22.02.2009 – 25 Staaten besucht bisher

22. Februar 2009

 
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21.02.2009 – Horgen: „Abendessen bei Tina“ oder „Mini-Pizza-Essen mit Katzen“

22. Februar 2009

Am Samstag lud uns Tina in ihr trautes Heim in Horgen an der Seestrasse ein. Das erste Bild lässt zwar Schlimmes vermuten, aber nein. Es gab nicht frische Perserkatze a la Alf, sondern „Pizzinis“ frisch vom Elektroofen zum Selbstgarnieren.

Mit von der Partie: Kathi und Roberto. Somit gesellten wir uns nach einem edlen einleitenten Apéro (gekaperter Lachs auf Toast) um den Pizzaofen und nahmen Rotwein zu selbst garnierten Minipizzas.

Nach dem ausgiebigen Abendessen benötigte der Körper Ruhe und so verlagerten wir das Geschehen Richtung Wohnzimmer-Sofas.

Damit die beiden Kätzchen auch etwas vom Abend hatten, durfte Mike seine Katzenflüsterer-Fähigkeiten beweisen und beschäftigte eine der beiden mit anregenden Spielchen.

Sämtliche Bilder findet man hier.


20.02.2009 – POD – Pictures of the Day „Enjoy the Silence“

20. Februar 2009


„Evening Glow“ near Brunnen


„Frozen Lake“ with view to Island Schwanau


„Boats on Ice“ near Schwyz

Mehr Bilder? Einfach auf eines der Fotos klicken!


20.02.2009 – Schweiz: „Bad Bank UBS“ oder „Wo geht’s nach Offshore?“

20. Februar 2009

Die Finanzkrise, deren Ausgangspunkt der fiktive Immobilienfondsmarkt in den Vereinigten Staaten war, hat zumindest eines bewirkt: Die Bürger der USA lernen, wo die Schweiz geografisch liegt. Noch zu Bush’s Zeiten verwechselte man das Land der Eidgenossen gerne mit Schweden. Der Amerikanische Fiscus versucht nun nach dem Muster der deutschen Regierung Steuerflüchtlinge mit Nachdruck zur Einsicht zu bringen und doch besser das Geld im eigenen Land zu versteuern.

Man erinnert sich: Genau vor einem Jahr durchforsteten deutsche Steuerfahnder diverse Büros von Grossbanken in einer gross angelegten Razzia. In München fand damals auch eine Durchsuchung der UBS-Niederlassung statt. In der Folge zeigten sich tausende Steuerflüchtlinge selbst an und brachten so ein paar Millionen in den Staatssäckel der Bundesregierung.

Eine ähnliche Idee scheint die Obama-Regierung gekommen zu sein. Speziell in Zeiten, in welchen Hilfspakete in dreistelliger Milliardenhöhe an Automobilhersteller und Immobilienbesitzer versprochen werden. Da kommen die 52 000 Steuerflüchtlinge zur Refinanzierung gerade recht. Insgesamt sollen fast 15 Milliarden Dollar auf den Konten liegen. Gut, bei einem verwalteten Vermögen von 3000 Milliarden (ja, richtig gelesen) liest sich das als marginal.

Doch momentan überschlagen sich die Ereignisse im Land der Unabhängigkeit inmitten Europas. Nachdem der UBS eine Klage drohte, beschloss die Finanzmarktaufsicht (Finma) kurz vor Klagefrist, dass die UBS Kundendaten – etwa 300 – an die Amerikanischen Justizbehören weiter geben darf und einigte sich auf ein sog. Deferred Prosecution Agreement (DPA). Somit wurde die erste Klage aufgeschoben und man einigte sich in einem Vergleich. Die UBS akzeptiert eine Consens Order der US-Börsenaufsicht Securities and Exchange Commission (SEC). Zusätzlich zahlte die Bank 780 Millionen USD an Strafen und unrechtmässig durch grenzüberschreitendes Geschäft erwirtschafteten Gewinn. Zudem wird sich UBS aus dem grenzüberschreitenden US-Geschäft über nicht-SEC-lizenzierte Einheiten vollständig zurückziehen und diesen Rückzug rasch und den gesetzlichen Rahmenbedingungen entsprechend umsetzen, wie im Juli 2008 angekündigt. Hierfür hat die UBS 18 Monate Zeit. Aber einen Tag später folgte die zweite Klage mit der Forderung der Herausgabe von 52 000 Bankkundendaten.

Wieder einen Tag später – also heute – reichten 8 Betroffene beim Schweizer Bundesverwaltungsgericht Klage gegen die Herausgabe ein. Und das Gericht erliess eine „superprovisorische Verfügung“. Diese verbietet bis zur letztendlichen Klärung jegliche Weitergabe von Kundendaten an Dritte, insbesondere an amerikanische Behörden. Nun bleibt der Finma und der UBS bis Dienstag Zeit Stellung zu nehmen. Finma-Präsident Eugen Haltiner sieht sich unverhofft ebenso einer Klage von vier UBS-Kunden gegenüber.

Derweil klagen die Parteien über alles: Parteien kritisieren USA oder Parteien kritisieren UBS-Einigung oder Parteien zerpflücken den UBS-Deal. Dass es bei der ganzen Angelegenheit aber eigentlich um offensichtlich kriminelle Machenschaften einer Grossbank geht, wird vergessen; denn die USB-Spitze wusste scheinbar seit 2001 ganz genau, was für Geschäfte die Mitarbeiter in den Staaten erledigen. Die Anlageberater benutzten sogar einen „Geheimcode“ für die Summe und die Währung. „Geldverstecken“ scheint üblich gewesen zu sein.

Die Aktionäre quittierten dies am heutigen Freitag und liessen die Aktie der UBS auf ein Allzeittief von unter 11 Franken fallen. Noch im Oktober letzten Jahres stand diese kurz vor der 80 Franken-Marke. Hinzu kommt, dass die Gefahr besteht, dass Anleger, die ihr Geld bei der UBS in fragwürdige Steuerschlupflöcher anlegten bei Verlust ihres Geldes dann die UBS und die Finma wegen Preisgabe der Kundendaten verklagen. Dies meint zumindest der Rechtsprofessor Peter V. Kunz in einem Interview.

Ergo: Ein zweischneidiges Schwert für die UBS; denn einigt sie sich nicht mit den US-Behörden, so könnte der Verlust der Banklizenz für die USA drohen. Fordern die US-Behörden jedoch die sensiblen Bankdaten von Steuersündern während der Einigung, so drohen ihr weitere Klagen der anschliessend Geschädigten wegen Bankgeheimnisverletzung. Und es gibt in diesen Fällen einfach keine Hintertür. Vielleicht hilft die Flucht nach „Offshore?“.


18.02.2009 – Thailand: Ruedi’s Bilder von Khaolak online

19. Februar 2009

Das Thermometer draussen sinkt auf -8 Grad und ich bearbeite Urlaubsbilder nach. Grotesk, oder? Heute gab mir Ruedi die von ihm auf Khaolak geschossenen Fotos. Bei vielen höre ich beim Betrachten förmlich das Meer rauschen. Hammergute Bilder hat Ruedi da geschossen. Und ich schwelge derweil in Erinnerungen.

Tja, das ist noch gar nicht so lange her. Da verbrachten Patricia, Ruedi, Brigitte, Hans, Nanee und ich ein paar wunderschöne gemeinsame Ferientage – im Januar – in der Sonne. „Es wird Zeit, dass der Sommer kommt!“ denke ich und schaue auf das Thermometer: -9 Grad, sinkend.

Alle Bilder von Ruedi gibt es hier oder durch Klick auf das Bild.

Mehr Artikel vom letzten Thailand-Urlaub:


17.02.2009 – Altdorf: Bilder vom Schnee in der Schweiz

17. Februar 2009

Heute schneite es seit dem frühen Morgen rund dicke Flocken. Bis zum Mittag hatten wir in Altdorf bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Somit nutzte ich einen Teil meiner Mittagspause, um ein paar Bilder vom Schnee zu schiessen. Mit Schirm und Kamera bewaffnet wanderte ich durch Altdorf. Anbei ein paar der entstandenen Fotos.

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Abends verwandelte sich der Schnee dann in Nieselregen und auf den Strassen normalisierte sich die vorher chaotischen Verhältnisse. Zeitweise musste die Gotthard-Autobahn Richtung Süden gesperrt werden. In den Nachrichten riet man die LKW-Fahrer davon ab überhaupt die Route über die Schweiz zu nehmen. Aber wie ich abends erfuhr sieht es im Vorarlberg auch nicht besser aus. Lech und Zürs sind von der Umwelt abgeschnitten. Momentan schneit es wieder leicht und in der Nacht soll es richtig kalt werden. Somit besteht morgen die Gefahr von Eisglätte. Und Schnee gibt es ab morgen auch wieder.


16.02.2009 – Koh Samui: Victoria und David Beckham und ihre kleine Villa auf der Insel der Palmen

17. Februar 2009

David Beckham und seine Frau Victoria gefiel es vor ein paar Jahren so gut auf Koh Samui, dass sie sich im Jahr 2007 eine kleine Villa für schlappe 4,5 Millionen Euro erstanden. Das Häuschen steht kurz vor der Fertigstellung und die beiden investierten nun um die 10 Millionen Gesamtkosten. Natürlich interessiert es mich, wo sich die nette Urlaubsbleibe der Beckham’s befindet. Schon bei „20 Minuten“ fand ich ein Bild der Residenz. Dort sprach man davon, dass die Beckham’s mit einem Insektenvernichter angeblich den Zorn ansässiger Mönche auf sich gezogen hätten.

Heute fand ich einen Artikel auf „Contactmusic.com“ und siehe da: Es existieren ein paar Abbildungen des Hauses vom Meer her fotografiert und darunter befindet sich ein Text mit einer Ortsangabe: Ban Tai.

Na das ist ja einfach: Zuerst auf einer Suchmaschine nach den Bildern gesucht – und gefunden. Beide Unterkünfte befinden sich in der Datenbank eines Reiseanbieters. Komisch. Das „rechte“ Haus gehört doch angeblich bereits seit 2007 den Beckham’s. Warum steht dann die Villa immer noch zum Vermieten bei vielen Reiseanbietern im Angebot? Laut Belegungsplan gibt es noch einige freie Zeiträume für Interessierte.

Aber wahrscheinlich handelt es sich um „das rechte Haus“ auf der „linken Seite“ – also das Haus in der Mitte; denn bei samuilink.com finde ich eine weitere Aufnahme von der angeblichen „Beckham-Villa“. Das Häuschen links soll übrigens Sven Goran Eriksson gehören. Aber auch das Haus steht bei einem Anbieter zur Vermietung. Im Gegensatz zum anderen Häuschen ist diese Villa komplett ausgebucht. Komisch!?

Auf jeden Fall liegen die Villen am Bang Po bzw. Bang Por Strand. Das meint dieser Website-Anbieter hier. Auf der einen Seite des Strandes befindet sich das Hotel „Four Seasons“ und auf der anderen Seite soll Familie Beckham ihr Domizil gekauft haben. Wer nun die die geografischen Daten haben möchte: Breite:  9°34’29.52″N Länge:  99°55’4.09″E zur direkten Eingabe in Google Earth. Wer dann die Sicht ganz flach horizontal einstellt, der sieht auf der Meerseite die Inseln: Ko Phaluiai, Ko Ang Thong, Ko Tao und Ko Phangan. Wäre eine schöne Aussicht für ein Häuschen.

Nun ist nur die Frage: Handelt es sich tatsächlich um die Beckham-Villa oder um eine geschickt eingefädelte Marketingaktion der beiden Ferien-Haus-Vermieter?


15.02.2009 – POD – Picture of the Day: „Moon over Swiss Mountains“

16. Februar 2009

Am Samstag fuhren wir nach Liechtenstein und am Sonntag morgen wieder zurück. Der frühe Morgen war sternenklar und saukalt. Um die -14 Grad herrschten bei den Aufnahmen, die wir in der Nähe von Glarus schossen.



Während ich die Bilder vom Mond über der Bergspitze schoss, zog langsam Nebel über dem Schnee auf und hüllte die kahlen Bäume und die wenigen Häuser ein. Sämtliche „POD’s“ sind durch einen Klick auf die Bilder oben einsehbar. Mich friert es schon wieder beim Ansehen 🙂


14.02.2009 – Ruggell: Zu Lippi’s Geburtstag nach Liechtenstein und Fasnacht in Sennwald

15. Februar 2009

Am Samstag Abend fuhren Mike und ich nach Liechtenstein. Nein, nicht um unser Nummernkonto zu plündern, sondern: Lippi von Trashdeluxe hatte zum Geburtstagsfest geladen. Es ging nach Ruggell. Schon die Anfahrt gestaltete sich spannend; denn es fing heftig zu schneien an. Aber ich hab‘ ja jetzt Winterreifen für meinen kleinen Schwarzen und es lief rund. Der Saal im neuen Haus (die Garage) war schon prächtig gefüllt, als wir eintrafen und die Party lief auf Hochtouren. Pünktlich um Mitternacht liessen wir die Kronkorken knallen und wir stiessen auf Lippi’s Geburtstag an. Er sah danach nur unmerklich älter aus 🙂

Wir blieben bis Badeschluss gegen 2 Uhr morgens. Der zweite Bandteil von Trashdeluxe – Fredy – befand sich allerdings nicht mehr auf der Party. Er ging traditionell zusammen mit Gattin Nicole zur Fasnacht nach Sennwald. Ok, die Nacht ist noch jung. Dann schau mer amal. Somit bogen wir gleich nach Ruggell auf der Schweizer Seite nach Sennwald ab und parkten vor der Turnhalle.

Gleich am Eingang kam mir Ursi entgegen und Fredy war auch nicht weit. Tja, und so blieben wir, bis auch hier die Lichter ausgingen. Ach ja: Alle Bilder ansehen? Klick auf eines der Bilder!


14.02.2009 – Sinnvolle Valentinstags-Geschenke oder „ein schöner Abend zu Zweit“

14. Februar 2009

Heute ist Valentinstag. Der Tag der Liebe, der Liebsten, der Romantik und sicheres Zeichen für Floristen, dass Weihnachten vorbei ist. Christa’s Eintrag aus dem Jahr 2006 nahm ich damals als Anlass etwas über Valentinstag-Geschenke zu schreiben. Damals gefiel mir die Idee „Schokki und Rosen“ extrem gut. Dieses Jahr machte ich mich auf die Suche nach etwas andere Geschenke; denn „Rosen-Schenken“ ist meiner Meinung etwas ideenlos. Hier also meine Top-10 Valentinstags-Geschenken für einen gemütlichen Abend zu Zweit:

  1. „Frag-mich-was“
    Ein Spitzenspiel zur Einleitung des Abends mit 300 Karten. Schliesslich reden manche Paare seit Jahren nicht mehr miteinander.
  2. „USB-Fondue-Set“
    Plaudern macht hungrig. Deshalb empfehle ich das wirklich sinnfreie Fondue-Set mit USB-Anschluss. Mich wundert nur, dass sich eine Firma „Fondue“ als Trademark reserviert hat. Aber was soll’s. Dies kann den original Schweizer Valentinstag nicht schmälern.
  3. „Valentins Wein“
    Zum Fondue wird original Valentin-Wein gereicht. Der stimuliert den Gaumen und lockert die Stimmung. Prost!
  4. „geflötetes Liebeslied auf Broccoli“
    Auf den ersten Blick tönt die Überschrift wie ein Nachtisch zum Fondue. Aber es ist alles ganz anders. Es geht um ein ganz besonderes Geschenk für die liebe Lebensabschnittgefährtin. Das Stück auf der Broccoli-Flöte heisst: „Angel we have heard on high“. Wirklich speziell. Nach dem Lied darf das Gemüse gegessen werden.
  5. „Schokki-Brunnen“
    Für die Süsse etwas Süsses? Schokolade einlegen, einschalten und nach wenigen Minuten sprudelt der leckere Nachtisch. Schokolade macht glücklich! Na, denn.
  6. „Glovers“
    Nach dem Essen folgt etwas Bewegung. Draussen liegt Schnee, es ist saukalt, aber man möchte auf den gemeinsamen Valentinstag-Spaziergang inklusive Händchenhalten nicht verzichten? „Glovers“ wäre dann das ideale Geschenk für Sie und Ihn.
  7. „LED-Duschkopf“
    Nach dem Spaziergang in der Kälte bietet sich ein wärmendes Duschbad an. Moni und Anne besitzen das Teil schon. Allerdings heisst es bei den beiden wegen des Farbspiels des Wasserstrahls eher „LSD-Duschkopf“.
  8. „Massage Geschenkset“
    Und schon hält ER das nächste Geschenk für SIE in der Hand. Das Set ist billiger, als ein Wellness-Wochenende und ausserdem könnte SIE ja auch IHN damit massieren das restliche Jahr. Wer Nachhilfe benötigt, der könnte das Buch noch dazu legen. Aber  bitte ausserhalb der Dusche nachschlagen, was zu tun ist.
  9. „Herz-Bettflasche“
    Spazierengehen, Duschen, Massieren. Wenn die Dame dann noch friert, schlägt die Stunde der „Herz-Bettflasche“. Und schon friert die Holde auch im Bett nicht mehr an den Zehen – oder sonst irgendwo.
  10. „Kantonswappen-Tanga“
    Die Zehen sind warm, nur unten herum ist noch ein Fleckchen frei? Hier hilft dieses winzige Stoffteil mit sinnigem Aufdruck sämtlicher Wappen inklusive Namen aller Kantone der Schweiz. Eventuell hat der Mann die Anzahl, die Namen der Kantone und die Wappen ja beim Fragespiel von Platz 1 schon richtig beantwortet. Wenn nicht, dann kann er ja noch einmal im Kartenspiel nachsehen