13.02.2009 – Bitte genau Hinhören! „Emminent! Der Energy-Schrott, der auch die Abwehrkraft stärkt“???

14. Februar 2009

Gerade sahen wir auf RTLII wieder den neuen Kurzwerbespot von „Emminent„, der Schweizer Antwort auf die immer noch andauernde Energy-Drink-Welle, hergestellt mit den Zutaten Guarana, Dextrose, probiotischen Milchsäurebakterien, Grüntee-Extrakt, natürlich Milch und mindestens 15% Früchten, aber für Kinder, schwangere Frauen und koffeinempfindliche Personen nicht geeignet (siehe FAQ). Aber für müde Männer! Aber weiter im Text.

Schon gestern kam uns ein Wort im Werbespruch komisch vor. Mike und ich schauten uns gegenseitig an. „Sagt der Schrott?“ Ist das nun ein Versprecher oder sagt die Stimme tatsächlich anstatt „Energy-Shot“ eben „Energy-Schrott“? Flugs auf die Website von Emmi gesurft und gleich am Anfang erscheint der Werbespot als Flash. Auch nach fünfmaligem Anhören ist für uns nicht sicher, ob es nun „Schrott“ oder „Shot“ heisst.

Also bitte hört mal ganz genau hin und teilt mir mit, was Ihr versteht!

Hier geht’s zur Website und zum Shot/Schrott-Hinhör-Test.

PS: Die drei Mädels am Schluss des seltsamen Werbespots heissen übrigens „Emma„, „Emmilia“ und „Emmi-Lou„. Letztere ist eine echte Männerversteherin. Zumindest in der westlichen Hemisphäre gibt es keine bessere; denn sie besitzt den siebten Sinn für verborgene „Schlaffheiten“, was auch immer eindeutig/zweideutig damit gemeint sein kann. Und das ortet sie sogar durch die dicksten Büromauern hindurch! Sie mag übrigens die Beerenmänner. Wozu sie wohl das Seil braucht? Nachzulesen hier. Und jetzt brech‘ ich mal kurz zusammen – vor Lachen. Neue Marketingkreationen hat es einige im Text. Was ist zum Beispiel „Emma wirkt ein wenig ‚bossy‘„? Aber das macht nix; denn sie hat mit dem „Schlapptronen-Beschleuniger“ (Hinten am Truck) ihren „Master of Emminentechnology“ gemacht. Ich glaub’s nicht….

„bossy woman“ = rechthaberische Frau (Aha!)


13.02.2009 – POD – Picture of the Day „Freitag der 13.“ oder „Schneebedeckt“

13. Februar 2009

Nachdem es nun 3 Tage schneite, kam heute das erste Mal die Sonne heraus. Die Wolken lichteten sich langsam und liessen bei Temperaturen um den Gefrierpunkt das strahlende Blau des Himmels durch.

Snow-Switzerland_01

Diese Nacht fördert der sternenklare Himmel die Auskühlung und es wird richtig kalt. Für das Wochenende prognostiziert der Wetterfrosch weiterhin Schneefall.


10.02.2009 – Vorschläge zum „Unwort des Jahres 2009“

11. Februar 2009

Ja, ich fange schon recht früh an mit meinem „Brainstorming“ zum „Unwort des Jahres 2009“ und sammele schon mal ein paar Begriffe:

Weitere Vorschläge erbeten.


09.02.2009 – Peking: Luxushotel Mandarin Oriental steht in Flammen

9. Februar 2009

Seit 5 Stunden steht der kurz vor Fertigstellung stehende Neubau eines Hochhauses in Peking (Beijing) in Flammen. Das Prestigeobjekt neben dem ebenfalls in Bau befindlichen Hochhauses des Staatsfernsehens CCTV (China Central Television) entzündete nach ersten Informationen ein oder mehrere Feuerwerkskörper am letzten Tag des Chinesischen Neujahrsfestes. Ein Video befindet sich z.B. auf baz.online. Das (ehemals) mit 241 Luxuszimmern versehene Mandarin Oriental Hotel sollte dieses Jahr eröffnet werden. Der Entwurf für den gesamten Komplex entstammt der Feder des Holländischen Architekten Rem Koolhaas. Hier ein Bild vom gesamten Komplex vor dem Brand.

Auf Flickr existiert mittlerweile eine ganze Serie von Bildern vom Brand und von den Löschmassnahmen aufgenommen von Augenzeugen.


08.02.2009 – Schweizer Abstimmungsergebnis, Deutschland beliebt, Schnee und Felssturz, Raser unterwegs, kreatives „Blau“

8. Februar 2009

Die Schweizer Bürger haben wieder einmal abgestimmt. Mit knapp 60% entschieden sie sich für die Weiterführung der Personenfreizügigkeit und einer Erweiterung auf Rumänien und Ungarn. Was allerdings das Putzfrauenbild auf dem Artikel des Schweizer Fernsehens soll, bleibt für immer ein Rätsel. Sorgen macht einem nur, dass es offensichtlich 40% gerne verhindert hätten mit der EU weiter zusammen zu arbeiten. Was ein Stopp der Bilateralen Verträge für die durch die Finanzkrise angeschlagene Schweizer Wirtschaft bedeutet hätte, möchte man sich besser nicht ausmalen. Denn bisher provitierte diese eher davon.

Ach und: „Die Welt mag die Deutschen“ fanden gerade ausgerechnet die Briten heraus. Sonst ist das Verhältnis eher getrübt. Speziell im Urlaub reservieren die „Sauerkrauts“ ja jede Strandliege (auch die Österreicher und Schweizer lieben das, stellte ich ja erneut in Samui fest). Aber dafür sehen die Engländer nach einem Tag wie „Rednecks“ aus nach dem ganztäglichen „BBQ“ in der Sonne. 13 500 Personen befragte BBC World Service und das Ergebnis: Die Deutsche Politik wirkt sich am positivsten für den Frieden in der Welt aus. Merkl telefoniert lieber mit dem Papst, der sich grad auf eine Israelreise vorbereitet. Nicht verwunderlich: Amerika, Israel (!), China, North Korea und Russland belegen die letzten Plätze. Frankreich ist angeblich abgefallen im Ranking. Warum über 21 Länder gesprochen wird und im Ranking dann nur 14 Auftauchen ist eines der Mysterien, die mich manchmal beschäftigen. Aber nur kurz. Vielleicht gehören die fehlenden Länder zur European Union, bis auf Frankreich und Deutschland. Die Schweiz ist übrigens in der Umfrage gar nicht gelistet. Die Briten sehen die Schweiz vielleicht weniger als für die Weltpolitik wichtig. Sie kennen die Schweiz eh nur als Ski- und Kletterland. Woher auch. Bei der letzten Fussball-EM waren die Briten ja nicht dabei.

Es schneite letzte Nacht ganz leicht bei uns. Die Kinder freuen sich und rodeln über den Hang gegenüber. Gut, dass ich Winterreifen bestellt habe für meinen kleinen Schwarzen. Aber die bekomme ich frühesten am Dienstag montiert, nachdem die bestellten Reifen eingetroffen sind. Ich hab keine Lust auch nur einen Sachschaden auf schneebedeckter Strasse zu erleiden. Tja, aber in England schneit es so anhaltend, dass dem Räumdienst das Streusalz ausgegangen ist und man mittlerweile auf 500 Tonnen Tafelsalz ausweichen muss. Ob der Vorschlag ankommen würde, Carepakete aus der Schweiz über der Insel abzuwerfen? Salz und Räumfahrzeuge mit erfahrenen Lenkern hat’s hier noch genug!

Felsen von oben! Infolge eines Felsabgangs bei Amsteg bleibt die Gotthard-Autobahn mindestens bis Montag für jeglichen Verkehr geschlossen. Ich habe eh schon immer ein klammes Gefühl, wenn ich über die verschlungenen Strassen nah am Berg fahre. Es kommt regelmässig zu Steinschlag von oben und glücklicherweise kommt eher selten jemand zu Schaden. Auch diesmal gab es nur Sachschaden, weil ein Fahrzeug dem unverhofften Hindernis nicht mehr ausweichen konnte. Die Brocken hatten doch eine Grösse von je einem Kubikmeter und lagen mitten auf der Autobahn A2.

Wie kann man innerorts so schnell fahren? Wieder einmal krachte es gewaltig. In Dietikon fuhr ein 45-jähriger mit seinem Sportwagen über eine mir bekannte Kreuzung und schoss einen links abbiegenden Mercedes A-Klasse regelrecht ab. Diesmal scheint es ein Schweizer gewesen zu sein, denn es wird keine Nationalität genannt. Sonst sind es scheinbar immer die Ausländer, die sich Rennen liefern. Vollkommen zerstört blieb der Sportwagen an einem Kandelaber hängen und hinterliess mit seinen Einzelteilen ein Schachtfeld. Es gab entgegen des Anscheins keine Toten, nur Verletzte.

„Blau fördert die Kreativität„! – Als hätte ich es schon immer gewusst! Nein, nicht die Auswirkungen des Alkohols sind hier gemeint, sondern die Farbe. Meine Lieblingsfarbe ist „blau“, wie man am Design des Blogs oder meiner KNX-Website unschwer erkennt. Auch mein Bildschirmhintergrund zeigt meist Bilder mit blau: Himmel und Meer. Nun fühle ich mich natürlich extrem bestätigt.


06.02.2007 – Zürich: „80iesforever“-Party oder „Tanzen im Flamingo“

7. Februar 2009

Jeden Monat findet im „Club Flamingo“ an der Limmatstrasse die „80iesforever„-Party statt. Mittlerweile legendär nicht nur die Location, sondern auch unser gemeinsames Auftreten. (Fast) die gesamte Crew rückte mit Vorfreude an und versammelte sich im Barbereich. Vorher begrüsste Mike noch das kleine Monster in der Limmatstrasse. Es sah fast so aus wie „Schleimer“ aus „Ghostbusters„.

80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder

Moni trafen wir vorher bereits an der Kasse und fuhren mit ihr im Lift nach oben in den 4. Stock. Nach den Eintritts- und Garderoben-Formalitäten betraten wir die Clubräumlichkeiten und trafen dort auf Anne und P@. Letzterer kam ohne Toupet und Schosshündchen, aber wieder mit Zigarren und guter Laune. Kurz darauf schaute Roger vorbei. Er kam gerade mit seinem Kollegen von der Tanzfläche, von welcher wirklich gute Musik herüber schallte. Sogar Caroline war seit langer Zeit wieder Mal mit dabei. Blieb allerdings leider nicht lange.

Auch Rousie und Huggy gesellten sich zur Truppe und schliesslich bevölkerten wir gemeinsam die Tanzfläche. Wir blieben bis Badeschluss und gingen erst, als DJ Pete noch mindestens 3 zusätzliche Songs spielte. Die nächste Party ist übrigens am 06.03.2009 – wieder im „Flamingo“. Also Termin gleich mal vormerken.


02.02.2009 – Wetterkapriolen: Altdorf 14 Grad : Jonen -2 Grad

2. Februar 2009

Heute fuhr ich das erste Mal morgens nach Altdorf. In Jonen herrschten frostige -2 Grad und in der Nacht hatte es leicht geschneit. Somit staunte ich nicht schlecht, als ich in das Urner Tal beim Vierwaldstätter See einfuhr. Die Digitalanzeige des Autothermometers stieg unaufhörlich auf über 10 Grad – plus! Es wehte mir ein freundlicher relativ warmer Fönsturm entgegen. In Altdorf angekommen las ich schliesslich 14 Grad ab.

Auf der Rückfahrt gegen 18 Uhr dann das selbe Spiel in die temperturmässig rückläufige Richtung. Auf nur 60 Kilometer errechnet sich somit ein Temperaturgefälle von schlappen 16 Grad – Respekt! Während der Fahrt hörte ich Nachrichten und erfuhr so, dass es auf der Alpensüdseite im Tessin massiv geschneit hatte.

Auch in England – ganz weit im Norden – verursachte massiver Schneefall ein absolutes Chaos. In London ging den ganzen Tag nichts mehr. Der Flugverkehr auf beiden Flughäfen wurde eingestellt und der Busverkehr stand still. Was soll’s. In Altdorf herrschen fröhliche Frühlingstemperaturen. Sogar blauen Himmel und Sonne sah ich fast den ganzen Tag. Ganz anders als im kalten vernebelten Zürcher Raum.


31.01.2009 – Events in Zürich: „Bad Taste Party“ im Provitreff oder „In der Fasnacht angekommen“

1. Februar 2009

Via Ron Orp erfuhr ich per Mail, dass eine „etwas“ aussergewöhnliche Party im „Provitreff“ stattfinden soll. Die Party nennt sich „Bad Taste“. Was bitte soll „Schlechter Geschmack“ mit einer Party zu tun haben? Nach einer kleinen Suche im Web fand ich den Grund: „Man ziehe sich möglichst geschmacklos an“.


Na gut, nach einer Durchsicht der Bekleidungs-Lagerrestbestände im Keller statteten sich Mike und ich entsprechend aus und fuhren gegen 22:30 Uhr nach Zürich Richtung Sihlquai. Der Verkehr bei der Hardbrücke und Richtung Bahnhof war katastrophal. Die Parkplatzsuche gestaltete sich somit auch etwas ausführlicher als sonst. Aber schlussendlich konnten wir aus dem warmen Auto hinaus in die Kälte und eilten flotten Schrittes zur Location „Provitreff“. An der Tür bemusterten uns drei Veranstalter und befanden, dass wir wirklich geschmacklos angezogen seien und wir durften passieren.


Nun waren wir wirklich in der Fasnacht (Fasching, Carneval) angekommen. Die Mehrheit der Gäste hatte das Motto wirklich einwandfrei aufgefasst und sich entsprechend phantasievoll eingekleidet. Wenig später trafen auch Moni und P@ ein. P@’s Outfit entpuppte sich als Kracher: Schwarze hohe wallende Perücke, leuchtendes Alien auf dem Shirt und Plüsch-Fifi auf dem Arm. Dazu eine Zigarre! Perfekter „Bad Taste“. Steve traf ebenso wie Moni ein. Leider waren beide im normalen Outfit unterwegs. Steve fand aber schnell einen Weg, um sich umzudekorieren.



Die „Bad Taste Party“ im Provitreff darf als kreatives Highlight im Partytümpel Zürich bezeichnet werden. Es hat viel Spass gemacht. Die Musik stammte durchwegs aus den 80ern und wir tanzten viel. Kompliment an DJ Membrane für das stimmige Set und die durchwegs tanzbaren Songs, welche für eine durchgängig tolle Stimmung und volle Tanzfläche sorgten. Die Bilder von der Party sind wie immer auf dem Server einsehbar.


26.01.2009 – Jeff Dunham: Achmed the Dead Terrorist

26. Januar 2009

Vodpod videos no longer available.

more about „26.01.2009 – Jeff Dunham: Achmed the …„, posted with vodpod

 

Ein echter Klassiker. Soll es schon als Klingelton geben: „Silence! I kill you!“ Der Satz war übrigens einer der Klassiker vom letzten Thailand-Urlaub.


25.01.2009 – POD – Picture of the Day: „A Taste of Thailand Flavor“

26. Januar 2009

Heute fand ich endlich Zeit die vielen Bilder auszusortieren, nachzubearbeiten und auf den Server zu laden. Hier eine kleine Auswahl:


Mainroad in Bangkok near Central World Shopping Mall


Black Cat at Pattaya Memorial


Nanee at View Point at Pattaya


Sculpture Park „Sala Keo Kou“ in Nongkhai


Monks after Ceremony at Temple at Vientiane (Laos)


View from Wat PoKon North Thailand


„Pfauen“ at Wat PoKon


„Green Sculpture Park“ near Nong Khai


„Black&White“ at  Nangthon Beach Khaolak


„Found some Shells“ at  Nangthon Beach


„New Shoes“ at  Nangthon Beach


„Illuminated Palm“ at  Nangthon Beach


„Taking a bath“ at  Nangthon Beach


„Frangipani Plumeria“ at Khaolak


„I don’t need a Taxi and I had a massage yet!“ at Khaolak


„On the Fly“ over Phuket


„Silent Lake“ Bodensee Bregenz

Sämtliche Bilder sind in Alben sortiert auf dem Server verfügbar.