Schweizer Fernsehen – Kassensturz
Österreichisches Fernsehen
Bayerisches Fernsehen
Monitor zu Monsanto-Papers und „unabhängigen“ Sachverständigen (28.11.2017)
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Erfolg hatten schließlich die gemeinsamen Bemühungen der Stadt Regensburg, der Region und des 1948 gegründeten Universitätsvereins. Nach dem Landtagsbeschluss begann Mitte der 1960er Jahre der stufenweise Aufbau der Universität zu einer Volluniversität, an der nach Abschluss der letzten Baustufe alle wesentlichen Fächer vertreten sein sollten. Bereits im April 1964 nahm die Universitätsbibliothek ihre Tätigkeit auf; im November 1965 wurde der Grundstein für das Sammelgebäude gelegt; 1967 schließlich trat die vorläufige Satzung der Universität Regensburg in Kraft und Prof. Dr. Franz Mayer wurde zum ersten Rektor, bzw. Präsidenten gewählt.

Die Einrichtung eines medizinischen Beirats für den Aufbau der Medizinischen Fakultät im Jahr 1969 bildete zugleich den Startschuss für die konkrete Planungsphase für den Bau eines Universitätsklinikums. Die Grundsteinlegung für das Klinikum erfolgte im September 1978.

Aufnahme des Lehrbetriebs
Am 6. November 1967 startete am Regensburger Campus der Lehrbetrieb mit genau 35 Professoren und 661 Studierenden. Das Jahr 1967 gilt seitdem als Gründungsjahr der Universität Regensburg, im November jeden Jahres wird mit dem Dies academicus an den Beginn des Vorlesungsbetriebs feierlich erinnert.

In diesem ersten Wintersemester 1967/68 hatte die Universität drei Fakultäten: Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, die Philosophische Fakultät und die Katholisch-Theologische Fakultät. Im Wintersemester 1968/69 kamen die Naturwissenschaften als weitere Fakultät dazu, im Sommer 1972 wurde die Pädagogische Hochschule Regensburg in die Universität integriert.

Auszug aus Artikel Helmut Kroner @ Facebook
Fotos: Stadt Regensburg, Bilddokumentation,
Masseneinwanderung: weitere 14 Karikaturen, u.a. die bereinigte Fussball-Nationalmannschaft, via diesen Link:
http://swiss-lupe.blogspot.ch/2014/02/karikaturen-zum-entscheid-uber-die.html
Natalalie schreibt in ihrem Blog einen lesenswerten Beitrag zum Thema Masseneinwanderung „ein ganz normales Zukunftsmärchen“ mit dem Titel „Schweiz: Es war einmal…“
Dazu fällt mir noch mein Beitrag aus 2009 ein: Drei heilige Könige bei Einreise in die Schweiz festgenommen – Verdacht auf Drogenhandel!“
Und ein weiterer Beitrag aus 2007 : Neue Bilder – Die schwarzen Schafe schlagen zurück!
Die österreichische Autobahngesellschaft Asfinag stellt in der Nacht zum Donnerstag den Verkauf der sogenannten Korridorvignette ein. Das Tages-Pickerl für zwei Euro war eine Maut-Sonderlösung am Pfändertunnel. Vor allem Urlauber auf der Durchreise in die Schweiz nutzten es. Auch die bisherige Sonderregelung für einen etwa sechs Kilometer langen Abschnitt der Inntalautobahn nach dem oberbayerischen Grenzübergang Kiefersfelden wird aufgehoben. In Zukunft will Österreich bei der Vignettenpflicht keine Ausnahmen mehr machen.
Das Zwei-Euro-Pickerl galt – jeweils für eine Fahrtrichtung – auf dem 23 Kilometer langen Abschnitt der Rheintal-Autobahn 14 zwischen der Landesgrenze kurz hinter Lindau und Hohenems nahe dem Grenzübergang zur Schweiz. Knapp über fünf Millionen dieser Vignetten wurden laut Asfinag seit der Einführung verkauft. Künftig müssen Autofahrer auf der Durchfahrt in die Schweiz mindestens die 10-Tages-Vignette für 8,30 Euro kaufen.
(Quelle: Mittelbayerische Zeitung)
Haben Sie das leise Gefühl, dass, seit Sie alle Glühbirnen durch Energiesparlampen ersetzt haben, ihre Energiekosten nicht merklich gesunken sind? Ihr Gefühl stimmt. Haben Sie den Eindruck, dass Ihre schöne Wohnung in diesem neuen Licht irgendwie schummrig aussieht? Der Eindruck stimmt. Kommt es Ihnen so vor, als ob diese teuren Lampen nicht länger brennen als die guten alten Billigbirnen von früher? Sie haben recht. Und haben Sie den Verdacht, dass der Weg zur Sondermülldeponie, wo Sie Ihre High-Tech-Funzeln ja schließlich entsorgen müssen, Ihre Energiebilanz ins Negative drückt? Auch da liegen Sie richtig. Und meinen Sie, dass Anderes als diese ganze Hysterie um das bisschen Quecksilber in den Enrgiesparlampen doch ein wenig unangemessen sei? Auch hier irren Sie nicht, es ist nämlich alles viel, viel schlimmer. Wie der Dokumentarfilm Bulb Fiction [http://www.bulbfiction-derfilm.com/] beweist.
Quelle: Ein dramatischer Betrug am Verbraucher – Titel Thesen Temperamente
Trailer zum Film „Bulb Fiction“ – Das Märchen von der Energiesparlampe
NDR – Kulturjournal zum Film „Bulb Fiction“
www.bulbfiction-derfilm.com Offizielle Webseite zum Film „Bulb Fiction“
Film „Bulb Fiction“
ab 31. Mai 2012 im Kino
Siehe Reportage SF1 „Einstein“ vom 14.10.2011
Umgerechnet auf 7,8 Millionen Einwohner sind das 0.08974359 Prozent. Ausserdem bringt das „Schnellladen“ der Elektroautos das Stromnetz an seine Grenzen.
PS: Ausserdem platzen Seifenblasen bei Regen nicht. Irgendwie sind beide Themen verwandt. 🙂
Wer die gesamte Sendung noch einmal sehen möchte, kann dies am 14.10.2011 um 13:30 Uhr tun. Übrigens ist auch die gesamte Sendung unter dem genannten Link online abrufbar.
Wie das Unternehmen Apple in Cupertino soeben mitteilte, verstarb am heutigen Tag der Apple-Begründer Steve Jobs im Alter von 56 Jahren. Er hatte sich vor Kurzem von der Unternehmensführung zurück gezogen. Das wertvollste Unternehmen der Welt gab dies heute auf einer extra Steve Jobs gewidmeten Website bekannt.
Unter seiner Führung brachte Apple den Mac-Computer, den iPod, das iPhone und zuletzt den Tablet-PC iPad heraus. Die Produkte gelten als Kultsymbole einer technikvernarrten und vernetzten Generation. Für viele Apple-Jünger, aber auch Investoren galt der charismatische Mann mit dem schwarzen Rollkragenpullover als unersetzbar.
Als Jobs in den späten siebziger Jahren gemeinsam mit seinem Kumpel Steve Wozniak dem Homebrew Computer Club beitrat, dem Herz der Hacker-Szene des Silicon Valley, trugen beide Bärte und Wuschelköpfe – und verkauften Subversives.
Wozniak hatte eine Blue Box konstruiert, mit der man kostenlos und selbstverständlich illegal telefonieren konnte. Schon damals, auch bei der Konstruktion des Apple I und Apple II, war Wozniak der Bastler, der die Technik beherrschte – und Jobs der Vermarkter, der Verkäufer. Als Gespann schufen sie im Anschluss den heute wertvollsten IT-Konzern der Welt. Irgendwann lief es nicht mehr rund zwischen dem kompromisslosen Jobs und dem gutmütigen Wozniak – „Woz“ ging, Jobs übernahm die Kontrolle. (Quelle)
Am 24. August dieses Jahres hatte er seinen CEO-Posten niedergelegt und an Tim Cook übergeben, der ihn während krankheitsbedingter Abwesenheiten bereits mehrfach vertreten hatte. Der neue Apple-Chef Tim Cook präsentierte am 04.10.2011 erst das neue iPhone 4S mit der Sprachsteuerung Siri, wobei von der Fangemeinde fest mit dem iPhone 5 gerechnet wurde. Einen Tag später verstarb Steve Jobs. Legendär ist und war das Outfit des Apple-Begründers: Schwarzer Rollkragen-Pulli, Blaue Jeans und weisse Turnschuhe. Es wird bereits diskutiert den 14. Oktober zum „Steve Jobs Day“ zu erküren. Jobs hatte an Bauchspeicheldrüsenkrebs gelitten und 2009 eine neue Leber erhalten.
Am Morgen des 2. Oktober beiben in London zwei Swissair-Maschinen am Boden, weil die Airline die Landegebühren nicht bezahlt hat. Dann geht der Swissair das Benzin aus. Um 16.15 Uhr werden alle Flüge suspendiert, die Flugzeuge reihen sich auf dem Boden des Flughafens Zürich, 38’000 Passagiere stranden weltweit.
Es ist das Ende der Swissair.
Den Satz, der am 2. Oktober 2001 um 15.35 Uhr aus den Flughafen-Lautsprechern ertönte, haben viele noch im Hinterkopf: „Meine Damen und Herren, liebe Fluggäste, aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage, ihre Flüge durchzuführen.“ Die Bilder zur Lautsprecher-Stimme sind nicht weniger dramatisch: Die Swissair-Flotte gegroundet, die einst stolze Fluggesellschaft buchstäblich am Boden. Der Film von Hansjürg Zumstein beleuchtet die Hintergründe des nationalen Dramas.
„Wenn Vegetarier derzeit Salat verspeisen, besteht die Gefahr, dass sie schnell ins Gras beissen.“
(PP)
Unmittelbarer Auslöser für den Griff zur Schweizer Währung waren schwache US- Konjunkturdaten und der Widerstand der Europäischen Zentralbank (EZB) gegen eine Umschuldung Griechenlands. Der Dollar fiel am Nachmittag im Devisenhandel bis auf ein Allzeittief von 0,8383 Franken. Am Morgen war der «Greenback» noch bei 0,8530 Franken wert gewesen. Der Euro war mit 1,2086 Franken zeitweise so billig wie nie. Er notierte damit über 2 Rappen schwächer als am Morgen. Während der Franken immer stärker wird und damit die auslandorientierte Schweizer Wirtschaft immer mehr belastet, blieben die gegenseitigen Kurse von Euro und Dollar ziemlich stabil: Die Europäische Zentralbank (EZB) setzte den Referenzkurs auf 1,4408 (Dienstag: 1,4385) Dollar fest. Der Rohstoff Gold liegt mittlerweile bei 1539,10 Dollar. Auch gegen das britische Pfund stieg die Schweizer Währung auf einen neuen Rekordwert. Für ein Pfund musste man am Mittwoch bloss noch 1,3779 Franken bezahlen. Der Tagesverlust des Pfund beträgt am Mittwoch satte 2 Prozent. Noch letzte Woche lag der Kurs bei 1,43.
Via Tagesanzeiger.ch