Jaaaaa! Stöhn mir die Zeit! Oder das Datum?

27. November 2007

Netzfundstück der Woche: Mike öffnet gerade die Mail von einem ehemaligen Schulkollegen, welcher sich gerade in England aufhält. Plötzlich fängt sein PC an zu stöhnen! Eine typische „Ruf mich an“-Stimme stöhnt ihm die Zeit – und das Datum! Ja, Ladies. Für Euch ist auch was dabei! Aber sagt mal: Ist diese Stimme echt erotisch?

Stöhn die Zeit

Stöhn das DatumStöhn die Zeit (man)

Für den gelangweilten Webmaster: Stöhn meine IP!


Ein WE im Rheintal – Schweinebraten, Fossilien-Jam und Codo-Rock

27. November 2007

Dieses Wochenende stand eine Einladung ins Rheintal an. Kurz vor 17 Uhr sattelte ich den Sechszylinder und düste durch das abendliche Zürich. Vergessen wir den letzten Teil. Es ging nur im Stop-and-Go durch die Badenerstrasse Richtung Brunau. Es dauerte über 40 Minuten bis ich die Autobahn erreichte. Aber dann ging es flott voran. Nein, es hat noch keinen Schnee in den Niederungen der Schweiz.

Gegen 18:40 erreichte ich Haag. Dort warteten bereits Manu und Lippi auf mich. Vom schönen Wintergarten aus winkte mir Manu zu und deutete auf einen freien Parkplatz. Lippi hatte wohl hergerichtet. Zuerst dachte ich es gäbe getoastete Katze (oder Alf?). Aber Manu’s Püssies liessen sich nicht einfangen. Ein Schweinebraten a la Lippi-Speciale gespickt mit Knoblauch zusammen mit Teigwaren, Parmaschinken und Oliven war der versprochene Ersatz. Diesen schob er direkt nach dem Begrüssungsbier in die Röhre. OK! Dann haben wir heute Abend so richtig Platz um uns herum auf der „Jam-Night“ in der „Fossil-Bar“ in Grabs. Schmusen ist dann nur für Hartgesottene angesagt!

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Wir hatten viel zu erzählen, während der Braten in der Röhre vor sich hin brutzelte. Lippi bewegte sich zwischen Küche und Wintergarten. In letzterer schönen Räumlichkeit sassen Manu und ich. Wir plauderten über den letzten Gig von „Trashdeluxe“ in Vella (GR), den ich leider wegen einer erneuten Terminkollision verpasst hatte. Und ich hörte, dass ich Fredy um Minuten verpasst hatte. Er war kurz vor meiner Ankunft gefahren. Weil Nicole in den „Uusgang gaht“, muss Fredy leider zu Hause bleiben. Mei ham mir ein Pech!

Dann fuhr Lippi das Mahl auf – und es schmeckte vorzüglich, exquisite, famos, deliziös! Wir liessen es uns schmecken. Abgerundet wurde das Menü von einem Espresso und einem Schnapps! Nach dem Essen sollst Du ruhen oder tausend Schritte tun. Wir taten weder das eine noch das andere, sondern setzten uns Richtung „Fossil-Bar“ in Bewegung. Lippi suchte sich einen seiner Bässe aus und verstaute diesen zuerst in den passenden Koffer und dann in Manu’s Audi-V8. Dann ging es zum gemütlich zum Gig.

Die „Fossil-Bar“ in Grabs ist ein interessanter Schuppen. Mitten über den Köpfen hängt an Seilen ein echtes Fossil: Ein T-Rex!

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Auf der Barseite befindet sich eine Balustrade. Von dieser überblickt man den gesamten Bühnenbereich. Wir platzierten uns zuerst im Eingangsbereich. Nicht ohne uns zuerst mit je einem Bier zu versorgen. „Jam-Night“ heisst: Musiker verschiedener Bands mit unterschiedlichem künstlerischen Background und unterschiedlicher Bühnenerfahrung spielen zusammen. Natürlich sollte vorher ein wenig gemeinsam geprobt werden. So unterschiedlich die Songs, so verschieden waren auch die Darbietungen. Von Oldies ging es über Pop-Rock weiter zu Deutsch-Rock zu Trash und weiter zu Heavy-Metal.

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Einen speziellen Auftritt hatte Sabine. Das erste Mal am Mikrofon und gleich ein Hammerstück: „Codo von DÖF„. Das ist der aus der Sternenmitte, der Dritte von links. Aber die Mädels unterstützten sich wacker, düsten im Sauseschritt und brachten die Liebe mit. Der Gig lockerte die Jam-Night positiv auf. Auch eine Darbietung von „Phantom – Planet California“ stach nicht nur gesanglich heraus.

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Dann schulterte Lippi den Bass und zog auf der Klampfe gemeinsam mit seiner Jam-Crew. Das Solo zu Rod Stewart’s „Rhythm of my heart“ von seinem Kollegen war hammermässig. Er spielte sich förmlich in einen Rausch. Anschliessend wurde auf den Gig angestossen. Und wir spielten noch die ein oder andere Runde am „Töggelekaschte“ (Tischfussball/Kicker). Gegen 2 Uhr strichen wir die Segel und fuhren das kurze Stück zurück.

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Den Tag des Herren gingen wir gemütlich an. Ein ausgiebiger Brunch brachte die Lebensgeister wieder voll zurück. Wir speisten wieder im traumhaften Wintergarten. Manu suchte gemütliche Rockmusik aus der schier grenzenlosen Sammlung von Lippi aus. Gegen 15 Uhr verabschiedete ich mich von den beiden und startete zurück nach Zürich. Leider verhüllten Wolken den Blick auf die leicht schneebedeckten Berge. Besten Dank an Euch Zwei! Es war „weltklasse“ bei Euch!

Lippi ist übrigens zusammen mit Fredy und Benno als „Trashdeluxe“ nächstes Wochenende im Argau unterwegs – und zwar am Samstag 1. Dezember 2007 beim Chlausmotard Rennen&Party im Festzelt Buchs/AG. Leider kann ich da wieder nicht! 🙂 Zusammen mit drei Kollegen bin ich ab Freitag in Regensburg – Wir haben ein „Wellness-Wochenende“ organisiert 😉 Mehr davon im Laufe der Woche. Aber wer noch nichts vorhat, auf „bloody burning Rock’n’Roll“ steht, der sollte sich das nicht entgehen lassen!


Im Cabrio nur noch mit Helm die Sonne geniessen

26. November 2007

… oder mit Gurt. Zumindest wenn es nach einem Leipziger Polizeibeamten geht. Die Strassenverkehrsordnung (in Dütschland) ist regelmässig Änderungen unterworfen. Entweder spricht die EU mit oder neue Vehikel brettern über die Strasse, welche eine Anpassung erfordern.

Soeben hörte ich bei „Wiso“ einen aktuellen Fall: Herr Gocht ist stolzer Besitzer eines Schmuckstückes. Ihm gehört nämlich eine fünfeinhalb Meter langer Cadillac Series 62 von 1961 mit üppigem Chromschmuck und furchterregender Heckflosse inkl. V8 unter der Motorhaube. Dieses Fahrzeug sieht man nicht oft auf Ostdeutschen Strassen. Herr Gocht macht zusammen mit seiner Frau und dem am darauffolgenden Wochenende heiratenden Pärchen eine Probefahrt. Der Cadillac ist ein Cabrio und so fährt man offen. Herr Gocht ist es gewöhnt, dass sein Fahrzeug auf sächsischen Strassen auffällt – in den Dörfern und in Leipzig sowieso.

So stört es auch nicht, wenn ein entgegen kommendes Polizeiauto urplötzlich wendet und kilometerweit hinter dem schmucken Oldtimer her fährt. Auch als die Ordnungshüter mit Blaulicht überholen und die Gochts zum Anhalten bewegen, witzelt Herr Gocht noch, dass die jungen Kommissare sich sicher nur das Auto ansehen wollen. Mit Nichten!

Der Kommissar kontrolliert zuerst die Fahrzeugpapiere und den Führerschein. Dann fragt er, ob Herr Gocht wüsste, warum er aufgehalten wurde und erntete nur Kopfschütteln. Der Kommissar klärte die Gochts auf, dass sie nicht angegurtet in einem offenen Fahrzeug fahren würden. Zudem seien die Insassen in diesem Fall laut Paragraph 21a der Straßenverkehrsordnung verpflichtet, einen Helm zu tragen. Dieser Paragraph gilt aber eigentlich für Trikes und Quads. Dort heißt es sinngemäß, dass Insassen zwei- oder mehrrädriger offener Kraftfahrzeuge, die schneller als 20 km/h fahren, entweder einen Helm tragen oder einen Gurt anlegen müssen. Der Oltimer ist zwar zweifellos 4-rädig und offen und kann bauartbedingt selten langsamer als 20 km/h fahren, aber dafür Baujahr 1961 und somit ein Oldtimer. Gocht kontert und zitiert Paragraph 35a der Straßenverkehrs- Zulassungsordnung. Dort steht, dass vor dem 1. April 1970 zugelassene Personenkraftwagen keine Gurte aufweisen müssen. Tja, und wo sind die Helme?

Aber davon lässt sich Herr Kommissar nicht beeinflussen und versieht Herrn Gocht und dessen Fahrzeug mit einer Ordnungsbusse von 15 Euro. Nach einem Einspruch wurde das Verfahren allerdings wieder eingestellt. Der Paragraph 21a gilt nämlich wirklich nur für Quads und Trikes.  Oder?


Update – Festnahme im Fall Tötungsdelikt an 16-Jähriger

26. November 2007

Im Zusammenhang mit der am Freitag-Nacht an der Haltestelle Hönggerberg erschossenen 16-jährigen Lehrtochter meldet die Kantonspolizei heute die Festnahme eines 21-jährigen in Zürich wohnhaften Schweizers. Eine Waffe wurde sichergestellt. Nach bisherigem Erkenntnisstand besteht zwischen dem Festgenommenen und der Getöteten keine direkte Verbinung. Über den Ermittlungsstand informiert zu gegebener Zeit die Staatsanwaltschaft.

Komplette Meldung bei Polizeinews.ch


Tramkollision in Zürich – Bericht und Bilder bei Polizeinews.ch

26. November 2007

Am Freitag „dätschte es“ gewaltig am Züricher Schwamendingerplatz. Zwei Trams fuhren frontal ineinander. Eine davon ist eine der neuen Cobra-Trams. Aktuell gibt es neue Bilder. Aus den Polizeinews:

Aufgrund von ersten Abklärungen des Wissenschaftlichen- und des Unfalltechnischen Dienstes der Stadtpolizei Zürich kam es am Freitag, 23. November, zum Unfall weil der 32-jährige Wagenführer der Tramlinie Nummer 7 nach dem Verlassen der Haltestelle Schwamendingerplatz dem entgegenkommenden Cobratram der Linie 9, welches in Richtung Hirzenbach unterwegs war, den Vortritt verweigerte.

Tram Crash Zürich 

In der Folge kam es im Kreuzungsbereich zu einer Frontalkollision zwischen den beiden Fahrzeugen. Dabei wurden insgesamt sieben Personen verletzt. Neben den beiden Wagenführern welche glücklicherweise nur leichte Verletzungen davontrugen, wurden im 9er Tram zwei und im 7er Tram drei Passagiere verletzt.


Live on Ice – Neu im Park beim Lake Side Restaurant Zürichhorn

26. November 2007

Da der Innenhof des Landesmuseums dieses Jahr wegen Umbauarbeiten nicht genutzt werden kann, ist das Event „Live on Ice“ umgezogen. „Live on Ice“ gastiert beim Lake Side Restaurant Zürichhorn.

Mit Sicht auf den See und die Berge eröffnet unter dem Patronat von Wallis Tourismus eine Zürcher Institution am Donnerstag, 22. November wieder ihre Tore: Die winterliche Märchenlandschaft „Live on Ice“ gastiert nach fünf Jahren erstmals im Lake Side Zürich, da der bisher benutzte Innenhof des Schweizerischen Landesmuseums wegen Umbauarbeiten nicht zur Verfügung steht. Sie bleibt bis zum 6. Januar 2008 geöffnet. Rund um die zentrale Eisbahn, die abends wieder mit Lichterketten verzaubert, wird, macht das Wallis mit kulinarischen Köstlichkeiten, den Schönheiten seiner Natur und mit der ab 9. Dezember noch schnelleren Erreichbarkeit des Kantons durch den Lötschberg-Basistunnel auf sich aufmerksam. Der Eintritt an den Anlass ist gratis. Schlittschuhe können vor Ort gemietet werden.

Mit der Eisbahn im Park am See, Hunderten von Tannenbäumchen und der Sicht auf den See und die Alpen ist „Live on Ice“ dieses Jahr noch ein bisschen näher an der Natur. Für das kulinarische Wohl zeichnet der Gastropartner vom Live on Ice, das Restaurant Lake Side verantwortlich. In den festlich dekorierten Restaurationszelten kann man die Vorweihnachtszeit geniessen und sich auf die Winterferien vorbereiten. Das Wallis präsentiert die „Walliserstube“, in der man traditionelle, gehobene Walliser Spezialitäten, wie Fondue und Raclette geniessen kann. In der Panorama Lounge verrät der Name die Lage. Hier wird der Gast mit Sushi und authentischen fernöstlichen Spezialitäten verwöhnt. In der Antarktis Bar werden coole Drinks kreiert und beim Take Away und Grillstand verpflegen sich warm angezogene Gäste und Kinder nach dem Eislaufen. (Quelle Pressemitteilung)

Website: www.lake-side.ch und www.liveonice.ch

Eislaufen und Schlittschuhvermietung:
Mo – Fr 16.00 – 22.00, ab 22. Dez 11.00 – 22.00
Sa/So jeweils 11.00 – 22.00

Restauration:
Mo – Fr 15.00 – 24.00, ab 22. Dez 11.00 – 24.00
Sa/So 11.00 – 24.00 /
Sonntags ab 11:00 Brunch im Restaurant Lake Side


Beowulf – Das epische Heldengedicht in deutscher Übersetzung

26. November 2007

Wie was „Beowulf“? Das dachte ich auch zuerst, als ich den Filmtitel „Die Legende von Beowulf“ hörte. Da gibt es also eine Art Fantasy-Film mit Angelina Jolie. Angeblich nackt? Soso. Na und?

Was soll das mit „Beowulf“ eigentlich? Also mal im Web recherchiert.

Hwæt! Wé Gárdena      in géardagum
þéodcyninga      þrym gefrúnon·
hú ðá æþelingas      ellen fremedon.
Oft Scyld Scéfing      sceaþena þréatum
monegum maégþum      meodosetla oftéah·
egsode eorle      syððan aérest wearð
féasceaft funden      hé þæs frófre gebád·
wéox under wolcnum·      weorðmyndum þáh
oð þæt him aéghwylc      þára ymbsittendra
ofer hronráde      hýran scolde,
gomban gyldan·      þæt wæs gód cyning.
Ðaém eafera wæs      æfter cenned
geong in geardum      þone god sende

Na, das war ja einfach! Ähm. Tja. Versteht das jemand? Ich suche weiter und finde sogar den Text als Audiofiles. (Hier der Link zum gesamten Text zum Anhören). Irgendwie klingt das wie aus dem Film „Der 13. Krieger“. Dieser Film beschreibt den Reiseberichten des Ahmad Ibn Fadlān und wurde als Der 13te Krieger mit Antonio Banderas verfilmt. Ein Lieblingsfilm von mir. Die restlichen 12 Krieger reden so, bis Ahmad Ibn Fadlan die Sprache irgendwann versteht. Es ist Saxoenglisch? Altenglisch?

Jetzt müsste mir nur noch Jemand das übersetzen. Wikipedia hilft gleich zwei Mal! Einmal der deutsche Eintrag und einmal der englische. Letzterer ist wesentlich ausführlicher und informativer.

Es geht um einen König, sein Volk und einen Helden. Um Trolle, Riesen, Hexen, Monster und Drachen. Eine Heldensage in verschiedenen Akten und mit tragischem Ausgang. Der Held stirbt nach einem Drachenkampf – der Drache auch.

Dort lese ich beispielsweise, dass sich John R. R. Tolkien jahrelang mit der Thematik befasst hat. Tolkien? „Herr der Ringe?“ Ja, genau der Tolkien! (J. R. R. Tolkien übernahm Namen und Motive aus Beowulf für seine Mittelerde-Romane, insbesondere die Beschreibungen der Kultur von Rohan, und schrieb daneben noch die Kritik Beowulf: The Monsters and the Critics. <– Aus Wikipedia). Und schliesslich finde ich den Urtext ins Deutsche übersetzt. Liest sich interessant:

Die Frage ist nur: Wieso war mir bisher diese Geschichte verborgen geblieben? Übrigens: Wer sich schon Mal auf den Film „Die Legende von Beowulf“ vorbereiten möchte. Es gibt eine Verfilmung aus dem Jahr 2005, welche sich angeblich realitätsnaher und authentischer mit dem Stoff befasst. „Beowulf & Grendel“ (Film-Website)


Gotthards „Lift ‚U‘ Up“ zum grössten Schweizer Hit gewählt

26. November 2007

Gewinner der fünften Sendung von «Die grössten Schweizer Hits» ist Gotthards «Lift ‚U‘ Up». Die Rocker erhielten 14.69 Prozent der Zuschauerstimmen. Auf Platz 2 landete DJ Bobo mit seinem Sommerhit «Chihuahua». Bronze holte sich Polo Hofers ehemalige Band Rumpelstilz mit «Kiosk» aus den 70er-Jahren. Der legendäre Berner Songwriter Mani Matter kam mit 12.20 Prozent auf Platz vier und Hazy Osterwald schaffte es mit seinem «Kriminal Tango» von 1959 auch noch in die Top-5 der Sendung.

Die nominierten Songs waren:

– Hazy Osterwald Sextett mit «Kriminal Tango», (Wiki)
– Mani Matter mit «I han es Zundhölzli azündt»,
– Minstrels mit «Grüezi wohl, Frau Stirnimaa»,
– Trio Eugster mit «Oh läck du mir»,
– Rumpelstilz mit «Kiosk», (Wiki)
– Monique mit «Einmal so, einmal so»,
– Subzonic mit «Titelgschicht»,
– Florian mit Ast «Sex»,
– DJ Bobo mit «Chihuahua»
– Gotthard mit «Lift ’u’ up».

In der grossen Finalshow vom 2. Dezember 2007 werden die fünf Siegersongs der Themensendungen «Emotions», «Specials» «Lovesongs», «Heimat» und «Ohrwürmer» noch einmal vorgestellt und steigen ins Rennen gegen Polo Hofers «Alperose». Die Show ist gespickt mit vielen Überraschungsgästen und Auftritten grosser Schweizer Acts. Link zur Sendung am 02.12.2007

Sämtliche Songs sind auf der Website des Schweizer Fernsehens zur 5. Sendung „Ohrwürmer“ zum „Reinhören“ verfügbar.

Die Songs gibt es zusammen mit vielen anderen auf der CD „Die grössten Schweizer Hits – Heimat&Ohrwürmer„. Ein schönes Weihnachtsgeschenk, wie ich finde.


Mysteriöser tödlicher Schuss auf 16-Jährige in Zürich

25. November 2007

Am Samstag fuhr ich Nachmittags zu Manu und Lippi ins Rheintal. Während der Fahrt hörte ich Radio. Die Nachrichten brachten eine schockierende Nachricht: „Um 22:15 Uhr sei am Freitag eine 16-jährige Lehrtochter an einer Bushaltestelle in Zürich-Höngg erschossen worden.“ Sie sei zusammen mit ihrem ebenfalls 16-jährigen Freund auf der Bank bei der Bushaltestelle gesessen. Plötzlich krachte ein lauter Schuss. Die 16-Jährige wurde in den Oberkörper getroffen und sank zusammen. Noch bevor die Rettungskräfte eintrafen, verstarb die Lehrtochter.

Ja, was geht denn im ruhigen zivilisierten Zürich ab? Was geht in einem Hirn vor, dessen Hand an der Schusswaffe auf einen Menschen – noch dazu einen extrem jungen – zielt und schliesslich abdrückt? Sofort nach meiner Rückkehr am Sonntag Nachmittag aus dem Rheintal durchforstete ich das Internet nach News zu diesem Fall. Allerdings fand ich nicht viele Nachrichten dazu. Nur bei der SF-Tagesschau finde ich auf die Schnelle ausführliche Informationen. Ich bin mal gespannt, was die Ermittlungen ergeben werden.


Video des Tages – Christkindlmarkt am Neupfarrplatz in Regensburg

23. November 2007

Langsam fängt die Vorfreude an. Auf den traditionellen Besuch des „Regensburger Christkindl’s-Markt“. Wir sind vom 30.11. bis 02.12.2007 in Regenburg und sehen uns sicherlich irgendwo. Auf einen oder zwei Glühwein und „ana knacka mit allem“.

Links: