’s“ selbst in die Hand und liefern die beliebtesten Videos in HQ ins Web.
Fleisch vom Schwein? Oder vom Kalb? Oder vom Wild? Weit gefehlt! Dabei ist es so einfach: Aus Jäger!
Auf diesem Video wurde erstmals überhaupt festgehalten, wie ein hungriger Hirsch einen Jäger in seinem natürlichen Lebensraum aufspürt, überrascht und erlegt. Ich frag mich grad: Aus was bestehen eigenlich „Kinder-“ bzw. „Seniorenteller“?
„Extreme Kälte“ von Minus 14 Grad verursachte eine Explosion eines iPhones in Norwegen – und Apple lehnte die Reparatur oder einen Ersatz ab. Die Begründung: Das iPhone besitze einen „Arbeitsbereich“ von Null bis +35 Grad.
Einer Norwegerin explodierte nach einem Spaziergang in der Norwegischen Kälte ihr iPhone 4, nachdem sie im Auto das Mobiletelefon aus der Tasche nahm, um Musik zu hören. Nach Angaben des News-Blogs „Feber“ (reported) gab es einen hörbaren Knall und das iPhone zeigte seine Innereien. Bei einem Besuch im Apple-Store teilte man dann der Dame mit, dass es keine Garantie für die Nutzung des iPhones unter Null Grad geben würde. Auch über 35 Grad entfällt die Garantie für Defekte. Auch warnt das iPhone den Nutzer, wenn es der Elektronik zu warm wird. Allerdings gibt es keine „App“ für zu tiefe Temperaturen.
Aber ich denke es wird sehr bald eine Klimahülle im Zubehörhandel geben und eine Minus-Temp-App im App-Store, damit sowas nie wieder passiert. Jetzt schalten wir um zu Shrotty ins Raumschiff Entensteiss.
Endlich steht er bei mir in der Garage! Mein eigener Formel 1 Rennwagen. Und es war ganz einfach ihn zu besorgen. So viel gekostet hat es auch nicht. Und die Nachbarn sind neidisch ohne Ende! *lach*. Nein, es sieht nur so aus. In Wirklichkeit ist alles ganz anders; denn es handelt sich „ganz einfach“ um eine Fototapete, die man auf das Garagentor klebt. Ein Hingucker ist es auf jeden Fall!
Rennwagen in der Garage?
Wo man die Fototapete für das Garagentor bekommt? Pimp my Garage? Fast: Die Firma heisst: Style-Your-Garage.com Kostenpunkt derzeit schlappe 169 Euro. Man bekommt übrigens auch „Mehr“ für’s Geld: Zum Beispiel einen Düsenjet mit eingeklappten Flügeln (anders passt er nicht in die Garage) oder passend zur Weihnachtszeit eine Garage voll Schnee mit Weihnachtsbaum. Es stehen neben ausgefallenen und normalen Fahrzeugen nebst Panzer, sowie passenden Räumlichkeiten auch eine ganze Reihe edler Oldtimer zur Verfügung. Für echte Geniesser des gekelterten Traubensafts hat es sogar einen Weinkeller.
… der Stiftung Warentest. Die Heilsbringer der Leuchtmittelwirtschaft in puncto Umweltschutz scheinen nur begrenzt das zu halten, was der Hersteller verspricht. Der Test der Stiftung Warentest ist bereits vom April 2010, aber durchaus aufschlussreich.
Das Testfazit ist enttäuschend: Nur 3 von 28 geprüften Energiesparlampen waren „gut“. Zwei Drittel sind nur „ausreichend“, sechs sogar „mangelhaft“. Selbst große Marken, bisher Garanten für Qualität, haben schwache Produkte im Test. Hauptgrund: massive Probleme in den Dauerprüfungen, vor allem schnell nachlassende Leuchtkraft und geringe Schaltfestigkeit.
Wer meint, statt auf Energiesparlampen auf die tolle LED-Technik ausweichen zu können, der könnte sich ebenfalls täuschen. Stiftung Warentest prüfte die Qualität bereits in einem Test:
Fazit einstweilen: LED-Lampen sind noch teuer, aber auf dem richtigen Weg. Sie erzeugen viel Licht aus wenig Strom. Einige Modelle sind bereits ähnlich effizient wie konventionelle Energiesparlampen. (Siehe „tolles Ergebnis“ oben)….
Die Zeitschrift test kritisiert allerdings, dass einige der geprüften LED-Lampen statt der angekündigten „High power“ eher ein müdes Schimmern zeigen. Ihre Helligkeit war im Test geringer als die einer 25-Watt-Glühbirne. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die neuen, etwas stärkeren LED-Lampen erzielten mehr Helligkeit. Mit Abstand am hellsten erwies sich eine Lampe, die mit 662 Lumen (Maß für die Helligkeit) sogar mehr Licht als eine 60-Watt-Glühbirne produzierte….
Die Lebensdauer der LED-Lampen setzen viele Anbieter zu optimistisch an. Lemnis nennt beispielsweise 50 000 Betriebsstunden für seine Lighting Pharox LED Bulb. Im Test fielen beide Prüfmuster schon nach weniger als 1 000 Stunden aus. Andere Spots büßten schnell an Helligkeit ein. Zu schnell. Wer LED-Lampen kauft, sollte deshalb den Kassenbon aufbewahren. Die Tester raten zur Reklamation, wenn die Lampen vorzeitig dunkler werden oder ganz ausfallen.
Ich bin nicht oft in Facebook. Keine Zeit. Heute Abend schaute ich mal wieder vorbei und fand einen verlinkten Artikel referenziert von Claus. „Südamerika erlebt historische Kältewelle„.
Ganz Südamerika erlebt einen harten und historisch kalten Winter, der bisher 80 Todesopfer gefordert hat. Die Kälte ist sogar bis in den Amazonas gelangt und die brasilianischen Bundesstaaten wie Acre und Rondonia erlebten Temperaturen von nur 7 °C.
Sogar in Boa Vista, der Hauptstadt von Roraima, an der Grenze zu Venezuela, wurde die ungewöhnliche Kälte gespürt, eine Stadt die 2 Grad nördlich des Äquators liegt. Nördlich! Das muss man sich mal vorstellen. Das wäre genau so wie wenn bei uns die Kältewelle von Europa über Nordafrika bis runter den Äquator überquert und in den Kongo geht, völlig undenkbar.
Gut, ich glaube ja nicht alles, was in den Medien steht und ich glaube auch nicht alles, was sonst so im Netz verbreitet wird. Somit ging ich auf Recherche. Wenn Politik, Wissenschaft und Medien in die gleiche Richtung ziehen, muss was faul sein. Ja, das Thema Klimaerwärmung verursacht durch Menschenhand ist gemeint. Gegenbeweise? Was ist los in Südamerika? Seit Wochen historische Kälte in Südamerika? Mal sehen, was sich dazu findet. Seltsam ist die Verschwiegenheit der Medien zu diesem Thema. Nur 48 Treffer erzielt die Suche unter News. Blättert man weiter, stellt man fest, dass es real nur 4 echte Treffer sind.
Aber das NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) sieht die Sachlage anders; denn sowohl der Juni 2010, wie auch das Quartal April bis Juni 2010, sei innerhalb der historischen Temperaturmessungen die bisher wärmsten gewesen.
Wiesbaden – Im Laufe der etwa 4,6 Milliarden Jahre alten Geschichte der Erde hat es immer wieder dramatische Klimaveränderungen gegeben. Diese Tatsache wird bei den aktuellen Diskussionen über die globale Erwärmung wird oft nicht berücksichtigt, mahnt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. In seinen populärwissenschaftlichen Büchern „Deutschland in der Urzeit“ und „Rekorde der Urzeit“ beschrieb er den stetigen Wandel zwischen Warmzeiten und Kaltzeiten.
…
„Die heutigen Menschen dürfen nicht in dem Irrglauben verharren, dass das gegenwärtige Klima immer so bleibt, wie es derzeit ist“, warnt der Wiesbadener Wissenschaftsautor Ernst Probst. Der ständige Wechsel zwischen Kaltzeiten und Warmzeiten auf unserem „blauen Planeten“ ist nach seiner Ansicht nicht beendet. Was das für Pflanzen, Tiere und Menschen bedeutet, lässt sich nur erahnen.
Seltsam ist nur, dass in den internationalen Medien offensichtlich keiner über die anhaltende Kälte in Südamerika berichtet….
Man lernt nie aus. Wer Fragen zum Thema „Pornokratie und Päpste“ hat, wende sich an die „katholische Kirche“ oder Wikipedia.
„Mariozia“ ist übrigens keine Krankheit, sondern der Name einer recht einflussreichen Dame aus dem Rom um 900 nach Christi und eng mit dem Begriff „Pornokratie“ verbandelt. Im wahrsten Sinne des Wortes – welchem auch immer.
Sachen gibt’s….
Der Leser fragt sich eventuell, wie ich auf diese Fundstücke gestossen bin. Im Labyrinth des Internets über Umwege über diesen Artikel „Die Päpstin“ und „Welt der Wunder“ zum Thema „Altes Testament und dessen Irrtümer„.
Aber eigentlich war ich auf der Suche nach dem Fernsehbericht über „Risikofaktor Milch„, welche „Welt der Wunder“ gerade im TV ausstrahlt. Darüber hatte ich ja erst geschrieben.