Stichprobe des Umweltbundesamtes zeigt zu hohe Innenraumbelastung – weitere Messungen nötig
Energiesparlampen – Fachleute sprechen von Kompaktleuchtstofflampen – sind gut für das Klima, enthalten aber geringe Mengen an Quecksilber. Geht eine Lampe zu Bruch, kann das giftige Schwermetall in die Innenraumluft gelangen. Eine erste orientierende Stichprobe des Umweltbundesamtes (UBA) mit zwei Lampen zeigt nun: Unmittelbar nach dem Bruch kann die Quecksilber-Belastung um das 20-fache über dem Richtwert von 0,35 Mikrogramm/Kubikmeter (µg/m3) für Innenräume liegen, bei dem das UBA und seine Innenraumkommission eine Beseitigung der Ursache empfehlen. Durch intensives Lüften sinkt die Quecksilbermenge in der Luft aber wieder deutlich ab. Kinder und Schwangere sollten sich von zerbrochenen Energiesparlampen fernhalten.
… der Stiftung Warentest. Die Heilsbringer der Leuchtmittelwirtschaft in puncto Umweltschutz scheinen nur begrenzt das zu halten, was der Hersteller verspricht. Der Test der Stiftung Warentest ist bereits vom April 2010, aber durchaus aufschlussreich.
Das Testfazit ist enttäuschend: Nur 3 von 28 geprüften Energiesparlampen waren „gut“. Zwei Drittel sind nur „ausreichend“, sechs sogar „mangelhaft“. Selbst große Marken, bisher Garanten für Qualität, haben schwache Produkte im Test. Hauptgrund: massive Probleme in den Dauerprüfungen, vor allem schnell nachlassende Leuchtkraft und geringe Schaltfestigkeit.
Wer meint, statt auf Energiesparlampen auf die tolle LED-Technik ausweichen zu können, der könnte sich ebenfalls täuschen. Stiftung Warentest prüfte die Qualität bereits in einem Test:
Fazit einstweilen: LED-Lampen sind noch teuer, aber auf dem richtigen Weg. Sie erzeugen viel Licht aus wenig Strom. Einige Modelle sind bereits ähnlich effizient wie konventionelle Energiesparlampen. (Siehe „tolles Ergebnis“ oben)….
Die Zeitschrift test kritisiert allerdings, dass einige der geprüften LED-Lampen statt der angekündigten „High power“ eher ein müdes Schimmern zeigen. Ihre Helligkeit war im Test geringer als die einer 25-Watt-Glühbirne. Doch es gibt auch Lichtblicke: Die neuen, etwas stärkeren LED-Lampen erzielten mehr Helligkeit. Mit Abstand am hellsten erwies sich eine Lampe, die mit 662 Lumen (Maß für die Helligkeit) sogar mehr Licht als eine 60-Watt-Glühbirne produzierte….
Die Lebensdauer der LED-Lampen setzen viele Anbieter zu optimistisch an. Lemnis nennt beispielsweise 50 000 Betriebsstunden für seine Lighting Pharox LED Bulb. Im Test fielen beide Prüfmuster schon nach weniger als 1 000 Stunden aus. Andere Spots büßten schnell an Helligkeit ein. Zu schnell. Wer LED-Lampen kauft, sollte deshalb den Kassenbon aufbewahren. Die Tester raten zur Reklamation, wenn die Lampen vorzeitig dunkler werden oder ganz ausfallen.
Der Stoff aus dem Spionage-Thriller gestrickt sind: Ein gebürtiger Tiroler (42 Jahre alt), der in Wil/SG eine Webdesign-Firma betreibt wird von Zivilbeamten der Schweizer Polizei vor zwei Wochen festgenommen und in U-Haft genommen. Dort verstarb er am letzten Mittwoch in der Zelle. Die Polizei geht von Suizid aus. Er sei unter dem Verdacht des wirtschaftlichen Nachrichtendienstes Verhaftet worden, da er anscheinend der Mittelsmann beim Verkauf von 2000 Kundendaten der UBS und der CS-Bank an das Deutsche Bundesland Niedersachsen gewesen sei. (Quelle Tagesanzeiger.ch)
Vor zwei Jahren lag die USA noch an Platz 1. Doch letztes Jahr übernahm die Schweiz die Führung und konnte diese Spitzenposition laut der neuen Studie des WEF verteidigen. Die USA fällt sogar noch weiter auf Platz 4, überholt von Schweden (2.) und Singapore (3.). Die Nordeuropäischen Länder steigen weiter auf: Finnland (7.) und Dänemark (9.) und mit Norwegen auf Platz 14.
Deutschland landet auf Platz 5, gefolgt von Japan (6.)
Ein bekannter Kleingärtnerwitz ist: „Was tust Du auf Deine Erdbeeren?“ „Kaffeesatz!“ Ja, Mit Kaffeesatz düngt man nicht nur Erdbeeren, sondern lässt auch Begonien besser blühen. Eine völlig neue Möglichkeit den bei Espressomaschinen anfallenden Kaffeesatz umweltfreundlich zu entsorgen, stellt nun die Schweizer Firma „3r Company“ aus Schaffhausen vor.
Das Produkt heisst „ECOFUEGO Blau„. Die Firma kam vor bereits 4 Jahren auf die Idee Kaffeekapseln zu Grillkohle zu verarbeiten. Wie es heisst, soll der Brennwert dieser Briketts 3x höher sein, als Holz. Somit werfen wir ab sofort den Kaffeesatz nicht mehr weg, sondern verarbeiten ihn zu Grillbriketts. Somit gibts jetzt bei uns demnächst Kaffee unter das Steak.
Ganz so rosig ist es zwar nicht. Aber der Ansatz von Ricorado Semmler aus Brasilien scheint seit 25 Jahren erfolgreich zu sein.
„Es ist völlig verrückt, diese Idee, dass die Menschen immer noch so fixiert darauf sind, wie etwas gemacht wird. Bei uns sagt keiner: ‚Du bist fünf Minuten zu spät‘ oder ‚warum geht dieser Fabrikarbeiter schon wieder aufs Klo?‘ […] Wenn Du dich bei Semco im Büro umsiehst, sind da immer jede Menge leere Plätze. Die Frage ist: Wo sind diese Leute? Ich hab nicht die leiseste Idee und es interessiert mich auch nicht.
Es interessiert mich in dem Sinne nicht, dass ich nicht sicherstellen möchte, dass meine Mitarbeiter zur Arbeit kommen und der Firma eine bestimmte Anzahl Stunden pro Tag geben. Wer braucht eine bestimmte Anzahl Stunden pro Tag? Wir brauchen Leute, die ein bestimmtes Ergebnis abliefern. Mit vier Stunden, acht Stunden oder zwölf Stunden im Büro – sonntags kommen und Montags zu Hause bleiben. Es ist irrelevant für mich“, erklärt Semler seltsam einleuchtend.
Weltweit starren Manager fassungslos auf die Firma Semco: Was dort passiert, widerspricht allem, an was sie glauben. Die 3000 Mitarbeiter wählen ihre Vorgesetzten, bestimmen ihre eigenen Arbeitszeiten und Gehälter. Es gibt keine Geschäftspläne, keine Personalabteilung, fast keine Hierarchie. Alle Gewinne werden per Abstimmung aufgeteilt, die Gehälter und sämtliche Geschäftsbücher sind für alle einsehbar, die Emails dafür strikt privat und wie viel Geld die Mitarbeiter für Geschäftsreisen oder ihre Computer ausgeben, ist ihnen selbst überlassen.
Laut einer Medienmitteilung der Axpo droht der Schweiz ab 2015 ein sog. „Stromengpass“. Zum einen laufen Lieferverträge mit Frankreich 2015 aus und zum anderen sollen drei der fünf Schweizer Atomkraftwerke 2020 – Mühleberg und Beznau I und II – altershalber vom Netz gehen. Zum anderen hätten sich die Prognosen für die Versorgung verschlechtert. Hingegen sind Umweltschutzverbände der Meinung, dass die Schweiz bis 2050 ihren Strombedarf komplett aus erneuerbaren Energien beziehen könnte. (Quelle drs.ch)
Das Bundesamt für Energie ist übrigens der selben Meinung, wie die Axpo, dass der Schweiz bis 2015 eine „Stromlücke“ drohe; denn bis 2025 erreichen sämtliche fünf Kernkraftwerke der Schweiz ihr altersbedingtes Ende. Die Schweiz produziert (und verkauft) 40% ihres Stroms aus diesen fünf Kernkraftwerken. Nun laufen 2015 die Versorgungsverträge mit Frankreich aus und durch die grösser werdende Energieknappheit in Europa (durch den stetig wachsenden Bedarf) würde sich die Versorgungslücke erhöhen.
Der Stromverbrauch steigt durch Energieeffizienz-Massnahmen: Das klingt widersprüchlich? Nein, keineswegs; denn die aus „Umweltgründen“ von Ölheizung auf Wärmepumpen umgerüsteten oder neu ausgestatteten Häuser beziehen nun kräftig Strom zum Heizen und für das Warmwasser. Zwar benötigen Wärmepumpen nur ein Drittel zum Heizen als vergleichbare Ölheizungen, aber das verfügbare Stromkontingent wird durch die erhöhte Anzahl von Wärmepumpen deutlich geschmälert.
Hinzu kommen die (Werbe-)Massnahmen zur Verringerung des CO2-Ausstosses im Verkehr, der durch das Verbrennen von fossilen Brennstoffen (Öl, Kohle, Gas) verursacht wird. Vollkommen im Trend, weil „sauber und leise“ ist das „Elektroauto“. Zwar benötigt es an der „Verbraucherstelle“ (Auto) keine fossilen Brennstoffe, aber irgendwoher muss der Strom für den Antrieb ja kommen. Je mehr Elektroautos in den nächsten Jahren zum Einsatz kommen, umso höher wird der Gesamtstrombedarf, die Stromlücke und mit Sicherheit der Strompreis.
(Kommentar: Das selbe Theater hatten wir bei der flächendeckenden Einführung der Dieselfahrzeuge im Privatbereich nach der ersten und zweiten Ölkrise in den 80er-Jahren).
Atomkraftwerkkritiker und Umweltverbände plädieren auf die konsequente Nutzung von Energie-Effizienzmässnahmen, Energiesparen und die Förderung von erneuerbaren Energien, wie Wind, Wasser, Erdwärme, Biogas und Sonnenenergie. Nur fehlt in der Schweiz neben dem politischen und privatem Willen, die Fläche, der Wind, die Sonne und die Förderungsbereitschaft durch Politik und Wirtschaft. Ausserdem werden die Pump-Wasserkraftwerke ausschliesslich dazu genutzt in Spitzenzeiten teueren Strom an die Nachbarländer zu verkaufen und so die Rendite der Stromkonzerne zu erhöhen. (Quelle drs.ch) Eigene Nutzung? Fehlanzeige.
Ein Rechenbeispiel, wie sich die Elektroautos auf den Strombedarf auswirken würden, finden sie in einem Artikel aus dem Jahre 2007:
Island: Die zweitgrösste Insel Europas, Land der Vulkane, Fjorde, Wasserfälle und Gletscher, Weigerung der Rückzahlung von 4 Milliarden Euro wegen des Bankrotts der Icesave-Bank. Seit dem 20.03.2010 weiss jeder Tageszeitungsleser, wo Island liegt. Irgendwo im Meer zwischen Europa und Grönland. UND: Es hat Vulkane dort, die sogar das gesamte moderne europäische Flugverkehrssystem für Tage lahmlegen können.
Vulkane? Die hat es doch nur im Fernsehen! Der Ätna ist doch auf Sizilien! Wieso hat es da noch mehr? Und „Eyjafjallajökull“ – was ist das denn für ein Name? Ätna ist kurz und prägnant. Kein Fernsehsprecher spricht den umständlichen Namen aus – und redet nur von „dem Vulkan auf Island“, der immer noch Asche ausspuckt. Dabei heisst Eyjafjallajökull einfach und harmlos „Inselbergegletscher“. Aufhörchen lässt allerdings die Tatsache, dass er zuletzt im Jahre 1821 ausgebrochen ist. Und diese Eruption dauerte zwei (in Ziffern „2“) Jahre! Ausserdem brach er seit der Landnahme um 870 n. Chr. erst ganze dreimal aus. Also ein eher ruhiger Vulkan. Aber da hat es doch noch einige „Schlummernde Riesen“. Befinden die sich etwa auch an der gleichen Grenze der Tektonischen Platten, wie der – ach wie schreibt man den – was soll’s – „Island Vulkan“?
Was mich an meine Besuche auf Lanzarote erinnert. 1730 kam es auf Lanzarote zu schweren Vulkanausbrüchen. Am 1. September bildeten sich auf einer Strecke von 18 Kilometern 32 neue Vulkane. Die Ausbrüche, die von dem Pfarrer von Yaiza, Don Andrés Lorenzo Curbelo, bis 1731 detailliert dokumentiert wurden, dauerten insgesamt 2.053 Tage und endeten im Jahr 1736. Am Ende hatte die Lava rund ein Viertel der Inselfläche unter sich begraben, darunter die fruchtbarsten Böden der Insel und mehrere Dörfer und Gehöfte. Stattdessen entstanden an dieser Stelle hundert neue Vulkane, die den Namen Montañas del Fuego (Feuerberge) erhalten haben. Im Jahre 1824 kam es zu einem erneuten Vulkanausbruch im Bereich von Tiagua, der aber bei weitem nicht so schlimm war wie die Ausbrüche in den Jahren 1730 bis 1736. 1974 wurde hier der Timanfaya-Nationalpark gegründet.
Oder den höchsten Berg Spaniens: Den Teide auf Teneriffa. Der Pico del Teide ist mit 3.718 Metern die höchste Erhebung auf der Kanarischen Insel Teneriffa und ebenfalls höchster Berg auf spanischem Staatsgebiet. Der Teide ist der dritthöchste Inselvulkan der Erde. Der letzte Ausbruch ereignete sich 1798 mit den Narices del Teide, die Teil des Nachbarvulkans Pico Viejo (3.134 m) sind und westlich des eigentlichen Pico de Teide liegen.
Beide Vulkane besuchten wir bereits mehrmals und dachten nicht im Traum daran, dass der Berg eventuell noch etwas „heiss“ sein könnte – heisser als man denkt. Aber lassen wir das. Blenden wir lieber in die Politik über: Der Vulkan speit seit Tagen ohne Erlaubnis Aschepartikel in die Luft, die sogar den Flugverkehr zum Erliegen bringt. Fragen wir uns doch bitte, ob der Vulkan eine Umweltplakette besitzt und diesen Ausstoss vorher angemeldet hat! Auch das CO2, was der Vulkan da rücksichtslos in die Umwelt bläst, wird nicht sich negativ auf die Isländische Wirtschaft auswirken; denn die Regierung muss nun CO2-Zertifikate kaufen, um hier gegenzusteuern.
Aber vielleicht legen die Europäischen Nationen ja hierbei zusammen und gründen einen CO2-Island-Fond für die Soforthilfe, da Island ja bekanntlich vollkommen pleite und dem Staatsbankrott nahe ist. Die Führung könnte Angela Merkel übernehmen. Aber auch Greenpeace und der WWF sollten schnellstens zusammen mit einem Bierhersteller eine gross angelegte Medienmarketing-Massnahme anstossen; denn nach der erfolgreichen Rettung des Regenwaldes im Amazonas muss dringend den Gletschern geholfen werden. „Mit jedem Kasten Bier erhalten Sie gratis einen Quadratmeter Gletschereis“.
Welche Auswirkungen der Vulkanausbruch wohl noch haben wird? Wir sind auf jeden Fall gespannt. Die Diskussion um die Südanflüge des Aiports in Zürich ist auf jeden Fall momentan ebenso zum Erliegen gekommen. Und wegen des Aschestaubes in der Luft ist man sich zumindest auf wissenschaftlicher Basis einig: Der Feinstaub ist schädlich oder auch nicht.
Zeitschleife der Eruptionen des Eyjafjallajökull Vulkans auf Island geschossen von der Mulakot Webcam am Mulakot Airport.
Achja: Und was der Eyjafjallajökull mit der Klimaerwärmung zu tun hat? Rein gar nichts!
Kurzanleitung – How to get rich: Man nehme eine CD-Rom, schiebe diese in den Rechner und kopiere 1500 Konten von (angeblichen) Steuerhinterziehern. Dann wende man sich an die Deutsche Regierung und biete diese für 2,5 Millionen an. Angeblich sollen die Bankdaten dem deutschen Fiskus 100 Millionen wert sein. Ein guter Deal. Und schnell verdientes Geld.
So geschehen bei der Credit Suisse. Aber wie man jetzt lesen kann sorgt nicht nur die UBS und die Credit Suisse immer wieder für negative Schlagzeilen. Der Bonus scheint nicht mehr auszureichen für so manchen sozial benachteiligten Banker. Die psychologisch angeschlagene Seele der Nieten in Nadelstreifen sucht sich einen neuen Broterwerb. Nein, kein Konto ist mehr sicher.
Auch bei anderen Banken ist man trotz angeblichem Schweizer Bankgeheimnis nicht mehr sicher. Julius Bär und HSBC lieferten unfreiwillig ebenso Bankdaten bei den Steuerfahndern ab. Im Fall von Julius Bär soll der in Afrika lebende ehemalige Manager (Trust Company heisst eigentlich Vertrauens Gesellschaft) Rudolf Elmer die schon etwas älteren Daten den deutschen Behörden übergeben haben. Für den Datendiebstahl bei der britischen HSBC soll Hervé Falciani verantwortlich sein, der bereits in 2009 in Frankreich für Wirbel sorgte. Am sichersten schein zu sein das sauer ersparte Geld gleich auszugeben, unters Kopfkissen zu legen oder zu verbrennen.
Ja, und die Banken schildern sich ja als so unschuldig. Dabei scheinen diese reiche mögliche Steuerflüchtlinge geradezu zu umwerben; denn schon kommt einer dieser Verleitungen zum Steuerbetrug ans Tageslicht. Die schon schwer gescholtene UBS soll den Kölner Klaus Mayer einen kleinen dreistelligen Millionenbetrag auf die UBS Hamburg überwiesen haben.
Der Kundenberater spielte etwas mit dem Geld und so verlor Klaus Mayer unaussprechliche 248 Millionen Euro. Laut seinem Rechtsanwalt will Mayer nächstens Strafanzeige in Frankfurt einreichen, in einem ersten Schritt gegen die UBS Deutschland AG – wegen Steuerhinterziehung, versuchter Nötigung, Betrug und Untreue. Und auch die UBS Zürich wolle man ins Visier nehmen. Angeblich will Mayer seinen früheren Kundenberater der UBS als Zeugen mit ins Spiel bringen, welcher kurz nach bekanntwerden des Falles von der UBS freigestellt wurde.
Sollte sich das bewahrheiten, droht für den Schweizer Finanzplatz weiteres Ungemach. Erinnerungen an den Fall Bradley Birkenfeld werden wach. Der frühere UBS-Kundenberater hatte im letzten Jahr vor Gericht über die Machenschaften der UBS in den USA ausgepackt und die Grossbank damit in eine schwere Krise gestürzt.
Seit einiger Zeit ist es sicherlich nicht leicht Angestellter einer Bank zu sein – und das öffentlich auch noch zugeben zu müssen. Aber man könnte sich ja einfach umorientieren (z.B. Muscheltaucher). Eine Anleitung dazu steht ja ganz oben.
Es war einmal ein Volk, das wollte die Umwelt und das Klima schützen. Voller Eifer machte es sich daran, Solarzellen auf Dächer und Felder zu montieren. Und auf jeden Hügel setzte es ein Windrad. Die Regierung versprach, der so produzierte Strom werde zu einem garantierten hohen Preis abgenommen. Bald gab es eine Million Solaranlagen. Mehr als die Hälfte der Weltkapazität an Solaranlagen stand in dem eher sonnenarmen Land. Zwar kostete die Einspeisevergütung viel Geld, jedes Jahr 1,5 Milliarden Euro für Solar und 3,5 Milliarden für Windkraft. Doch die Deutschen zahlten gerne für den „guten“ Strom. Schließlich helfe der, das Klima zu schützen, weil bei der Erzeugung kein Kohlendioxid (CO2) ausgestoßen werde.Allerdings gab es in dem fleißigen Volk von Umweltschützern auch einige Nörgler, sogenannte Ökonomen, die ihnen eine unangenehme Wahrheit zu erklären versuchten: Keine einzige Tonne, nicht einmal ein Gramm CO2 wird durch all die Solaranlagen oder Windräder eingespart! Auch das EU-Verbot der Glühbirne entlastet das Klima nicht um ein Gramm Treibhausgas!