Mein Lidl-Dressing hatte zwar nur 211kcal auf 100ml. Beim Aldi hatten die Dressing das Doppelte. Somit kam ich auf die Idee das Dressing selbst zu machen. So weiss man ausserdem, was drin ist. Und eine Zauberei kann das ja auch nicht sein.
Also schnappte ich mir Gurgel und fand auf Youtube ein French Dressing mit Jogurt. Das ist kalorienarm. Ausserdem ist kein Zucker und sonstiger Müll drin. Und ich hatte zudem alle Zutaten im Haus.
Was braucht es: French Dressing ca. 500ml? Man nimmt eine hohe Mixer-Schüssel und einen Stabmixer. Die Zutaten sind in der Reihenfolge der Nutzung gelistet:
1 EL scharfen Senf
1 TL bayerischen scharfen Meerrettich
1 Eigelb
1 EL Schnittlauch
1 EL Petersilie
1 EL Zitronensaft
2 grössere Knoblauchzehen
1/2 kleine rote Zwiebel
1 EL Salatkräuter (italienisch *haha*)
1 TL Salz
1 TL Pfeffer
(hier den Stabmixer einsetzen und alles gut verrühren. Dann die nächsten Zutaten bei eingeschaltetem Rührstab hinzufügen).
100ml Essig
100ml Gemüsebrühe (abgekühlt)
100ml Jogurt
100ml Olivenöl (ganz zum Schluss langsam reinlaufen lassen – nennt sich („Montieren“.)
Man kann auch Sonnenblumenöl nehmen.
Je nach Konsistenz entweder mit Brühe verdünnen oder mit Öl verdicken.
Dann in eine Halbliterflasche abfüllen und ab in den Kühlschrank.
Ein grosser Teil des TAPKO Technolgogies GmbH Teams lief dieses Jahr beim „Regensburger Firmen-Lauf“ mit! Gratulation an meine Kollegen! Ich verspreche noch nichts, aber vielleicht laufe ich nächstes Jahr mit, sollte ich meine Kondition wiede hinbekommen.
Wer hat’s erfunden? Der Speditionsbetrieb Hugelshofer mit Sitz in Frauenfeld baut seinen E-LKW-Fuhrpark und seine E-Lade-Infrastruktur massiv aus. Eine neue Photovoltaik-Anlage auf dem Betriebsgebäude erweiert die bisherige Produktion um 300kWp und trägt einen grossen Beitrag zum umweltfreundlichen Laden der LKW bei.
Die mehrjährige Erprobungsphase zeigte massive Kostensenkungen im Speditionsbetrieb bei den Betriebskosten. Die Hugelshofer Gruppe wurde vor kurzem von EcoVadis mit der Silbermedaille für nachhaltige Unternehmen ausgezeichnet und gehört somit zu den nachhaltigsten Unternehmen weltweit.
Eckdaten Vollausbau: – Netzausbau-Arealerschliessung – Neubau Trafostation mit zwei Trafos à 1’600 kVA – 14 Stk. Schnelladestationen à 360 kW mit 28 Ladepunkten – Ausbau PV-Produktion auf total 1’250 kWp – Implementierung Lastmanagement-System
Zuerst kommt heute ein Sturm mit noch milden Temperaturen. In der zweiten Nachthälfte fällt das Thermometer schnell und es ist auf der Alpennordseite mit teils ergiebigen Schneefällen zu rechnen.
Quelle: Polizeiticker.ch
Die Strassen werden an den Alpen und Voralpen entlang und vorallem in den bekannten Nordstaugebieten zum Teil ab 500 – 800 Metern schneebedeckt sein. Vorsicht! Dringend Winterausrüstung nötig! Oberhalb von 1000 Metern können morgen Freitag zwischen 15 und über 50 Zentimeter Neuschnee fallen.
Quelle: MeteoSwiss
Ortschaften wie Engelberg, Elm, Andermatt, Arosa, Davos oder Malbun im Fürstentum Liechtenstein dürften eine ordentliche Schneepackung bekommen
Seit heute steht ein Update auf Version 6.1.1 zur Verfügung. Es soll das „X“ in den Fenstern wieder vorhanden sein, um eben das aktuelle Fenster zu schliessen. Und noch viel mehr!!
Ich hatte über die letzten Jahre stetig zugenommen. Wenn ich Zuhause bin, dann koche ich selbst. Und dann hält sich der Gewichtszuwachs in Grenzen. Meist ist er dann wieder rückläufig. Mein Job bringt es allerdings mit sich, dass ich sehr oft reise. Und dann geht man essen. Und speziell in Deutschland sind die Portionen oft eher für Holzfäller geeignet – also übergross. Als Bayer gibt es dann oft leckere Bayerische Sachen. Ich bin und war nie ein Kostverächter. Schweinebraten, Knödel, Steak, Spaghetti, Bratwürste mit Kraut etc. Wenn ich unterwegs bin, dann ist das immer etwas schwierig. Zuhause koche ich dann oft lieber vegetarisch. Aber trotzdem ist mein Gewicht über die Jahre seit 2018 – da war auch noch Corona zwischendrin – Jahr für Jahr gestiegen.
Wie man an der Kurve unten erkennt, machte ich schon öfter kleinere Abnehmphasen durch. Nur die Tendenz zeigt über die Jahre deutlich nach oben. So begab es sich dann am 25.09.2023, dass ich auf Facebook einen Post von Mario las. Er wollte abnehmen. Ich auch! Also telefonierten wir und dachten uns die Rahmenbedingungen für einen Gewichtsverlust-Challenge aus. Challenges sind ja gross in Mode. Mario ist fast „doppelt so viel“, wie ich und bringt 135.5 Kilo bei einer Körpergrösse von 182cm auf die Waage.
Start der „HeavyWeightLossChallenge“ war dann am Höhepunkt der Kurve am 26.09.2023 gegen 14 Uhr. Beim Wiegen brachte ich dann auf 165cm satte 70.5 Kilogramm auf die Waage. Die Fitbit-Waage zeigt auch „das Grauen“ an, nämlich 19.5% Körperfett und einen BMI von 26.9. Die Challenge sollte 7 Wochen dauern. Und einen Tag. Da ich halb soviel bin, wie Mario, vereinbarten wir die Challenge am Ende „prozentual“ zu bewerten.
Das tolle an einem Partner bei der Challenge: Man hat einen Kollegen mit dem man sich austauschen kann. Man ist also nicht alleine. Und es spornt zusätzlich an! Man ist ja im Wettbewerb mit jemanden und hat ein Ziel vor Augen, welches man erreichen möchte. Ausserdem ist die ganze Geschichte öffentlich. Wir posten jeden Tag, was wir essen und tun, um unser Ziel zu erreichen. Das kam bisher sehr gut an. Es gibt viele leise Mitleser, die schon sehr gespannt auf das Ergebnis sind.
Was habe ich dazu getan? Grob gesagt drei Dinge: Einmal eine komplette Nahrungsumstellung auf 99.9% vegetarisch. Zum Zweiten Umstellung auf 16/8-Fasten. Also 16 Stunden gar nichts zu sich nehmen und in 8 Stunden dann gemässigt möglichst nur und ausschliesslich vegetarisch essen. Und Drittens regelmässig Sport treiben. Mein Fitness-Abo hatte ich ja schon. Dann musste ich ja nur noch hingehen.
Ich verzichtete auf alles mit Zucker und speziell industriellen Zucker und Ersatzstoffe. Keine Limonaden, Süssigkeiten, vorgefertigte Speisen, Marmelade etc. Auch auf Milch und Milchprodukte wurde komplett verzichtet. Keine Butter mehr, keine Kuhmilch (aber auch keine Ersatzmilch). Nur noch Frischkäse und Frischkäsezubereitung. Das verfeinerte ich dann mit frischem Schnittlauch, Petersilie oder Frühlingszwiebeln. Kein Brot mehr. Auch kein Selbstgebackenes. Ersatzweise gab es Vollkornknäckebrot. Und kein Fleisch mehr. Nur noch Hühnchen und Fisch. Das ist kalorienarm und bringt Proteine. Genauso wie Ei. Ei ist super zum Salat.
Welche technischen Hilfsmittel nutzte ich bei der Challenge: Die Fitbit-Waage wurde ja bereits erwähnt. Sie misst Gewicht, Körperfett und errechnet aus der Grösse den BMI. Dazu trage ich eine Fitbit-Uhr, welche mir Puls, Schritte, Etagen und verbrauchte Kalorien anzeigt. Beim Kochen und für Getränke fand ich Gefallen an „Mr. Magic Mixer“. Der stand bisher nur im Schrank. Mit dem Mixer zerkleinerte ich Suppen und andere Speisen. Ich machte mir ab und zu „Smoothies“. Aber bei den Smoothies blieb es bei Fruchtdrinks. Bei Gemüse fehlen mir noch schmackhafte Rezepte.
Mr. Magic Mixer. Damit selbst gemachtes Gemüsebrühe-Pulver und Fruchtmus als Marmeladenersatz.
Mit dem „Mr. Magic“ fing ich auch an Gemüsereste zu Gemüsebrühe-Pulver zu verarbeiten. Das ist ganz einfach: Gemüse klein schneiden, in den Mixer, auf Backpapier auf einen Backrost in den Ofen, 70 Grad Ober-/Unterhitze laufen lassen, nach 4-6 Stunden überprüfen, ob das Gemüse-Mus sich in trockenes Gemüsepulver verwandelt hat. Dann kommt 1/4 des Gewichts Salz dazu. Fertig.
Da in gebräuchlicher Marmelade viel zu viel Zucker hat, machte ich mir mit dem Mixer aus Äpfeln und Mango ein Mus. Das wurde dann im Glas in einem Topf abgekocht und hält so im Kühlschrank ein paar Wochen. Dieses Früchtemus passt super zu meinen Bananen-Pfannkuchen. Dazu nimmt man eine Banane, zwei Eier, vier Löffel Roggenvollkornmehl, etwas Wasser oder Milch. Dann schaltet man den Mixer ein und schon ist der Teig fertig. In eine grosse Pfanne kommt Oliven- oder besser Kokosöl. Damit dann die Pfannkuchen dünn herausbacken. Aus der oben genannten Zutatenmenge kommen dann vier Pfannkuchen raus. Das war zuviel für mich auf einmal. Somit kochte ich mir am nächsten Tag eine Gemüsesuppe und es gab „Flädli-Suppe“ – also Pfannenkuchen-Suppe.
Oliven/Ricola/Salat-Salat, Banana-Pancakes mit Apfel/Mango-Fruchtmus (anstatt Marmelade), Smothie
Überhaupt bin ich ein Suppenfan geworden. Die Basis ist immer eine andere Art Gemüse. Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Rosenkohl, Karrotten. Also quer durch den Garten. Ausserdem gibt es immer vorher einen Salat. Während der Challenge hat sich die Fan-Gemeinde an meinen „Ricola/Salat-Salat“ gewöhnt. Natürlich ist Rucola gemeint. Dann gibt es mal Gurkensalat. Abgewechselt wird mit Oliven und Schafskäse, Paprikastreifen, Karrotten etc.
Was tun bei Heisshunger? Wie erwähnt mache ich 16/8 Fasten. 16 Stunden nichts essen, nur trinken. In den 8 Stunden darf ich essen. Möglichst kalorienarm. Bei mir beginnt die Essphase um 16 Uhr und geht dann bis Mitternacht. Somit ist es für mich durchaus erlaubt vor Mitternacht noch das ein oder andere Knäckebrot mit Frischkäse und Gurke zu essen. Oder mir den Rest einer Gemüsesuppe aus dem Kühlschrank aufzuwärmen. Auch ein Ricola/Oliven/Salat-Salat stellt dann kein Problem dar. Hauptsache innerhalb der Kalorienmenge bleiben und innerhalb des 8h-Zeitraums.
Und ich treibe (endlich) wieder Sport! Am Anfang war jede Bewegung besser, als gar keine vorher. Ich bin regelmässig, wenn es zeitlich geht jeden Tag, im Fitnessstudio. Und zwar im Lokwerk Winterthur. Da ich zum Joggen noch zu schwer bin, begann ich mit 40 Minuten „Fast Walking“, wie ich es nannte. Ich begann bei 5 km/h auf dem Laufband und bin jetzt bei 5.8km/h mit gelegentlichem Joggen be 8km/h. Dabei versuche ich immer mit dem Walken an die 9.000 Schritte voll zu bekommen. Dann bin ich am Ende des Tages bei mindestens 10.000 Schritte.
Mittlerweile „verschärfe“ ich das Training noch mit „Schwitzjacke“ (wetterfeste dünne Regenjacke) und seit einer Woche noch mit einem Bauchgurt (einen Motorrad-Nierenschoner). Ziel ist mehr zu schwitzen und mehr Fett zu verbrennen. Anschliessend gehe ich an 3 „Maschinen“ für Brust/Bauch/Beine/Po Übungen. Aber auch Zuhause kann man schön trainieren. Ich habe eine „Spinmaschine“ – also ein stehendes Radl – bei mir im Wohnzimmer als Kleiderständer rumstehen. Auf dem sitze ich jetzt neuerdings beim Fernsehschauen und versuche 15 Minuten locker zu radeln. Auch Bauchtraining kann man gut auf dem Sofa machen parallel zum Fussball im TV.
Bei den Kalorien versuche ich bei der Aufnahme unter 1000kcal. zu bleiben. Hingegen beim Energieverbrauch über 2500kcal – möglichst 3000kcal – zu bleiben. Was auch mit viel Bewegung gut funktionierte. Zu trinken gab es möglichst viel Wasser und ungesüssten Tee. Natürlich kann ich morgens nicht auf den Kaffee verzichten. Auch ab und zu ein Bier im Ausgang. Aber dann mit Mineralwasser. In Bayern würde man mich aus dem Lokal werfen.
Auch hat sich bei mir während der Challenge die Lebensweise geändert. Ich schlafe viel besser und länger. Und ich verzichte möglichst auf alles mit Plastik. Um auf Plastik zu verzichten, kaufe ich möglichst nur noch unverpacktes Gemüse aus dem Regal. Ausserdem verzichte ich komplett auf PET-Flaschen und nehme nur noch Glasflaschen. Zudem räume ich langsam alles aus Plastik aus den Schränken und entsorge es im Plastikrecycling-Beutel. Wenn ich jetzt in Tubberware „investiert“ hätte, würde es mich stark reuen. Hab ich aber nicht. Somit hab ich da keine Hemmungen beim Entsorgen von Plastikartikeln.
Die Umstellung der Ernährungsgewohnheiten haben somit wirklich auch Auswirkungen auf die Müllmenge! Meinen „Güssel“ bringe ich nur noch alle 3 Wochen Montags raus. Und den Plastikbeutel nur noch alle 2-3 Wochen zum Recycling. Dafür habe ich mehr Grünabfall. Aber der wirkt sich weder auf die Gesundheit noch auf die Natur aus.
Ein interessantes Thema und eine Herausforderung sind die Wochenenden und speziell die längeren Auswärtsveranstaltungen. Am Wochenende gönnt man sich ja erfahrungsgemäss mal das ein oder andere Bier und den ein oder anderen Happen gutes Essen. Bei den Getränken geht es noch. Da kann man dann auf Wasser oder verdünntes Bier zugreifen. Beim Essen in Restaurants stellt man dann oft fest, dass auf der Karte zwar vegetarische Speisen drauf sind, diese aber keineswegs kalorienarm sind. Kässpatzen sind zwar vegetarisch, aber Weizenteig und Käse überhaupt nicht kalorienarm.
Auch war ich zu einer Konferenz in Barcelona eine ganze Woche. Dort war es dann in den Pausen, zu Mittag und speziell dann zum Abendessen eine Herausforderung „das Richtige“ zu wählen und auf „das Falsche“ zu verzichten. Und der spanischen Küche mit all den leckeren Tapas ist schon schwer zu widerstehen. Am Ende brachte dann die Woche Barcelona keinen Abnehmerfolg. Ich konnte gerade noch so das Gewicht in der Woche halten.
Somit ist heute zwar das Ende der Challenge mit dem finalen Wiegen. Aber Mario und ich werden sicher weitermachen. Soviel sei schon verraten. Mehr nicht. Also ist heute für uns erst mal Wiegen angesagt. Um 13 Uhr machte ich ein Video und schoss anschliessend diese Screenshots daraus:
Vergleicht man nun das Gewicht, den Körperfettanteil und den BMI, so habe ich in 7 Wochen exakt 7 Kilo Körpergewicht verloren. Berechnet man Gewicht und Körperfett vorher und nachher, so bin ich exakt 3 Kilo Fett von den Rippen losgeworden. Insgesamt habe ich somit in 7 Wochen 9.9 % an Körpergewicht verloren. Damit bin ich höchst zufrieden.
Mario hat 11.3 Kilo verloren. Das sind 8.4% vom Startgewicht. Ob ich gewonnen oder verloren habe, spielt vordergründig erst mal keine Rolle. ich freue mich, dass ich es soweit geschafft habe. Und ich freue mich für Mario und mich, dass wir 7 Wochen Abnehmen durchgehalten haben.
Was hat es gebracht? Man sieht es schon am Bauchumfang. Dieser ist von 105cm auf 97cm geschrumpft. Somit passe ich wieder viel besser in meine Klamotten. In die Jeans genauso, wie in meine Shirts und Hemden. 7 Kilo merkt man wirklich. Meinen Gürtel kann ich jetzt lockerer enger schnallen. Und bei den Hemden zieht es die Knopflöcher nicht mehr auseinander. Auch von der Beweglichkeit und von der Ausdauer her wurde es jede Woche besser.
Aber ich bin noch nicht am Ziel meiner „Bikinifigur“! Somit werde ich sicher weitermachen. Vielleicht gibt es eine „HeavyWeightLossChallenge V2“ mit verschärften Bedingungen über die Weihnachtszeit und Silvester? Abwarten.
In der aktuellen Ausgabe geht es um die Migrationsfrage und das heiss diskutierte Thema Abschiebung. Must-See, weil sehr genial!!
Die Anstalt
Comedy | Die Anstalt
In der Novemberausgabe der Anstalt werfen Max Uthoff und Claus von Wagner einen satirischen Blick auf die aktuelle Migrationsdebatte und ihre zahlreichen Facetten.
Babyfische sind in den ersten Tagen und Wochen sehr empfindlich auf Umwelteinflüsse. Das Wasser muss sauber bleiben. Die Chemie konstant. Es muss ausreichend Sauerstoff im Wasser sein.
Was braucht es dafür:
Ein kleines Becken
Wasser aus dem Mutterbecken
Ausreichend Pflanzen
Lebendfutter
Schnecken
Mehr nicht. Es braucht keine Technik. Keine Bubbler. Keinen Filter. Kein CO2. Keine Technik.
Kleines Becken: Die Babies sollten nicht zu viel schwimmen müssen, um ihr Futter zu finden. Ein kleines Becken ist zudem besser zu kontrollieren.
Wasser aus dem Mutterbecken: Um die Babies nicht mit veränderten Wasserwerten zu schocken, nimmt man das Wasser mit den Babies aus dem Bruttank. Ein Einfahren des Beckens ist nicht nötig, da es keine Einflussfaktoren auf die Wasserqualität gibt. (Sand, Holz, Deko, Filter).
Ausreichend Pflanzen: Pflanzen aus dem Brutbecken sorgen für ausreichend Sauerstoff. Ausserdem nehmen sie durch das Wachstum die Nährstoffe aus dem Becken, welche der Kot der Schnecken freisetzt.
Lebendfutter: In meinem Fall verwende ich Artemia Nauplien. Diese werden in kleiner Menge in einer Zuchtflasche frisch angesetzt. Ausserdem haben Artemia den Vorteil ca. 12 Stunden in Süsswasser zu überleben. So haben die Babies den ganzen Tag Zeit zu fressen. Die toten nicht gefressenen Artemia werden durch die Schnecken entsorgt.
Schnecken: All den Müll im Aquarium wird von den Schnecken gefressen. Sie toten Artemia Nauplien. Die toten Babies, die es nicht schaffen. So kann sich keine Fäulnis bilden, welche durch Bakterien das Wasser verseucht. Sie Ausscheidungen der Schnecken sind unschädlich und dienen den Pflanzen als Dünger.
English Version:
Baby fish are very sensitive to environmental influences in the first few days and weeks. The water must remain clean. The chemistry is constant. There must be enough oxygen in the water.
What does it take for this:
A small pool
Water from the mother tank
Sufficient plants
Live food
Snails
Not more. No technology is required. No bubblers. No filter. No CO2. No technology.
Small pool: The babies shouldn’t have to swim too much to find their food. A small tank is also easier to control.
Water from the mother tank: In order not to shock the babies with changed water values, you take the water with the babies out of the breeding tank. It is not necessary to retract the pool as there are no factors influencing the water quality. (sand, wood, decoration, filter).
Sufficient plants: Plants from the breeding tank provide sufficient oxygen. In addition, as they grow, they take the nutrients from the tank that the snails‘ droppings release.
Live food: In my case I use Artemia nauplii. These are freshly prepared in small quantities in a breeding bottle. Artemia also have the advantage of surviving in fresh water for around 12 hours. This means the babies have all day to eat. The dead, uneaten Artemia are disposed of by the snails.
Snails: All the garbage in the aquarium is eaten by the snails. They kill Artemia nauplii. The dead babies that don’t make it. This means no rot can form, which could contaminate the water with bacteria. The snail excretions are harmless and serve as fertilizer for the plants.
Ich nutze Wasserlinsen als Anzeiger für überschüssige Nährstoffe (Nitrat und Ammoniak = Dünger in der Landwirtschaft).
Die Wasserlinse nimmt die Nährstoffe auf, welche die im Sand eingepflanzten Planzen nicht verarbeiten. Somit macht die Wasserlinse das Wasser sauber und gesund für Fische.
Wasserlinsen wandeln die Nährstoffe in Wachstum um (wie alle Pflanzen.). Mit dem regelmässigen Entnehmen von Duckweed hilft man einerseits den Pflanzen im Aquarium, weil sie wieder mehr Licht bekommen, andererseits entfernt man somit die in den Pflanzen gefangenen Nährstoffe.
Algen sind auch Pflanzen und ernähren sich von den Nährstoffen. Somit schützt Duckweed vor Algenwachstum.
Speziell bei neu eingerichteten Aquarien ist das wichtig. Aber auch bei bestehenden Aquarien, bei welchen man regelmässig Pflanzen entnimmt.
Die Anzahl Duckweed erhöht sich, wenn es viele Nährstoffe im Aquarium hat. Umgekehrt verringert sich die Anzahl auch, wenn die Pflanzen alle Nährstoffe aufnehmen und nichts oder nur wenig für Duckweed übrig bleibt.
Jeder Aquarianer sollte Duckweed in seine Aquarien tun.
PS: Die Leute, welche sich über eine Duckweed Plage beschweren, kennen die Nützlichkeit von Duckweed nicht.
English Text:
I use duckweed as an indicator of excess nutrients (nitrate and ammonia = fertilizer in agriculture).
Duckweed absorbs the nutrients that the plants planted in the sand do not process. Duckweed makes the water clean and healthy for fish.
Duckweed converts nutrients into growth (like all plants.). By regularly removing duckweed, you can on the one hand help sensitive plants in the aquarium because they get more light again, and on the other hand you can remove the nutrients trapped in the plants.
Algae are also plants and feed on the nutrients. Duckweed therefore protects against algae growth.
This is particularly important for newly set up aquariums. But also in existing aquariums from which plants are removed regularly.
The number of duckweed increases when it has a lot of nutrients in the aquarium. Conversely, the number also decreases when the plants absorb all the nutrients and little or nothing is left for duckweed.
Every aquarist should add duckweed to their aquariums.
PS: The people who complain about duckweed infestation don’t know the usefulness of duckweed.
Das Spital Bülach setzt bei seinem neuen Notarztfahrzeug auf ein Elektrofahrzeug. Im Beschaffungsvergleich konnte sich der Tesla Y durchsetzen. Damit kommt in der Schweiz zum ersten Mal ein Tesla als Notarztfahrzeug zum Einsatz. Das speziell umgebaute Fahrzeug wurde dem Spital Bülach am Mittwoch (18.10.2023) offiziell übergeben.
Notarzt Büllach mit Tesla Model Y
In der Evaluierung habe sich gezeigt, dass ein Elektrofahrzeug bezüglich Wartungs-, Service- und Unterhaltskosten klare Vorteile biete. Der Tesla Y habe ausserdem weniger Ausfallzeiten durch weniger Werkstattaufenthalte. Technische Änderungen werden vor Ort aufgespielt – ähnlich wie Updates bei Mobiltelefonen.
Durch die Umstellung auf ein Elektrofahrzeug spare das Spital 2500 Liter Diesel pro Jahr ein. Bei einer Reichweite von über 400 Kilometern entfallen auch Tankstopps, da das Fahrzeug im Spital aufgeladen werden kann. Die eigene Photovoltaikanlage liefert einen Teil des benötigten Stroms.