19. Februar 2009
Das Thermometer draussen sinkt auf -8 Grad und ich bearbeite Urlaubsbilder nach. Grotesk, oder? Heute gab mir Ruedi die von ihm auf Khaolak geschossenen Fotos. Bei vielen höre ich beim Betrachten förmlich das Meer rauschen. Hammergute Bilder hat Ruedi da geschossen. Und ich schwelge derweil in Erinnerungen.

Tja, das ist noch gar nicht so lange her. Da verbrachten Patricia, Ruedi, Brigitte, Hans, Nanee und ich ein paar wunderschöne gemeinsame Ferientage – im Januar – in der Sonne. „Es wird Zeit, dass der Sommer kommt!“ denke ich und schaue auf das Thermometer: -9 Grad, sinkend.
Alle Bilder von Ruedi gibt es hier oder durch Klick auf das Bild.
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17. Februar 2009
Heute schneite es seit dem frühen Morgen rund dicke Flocken. Bis zum Mittag hatten wir in Altdorf bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Somit nutzte ich einen Teil meiner Mittagspause, um ein paar Bilder vom Schnee zu schiessen. Mit Schirm und Kamera bewaffnet wanderte ich durch Altdorf. Anbei ein paar der entstandenen Fotos.
Abends verwandelte sich der Schnee dann in Nieselregen und auf den Strassen normalisierte sich die vorher chaotischen Verhältnisse. Zeitweise musste die Gotthard-Autobahn Richtung Süden gesperrt werden. In den Nachrichten riet man die LKW-Fahrer davon ab überhaupt die Route über die Schweiz zu nehmen. Aber wie ich abends erfuhr sieht es im Vorarlberg auch nicht besser aus. Lech und Zürs sind von der Umwelt abgeschnitten. Momentan schneit es wieder leicht und in der Nacht soll es richtig kalt werden. Somit besteht morgen die Gefahr von Eisglätte. Und Schnee gibt es ab morgen auch wieder.
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17. Februar 2009
David Beckham und seine Frau Victoria gefiel es vor ein paar Jahren so gut auf Koh Samui, dass sie sich im Jahr 2007 eine kleine Villa für schlappe 4,5 Millionen Euro erstanden. Das Häuschen steht kurz vor der Fertigstellung und die beiden investierten nun um die 10 Millionen Gesamtkosten. Natürlich interessiert es mich, wo sich die nette Urlaubsbleibe der Beckham’s befindet. Schon bei „20 Minuten“ fand ich ein Bild der Residenz. Dort sprach man davon, dass die Beckham’s mit einem Insektenvernichter angeblich den Zorn ansässiger Mönche auf sich gezogen hätten.
Heute fand ich einen Artikel auf „Contactmusic.com“ und siehe da: Es existieren ein paar Abbildungen des Hauses vom Meer her fotografiert und darunter befindet sich ein Text mit einer Ortsangabe: Ban Tai.
Na das ist ja einfach: Zuerst auf einer Suchmaschine nach den Bildern gesucht – und gefunden. Beide Unterkünfte befinden sich in der Datenbank eines Reiseanbieters. Komisch. Das „rechte“ Haus gehört doch angeblich bereits seit 2007 den Beckham’s. Warum steht dann die Villa immer noch zum Vermieten bei vielen Reiseanbietern im Angebot? Laut Belegungsplan gibt es noch einige freie Zeiträume für Interessierte.
Aber wahrscheinlich handelt es sich um „das rechte Haus“ auf der „linken Seite“ – also das Haus in der Mitte; denn bei samuilink.com finde ich eine weitere Aufnahme von der angeblichen „Beckham-Villa“. Das Häuschen links soll übrigens Sven Goran Eriksson gehören. Aber auch das Haus steht bei einem Anbieter zur Vermietung. Im Gegensatz zum anderen Häuschen ist diese Villa komplett ausgebucht. Komisch!?
Auf jeden Fall liegen die Villen am Bang Po bzw. Bang Por Strand. Das meint dieser Website-Anbieter hier. Auf der einen Seite des Strandes befindet sich das Hotel „Four Seasons“ und auf der anderen Seite soll Familie Beckham ihr Domizil gekauft haben. Wer nun die die geografischen Daten haben möchte: Breite: 9°34’29.52″N Länge: 99°55’4.09″E zur direkten Eingabe in Google Earth. Wer dann die Sicht ganz flach horizontal einstellt, der sieht auf der Meerseite die Inseln: Ko Phaluiai, Ko Ang Thong, Ko Tao und Ko Phangan. Wäre eine schöne Aussicht für ein Häuschen.
Nun ist nur die Frage: Handelt es sich tatsächlich um die Beckham-Villa oder um eine geschickt eingefädelte Marketingaktion der beiden Ferien-Haus-Vermieter?
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16. Februar 2009
Am Samstag fuhren wir nach Liechtenstein und am Sonntag morgen wieder zurück. Der frühe Morgen war sternenklar und saukalt. Um die -14 Grad herrschten bei den Aufnahmen, die wir in der Nähe von Glarus schossen.



Während ich die Bilder vom Mond über der Bergspitze schoss, zog langsam Nebel über dem Schnee auf und hüllte die kahlen Bäume und die wenigen Häuser ein. Sämtliche „POD’s“ sind durch einen Klick auf die Bilder oben einsehbar. Mich friert es schon wieder beim Ansehen 🙂
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15. Februar 2009
Am Samstag Abend fuhren Mike und ich nach Liechtenstein. Nein, nicht um unser Nummernkonto zu plündern, sondern: Lippi von Trashdeluxe hatte zum Geburtstagsfest geladen. Es ging nach Ruggell. Schon die Anfahrt gestaltete sich spannend; denn es fing heftig zu schneien an. Aber ich hab‘ ja jetzt Winterreifen für meinen kleinen Schwarzen und es lief rund. Der Saal im neuen Haus (die Garage) war schon prächtig gefüllt, als wir eintrafen und die Party lief auf Hochtouren. Pünktlich um Mitternacht liessen wir die Kronkorken knallen und wir stiessen auf Lippi’s Geburtstag an. Er sah danach nur unmerklich älter aus 🙂

Wir blieben bis Badeschluss gegen 2 Uhr morgens. Der zweite Bandteil von Trashdeluxe – Fredy – befand sich allerdings nicht mehr auf der Party. Er ging traditionell zusammen mit Gattin Nicole zur Fasnacht nach Sennwald. Ok, die Nacht ist noch jung. Dann schau mer amal. Somit bogen wir gleich nach Ruggell auf der Schweizer Seite nach Sennwald ab und parkten vor der Turnhalle.

Gleich am Eingang kam mir Ursi entgegen und Fredy war auch nicht weit. Tja, und so blieben wir, bis auch hier die Lichter ausgingen. Ach ja: Alle Bilder ansehen? Klick auf eines der Bilder!
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14. Februar 2009
Heute ist Valentinstag. Der Tag der Liebe, der Liebsten, der Romantik und sicheres Zeichen für Floristen, dass Weihnachten vorbei ist. Christa’s Eintrag aus dem Jahr 2006 nahm ich damals als Anlass etwas über Valentinstag-Geschenke zu schreiben. Damals gefiel mir die Idee „Schokki und Rosen“ extrem gut. Dieses Jahr machte ich mich auf die Suche nach etwas andere Geschenke; denn „Rosen-Schenken“ ist meiner Meinung etwas ideenlos. Hier also meine Top-10 Valentinstags-Geschenken für einen gemütlichen Abend zu Zweit:
- „Frag-mich-was“
Ein Spitzenspiel zur Einleitung des Abends mit 300 Karten. Schliesslich reden manche Paare seit Jahren nicht mehr miteinander.
- „USB-Fondue-Set“
Plaudern macht hungrig. Deshalb empfehle ich das wirklich sinnfreie Fondue-Set mit USB-Anschluss. Mich wundert nur, dass sich eine Firma „Fondue“ als Trademark reserviert hat. Aber was soll’s. Dies kann den original Schweizer Valentinstag nicht schmälern.
- „Valentins Wein“
Zum Fondue wird original Valentin-Wein gereicht. Der stimuliert den Gaumen und lockert die Stimmung. Prost!
- „geflötetes Liebeslied auf Broccoli“
Auf den ersten Blick tönt die Überschrift wie ein Nachtisch zum Fondue. Aber es ist alles ganz anders. Es geht um ein ganz besonderes Geschenk für die liebe Lebensabschnittgefährtin. Das Stück auf der Broccoli-Flöte heisst: „Angel we have heard on high“. Wirklich speziell. Nach dem Lied darf das Gemüse gegessen werden.
- „Schokki-Brunnen“
Für die Süsse etwas Süsses? Schokolade einlegen, einschalten und nach wenigen Minuten sprudelt der leckere Nachtisch. Schokolade macht glücklich! Na, denn.
- „Glovers“
Nach dem Essen folgt etwas Bewegung. Draussen liegt Schnee, es ist saukalt, aber man möchte auf den gemeinsamen Valentinstag-Spaziergang inklusive Händchenhalten nicht verzichten? „Glovers“ wäre dann das ideale Geschenk für Sie und Ihn.
- „LED-Duschkopf“
Nach dem Spaziergang in der Kälte bietet sich ein wärmendes Duschbad an. Moni und Anne besitzen das Teil schon. Allerdings heisst es bei den beiden wegen des Farbspiels des Wasserstrahls eher „LSD-Duschkopf“.
- „Massage Geschenkset“
Und schon hält ER das nächste Geschenk für SIE in der Hand. Das Set ist billiger, als ein Wellness-Wochenende und ausserdem könnte SIE ja auch IHN damit massieren das restliche Jahr. Wer Nachhilfe benötigt, der könnte das Buch noch dazu legen. Aber bitte ausserhalb der Dusche nachschlagen, was zu tun ist.
- „Herz-Bettflasche“
Spazierengehen, Duschen, Massieren. Wenn die Dame dann noch friert, schlägt die Stunde der „Herz-Bettflasche“. Und schon friert die Holde auch im Bett nicht mehr an den Zehen – oder sonst irgendwo.
- „Kantonswappen-Tanga“
Die Zehen sind warm, nur unten herum ist noch ein Fleckchen frei? Hier hilft dieses winzige Stoffteil mit sinnigem Aufdruck sämtlicher Wappen inklusive Namen aller Kantone der Schweiz. Eventuell hat der Mann die Anzahl, die Namen der Kantone und die Wappen ja beim Fragespiel von Platz 1 schon richtig beantwortet. Wenn nicht, dann kann er ja noch einmal im Kartenspiel nachsehen
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14. Februar 2009
Gerade sahen wir auf RTLII wieder den neuen Kurzwerbespot von „Emminent„, der Schweizer Antwort auf die immer noch andauernde Energy-Drink-Welle, hergestellt mit den Zutaten Guarana, Dextrose, probiotischen Milchsäurebakterien, Grüntee-Extrakt, natürlich Milch und mindestens 15% Früchten, aber für Kinder, schwangere Frauen und koffeinempfindliche Personen nicht geeignet (siehe FAQ). Aber für müde Männer! Aber weiter im Text.
Schon gestern kam uns ein Wort im Werbespruch komisch vor. Mike und ich schauten uns gegenseitig an. „Sagt der Schrott?“ Ist das nun ein Versprecher oder sagt die Stimme tatsächlich anstatt „Energy-Shot“ eben „Energy-Schrott“? Flugs auf die Website von Emmi gesurft und gleich am Anfang erscheint der Werbespot als Flash. Auch nach fünfmaligem Anhören ist für uns nicht sicher, ob es nun „Schrott“ oder „Shot“ heisst.
Also bitte hört mal ganz genau hin und teilt mir mit, was Ihr versteht!
Hier geht’s zur Website und zum Shot/Schrott-Hinhör-Test.
PS: Die drei Mädels am Schluss des seltsamen Werbespots heissen übrigens „Emma„, „Emmilia“ und „Emmi-Lou„. Letztere ist eine echte Männerversteherin. Zumindest in der westlichen Hemisphäre gibt es keine bessere; denn sie besitzt den siebten Sinn für verborgene „Schlaffheiten“, was auch immer eindeutig/zweideutig damit gemeint sein kann. Und das ortet sie sogar durch die dicksten Büromauern hindurch! Sie mag übrigens die Beerenmänner. Wozu sie wohl das Seil braucht? Nachzulesen hier. Und jetzt brech‘ ich mal kurz zusammen – vor Lachen. Neue Marketingkreationen hat es einige im Text. Was ist zum Beispiel „Emma wirkt ein wenig ‚bossy‘„? Aber das macht nix; denn sie hat mit dem „Schlapptronen-Beschleuniger“ (Hinten am Truck) ihren „Master of Emminentechnology“ gemacht. Ich glaub’s nicht….
„bossy woman“ = rechthaberische Frau (Aha!)
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13. Februar 2009
Nachdem es nun 3 Tage schneite, kam heute das erste Mal die Sonne heraus. Die Wolken lichteten sich langsam und liessen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt das strahlende Blau des Himmels durch.

Diese Nacht fördert der sternenklare Himmel die Auskühlung und es wird richtig kalt. Für das Wochenende prognostiziert der Wetterfrosch weiterhin Schneefall.
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11. Februar 2009
Ja, ich fange schon recht früh an mit meinem „Brainstorming“ zum „Unwort des Jahres 2009“ und sammele schon mal ein paar Begriffe:
- Abwrackprämie – Tausende Deutsche verschrotten ihren „Alten Grossen“, kaufen sich schon mal einen „Neuen Kleinen“, obwohl der Staatsfonds (und die Finanzierung) noch nicht freigegeben sind. Allerdings schauen die Deutschen Autofirmen in die Röhre. Preisfrage: Wer gewinnt? Die Werbewirtschaft!
- Blocher – >> kein Kommentar << zu seinem Kommentar zum Wahlergebnis zur Personenfreizügigkeit vom letzten Sonntag. Und schon gar nicht zu diesem Thema. War da nicht ein Schweizer an der Gründung des „Roten Kreuzes“ beteiligt, das für mehr Menschlichkeit eintritt? Und ist nicht Genf der Namensgeber für eine oder mehrere Konventionen, die den Kern des humanitären Völkerrechts bilden? Aber man kann ja nicht alles wissen. Eventuell hilft das Buch „Schweizer das musst Du wissen!“. Ein Exemplar steht bei mir im Regal, nachdem ich das feuerrote Buch im Film „Die Schweizermacher“ entdeckte. Aber „Mann“ beeile sich mit der Wissensbildung, denn das Buch wird seit 1959 nicht mehr nachgedruckt. Und diese Fragen zur Einbürgerung sind zu beantworten: „Wenn Tell heute leben würde, wen würde er erschiessen?“ Und: „Wieviele Pfeile hätte dieser Tell im Köcher? Und warum?“ Nur müsste „Tell“ sich dann ganz genau überlegen, in welche hohle Gasse er fliehen würde. Tja… wurde doch ein kurzer „Kommentar“.
- Boni/Bonus – heisst eigentlich „variabler Lohnanteil“, wird Investment-Bänkern trotzdem ausgezahlt, aus Staatsgeldern, Refinanzierung ungewiss.
- Bad Bank – das ist nicht der Sammelname für sämtliche Banken auf diesem Planeten, sondern real seit heute existierende Institution, die „toxic papers“ verhökern soll. Wer den Schrott kaufen soll, ist auch noch fraglich. Ein Staat wird sich schon finden.
- Finanzkrise – da fällt mir momentan nur ein: 2 Billionen US-Dollar. Und: „Yes, we can!“ Aber Bild.de erklärt, wie alles anfing. Na klar!
- Toxic Papers – (Schweiz: „Ramschpapiere“ oder „Risiko-Papiere“) ja, auch Papier kann giftig sein. Komisch nur, dass die eigentlich gemeinten Papiere virtuell gehandelt wurden und keine Bäume dafür gefällt werden mussten. Prädikat: Ökologisch wertvoll. Obwohl: Sturm „Quinten“ übernahm das Fällen der Bäume ja heute morgen. Die USB übergibt übrigens an die SNB diese tödlichen Papiere für „nur“ 39 Milliarden und nicht für erwartete 60 Milliarden – Dollar wohlgemerkt – Freude herrscht. Und sofort genehmigte man sich innerhalb der SNB einen zusätzlichen Genuss in Form einer „angepassten“ Leistungsprämie.
- UBS – verliert täglich Kundengelder in Höhe von 1 Milliarde. 6 Milliarden Schweizer Franken aus dem Staatssäckel der Schweiz tragen zu über 3,6 Milliarden Neuverschuldung bei. Ob nun auch die UBS nahe an einem „Grounding“ angekommen ist? Erfahrung dabei hätte man ja. Ob dann auch ein Deutsches Unternehmen zukauft? Nein, eher nicht. Die Deutsche Bank muss erst einmal zwei Bürotürme in New York losschlagen. Nein, es sind nicht die Twin-Towers. Das war ein anderes Debakel.
- Viagra – wie ich auf das komme? Die WEKO (Wettbewerbskommission) stellte fest, dass die Hersteller von potenzsteigernden Mitteln eventuell eine Preisabsprache begangen haben. Und schon sind wir wieder beim Geld. Vielleicht hilft die Einnahme der blauen Pillen depressive Immobilien-Bänker etwas aufzubauen. So kommt zumindest der Geldumschlag etwas mehr in Wallung und richtet damit die Kreditwirtschaft wieder auf. Nach dem Motto: „Last Man standing!“ Auch in diesem Film ging es um „eine handvoll Dollar„. Wohl bekomm’s!
Weitere Vorschläge erbeten.
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9. Februar 2009
Seit 5 Stunden steht der kurz vor Fertigstellung stehende Neubau eines Hochhauses in Peking (Beijing) in Flammen. Das Prestigeobjekt neben dem ebenfalls in Bau befindlichen Hochhauses des Staatsfernsehens CCTV (China Central Television) entzündete nach ersten Informationen ein oder mehrere Feuerwerkskörper am letzten Tag des Chinesischen Neujahrsfestes. Ein Video befindet sich z.B. auf baz.online. Das (ehemals) mit 241 Luxuszimmern versehene Mandarin Oriental Hotel sollte dieses Jahr eröffnet werden. Der Entwurf für den gesamten Komplex entstammt der Feder des Holländischen Architekten Rem Koolhaas. Hier ein Bild vom gesamten Komplex vor dem Brand.

Auf Flickr existiert mittlerweile eine ganze Serie von Bildern vom Brand und von den Löschmassnahmen aufgenommen von Augenzeugen.
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