In welchem europäischen Land sind die Züge am pünktlichsten? Statistik 2023.
Das Portal „Zugfinder.net“ erfasst die Echtzeit-Daten von Zügen in Europa und hat die Verspätungsdaten aus dem Jahr 2022 ausgewertet. Der klare Spitzenreiter ist die Schweiz. 96,3 Prozent der Züge dort waren pünktlich, hatten also weniger als drei Minuten Verspätung. Die Schweiz ist Bahn-Vorbild und hat eines der dichtesten Eisenbahnnetze der Welt. Dafür investiert die Regierung auch gewaltig. Im vergangenen Jahr gab die Schweiz 450 Euro pro Kopf für ihre Schieneninfrastruktur aus, ergab eine Erfassung der „Allianz pro Schiene“. Deutschland ist mit 114 Euro pro Kopf weit dahinter.
..12. Deutschland: 62 Prozent Abgeschlagen im Ranking des Zugfinders ist Deutschland mit Platz 12 von 12. Gerade einmal 62 Prozent der Züge erreichten ihr Ziel pünktlich, kamen also mit weniger als sechs Minuten Verspätung an. Das liegt vor allem an der Deutschen Bahn, die 2022 so unpünktlich war, wie noch nie.
Bevor es diese Woche wärmer werden soll, wollte ich noch zum Gotthard rauf und die Schneewände fotografieren. UND: Das legendäre „Röschti Gotthardo“ im Gotthardhospiz geniessen. Mit einem Glas Weisswein. What else!?
Im Jahr 2022 stand unter dem Strich noch ein Verlust von 245 Millionen Franken. Das vergangene Jahr hat die SBB erstmals seit drei Jahren wieder einen Gewinn verbuchen können. Zusammen mit den Gewinnen aus den SBB Immobilien (281 Millionen Franken) und Energie (78 Millionen) trug vor allem die Sparte Personenverkehr zum Jahresgewinn bei. Mit den hohen Passagierzahlen ist das Niveau des Rekordjahrs 2019 wieder erreicht.
Zuerst kommt heute ein Sturm mit noch milden Temperaturen. In der zweiten Nachthälfte fällt das Thermometer schnell und es ist auf der Alpennordseite mit teils ergiebigen Schneefällen zu rechnen.
Quelle: Polizeiticker.ch
Die Strassen werden an den Alpen und Voralpen entlang und vorallem in den bekannten Nordstaugebieten zum Teil ab 500 – 800 Metern schneebedeckt sein. Vorsicht! Dringend Winterausrüstung nötig! Oberhalb von 1000 Metern können morgen Freitag zwischen 15 und über 50 Zentimeter Neuschnee fallen.
Quelle: MeteoSwiss
Ortschaften wie Engelberg, Elm, Andermatt, Arosa, Davos oder Malbun im Fürstentum Liechtenstein dürften eine ordentliche Schneepackung bekommen
Die Sonne treibt mich raus. Es hat „unten“ zwar nur frische 14 Grad und „oben“ am Schwägalppass nur 6 Grad. Aber die Sonne ist intensiv! I love it!! Und ja: Wir haben Schnee in der Schweiz!!
Der Tesla hat jetzt 50.000km in 17 Monaten auf dem Buckel. Ja, das Auto kann auch häufig Langstrecke.
Ohne jegliche Probleme. Keinen Ausfall, keinen Service. Ach doch: Scheibenputzmittel soll ich grad nachfüllen. Das 2. Mal in 17 Monaten. Sonst nix. Wartungskosten Zero Euro. Auch keine Franken. Nedamal Unterfranken.
Heute in aller Herrgott’s Früh um 7 Uhr hat es immer noch -7 Grad in Davos. Also von wegen „wenn es kalt wird, gehen Akkus von Elektroautos kaputt“ und so Quatsch.
Der Tesla LongRange hat 4-Rad-Antrieb. Im Schnee und Matsch überhaupt kein Thema. Bremsen muss ich auch nicht oft. Das Auto „rekuperiert“ sofort, wenn ich vom „Gas“ gehe. Er speichert dann Energie zurück.
Natürlich hab ich hier oben auch mal etwas „Driften“ ganz vorsichtig auf Schnee ausprobiert. Das geht! Aber nur kurz. Die schlaue Elektronik regelt sofort ab.
Und wie gesagt: Mit „Kälte“ kommt er auch super zurecht. Vom Hotelzimmer aus starte ich mit der App die Heizung im Auto. Innerhalb von Minuten ist er dann kuschelig warm und eisfrei. Poppo, Lenkrad, Luft alles schön warm, weil beheizt.
Das „Heizen kostet“ mich in der Stunde 0,8 kWh. Das Auto hat einen 82 kWh Akku. Also selbst wenn er nur halb voll geladen wäre, so reicht das für 50 Stunden oder 2 Tage Stau. Weils so Deppen gibt, die meinen im Stau erfriert man im Elektroauto. So ein Quatsch.
So, und weil ich immer in neuen Umgebungen die erste Nacht nicht richtig Schlafen kann, hab ich meine Klamotten gepackt und „Bin Laden“ gefahren. Zuerst beim Bahnhof im Migrolino „Kaffee und Gipfli“ geholt.
Dann gehts die paar Meter weiter. Gemütlich gegenüber vom BMW-Laden stehen zwei ABB-Säulen mit 120kW maximaler Druckbetankung. Damit dauert das Laden von 20 auf 80 Prozent 35 Minuten.
Kaffee trinken, Gipfli essen, Bilder schiessen, diesen Facebook Post schreiben und sauber Rockmusik hören. Schon ist er bei 75%. Etz ist es 7:25 Uhr.
Waschen muss ich ihn wieder, seh ich grad. Und einen Stein hab ich mir in der Scheibe rechts aussen gestern eingefangen. Das schmerzt am meisten. Lässt sich aber nicht vermeiden. Daminomal…
Wo kommt bei Windrädern der Strom her, wenn der Wind nicht bläst oder wenn bei Photovoltaik in der Nacht die Sonne nicht scheint? Ja, da gibt es die Schweizer. Die haben eine Lösung. Die Pumpen mit nachhaltig erzeugtem Strom Wasserspeicher voll und schicken das Wasser dann bei Bedarf durch Turbinen zur Stromerzeugung. Schlau, oder? Das Pumpspeicherkraftwerk Nant de Drance bei Finhaut im Kanton Wallis geht diese Tage nach 14 Jahren Bauzeit in Betrieb und hilft so das Europäische Stromnetz zu stabilisieren.
Die beiden Seen des Kraftwerks
Zu dem Pumpspeicherkraftwerk gehören zwei Stauseen, der Emosson und der Vieux Emosson. Das eigentliche Kraftwerk befindet sich 600 Meter tief unter Erde, in einer Kaverne zwischen den beiden Seen. Der unterirdische Turbinenraum ist 294 Meter lang, 52 Meter hoch und 32 Meter breit, die Tunnel des Kraftwerks sind insgesamt 17 Kilometer lang. Es hat 14 Jahre gedauert, sie in den Fels zu treiben. Der Bau der Anlage hat umgerechnet 2 Milliarden Euro gekostet.
Der obere See, der Vieux Emosson, dient als Speicher. Für das Projekt wurde seine Staumauer um 21,5 Meter erhöht – er kann 25 Millionen Kubikmeter Wasser aufnehmen, doppelt so viel wie vorher. Das entspricht einer Speicherkapazität von 20 Millionen Kilowattstunden.
Wenn mehr Strom erzeugt wird als benötigt, etwa weil viel Wind da ist und die Sonne scheint, wird Wasser aus dem unteren in den oberen See gepumpt. Steht nicht genug Strom zur Verfügung, wird Wasser aus dem Stausee abgelassen, was die Turbinen antreibt, die elektrischen Strom erzeugen.
Mit der installierten Leistung von 900 Megawatt ist Nant de Drance laut dem Statistischen Bundesamt das zweitleistungsfähigste Pumpspeicherkraftwerk in der Schweiz. Auf Platz eins liegt PSW Limmern mit 1 Gigawatt installierter Turbinenleistung. Die Schweiz deckt knapp 60 Prozent des Strombedarfs über Wasserkraft.
Mit Natalie beim Spitzenspiel der Challenge League: FC Aarau gegen Winterthur. Wir trotzten Wind und Regen. Zumindest eine Halbzeit lang. Dann wärmten wir uns im Restaurant nebenan etwas auf.
Winti gewann 3:0 und ist nun Spitzenreiter mit guten Chancen für den direkten Aufstieg. Aarau ist Zweiter mit Zwei Punkten Abstand. Ich drücke beiden die Daumen! Und Natalie und Roger wünsche ich schöne Ferien auf Kreta. Erholt Euch!!
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