Funktioniert! Die Ärzte – Jazz ist anders

20. Dezember 2007

Der Download funktioniert! Nachdem der Server der Ärzte das letzte Mal glatt zusammengebrochen ist, funktioniert der Download der „Danke-Schweiz“-Albums „Jazz ist anders – Economy-Version“ einwandfrei und rasend schnell! Grade saugt mein Server mit 444kb/Sek.


Weihnachtsvorbereitungen und -Planung (fast) abgeschlossen

19. Dezember 2007

So, ich fühle mich extrem erleichtert. Noch zwei Tage (gut: noch ein Tag) Hammerstress in der Arbeit und dann können wir beruhigt Weihnachten ganz langsam kommen lassen. Sämtliche Weihnachts- und sogar die Sylvestervorbereitungen sind erledigt und ausgeplant. Die Geschenke sind organisiert. Sogar der nächste Urlaub bereits gebucht. Aber der Reihe nach.

Ich weiss ja nicht, wie es in anderen Firmen abgeht. Aber momentan ist die Hölle los. Wie jedes Jahr stellten viele Kunden am letzten Sonntag fest „Hoppla! Jetzt kommt die letzte Woche vor Weihnachten! Argh! Das ist ja die letzte Woche im Jahr; denn dann sind Weihnachtsferien! Und gleich die Woche drauf fängt 2008 an! Ich muss noch schnell dies und das und überhaupt irgendwas bestellen und abklären! Ach was, das lass ich den Lieferanten machen!“

„Jo! Da ruaf ich doch glatt den Peter an!“ – „Sads Ihr naaarrisch!“ Und so stehen die Telefone gar nicht mehr still. Abwechselnd und teils parallel klingeln Bürotelefon und Natel, die Combox schlägt Kapriolen, die Logistikdamen stehen Schlange am Schreibtisch „Ich hätt‘ da noch eine ganz dringende Bestellklärung. Kannst die mal schnell machen?“, die Kollegen hätten da noch eine Marketingaktion zu vereinbaren und in den Terminkalender einzutragen. „Kann mir bitte mal jemand einen Nummerziehautomaten samt Display an den Schreibtisch montieren?“. In Outlook läuft das Mailpostfach jeden morgen über. Das Ziehen der Messages vom Mailserver legt regelmässig den Laptop lahm! „Geht’s noch?“ Mittlerweile verabreiche ich mir das täglich Nikotin durch Kauen der Zigaretten samt Papier und Filter – oft vermeide ich sogar die Schachtel überhaupt zu öffen!

Am liebsten sind mir Kunden, die noch schnell bis zum Freitag die Ware geliefert haben möchten, aber noch nicht wissen, was zu bestellen ist. Kunde am Telefon mit glühweingetränkter Stimme: „Auf dem defekten Endschalter steht VDE, das Gehäuse ist blau und hinten hängt ein schwarzes Kabel raus. Können Sie mir die Bestellnummer sagen, ich brauch das Teil heut Nachmittag!“ Peter fragt: „Am Endschalter ist ein Typenschild. Da steht die Artikelnummer.“ Kunde entgegnet: „Das kann ich nicht lesen. Aber der Endschalter ist etwa sooo gross!“ Peterle mit typische ironieunterlegtem bayerischen Akzent: „Koa Problem, i fax earna uns’re g’samte Produktpalett’n samt Verpackung zu! Legen’s ma bloss gnua Plastikpulva in’s Faxg’rät!“ Nach hinten gewandt „Scotty, schalt‘ schon mal den Teleporter ein! Ich muss was beamen!“ Kunde: „Was kostet das?“ Peterle: „230 Euro-Netto ohne Strom.“ Der Kunde „Euro?“ Peter mittermeiert: „Chanieuronäh??“

So endet jeder Tag ziemlich spät. Man zieht sich den Telefonhörer aus dem mittlerweile ergonomisch angepassten rechten Ohrwaschl, wundert sich warum die vom Monitor abgewendeten Augen nach Minuten immer noch nur quadratische Dinge wahrnehmen können und spürt jeden Wirbel beim Versuch die Rücken aufzurichten. Ganz schlau machen es diejenigen Arbeitskollegen, welche die Woche vor Weihnachten bereits Urlaub genommen haben. Am Montag wunderte ich mich noch, warum der Firmenparkplatz nur zu 3/4-tel beparkt ist. Jetzt weiss ich warum! Das kommt auf meinen Merkzettel für nächstes Jahr!

Aber es sei vermeldet: Am Freitag geht gar nichts mehr! Da steht der erste Tagesordnungspunkt der vorweihnachtlichen Aktivitäten an: Die Abteilungsweihnachtsfeier! Das Auto wird vorsorglich in der Garage belassen. Und anschliessend geht es in den Ausgang. Im BBQ steigt nämlich die letzte 80iesforever-Party in diesem Jahr.

80iesforever_02

Mike fährt am Freitag schon gegen Mittag nach Regensburg ab. Er nimmt an der Weihnachtsfeier in seiner alten Firma teil. Ich komme dann am Samstag im Laufe des Tages nach. Mam ist schon jetzt ganz aufgeregt. Als ich heute anrief, war die erste Frage „Wann kommt ihr?“ und die zweite „Was wollte ihr essen?“. Bei Letzterem schwebten mir sofort „Fleischpflanzerl“ abwechselnd mit „Sauren Zipfel“ vor dem virtuellen Auge hin und her. Für Samstag-Abend ist noch nichts geplant, aber das ergibt sich sicherlich. Ich nehme an, dass es die Reihenfolge „Regensburger Christkindl-Markt und Zap“ sein wird. Am Sonntag ist dann „Tag des Herren“ und wir entspannen.

Dann ist nicht nur Montag sondern auch Weihnachten! Traditionell gibt es Abends die schon erwähnten bayerischen „Sauren Zipfel“ von Mam zusammen mit schlesischem Kartoffelsalat. Dann wird entspannt und ein wenig am Glühwein genippt. Anschliessend geht es ebenso traditionell ins „Zap“ zum Weihnachten-Feiern bis der Arzt das Christkind kommt.

Ob Peter Strassberger dieses Jahr ebenso traditionell seinen Geburtstag am 1. Weihnachtsfeiertag feiert ist noch nicht bekannt. Aber wir nehmen es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit an.

Da es zu Weihnachten weder in Zürich noch in Regensburg schneien wird, entfliehen wir zum Sylvester-Feiern der Kälte und fliegen am 27.12. um 6:05 Uhr (Argh!) dorthin, wo am Mittelmeer Schnee liegt! Ja, richtig gelesen: Auf Mallorca liegt Schnee! (etwa 20 Webcams online)

Aber denkt Euch nix. Wir nehmen trotzdem die Badehose mit. Man weiss ja nie! Vielleicht heizt Thom ja den Pool an. Wir bleiben bis zum 04.01.2008. Und feiern mit den Insulanern in Sa Cabaneta hoch über Palma Sylvester. Und darin steckt schon ein Geburtstagsgeschenk. Mehr wird aber noch nicht verraten.

Hab ich was vergessen? Ach, ja! Mike’s Weihnachtsgeschenk: Wir waren bei der Premiere von Michael Mittermeier’s neuen Show „Safari“ zum 20. Bühnenjubiläum in Sursee. Zusammen mit weiteren 2398 Gästen! Michel war wieder weltklasse! (Frage ins Publikum: „Wer kommt aus Italien?“ „Ich!“ Und wo genau bist Du geboren?“ „In Aargau!“ Ja, ist wirklich passiert!)

Und wohin es in den nächsten Urlaub geht? Das verrate ich (noch) nicht. Aber es handelt sich auch um eine Insel. Nur verdammt weit weg!

PS: Für Michael Mittermeier und Safari gibt es übrigens noch ein paar wenige Tickets


Michael Mittermeier – SAFARI
Ab 28.Juli 2008
Bis 31.Juli 2008
Kongresshaus
Zürich

Neulich bei IKEA – Ram(m)berg als Bett gefällig?

19. Dezember 2007

Nachtrag: Letzten Samstag fuhren Mike und ich spät am Abend nach Spreitenbach. Eigentlich wollten wir ins Einkaufszentrum – aber das hatte bereits seine Pforten geschlossen. Tja, zu spät dran. Da uns der Hunger überkam, entschlossen wir uns im IKEA einzukehren. Ja, das ist mal was anderes. Also Auto in der riesigen Tiefgarage geparkt und die Treppe zum Restaurant erklommen. Dann stellten wir uns in die Reihe und assen original Schwedisch – und günstig. Kaum 10 Franken pro Mahlzeit.

Dann schlenderten wir 30 Minuten vor Ladenschluss durch die wohl überlegt geplanten Gänge. Es hatte kaum noch vorweihnachtlich Kaufwütige, so konnten wir die Möbel und die Hintergrundmusik in Ruhe geniessen. In der Bettenabteilung hielt ich plötzlich inne. Die Namen der Möbel sind ja wohlbekannt. Aber das ist nun wirklich ausgefallen.

Ikea Ramberg
Ikea Ramberg 2 Spreitenbach

Für ein metallenes Bettgestell wählten die Benamsungsgestalter doch tatsächlich Ram(m)berg! Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Lässt der Name auf die Stabilität schliessen? Oder auf ganz was anderes. Das wäre doch sicher wieder eine Story für den Michel Mittermeier.


Schneebar 2007 – Crazy Slide Contest im Mojito

18. Dezember 2007

Tja, man muss manchmal gar nicht weit gehen, wenn man im Kanton Züri eine hammermässige Party erleben möchte. Letzten Samstag stand in Schlieren beim Gaswerk-Areal die „Schneebar 2007“ an. Dort wird eine Rampe aufgebaut und 2 Tage lang gefeiert. Nein, nicht direkt auf der Rampe, sondern drum herum. Von der Rampe fahren tollkühne Gesellen in ihren fliegenden Kisten selbstgebauten fantasievollen Schlitten herunter. Rundherum sind zwischen zwei hohen Industriehallen verschieden grosse Zelte aufgebaut. Von allen Seiten schallt Partymusik. Sound, wie man diese von einer Schneebar am Berg kennt.

Und es passieren seltsame Dinge. Aber dazu später mehr. Zuerst das ablauftechnische aus unserer Sicht. Gegen 22 Uhr setzten wir uns in Bewegung und betraten nach kurzem Fussmarsch das Festgelände. Der Tageskipass kostet schlappe 25 Franken. Aber dafür bekommt man ein gelbes Bändchen um den Arm und Zutritt zum Gelände. Mike verdrehte die Augen und sagte während wir das Gelände zur Rampe zwischen den Partyzelten durchschritten minutenlang gar nix mehr. Sowas hatte er noch nicht erlebt. Die Rampe war mit Schnee bedeckt – klar: Da müssen die Schlitten ja runter kommen. Und eine kleine Schanze war auch gleich eingebaut. „zum Gumpe!“

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Wir besorgten uns zuerst etwas Warmes; denn der kalte Wind pfiff gehörig zwischen den beiden grossen Hallen hindurch. Je ein „Kaffee-Schnaps“ war genau das richtige zum Aufwärmen von innen und aussen. Dann drängelten wir uns in eines der Partyzelte. Innen ist das „Klima“ komplett anders. Eigentlich möchte man sofort die Klamotten ausziehen und irgendwohin hängen. Und das hatten bereits einige Partygäste zu ernst genommen. Glühwein plus Wärme und heisse Musik im Zelt ergibt leicht bekleidete – Männer? Moment mal! Alles klar, Standortwechsel. Wir versuchten durch die teils herumstehenden und diskutierenden, teils leicht vor sich hin hampelnden Partygästen hindurch zu schlüpfen. Ein Platz zur guten Aussicht wäre nicht schlecht.

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Dann kündete der DJ den Einzug der Gladiatoren an. Das heisst: Die Schlitten wurden samt Besatzung zwischen den Zelten hindurch gezogen – Über den Asphalt. Geschliffene Kanten und perfekter Belag samt Powerwachs ist also nicht ausschlaggebend bei der Wahl des besten Schlittlers. Die Menschenmassen verlagerten sich von den warmen winddichten Zelten in die genau entgegen gesetzte Klimazone: nach draussen.

Zwei Moderatoren standen auf der Rampe und anders wie letztes Jahr mussten sich jeweils die beiden Besatzungsmitglieder des jeweiligen Schlittens kurz vorstellen. Und schon wieder wurde ausgezogen. Bei eisiger Kälte standen zwei Piloten nur mit wenig Stoff oben (???) und unten (!!!) auf der Rampe und tanzten sich warm (???). Dann bestiegen diese den Rodel und schepperten in die Tiefe. So oder so ähnlich lief das bei 10 von 12 selbstgebauten Schlitten und deren Besatzungen ab. Zwei hatten sich krank gemeldet oder der Untersatz war dermassen beschädigt, dass dieser keine weitere Fahrt mehr aushalten würde.

Nach dem 6. Schlitten spürten wir unsere Zehen nur noch ansatzweise und so entschlossen wir uns in eines der Zelte zurückzukehren. Und wir waren nicht die einzigen die es draussen im Wind nicht mehr aushielten. Wir besorgten uns je ein Bier und gingen unserer Lieblingsbeschäftigung nach: Beobachten und Kommentieren.

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Während Mike beim Versuch seine eingefrorenen Zehen am Ende eines Heissluftschlauches zu erwärmen versuchte, merkten wir wie wir urplötzlich immer mehr Platz um uns herum bekamen. Ja, der Einsatz des letzten Mittels zur Selbstverteidigung – Eu de Socks homme – versagte seine Wirkung nicht.

Kuriose Dinge passierten dann um uns herum, je länger der Abend dahin glitt: Offensichtlich zuerst wildfremde humanoide Lebensformen unterschiedlichen Geschlechtes begegneten sich plötzlich in der Menge, sahen sich für 2 Minuten an, reichten sich nach 4 Minuten die Hände, bewegten sich nach 6 Minuten wie im Trance ausserhalb des Taktes der Musik und verliessen nur 10 Minuten nach der ersten Begegnung das Zelt und das Gelände. Ob die Ursache dafür im „Willisauer“ zu suchen ist? Oder am betörenden Aphrodisiakum, welcher noch lange nachdem Mike seine Füsse erwärmte in der Luft lag? Wir werden es wohl nie erfahren.

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Mike drängte mich ein Foto von der Flasche hinter der leicht verkleideten Bardame zu schiessen: „Willi Sauer?“ Das erinnerte ihn an seinen Exarbeitskollegen. Ich drängte bei dem netten Christkindl noch ein Bier zu bestellen. Das mir aber ein anderer Gast kurzerhand von der Theke fegte. Na gut, dafür zahlte er einen Whisky-Cola. Wobei wir schon wieder bei „Willi Sauer“ wären. So lernt man sich offensichtlich kenne; denn der eine Longdrink ergab das andere Bier und man plauderte über dies und jenes.

Aber irgendwann schliesst auch die letzte Schneebar seine Getränkebar und wir begaben uns zuerst in die Kälte des Morgens und dann auf den Heimweg, welcher uns sehr kurz erschien; denn wir hatten noch viel zu diskutieren und analysieren.


Mojito Schneebar 2007 Crazy Slide Contest

15. Dezember 2007

Falls Ihr Euch fragt, wo wir heute Abend sind. Wir sind beim 11. Crazy Slide Contest beim Mojito in Schlieren. Das Event „Schneebar“ findet beim Gelände des Gaswerks statt. Los geht’s ab 21 Uhr.

Vodpod videos no longer available. from www.youtube.com posted with vodpod

Warm anziehen!

Das Programm für Samstag 15.12.2007


Die Ärzte kapitulieren – vorerst: Download ab 19.12.2007

15. Dezember 2007

Die Ärzte hatten versprochen nach der Abwahl von Christoph Blocher das neue Album zum Gratisdownload für einen Tag anzubieten. Ergebnis nach der Abwahl: Der Server brach zusammen. Nun gibt es Hoffnung.

Danke an alle Schweizer, die Christoph Blocher nicht gewählt haben.
Aus aktuellem Anlass: Wir kapitulieren! (Vorerst.)
Leider habt ihr es im Handumdrehen geschafft, unseren Server genauso lahmzulegen, wie euren Blocher. Deshalb müssen wir euch noch um ein wenig Geduld bitten, bis wir eine technisch massenkompatible Lösung gefunden haben. Schaut bitte ab Mittwoch, den 19. Dezember, gegen Mittag nochmal rein, dannn haben wir das (hoffentlich) alles so hinbekommen, dass ihr auch eine reale Chance auf euren wohlverdieneten Gratis-Download habt.
Sorry!

Na denn den 19.12.2007 dick im Kalender anstreichen!


237 km/h ist einfach zu schnell in der Schweiz

15. Dezember 2007

Ein rasender Italiener wurde im aargauischen Oegschgen auf der A3 mit schlappen 237 km/h geblitzt. Den Lappen war er auf der Stelle los. Schrieb ich bereits, dass die Blitzkästen nur bis 250 km/h arbeiten? 🙂

(Quelle Tagesanzeiger.ch)


Aufgemerkt! Pelzig unterhält sich – Pelzig nackt!

14. Dezember 2007

Soeben verkündete Erwin Pelzig während seiner Sendung „Pelzig unterhält sich“ in einem Streitgespräch mit Christine Haderthauer (erste Generalsekretärin der CSU),  „Falls das 2 Milliarden-Projekt Transrapid von München zum Airport gebaut wird, dann ziehe ich mich aus und mache einen Kalender – aus Protest„!

Das muss vermerkt werden – aufgemerkt!


Die Ärzte – Album-Gratisdownload für Nicht-Blocher-Wähler

14. Dezember 2007

Die „Ärzte“ bieten für alle Nicht-Blocher-Wähler ein komplettes Album zum Download an. Zur Feier des Tages gibt es unter dem Motto „Haltet die Schweiz sauber“ das Album „Jazz ist alles!“ zum Gratis-Saugen.

Die Ärzte Gratis Download

 Jetzt weiss ich auch wer ursächlich Schuld war an der Abwahl Blochers:

Bei ihrem Schweizer Konzert am 5. Dezember im Hallenstadion versprachen «Die Ärzte»: «Wenn Blocher abgewählt wird, verschenken wir unsere neue CD in der Schweiz.» 

Es scheint extrem viele Nicht-Blocher-Wähler zu geben; denn die Website ist hoffnungslos überlastet. Somit ist Geduld angesagt, auch wenn die Zeit drängt. Die Up-Time des Albums ist nämlich limitiert.

(via Draven)

PS1: In diesem SF1-Video-Beitrag „Reporter“ schilder der Bruder von Christoph Blocher – Pfarrer Gerhard Blocher – was Christoph Blocher alles erreicht hat. Und vor allem, was er noch so alles vor hat. (Link)

PS2: Im Netz kursieren bereits die ersten Fakes und Karikaturen


Feedback des Tages – Maurer möchte intelligentes Haus bauen

12. Dezember 2007

Gerade per Mail als Reaktion auf meine andere Website erhalten:

So möchte auch gern ein haus bauen und wenn ich schon mal ein haus bauen möchte ich auch ein intelligente Haus
Wer baut mir die häuser ? Ich möchte viel in eigenarbeit machen da ich maurer bin.

Was soll ich darauf antworten? Mir fehlen die Buchstaben 🙂 Irgendwelche Tipps Eurerseits?