19.10.2024 – Elektroautos – Wer stoppt China? | Mit offenen Karten | ARTE

19. Oktober 2024

Ein Land scheint bei den E-Autos allen voraus zu sein: China. Sei es bei der Produktion oder beim Zugang zu Rohstoffen – die Volksrepublik positioniert sich als Branchenführer und könnte schon bald den Weltmarkt überschwemmen. Das E-Auto ist nicht zuletzt ein strategischer Faktor für Umwelt, Wirtschaft – und Geopolitik …


Die seit Jahrzehnten globalisierte Automobilindustrie erlebt seit dem Aufkommen des Elektroautos eine wahre Revolution. In Zeiten des ökologischen Wandels scheinen umweltfreundlichere und sparsamere Fahrzeuge unumgänglich. Zahlreiche Länder haben für die kommenden Jahre verbindliche Absatzquoten für Elektroautos eingeführt, die einen lukrativen Markt versprechen. Europäische, amerikanische, japanische und koreanische Autohersteller stellen nach und nach um.
Doch ein Land scheint allen voraus zu sein: China. Sei es bei der Produktion oder beim Zugang zu Rohstoffen – die Volksrepublik positioniert sich als Branchenführer und könnte schon bald den Weltmarkt mit Elektroautos überschwemmen, deren Preise weit unter denen der Konkurrenz liegen. Das Elektroauto ist nicht zuletzt ein strategischer Faktor für Umwelt, Wirtschaft – und Geopolitik.

ARTE Magazin (F 2023, 13 Min)


15.10.2024 -Die Kanaren: Inseln am Tropf (Doku)

15. Oktober 2024

Aufgrund begrenzter Süßwasservorkommen und eines steigenden Bedarfs entstand auf den Kanarischen Inseln vor 60 Jahren die erste Meerwasserentsalzungsanlage auf europäischem Gebiet. Diese Wasseraufbereitung ist unverzichtbar für das Leben und die Wirtschaft vor Ort und wird häufig als Patentlösung gehandelt – aber ist sie mit den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung vereinbar?

Mehr Infos und Quelle

https://www.arte.tv/de/videos/111671-000-A/die-kanaren-inseln-am-tropf/


14.04.2024 – Rückreise mit der Bahn von Regensburg nach Zürich.

14. Oktober 2024

Die Regionalverbindung von Regensburg zum HB München ist wirklich steinzeitlich. Alter Triebwagen, antiker Doppelstockwagen, muffig.

In Bregenz geht es am Bodensee vorbei.

Die SBB ICE Verbindung von München nach Winterthur hingegen ist, modern, komfortabel und ruhig. Guter Sitzplatz am Fenster mit Tischchen für den Laptop. Sogar fast pünktlich! Und das Wichtigste: Man kann echt arbeiten! Wenn man keine zu hohen Ansprüche an das WiFi hat. Die Klima funktioniert und läuft und es ist fast so kalt, wie draussen.

Bei St. Gallen wurde es so richtig voll. Es ist dort aktuell wieder „Olma Messe“. Und wir trafen auf die Rückreisenden.

Die Olma macht den Zug voll.

Am kommenden Mittwoch fahre ich die gleiche Strecke nochmals. Umgekehrt.

Zuhause gab es vegetarische Nudeln

Nach 6,5h Zuhause angekommen, schnippelte ich eine Paprika und Knoblauch in die Pfanne mit Olivenöl. Dazu gab es mein getrocknetes Gemüse und mein selbstgemachtes Gemüsebrühekonzentrat. Dazu Petersilie, Curcuma, Paprikapulver, Pfeffer und Salz.

Dazu Roggenvollkornnudeln und nach 30 Minuten war ich fertig mit Kochen (umd fast mit Essen).


10.10.2024 – Kulinarisches Business WE in Regensburg

10. Oktober 2024

Am Freitag zuerst „25-Jahr-Feier TAPKO Technologies GmbH“ bei der SG Walhalla. Danach mit Freunden und Kunden zum Sightseeing in die Altstadt und zum Abendessen in den Kneitinger Mutterhaus. Absacker im Olle Gaffel Regensburg
Danach zum „Grauen Panther“ ins Zarap Zap Zap bis um 2 Uhr.

Grauer Panther im ZAP – Party, wie damals!

Am Samstag in der Früh Kundentermin in der Firma. Dann gemeinsames Mittagessen (Schweinebraten und Kaiserschmarrn) in der Hubertushöhe Regensburg. Kurzes Ausruhen, dann mit den Kunden zum Abendessen „Unter der Linde“. Danach ins „Irish Harp“ mit LiveMusic.

Sonntag totales Ausschlafen und ganztägiges Ausruhen! (Wäschewaschen, Saubermachen, kurz am Laptop, Packen).

Montag (heute) vormittags Treffen mit Claudia im Il Mercato – Regensburg West. Danach ab zum Bahnhof zurück nach Winterthur.

Mittwoch 16.10. geht es wieder nach Regensburg. Bis 25.10.2024.


01.10.2024 – Konstanz: Der Liebesperlenstrauch

2. Oktober 2024

Der Liebesperlenstrauch ist ein Lippenblütler, aber giftig. (Alles komplett logisch!)

Die Chinesische Schönfrucht (Callicarpa giraldii), auch einfach Schönfrucht, Purpur-Schönfrucht oder Liebesperlenstrauch genannt, ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Lippenblütler (Lamiaceae) gehört.

Sie wird in Parks und Gärten der Gemäßigten Klimazonen als Zierpflanze verwendet. Hauptsächlich wird die Sorte ‚Profusion‘ der Varietät Callicarpa giraldii var. giraldii angepflanzt. Beheimatet ist diese Pflanzenart in Mittel- bis Westchina, in Höhenlagen von 200 bis 3400 Meter.

Sehr zierend sind die sich sehr zahlreich am zweijährigen Holz bildenden, mehrsamigen, beerenartigen Steinfrüchte. Sie sind violett, glänzend und erreichen einen Durchmesser von 2,5 bis 4 Millimetern. Einige lernfähige Vögel haben die Früchte, trotz ausgefallener Farbe, mittlerweile als Futterquelle in kalten Wintern akzeptiert. Für den Menschen sind die Früchte jedoch giftig.


01.10.2024 – Konstanz: Die Imperia

1. Oktober 2024

Die Imperia ist eine Statue im Hafen von Konstanz am Bodensee, entworfen und ausgeführt von Peter Lenk.

Die am 24. April 1993 aufgestellte Figur ist aus Beton gegossen, neun Meter hoch, 18 Tonnen schwer und dreht sich tagsüber mit Hilfe eines Drehtisches innerhalb von vier Minuten einmal um die eigene Achse.

Im Sockelbauwerk ist eine ältere Pegelmessstation integriert, die von einem begehbaren Steg umgeben ist. Die satirische Darstellung des Konzils von Konstanz geht auf eine frivole Erzählung von Honoré de Balzac aus dessen Tolldreisten Geschichten zurück.

Die Statue der Imperia erinnert satirisch an das Konzil von Konstanz (1414–1418). Sie zeigt eine üppige Kurtisane, der ein tiefes Dekolleté und ein Umhang, der nur von einem Gürtel notdürftig geschlossen wird, eindeutige erotische Ausstrahlung verleihen.

Auf ihren erhobenen Händen trägt sie zwei zwergenhafte nackte Männlein. Der Mann in ihrer rechten Hand trägt auf seinem Haupt die Krone eines Königs und hält einen Reichsapfel in der Hand; die Figur in ihrer Linken trägt eine päpstliche Tiara und sitzt mit übereinandergeschlagenen Beinen.

Es ist nicht eindeutig, ob die Figuren Porträts von den Machthabern zur Zeit des Konstanzer Konzils, Kaiser Sigismund und Papst Martin V., darstellen, oder ob sie allgemein als Personifikationen die weltliche und die geistliche Macht repräsentieren sollen.

Während der 4 Jahre des Konstanzer Konzils befanden sich durchschnittlich 700 gemeldete Huren in der Stadt. Man schätzt, dass nochmals die doppelte Anzahl nicht gemelderter Damen anwesend waren und gutes Geld sowohl unter den weltlichen, wie auch mit den geistlichen Vertretern verdienten.


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