21.12.2009 – Bayern meets Thailand: Die Top 5 Dialoge zwischen Josef und Narumol aus Bauer sucht Frau

21. Dezember 2009

Abschied nehmen muss das Millionenpublikum von Narumol und ihrem Milchbauern Josef. In der letzten Folge spielten beide nochmals eine Hauptrolle. Josef hatte zusammen mit seiner Nachbarin die Dorfapelle mit roten Rosen und zahlreichen Kerzen geschmückt. Die symphatische Thailänderin ahnte bei Ihrer Rückkehr in Bayern noch nicht, was sie erwartet. Verwundert war Sie allerdings, weil ihr Josef einen schicken Anzug bei ihrer Ankuft trug. Als beide in der Dorfkapelle ankamen und beide vor dem Altar der Kapelle standen, verschlägt es Narumol die Sprache. Ihr Josef fragte doch tatsächlich: „Willst Du mich heiraten?“. Ein Heiratsantrag vom frommen Josef! Er musste ein zweites mal fragen: „Willst Du mich?“. Narumol brachte nur ein „Ja“ raus und fiel dem Milchbauern in die Arme. Beide waren überglücklich. Das Traumpaar der diesjährigen Staffel von „Bauer sucht Frau“ hat sich also gefunden. Mehr Infos bei RTL.

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10.12.2009 – Das Märchen vom Guten Strom

11. Dezember 2009

Es war einmal ein Volk, das wollte die Umwelt und das Klima schützen. Voller Eifer machte es sich daran, Solarzellen auf Dächer und Felder zu montieren. Und auf jeden Hügel setzte es ein Windrad. Die Regierung versprach, der so produzierte Strom werde zu einem garantierten hohen Preis abgenommen. Bald gab es eine Million Solaranlagen. Mehr als die Hälfte der Weltkapazität an Solaranlagen stand in dem eher sonnenarmen Land. Zwar kostete die Einspeisevergütung viel Geld, jedes Jahr 1,5 Milliarden Euro für Solar und 3,5 Milliarden für Windkraft. Doch die Deutschen zahlten gerne für den „guten“ Strom. Schließlich helfe der, das Klima zu schützen, weil bei der Erzeugung kein Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen werde.Allerdings gab es in dem fleißigen Volk von Umweltschützern auch einige Nörgler, sogenannte Ökonomen, die ihnen eine unangenehme Wahrheit zu erklären versuchten: Keine einzige Tonne, nicht einmal ein Gramm CO2 wird durch all die Solaranlagen oder Windräder eingespart! Auch das EU-Verbot der Glühbirne entlastet das Klima nicht um ein Gramm Treibhausgas!

Kompletter Artikel auf der Website der Frankfurter Allgemeinen.

Via EIKE – Europäisches Institut für Klima und Energie


08.12.2009 – European Tolerance Award 2009 an Menschenrechtsaktivist Dirk Weeber-Arayatumsopon in Bangkok, Thailand verliehen

8. Dezember 2009

Das Kultur Forum Europa verleiht seit 1992 den European Culture Award (Europäischen Kulturpreis), der seit fünf Jahren durch die Kategorie European Tolerance Award (Europaeischer Toleranzpreis) erweitert wurde. Damit werden Personen ausgezeichnet, die sich besonders um Minderheiten im Europäsichen und Europäisch-Internationalen Verhältrnis verdient gemacht haben, deren Engagement dazu beiträgt, soziale und kulturelle Barrieren im zwischenmenschlichen Bereich abzubauen, Vertrauen zu schaffen und im Sinne des Europäischen Gedankens ein positives Signal in die EU und darüber hinaus zu senden.

In diesem Jahr wurde der ueberwiegend in Thailand (Chiang Mai), aber auch Deutschland lebende Rheinland-Pfaelzer Dirk Weeber-Arayatumsopon (35, Rhein-Pfalz-Kreis, Birkenheide) für sein Engagement im sozialen Bereich, darunter für den Einsatz um behinderte Kinder und HIV-Prävention in förderndem Zusammenstehen mit dem Thailändischen Königshaus ausgezeichnet. Er unterstützt seit vielen Jahren nicht nur das Wirken von Prinzessin Soamsawali, der Nichte der Thailaendischen Koenigin Sirikit, sondern arbeitet damit auch stetig am positiven Bild Europas und besonders Deutschlands in Thailand. Dies, indem er sich besonders gegen Kinderprostitution einsetzt, oder das Medizinalfach – Berufsfeld „Podologie“ (Lehre und Wissenschaft des Fusses), als erster Mensch ueberhaupt, nach Thailand spedierte und damit vielen Menschen mit Fußproblemen hilft. Darüber hinaus sind durch sein Engagement auch eine Blindenschule, Tsunami-Waisen und Flüchtlingskinder aus Bergdörfern ohne Anerkennungsstatus finanziell und durch Sachspenden unterstützt worden. Ein wichtiger Beitrag zum sozio-kulturellen Verhältnis zwischen Europa und Thailand. Einige dieser Projekte stehen unter der Patronage des Thailaendischen Koenigs Bhumipol, der den Einsatz von Weeber-Arayatumsopon ebenfalls wuerdigte.

Selbst im Krankenhaus, liess er eine zusaetzliche Thailaendische Auszeichnung durch Prinzessin Soamsavali, die man auch als „Diana“ Thailands bezeichnet, an den neuen European Tolerance Award Preistraeger 2009, in Form einer gravierten Kristallglasplastik uebergeben.

Kompletter Artikel auf Dailynet.de


02.12.2009 – Schweizer schätzen thailändische und türkische Gastfreundschaft – zumindest im Urlaub

2. Dezember 2009

UTRECHT, 26. November 2009 – Europaweit beteiligten sich tausende Besucher des Reiseportals Zoover an der Umfrage über die gastfreundlichsten Urlaubsländer. Die Nutzer der Schweizer Zoover-Seite wählten dabei Thailand zur gastfreundlichsten Nation dicht gefolgt von der Türkei auf Platz 2. Schweizer Urlauber fühlen sich in Thailand so richtig wohl. Mit 24 % der abgegebenen Stimmen wählten Sie die Thailänder zu den freundlichsten Urlaubsgastgebern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit der Türkei (23 %) und Griechenland (13%) zwei Nationen, die ebenfalls für ihre herzliche Gastfreundschaft berühmt sind.

Die Schweizer Resultate im Überblick:

  1. Thailand 24%
  2. Türkei 23%
  3. Griechenland 13%
  4. Kroatien 12%
  5. USA 7%
  6. Frankreich 4%
  7. Russland 4%
  8. Spanien 4%
  9. Grossbritannien 3%
  10. Australien 2%
  11. Mexiko 2%
  12. Ägypten 1%

Auch bei den Österreicher Urlaubern steht die Türkische Gastfreundschaft hoch im Kurs: Platz 1!

Die österreichischen Resultate im Überblick:

  1. Türkei 31%
  2. Thailand 28%
  3. Griechenland 10%
  4. Kroatien 5%
  5. Russland 5%
  6. Spanien 5%
  7. USA 5%
  8. Frankreich 3%
  9. Australien 2%
  10. Ägypten 2%
  11. Mexiko 2%
  12. Grossbritannien 1%

Und bei den Deutschen steht die türkische Gastfreundschaft auf Platz 3 in der Beliebtheitsskala:
Für die deutschen Urlauber sind die Spanier die gastfreundlichste Nation. Der britische Charme brachte keine Punkte: England belegte bei der Umfrage des Reiseportals Zoover den letzten Platz. Mit der Türkei und Thailand folgen zwei ebenfalls für ihre Gastfreundschaft berühmte Länder auf den Plätzen zwei und drei. Wenig herzlich aufgenommen fühlen sich die Reisenden auch in Frankreich und Russland.

Internationale Resultate:

  1. Thailand 26%
  2. Türkei 23%
  3. Griechenland 14%

Aus den Umfragen auf allen 16 internationalen Zoover-Seiten ging Thailand als Gesamtsieger in puncto Gastfreundlichkeit hervor. Die Thailänder belegten in mehr als der Hälfte aller Umfragen die Spitzenposition und erhielten dabei im Gesamtdurchschnitt beachtliche 26 % der Stimmen. Auch die Türkei und Griechenland konnten mit 23 % bzw. 14 % der Stimmen europweit hohe Symphatiewerte erzielen und belegen folgerichtig die Plätze zwei und drei. Europaweit betrachtet erwiesen sich Frankreich und Russland als die „gastfeindlichsten“ Nationen und landeten mit lediglich 4 % bzw. 5 % der Stimmen abgeschlagen auf den letzten Rängen.


21.11.2009 – Die spinnen die Preissn: TheBerg – 1000 Meter hohen Berg in Berlin

21. November 2009

Grad stolpere ich bei „Inhabitant – Design will save the World“ über eine News: Der Architekt Jakob Tigges enthüllte einen Plan, nachdem auf dem Gelände des ehemaligen Flughafens Tempelhof den höchsten jemals von Menschen gebauten Berg (!) zu bauen. Die Meinung teile ich übrigens (von Yuka Yoneda), dass es wohl der grösste Schwachsinn ist, wenn die absolut oberverschuldete Stadt Berlin ihr nicht vorhandenes Geld in einen künstlichen 1000 Meter hohen Berg investiert! Es sei denn mn findet mehr Sponsoren. Almdudler ist ja schon dabei.  www.the-berg.de und weitere Videos.

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20.05.2009 – Krise? Dann nix wie weg! Preise für Flüge nach Bangkok/Thailand im Sinkflug!

20. Mai 2009

20.05.2009 – Krise? Dann nix wie weg! Preise für Flüge nach Bangkok/Thailand im Sinkflug!

Die Preise für Flüge nach Thailand fallen in den Keller. Zahlte ich noch über 1500 Euro zu Ostern, so sind für einen vergleichbaren Flug nun ein Bruchteil davon fällig. Klar, Ostern war schon lange ausgebucht und ist die Hochreisezeit und nun ist „Low Season“, aber so günstig kommt man eigentlich sonst nur nach Mallorca. Hier einige Beispiele:

Günstig nach Asien kommt man derzeit mit Thai Airways. Wer bis zum 20. Juni einen Hin- und Rückflug ab München oder Frankfurt nach Bangkok bucht, zahlt nur 489 Euro (inklusive Steuern und Gebühren). Außerdem wird bei dem Angebot die Freigepäckgrenze von 15 auf satte 35 Kilogramm angehoben.

Emirates, fliegt derzeit nach Bangkok für unschlagbare 371 Euro (inklusive Steuern und Gebühren). Buchbar bis 29. Mai, Reisezeitraum bis 24. Juni.

Mit der Swiss Airlines kommen Kurzentschlossene derzeit für 999 CHF von Zürich nach Bangkok. Mit AirBerlin kostet der gleiche Flug eben 638 Euro.


28.04.2009 – Mercer-Studie 2009: Wien überholt Zürich oder „Haberer vor Eidgenossen“

27. April 2009

Ohoh. Das gibt ein Rauschen im Blätterwald. Und eventuell Verstimmungen in den Nachbarschaftlichen diplomatischen Beziehungen. Zuerst der Steuerstreit und nun das: Nach der weltweit anerkannten und von Mercer alljährlich durchgeführten Studie „Global – Quality of Living Survey“ überholte die Österreichische Stadt Wien unser aller Zürich, welches X Jahre die Hitliste der lebenswertesten Städte unangefochten anführte.

  1. Wien
  2. Zürich
  3. Genf
  4. Vancouver
  5. Auckland

Zwar folgt sofort nach Zürich die Schweizer Stadt Genf, aber den goldenen Lorbeer erhält dieses Jahr eben Wien. So wie ich das aus dem Pressetext heraus lese, kam der Sieg von Wien durch die erstmalige Bewertung der Infrastruktur der jeweiligen Stadt zustande. Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die absolute Häufung von Baustellen und die allgegenwärtigen Blitzkästen in Zürich müssen den negativen Ausschlag gegeben haben! Das schreckt Urlauber und Besucher sicherlich am meisten ab.


01.12.2008 – Thailand/Bangkok – Bettina, Regina, Petra, Chris, Nanee, Heiko – Betroffene im Freundes- und Bekanntenkreis

1. Dezember 2008

Seit Dienstag letzter Woche besetzen Anhänger der PAD den Flughafen Suvanabhumi und stürzen das beliebte Tourismusland in ein mittleres Chaos. Die Auswirkungen sind nun auch direkt im Freundes- und Bekanntenkreis erkennbar. Hier eine Zusammenfassung:

Bangkok: Bettina, Regina und Petra – Backpackers warten auf den Backflieger
Ich hatte schon so ein dumpfes Magengefühl („irgendwann um die Zeit sollten die Mädels doch zurück sein“). Nun ist es sicher. Die Regensburger Mädels Bettina, Regina und Petra sitzen in Bangkok fest. Soeben erhielt ich eine Mail von Bettina. Seit 3 Wochen trampen die drei nicht das erste Mal durch Asien. Diesmal stand Laos, Vietnam und Thailand auf dem Programm. Alles auf eigene Faust und mit Ferienzielen im Auge, dort kommen nur selten Touristen hin. Auf den Flug von Phnom Penh nach Bangkok hätten sie verzichtet und seien mit dem Bus in Bangkok angekommen. Von Bangkok sei es einfacher mit der Fluggesellschaft Kontakt aufzunehmen. Leider weiss ich noch nicht, wo sie untergekommen sind und wie es ihnen geht.

Update: Die Mädels sind heute (03.12.2008) wohlbehalten via U-Tapao wieder zu Hause angekommen.

Regensburg: Thailandfan Chris im Umbuchungsstress
Noch vor wenigen Wochen mit Mike und mir weilte Chris selbst noch in Thailand. Chris vom LHCC Reisebüro Venus schrieb mir heute eine Mail. Er hofft, dass der Airport in Bangkok bald wieder öffnet; denn er hat seit Tagen alle Hände voll zu tun verursacht durch den Ausfall vieler Flüge nach Bangkok und die damit zusammenhängenden kurzfristigen Umbuchungen. In Thailand fängt vor Weihnachten die Hauptreisezeit/Hochsaison an. Und Alternativen zu finden ist nicht ganz einfach.

Koh Samui: Restaurantinhaberin Nanee fehlen die Gäste
Eigentlich fängt im Dezember die Hauptreisezeit in Thailand an. Der Monsunregen der letzten Wochen war der Anfang. Dann kam die Blockade der beiden wichtigen Flughäfen in Bangkok und nun fehlen die neuen Gäste. Es wird mit ziemlicher Sicherheit extrem schwierig ein Restaurant im Ferienparadies mit diesen Voraussetzungen zu betreiben. Der Schaden für den Tourismus lässt sich nicht beziffern.

Deutschland: Thailandkenner Heiko das erste Mal mit Freundin aber nicht in Bangkok
Heiko, eine Bekanntschaft über den Blog, sollte eigentlich heute via Dubai mit der Ethiad nach Bangkok und dann weiter nach Samui. Doch sein Flug ist komplett storniert worden. Heute Nacht stornierte er dafür sämtliche Hotels und Weiterflüge auf der Route. Nun hat er Skifahren in Ischgl gebucht.

Zürich: PeterPan bangt um seinen Flug nach Neverland
So, und in 34 Tagen geht mein Flug nach Bangkok. Ob es klappt, das ist die andere Frage. Angeblich dauert es „locker“ 2 Wochen bis die Systeme am Suvanabhumi wieder hochgefahren sind und der Airport wieder geordnet seinen Dienst aufnehmen kann. Da ich aber der Überzeugung bin, dass die Thai’s sehr gut arbeiten und die Sache schnell aus der Welt schaffen werden (das Hochfahren des Airports meine ich), denke ich dass sie weniger wie eine Woche brauchen werden. Aber zuerst sollte sich die Regierung mit den PAD-Leuten einigen oder etwas einfallen lassen.


28.11.2008 – Schweiz vs. Deutschland: 75 000 Schweizer leben in Deutschland – alles relativ, odrrr?

28. November 2008

Gerade lese ich über Mittag den Artikel in der baz.online „Auswanderungsland Deutschland: Wenn Tellensöhne die Ausländer sind„. Beim Überfliegen der Schlagzeile las ich zuerst „Tellersöhne“. Was sind denn „Tellensöhne“? „Tell“ steht für „1 Person Schweizer“. Der Sohn von Tell heisst dann wohl „Tellsohn“. Dann sind viele Personen Schweizer also „Tellen“ und viele Söhne der Schweizer also „Tellensöhne“. Wirklich kreativ! Erinnert mich an das Karl Valentinische Wortspiel mit den „Semmelnknödeln“. Schliesslich werden die Knödeln auch aus Semmeln gemacht.

Aber Schubladisieren wir das mal kurz und wenden uns der Zahl der Auslandstellen (kein Schreibfehler, sondern „Ausland“ und „Tellen“) im „grossen nördlichen Kanton“.

Es sind „nur“ 75 000 Schweizer, die in Deutschland leben. Dafür leben nach neuesten Erhebungen 224 000 Deutsche in der Schweiz! Letztes Jahr sind doch glatt 36 000 Deutsche neu in die Schweiz gezügelt (schwiiizerdütsch für „umgezogen“).

Nun könnte der Bildzeitung- bzw. Blick- gebildete natürlich sofort annehmen: „Boah! Da ziehen in einem Jahr soviele Deutsche in die Schweiz! Und nur doppelt so viele leben überhaupt Schweizer in Deutschland!“

Absolut gesehen stimmt das natürlich. Tja, nach Einstein fehlt hier allerdings die Relation. Ich erkläre es kurz: Die Schweiz verfügt derzeit über 7,6 Millionen Einwohner (Stand 2007). In Deutschland hingegen leben derzeit 82,17 Millionen Einwohner. (Stand Februar 2008). Es leben 224 000 Deutsche in der Schweiz und 75 000 Schweizer in Deutschland.

Um die Angelegenheit „Schweizer in Deutschland“ korrekt „relativ“ zu vergleichen, müssten wir nun die Einwohnerzahl der Schweiz so verändern, dass das derzeitige Verhältnis „Deutsche in der Schweiz“ umgekehrt angewandt werden kann; denn aus einem Land mit wenigen Einwohnern stehen auch nur wenige potentielle „Auswanderer“ zur Verfügung. Logisch oder? Aus Andorra können nicht so viele Leute auswandern, wie aus China!

Vorgehensweise:

  1. Das Verhältnis „Einwohner Deutschland zu Einwohner Schweiz“ beträgt 82,17 Mio. zu 7,6 Mio. ergo: Faktor 10.8.
  2. Somit müsste das Auswandererverhältnis (D–>CH zu CH–>D) ebenfalls 10.8 betragen: 224 000 zu 75 000 ergibt aber: 2.98 (gerundet 3).

Somit erkennt, der kluge halbwegs mit mathematisch begabte Erdenbürger, dass im Verhältnis wesentlich mehr Schweizer in Deutschland leben, als umgekehrt.

Beweis: Wir führen nun dem Sachverhalt die relativen Verhältnisse zu. Das heisst: Die Schweiz muss nun bezogen auf die Einwohner 10.8 Mal grösser werden. Nur so kann die Zahl „75 000 Schweizer in Deutschland“ korrekt zu den „224 000 Deutschen in der Schweiz“ eindeutig und realitätsnah verglichen werden.

  1. Die Schweiz wird 10.6 Mal relativ grösser als Deutschland – ergibt 888,4 Mio. Einwohner
  2. Daraus errechnen wir den Multiplikator aus dem Verhältnis „relative CH-Einwohner zu absoluten CH-Einwohner“ (888,4 geteilt durch 7,6 Mio.) – ergibt 116.9
  3. Und nun berechnen wir die relativen Auswanderzahlen aus der relativen Schweiz in das tatsächliche Deutschland (116.9 multipliziert mit 75 000) – ergibt 8,77 Millionen relative Anzahl Schweizer Auswanderer bzw. Auslandsschweizer in Deutschland auch „Tellensöhne“ genannt.

Das heisst, wäre die Schweiz 10,6 Mal grösser als Deutschland, so würde die Auswandererzahl Schweizer Bürger in Deutschland 8,77 Millionen betragen. Somit würde der relative Prozentsatz Auslandsschweizer in Deutschland von 10,7 % ergeben. Ergo: Jeder 10. Bürger in Deutschland wäre ein Schweizer!


11.08.2008 – Beitrag mit Bildern von der Streetparade 2008 ist No. 1 Top Post bei WordPress

11. August 2008

Mein Bericht über die Streetparade 2008 in Zürich mit meinen Bildern steht am 11.08.2008 auf Platz 1 bei den deutschsprachigen Beiträgen beim WordPress-Ranking. Und das vor Revolutionären und Porno-Videos!

080811_Wordpress_No.1

Im weltweiten internationalen Post Ranking bei WordPress steckt der Beitrag aktuell als einzig deutschsprachiger Beitrag auf Platz 33:

080811_Wordpress_No.33

Bei den deutschsprachigen Blogs erreiche ich heute bisher Platz 12. Ranking ist nicht alles, aber das freut doch! 🙂