Insgesamt meldeten die Kantonspolizeien rund 200 Verkehrsunfälle. Meist blieb es bei Blechschäden, rund zwanzig Personen erlitten Verletzungen. Allein die Kantonspolizei Zürich musste zu ungefähr 100 Unfällen mit insgesamt sechs Verletzten ausrücken. 68 Unfälle und vier Verletzte meldete die Kantonspolizei Bern. In Zürich stellten die Verkehrsbetriebe den Busverkehr komplett ein.
27.02.2010 – Erdbeben bei Chile mit einer Stärke von 8,8
28. Februar 2010Einen Tag nach dem Erdbeben bei Japan bebt die Erde erneut: Soeben kam die Meldung herein, dass es ein Seebeben gab vor Chile. Dieses Erdbeben ereignete sich an der Schnittstelle der Nazca und der Südamerikanischen tektonischen Platte. Die beiden Platten verschieben sich jährlich um etwa 80 mm gegeneinander.
Seit 1973 gabe es 13 Erdbeben in dieser Region mit einer Stärke grösser 7.0. Das heutige Erdbeben fand etwa 230 Kilometer nördlich der Stelle statt, an der das stärkste Erdbeben seit 200 Jahren – nämlich mit einer Magnitude von 9.5 – stattfand – im Jahr 1960. Schon 1922 ereignete sich an gleicher Stelle ein Erdbeben mit der Stärke von von 8.5, welches einen Tsunami mit Wellenhöhen von bis zu 9 Metern auslöste. Das heutige Erdbeben passt genau in die zeitliche Reihenfolge von Grossbeben.
26.02.2010 – Erdbeben bei Japan mit einer Stärke von 7.0
26. Februar 2010Soeben lese ich in den Breaking News bei Euronews, dass sich soeben ein Erdbeben der Stärke 7.0 im Süden von Japan ereignet hat. Da es sich um ein Seebeben handelt, wurde gleichzeitig eine Tsunami-Warnung für Japan ausgegeben. Zentrum des Erdbebens liegt nur 75 Kilometer von Naha, Okinawa entfernt und 455 Kilometer süd-östlich von den Ryukyu Inseln.
Earthquake Hazard Program (Loction)
Google Earth KML (Map)
Location Maps (Map)
22.02.2010 – Lesenswertes: Fefe’s Blog
23. Februar 2010Hier meine heutigen Lieblingsbeiträge aus „Fefe’s Blog“ als Zusammenstellung:
- [l] Merkel sagt Atomausstieg ab. Das war ja schon eine Weile lang erstaunlich, dass die den Röttgen da munter Atomausstieg proklamieren ließ. Da habe ich mich schon die ganze Zeit gefragt, wie lange die FDP ihre Kohle-Klientelpolitik gegen die CDU und ihre Atom-Klientelpolitik durchsetzen können würde.
- Kaum ist von einem Bailout für Griechenland die Rede, fällt auch Spanien auf, dass sie pleite sind.
- [l] Die Citibank ändert ihren Namen zu Targobank, um ihr beschissenes Image loszuwerden. Genau was Betrüger auf Ebay machen. Ich frage mich ja nur, wieso Paypal sich nicht schon zwanzig Mal umbenannt hat.
- [l] Guckt euch mal bitte dieses wichtige Video an. Es ist von einem Spieleindustrie-Insider und inzwischen Professor an der CMU, der erklärt, wie Spiele unser Leben übernommen haben und noch weiter übernehmen werden. Und seine Zukunftsvision finde ich ausgesprochen spannend. Auch die Details auf dem Weg sind sehr spannend. So erzählt er z.B. von einem neuen Ford-Auto mit eingebauten Öko-Tamagotchi. Da wächst eine virtuelle Pflanze auf dem Armaturenbrett-Display, wenn man Benzin spart.
- [l] Mit den Vorratsdaten eines Menschen kann man seine zukünftigen Bewegungen zu 93% vorhersagen. Das haben chinesische (Überraschung!) Forscher herausgefunden.
- [l] Aus den USA gibt es heute eine Meldung, die man eher aus England erwartet hätte: eine Schule hat über die Webcams in den an die Schüler verteilten Notebooks die Schüler und ihre Familien bespitzelt. Rausgekommen ist das, weil sie einen Schüler wegen „improper behavior in his home“ disziplinieren wollten und als Beweis ein Foto der Laptop-Webcam vorlegten. Un-glaub-lich
- [l] 1962 schickte Papst Johannes XXIII Instruktionen um die Welt, dass in Fällen von Kindesmißbrauch die Opfer zu Stillschweigegelübden bewegt werden sollen. Und 2001 hat dann der Präfekt der Glaubenskongregation explizit darauf hingewiesen, dass diese Instruktionen nach wie vor gelten. Dieser Präfekt, das war ein gewisser Herr Ratzinger, den man inzwischen auch als Benedikt (HAHA!) kennt. Ich spare mir mal das Gemecker darüber, was ich von der katholischen Kirche halte. Die Fakten sprechen ja für sich. (via)
- [l] Krass, dass wir das noch erleben dürfen: Der Bundestag veröffentlicht jetzt zeitnah Großspenden an die Parteien. Die müssen sich ja sehr sicher sein, dass das keine Auswirkungen hat. Gut, haben sie ja Recht, hat es ja nicht. Die Bevölkerung war sich ja schon vorher einig, dass die alle gesammelt in den Knast gehören
Update: die Parteispenden gibt es jetzt auch per Twitter. - [l] Aus der Fremdschämen-Abteilung kommt heute ein besonderes Leckerli: Utah erlässt ein Gesetz, dass den Klimawechsel leugnet und CO2-Emissionen als „essentially harmless“ deklariert. Merke: es geht immer noch dümmer.
- [l] Scrollt gerade in einem Chat an mir vorbei:
Flashmob: heute bei der FDP anrufen und sagen, man habe sich verwählt. Verwählt, get it? *schenkelklopf*
Wer auf dem Laufenden bleiben möchte, der sollte sich schleunigst ein Bookmark setzen: http://blog.fefe.de/
22.02.2010 – München: Abmahnanwalt Günther Freiherr von Gravenreuth richtet sich selbst
23. Februar 2010Gerade bekam ich per Comment eine Nachricht – und kann es immer noch nicht glauben. Ist dies (wieder) eine Finte des wohl berüchtigtsten Abmahners der neuen Medien? Werde auch ich eine Abmahnung erhalten, wenn ich darüber berichte? Aber nachdem tagesschau.de, heise.de, chip.de, stern.de, welt.de und viele weitere etablierte Nachrichtenmagazine gleichlautend darüber berichten, steht einem Beitrag wohl nichts im Wege.
Günther Freiherr von Gravenreuth nahm sich in der Nacht auf heute im Alter von 61 Jahren selbst das Leben – mit einer Schusswaffe. Aber nicht ohne sich per E-Mail an seine „Fans“ zu verabschieden. Als Auslöser wird die Verurteilung in einem zweifelhaften und unglaublichen Fall der Internetabmahnerei vermutet. Günther Freiherr von Gravenreuth abonnierte den Newsletter der taz.de und erhielt (wie sonst üblich) eine Bestätigungsmail. Diese ordnete er als Spam ein und mahnte die „taz“ ab. Diese zahlte den Abmahnbetrag nachweislich.
Bei Günther Freiherr von Gravenreuth sei aber der Betrag nie eingegangen, worauf dieser die Domain taz.de pfänden liess. Doch eine Hausdurchsuchung der Anwaltskanzlei von Gravenreuths bewies, dass das Geld eingegangen war. Betrugsversuch, sagte das Berliner Landgericht und verurteilte den bereits wegen ähnlicher Delikte vorbestraften Anwalt zu einer 14-monatigen Haftstrafe wegen vollendeten Betruges. Seit dem Schuldspruch versuchte von Gravenreuth mit allerlei juristischen Winkelzügen, dem Gefängnis zu entgehen.
Gleichzeitig jagte er wie besessen weiter: Vor zwei Wochen zeigte der 61-Jährige die Steuerfahnder in Wuppertal an, die für den Ankauf der Steuer-CD verantwortlich sind. Begründung: Die Daten der Steuersünder seien urheberrechtlich geschützt, die CD eine Raubkopie. Doch die Zeit lief dem Freiherrn davon, sein Haftantritt rückte immer näher. Die Gefängnisstrafe bedeutete auch, dass er seine Zulassung verlor. Seine Zeit als Anwalt war vorbei.
Zuletzt sei ihm ein Aufschub genehmigt worden, um seine Anwaltskanzlei abzuwickeln, sagte ein Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft zu stern.de. Vor einigen Tagen sei diese Frist abgelaufen. Da von Gravenreuth jedoch nicht zum Haftantritt erschienen war, sei ein Vollstreckungshaftbefehl gegen ihn ergangen. Wäre Günther Freiherr von Gravenreuth damit vor Gericht durchgekommen, so wären die Markenrechte der TAZ verloren gegangen. Nun entzog er sich seiner dem Gefängnis durch einen Schuss aus der Pistole.
Die Polizisten fanden Günter von Gravenreuth im Haus der Studentenverbindung Rhaetia in der Luisenstraße nahe des Königsplatzes. Der Anwalt war seit seiner Studienzeit in der – nicht schlagenden – katholischen Studentenverbindung. Ihr Wahlspruch lautet: „Cum fide virtus“, die lateinische Umformung des Wittelsbacher Hausspruchs „In Treue fest“. Doch diese lebenslange Freundschaft und Zugehörigkeit sollte für Gravenreuth nicht mehr gelten. Nach AZ-Informationen sollte der Anwalt wegen schädigenden Verhaltens ausgeschlossen werden. Von Gravenreuth erschoss sich im Gemeinschaftsraum der Verbindung, als die Polizisten in das Gebäude eindrangen. Der Notarzt konnte nichts mehr für ihn tun.
Inzwischen steht auf www.gravenreuth.de nur noch eine Todesanzeige.
20.02.2010 – Funny-Advertising – Starwars Musquito Defense System English Version
20. Februar 2010Zum gerade veröffentlichten Artikel zum Thema „Laserwaffe gegen Stechmücken“ fand ich soeben ein Funny Video
Vodpod videos no longer available.
20.02.2010 – Laserwaffe gegen Stechmücken – WMD (Weapon of Mosquito Destruction)
20. Februar 2010Nachdem schon im Jahr 2008 erste Experimente von Jordin Kare beim Versuch erfolgreich waren, Moskitos im Flug zu erfassen und mit Lasern schwacher Leistung abzuschießen, scheint dies nun sogar ganz ohne Spezialtechnik zu funktionieren. Dieser jedes Jahr und besonders an lauen Sommerabenden wiederkehrende Traum aller technikaffinen Anwohner von Gewässern hat allerdings nicht nur als heiß ersehntes Gegenmittel mitteleuropäischer Stechmücken Konjunktur, sondern könnte sich eines Tages durchaus als ernsthafte Ergänzung zum Moskitonetz zwecks Bekämpfung von Malaria in tropischeren Gefilden eignen.
Unter der Bezeichnung WMD (Weapon of Mosquito Destruction) wurde so ein Apparat schließlich von Wissenschaftlern der Firma Intellectual Ventures in Seattle entwickelt. Weiter interessant ist, dass Bill Gates im Rahmen seiner Kampagne für die Malaria-Bekämpfung einer der Financiers des Projekts ist. Es werden übrigens nur die Weibchen „gegrillt“ – die Männchen werden verschont.
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16.02.2010 – Schweizer Autobahn-Vignette: Doppelt hält besser?
17. Februar 2010Ich wollte schon folgenden Titel schreiben: „Neulich auf dem Parkplatz“. Aber was soll’s. Neulich parkten Mike und ich auf unserem Stammparkplatz und ich hab‘ ja immer meine Kamera dabei.
Nein, fangen wir anders an: Bekanntlich benötigt man in der Schweiz zur ordnungsgemässen Benutzung der eidgenössischen Autobahnen eine „Vignette 2010“. Die Gültigkeit erstreckt sich von Dezember 2009 bis 31.01.2011. Ist man stolzer Besitzer einer „alten“ Vignette, so musste man sich spätestens am 31.01.2010 eines dieser „Pickerl“ an die Frontscheibe geklebt haben.
Wie bisher ist die Klebeseite der Vignette mit einem Punktraster versehen. Dies bedeutet, dass bei einer korrekt auf die Innenseite der Frontscheibe geklebten Vignette von aussen eine braun-rote Jahrzahl „10“ sowie der Punktraster sichtbar sind. Die Vignette kann wie gewohnt bei Tankstellen und Garagen, an den Postschaltern, bei den Strassenverkehrsämtern oder bei den Zollämtern bezogen werden. Sie ist für die Zeit vom 1. Dezember 2009 bis zum 31. Januar 2011 gültig.
Fahrzeugführerinnen und -führer sind aufgefordert, verfallene Vignetten von der Frontscheibe zu entfernen, um mögliche Sichtbehinderungen zu vermeiden. „Quelle Schweizer Eidgenossenschaft“
Es soll ja Kollegen geben, die sich die 40 Franken (etwa 28 Euro) sparen und über Nebenstrassen durch die Schweiz gondeln. Gut, wenn man viel (sehr sehr viel) Zeit hat und wirklich gemütlich die Gegend auf dem Lande und die Ampeln in den romantischen Städtchen bestaunen möchte, dann könnte man sich das überlegen. Aber sonst rentiert es sich nicht hier in diesem Fall den Sparfuchs zu spielen. Der Sprit kostet auch nicht 1,58 Euro, sondern 1,58 CHF. Ist also billiger als in den angrenzenden Euro-Ländern. Schokki ist besser, die Berge sind höher, die Täler grüner, die Seen sauberer, aber lassen wir das.
Wie erwähnt, man benötigt „eine“ (in Zahlen: 1) Vignette für das Jahr 2010. Eigentlich auch für sämtliche anderen Jahre zuvor und die Jahre, die wohl noch kommen mögen, wenn man in der Schweiz lebt. So wie immer eigentlich: Pro Jahr – eine Vignette.
Somit stutzte ich, als ich ein geparktes Fahrzeug fand, in dem fein säuberlich zwei (in Zahlen: 2) Vignetten parallel nebeneinander hinter dem Spiegel an der Frontscheibe prangten.
Nun fragt sich der Zugereiste mit Migrationshintergrund: Was soll das denn bitte? Gut, die Schweiz ist als wohlhabend verschrien (in den alemannischen Medien), der Franken hat in zwei Monaten 4,5 % zum Euro gewonnen, aber wozu leistet man sich tatsächlich zwei Autobahnvignetten vom gleichen Jahr? Darf man dann auf der Schweizer Autobahn doppelt so schnell fahren? Oder besitzt man damit die Lizenz zum „Dauerhaft-Links-Fahren“? Erbitte dringend Aufklärung. Eventuell lohnt es sich ja zwei zu kaufen. Odrrr?
16.02.2010 – Völlig unbemerkt: Schweizer Franken gewinnt in zwei Monaten 4.5% zum Euro
16. Februar 2010Eigentlich träumt man von solchen Renditen als Kleinanleger. Aber leider ist es wie immer: Man weiss es vorher nicht. Völlig unbemerkt und von den Medien unbeobachtet, stieg der Devisenkurs des Schweizer Franken zum Euro trotz Steuergeplänkel mit dem „grossen Nachbarn“ innerhalb von zwei Monaten um 4,5 Prozent.
| Monat | CHF | Kurs | Euro |
| Dez 09 | CHF 10’000.00 | 1.5125 | 6’611.57 € |
| Feb 10 | CHF 10’000.00 | 1.4478 | 6’907.03 € |
| Veränderung | 4.47% |
Waren Mitte Dezember 10000 Schweizer Franken lediglich 6,611.57 Euro wert, so bekommt man heute für den selben Betrag 6’907.03 Euro in die Hand. Bei einer „Anlage“ von 10’000 CHF fast 300 Euro „verdient“ innerhalb zwei Monate oder 4,47 %.
(Quelle nzz.ch „Devisen“)
Warum und wieso der Schweizer Franken gestiegen ist bzw. der Euro gefallen? Keine Ahnung!
Leider ist es umgekehrt für die Euroländer „schlagartig“ teuerer geworden in der Schweiz den Skiurlaub zu verbringen. Aber für die Schweizer ist der Skiurlaub in Österreich um 4.5 % billiger geworden. Praktisch, odrrr?
14.02.2010 – Schweizer, das musst Du haben: Wenger Offiziermesser Giant
15. Februar 2010Gerade bekomme ich von Klaus eine E-Mail mit der Frage, ob ich dieses praktische Alltagssackmesser besitze. Ich klicke auf den Link und traue meinen Augen nicht. Das „Wenger Schweizer Offiziermesser Giant (mit Schatulle)“ besitzt wirklich alles, was man sich im täglichen Leben wünscht.
Der Klassiker. Das legendäre Schweizer Offiziersmesser für Sammler. Als weltweit gültiges Symbol für genialen Erfindergeist hat sich das echte Schweizer Messer als -kleinste Werkzeugtasche der Welt- und unerlässlicher Helfer in allen Lebenslagen durchgesetzt. Ob für Biker, Angler, Golfer, Pfadfinder oder Wanderer. Das Sammlermesser Giant verfügt über 87 Werkzeuge mit 141 Funktionen. Es wird zusammen mit einem Zertifikat in einer dekorativen Schatulle geliefert. Maße: Heftlänge 8,5 cm, Gesamtbreite 24,0 cm.
Was nicht neben den wirklich gigantischen Ausmassen von 8,5 x 24 cm erwähnt wird: Der Alleskönner unter den Schweizer Messern besitzt ein Gesamtgewicht von 1,4 Kilogramm. Somit passt es schon mal wegen der Grösse nicht in den handelsüblichen Hosensack und das Gewicht würde die bei dauerhaftem „am Körper tragen“ wohl die Nähte platzen lassen. Auch der Preis „platzt“ aus allen Nähten, zwar hat Amazon das gute Stück bereits um 227 Euro gesenkt, aber mit 651 Euro ist das Wohnmöbel wohl doch kein Schnäppchen.
Dementsprechend fallen auch die Kommentare aus. Dem einen fehlt ein Notstromagregat (wasserdicht), eine Repetierarmbrust für den Distanzkampf, mehr Stauraum für 6 Kästen Bier oder für das knitterfreie Aufhängen der Anzüge nebst Hemden. Hingegen lobt man den neu integrierten Teilchenbeschleuniger, sowie den Schutzschildgernerator. Auch der Antigrav besticht durch seine Leistungsfähigkeit (300 Tonne auf 1 Meter Höhe). Auch die Garantie von 4 Jahren besticht.
Wie erwähnt, ist das gute Stück mit dem Namen „Schweizer Offiziermesser Giant“ u.A. bei Amazon erhältlich.
Hier geht’s zur Website von Wenger und zu mehr Infos zum „Giant“

Veröffentlicht von PeterPan 








