30.09.2009 – Mallorca: Zweiter Teil – KNX-Training und die Erfindung des „WLAN-Kabel“

30. September 2009

Der Tag nach dem Race-Training stand im Zeichen der intelligenten Gebäudeautomation. Und das in einem besonderen Rahmen; denn die Finca von Tom ist komplett damit ausgestattet. So konnte die Visualisierungssoftware und Hardware-Schulung am lebendigen Objekt durchgeführt werden. Nach dem ausgiebigen Frühstück funktionierten wir den grossen Esstisch zur Laptop- und Rechnerarena um. Auch die Terrasse wurde praktischerweise voll vernetzt. Dabei wurde das „WLAN-Kabel“ erfunden – Reichweite 30 Meter egal ob im Freien Felde oder durch Terrassentüren! Es funktionierte rasend schnell!

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Jede Steckdose in greifbarer Nähe fand Verwendung für ein Laptopnetzteil und es entstand das übliche Kabelchaos, wenn Tom und wir aufeinander treffen.

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Während am Esstisch die KNX-Produkt-Test-Fraktion platz nahm, lief auf der Terrasse die Visualisierungsschulung. Aber eine klare Trennung gab es nie; denn es fand ein reger Kommunikationsaustausch statt. Neue Erkenntnisse wurden umgehend mitgeteilt, bewundert und diskutiert.

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Das Bild unten in der Mitte zeigt Chrigel, wie er die Schweizer Stecker der Netzteile fachmännisch „ver-europäisiert“ – der Erdanschlussstift wird kurzerhand mit der Metallsäge abgelängt – so wird ein Eurostecker draus – ohne Adapter.

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Gegen Abend stand die Siegerehrung an – dachte ich – dabei wurde ich zur „Pistensau“ von Mallorca gekürt, weil ich trotz Überholverbot gleich drei Mal überholt hatte. Danke!!! Ich werde weiter trainieren – auf Schweizer kurvenreichen Strassen – und dem Rest der Gang beim nächsten Ganztages-Fahrertraining zeigen, wo der Hammer hängt! (Zitat Walter Röhrl). Während Tom das Weissbier im Pool einweichte, heizte Helga den Grill an.

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Und somit liessen wir den Samstag bei einem üppigen Abendmahl gemütlich ausklingen und sassen bei angenehmen Temperaturen unter dem Halbmond auf der Terrasse und liessen es uns schmecken bis die Nähte platzten.

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Wir diskutierten über den gestrigen Renntag, die Produkte und Software, „dem Claus sein Haus“, die LED-Poolbeleuchtung, den Vermarktungsmöglichkeiten des WLAN-Kabels, mögliche Umbaumassnahmen und Anekdoten aus dem Leben eines Bauherren. Es wurde noch ziemlich zünftig bis spät in die Nacht. Den Organisatoren des kombinierten Race-/KNX-Weekends gebührt ewiger Dank. Ich bin gespannt, wann ich die Pfunde wieder abtrainiert habe.

Sämtliche Bilder von diesem Tag findet man auf dem Server.


30.09.2009 – Mallorca: Formel 3 Schnupperkurs – Bilder online

30. September 2009

Nun habe ich gestern nebenbei die Bilder vom letzten Wochenende bearbeitet – es sind über 1000 Bilder von Mike, Thomas, Wolfgang und von mir. Und ich finde etwas Zeit darüber zu schreiben.

Aaaalso: Am Freitag gegen 11 Uhr bestiegen Mike und ich mit 30 Minuten die AirBerlin-Maschine in Zürich – Ziel Mallorca. Tom besuchte mich vor ein paar Wochen auf der Messe „Ineltec2009“, blieb ein paar Tage und so besuchten wir am Sonntag nach der Messe die nächste Messe – die „Bauen+Modernisieren“. Dort trafen wir uns mit Chrigel, der auf dem Gemeinschaftsstand der Fachgruppe „intelligent Wohnen“ Standdienst hatte. Dort vereinbarten wir ein kombiniertes „Race/KNX-Software“-Wochenende.

Und dorthin flogen wir am letzten Freitag – ab nach Mallorca. Chrigel und René flogen bereits am Donnerstag mit der gleichen planmässigen Maschine. Ich bekam allerdings noch einen Kundentermin am Donnerstag und so konnten wir erst am Freitag fliegen.

Mit etwas Verspätung landete der Flieger und Tom holte uns zusammen mit Chrigel und René am Airport in Palma ab. Gleich im Anschluss trafen wir uns mit Domingo und es ging sofort weiter zum Motodrom von Mallorca. Auf der Fahrt dorthin rief Claus an – er würde den Racetrack nicht finden. Währenddessen fuhr Domingo mit uns ein paar Runden im Kreisverkehr, um die Reifen warm zu fahren – von seinem Siebensitzer-Family-Van mit extremer Kurvenschräglage, welcher von uns liebevoll „Lego-Baustein“ genannt wird. Allerdings fuhr er dann vom Kreiselschwindel gepackt prompt an der falschen Ausfahrt raus.

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Am Motodrom angekommen betraten wir den neuen Laden von GU-Racing, in welchem uns schön sauber geparkte Formelwägen, eine Cobra und eine rote „Kölner“ Harley begrüssten. Während Wolfgang die Formelfahrzeuge aus der Halle schob und am blauen Racer die Winterreifen gegen Slicks austauschte, begrüsste und Sebastian und wies uns in die Umgangsformen mit dem Fahrzeug ein.

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Anschliessend setzten wir uns aufgeteilt in je einen Seat und fuhren die Rennstrecke ab. Mike und ich sassen bei Wolfgang, der uns in die Bremspunkte, Schaltpunkte und Ideallinie einwies. Dann teilten wir uns erneut in zwei Gruppen auf und die erste Gruppe bestieg die Formel-Fahrzeuge. Tja, und dann erkannte der ein oder andere, warum Rennfahrer üblicherweise etwas kleiner sind. Aber mit der entsprechenden Sitzkombination und leicht angewinkelten Beinen schafften es sogar die Grössten sich in das enge Monocoque zu zwängen.

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Helm auf, Hosenträgergurte angelegt, Motorstarten, etwas Gas geben, Kupplung schleifen lassen und langsam hinter Sebastian her von der Boxengasse auf die Rennstrecke wechseln. Während Mike, Domingo, Thom und ich langsam zur Absperrung gingen und ich meine Kamera in Position brachte, erreichten Sebastian, Chrigel, René und Claus auf der Gegengerade die erste Kurve. Dann ging es in eine zweite Gang Kurve, durch eine Rechts-Links-Kombination, wieder in eine enge Kurve und durch eine weitere Kombination in die enge Kurve zur Zielgeraden. Immer auf der Ideallinie entlang an der Umzäunung vorbei.

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Genau 10 Runden fuhr die erste Gruppe – von jeder Runde etwas schneller werdend – immer schön sauber hinter Sebastian her. Überholen war ansich verboten, aber das hatte ich überhört (harhar). Dann kam der Fahrzeugpulk zur Boxengasse zurück und es wurden die Fahrer gewechselt. RuckZuck sass ich drin und mir wurde der Hosenträgergurt umgelegt.

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Natürlich brauchte ich eine etwas dickeres Sitzpolster für den Rücken um aufrecht sitzend das Lenkrad mit leicht angewinkelten Armen fest im Griff halten konnte. Beim einer halben Umdrehung (das Maximum) des Lenkrades darf sich die Schulter nur leicht nach vorne Bewegen – optimale Einstellung. Beim Durchdrücken des Gaspedals, darf das Knie nicht durchgestreckt sein, sondern leicht abgewinkelt. Das Bremspedal sollte etwas höher eingestellt sein, als das Gaspedal. So kann man das Bremspedal immer mit dem grossen Zeh ertasten und fährt immer auf „Berührung“ mit kurzen schnellen Wegen zum Bremspedal und zurück. Linker Fuss immer auf das Kupplungspedal aufgelegt. Knie und Beine, sowie die Schultern sollten das Monocoque nicht berühren, was bei meiner Statur eher nicht das Thema ist.

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Das Lenkrad lässt sich wie beim Formel 1 Renner mit einer Schnellentriegelung abnehmen. Allerdings befinden sich keine Knöpfe oder Anzeigen darauf. Das Cockpit dominiert der Drehzahlmesser – das wichtigste Anzeigeelement – und links daneben die Temperaturanzeige. Aber nach ein paar Runden hat man die Drehzahl im Hintern oder im Ohr. Bei einigen Fahrzeugen ist zusätzlich eine LED-Anzeige eingebaut, welche die Drehzahlbereiche optisch verdeutlicht (rot = raufschalten). Richtig „los“ geht der Drehzahlbereich erst bei 4000 Umdrehungen. Begrenzt wird (angeblich) bei 9000 Umdrehungen. Der Schaltknüppel befindet sich rechts. Nach vorne gedrückt schaltet man einen Gang runter, nach hinten einen Gang hinauf – bis zum 5. Gang. Anders als bei den Halbautomaten im üblichen Strassenverkehr. Aber ähnlich dem Schaltverhalten beim Motorrad und so recht leicht zu merken für mich – Runterschalten nach vorne – Raufschalten nach hinten.

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Und dann ging es los für uns auf die ersten 10 Runden. Die Batterie wurde von aussen per Drehknopf eingeschaltet, dann auf den Startknopf gedrückt und der 140 PS Motor heulte bei kurzer Pedalbewegung auf. Kupplung drücken, Ganghebel nach vorne, leicht die Kupplung kommen lassen und los ging es hinter Sebastian her. Langsam und gemütlich umkurvten wir im 2. Gang die erste Kurve. Lenkrad gerade halten, Hebel nach hinten, 3. Gang, sanft Gas geben, eine leichte Rechtskurve, 4. Gang, pfeilschnell beschleunigt das etwas mehr wie 400 Kilogramm wiegende Leichtgewicht auf der Geraden locker auf etwa 140 km/h.

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Am Ende der Geraden abbremsen und runterschalten auf den 2. Gang, Kehre umfahren, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang, Gas geben, Schikane sanft und weich umkurven, Gas geben, Abbremsen, Runterschalten, Kehre links, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang, 4. Gang, Vollbremsung, runter auf den 2. Gang, ruhig in die Zielgerade, Lenkrad Gerade, Gas Geben, 3. Gang, 4. Gang, leichte Rechtskurve vorher anbremsen, auf geradem Stück in den 3. Gang schalten, lange Linkskurve, Gas geben, leichte Linkskurve, runterschalten, 2. Gang, Kehre, Lenkrad gerade, Gas geben, 3. Gang und das ganze von Vorne.

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Je länger ich auf der Strecke war, umso besser hafteten die Reifen, umso besser kam ich mit dem Wagen und der Strecke zurecht, umso eher überholte ich meinen Vordermann – Sorry Tom! Und fuhr mit dem sehr gut eingestellten blauen Flitzer hinter dem grünen Renner von Sebastian her. Zwischenzeitlich hängten wir ab Runde 6 die anderen ab und ich fuhr auf der Zielgeraden neben Sebastian. Dann liessen wir es ruhiger angehen und die anderen holten auf. Es fing an so richtig Spass zu machen – ganz etwas anderes als in Karts – Ähnlich dem Boxsterfahren, aber das PS/Gewichtsverhältnis fiel klar zu Gunsten der Formel 3 Renner aus.

Nachdem jeder die ersten 10 Runden hinter sich hatte, kamen wir zu einem kleinen Erfahrungsaustausch im Laden zusammen. Bei Wasser und Cola diskutierten wir unsere ersten Erfahrungen mit Sebastian und man musste uns durchgängig das Lächeln aus dem Gesicht meisseln. Wir fieberten der zweiten Runde entgegen und konnten es kaum aushalten wieder im Cockpit Platz zu nehmen. Auch der Wettergott schien es mit uns gut zu meinen. Die Sonne schien, die Piste war trocken, obwohl es seit Tagen bis zum Tag vorher schwere Herbstgewitter auf Mallorca hernieder gingen.

So starteten wir wieder in zwei Gruppen auf die nächsten 10 Runden. Mit dem zweiten Wagen hatte ich allerdings weniger Glück, als mit dem vorher gefahrenen Blauen Flitzer. Diesen besser eingestellten Bolliden schnappte sich Tom, nachdem er mit seinem Fahrzeug aus der ersten Fahrt nicht so gut zurecht kam. Aber auch diesmal „schappte“ ich ihn mir zwei Mal, aber ich drehte mich auch zwei Mal, da ich offensichtlich nach der jeweiligen Kehre zu früh Gas gab, die Reifen noch nicht warm waren, oder das Gas zu wenig sensibel eingestellt war. Wer weiss.

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Nach dem Renn-Schnuppert-Nachmittag fuhren wir zu Tom’s Finca, wo Helga schon mit gekühltem Hopfentee auf uns wartete. Wir setzten uns auf die Terrasse, blickten über den Pool in den Sonnenuntergang und fuhren die Rennstrecke mehrmals in Gedanken ab.

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Bei einem oder zwei Glas Weissbier zusammen mit einem vorzüglichen Abendessen diskutierten wir den Renntag noch bis in die späte Nacht. Nur der ein oder andere pflegte seine frisch erworbenen Rennverletzungen, aber wir grinsten noch im Schlaf und so mancher träumt nachts von einer Rennkarriere.

Die vier Alben sind nun komplett online:

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pix mike pix peter
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pix tom pix wolfgang

Einen weiteren Bericht (von Tom) findet man hier.


14.06.2009 – POD – Picture of the Day: „Over the Alps and far away!“

14. Juni 2009

Untertitel: „20 000 Höhenmeter, 1200 Kilometer, 850 Bilder, 250 Spitzkehren, 20 000 Höhenmeter, 36 Sonnenstunden, 19 Personen, 12 Alpenpässe, 2 Übernachtungen, 2 Sonnenbrandpatienten“.Oder anders ausgedrückt: „Die KLM-Ausfahrt 2009″.

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Gut, die meisten Daten sind grob geschätzt – bis auf die 19 Personen und 850 Bilder in drei Tagen. Aber es war ein hammerstarkes Wochenende mit guter Stimmung und erstklassiger Organisation. Es wird eine Weile dauern, bis ich die Bilder gesichtet, sortiert, nachbearbeitet und auf den Server geladen habe. Aber der Leser darf sich auf tolle Erinnerungsbilder und sogar eventuell auf ein Video freuen.

Hier also Video Nummer 1 und Video Nummer 2.

So, nach etwas Nachbearbeitungswartezeit sind nun 687 Bilder in drei Ordnern (jeder Tag ein Ordner) auf dem Server.

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090612 KLM ChurSpluegenSanMarcoBreno 090613 KLM BrenoGardaseeMeran 090614 KLM MeranStilfserjochFlueel

08.05.2009 – Stuttgart: Porsche Panamera gesichtet

8. Mai 2009

Am Freitag fuhr ich nach Oberfranken. Auf der Rückfahrt sah ich ein recht schnelles Auto in meinem Rückspiegel auf mich zu kommen. Ich war eh schon recht flott unterwegs. Zuerst vermutete ich anhand der Frontleuchten einen Ferrari hinter mir, doch er sah irgendwie anders aus. Somit reduzierte ich die Geschwindigkeit und fuhr auf die rechte Spur, um das Auto überholen zu lassen und es mir dabei genauer anzusehen.

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Ich staunte nicht schlecht und freute mich sogleich: Ein Porsche Panamera. Auf Testfahrt? Auf dem Dach hinten rechts entdeckte ich eine montierte Sonde. Also gab ich wieder Gas und folgte dem Schmuckstück. Bis ich in einer Baustelle wieder aufschliessen konnte. Dort entstand das zweite Bild. Die Farbe ist interessant. Eigentlich für Porsche untypisch; denn dieses Metallic-Grün erinnert mich an meine BMW K1200GT.

Mehrwert:

Porsche Panamera auf der Auto Shanghai


03.05.2009 – „LoveRide17 meets Nazareth“ oder „10 000 heisse Öfen, 800 Bilder und bester Heavy Metal“

3. Mai 2009

Roger erinnerte mich gestern per SMS, dass heute um 15 Uhr die Heavy Metal Legenden „Nazareth“ in Dübendorf sein würden – bei der LoveRide17. Das hiess: Tausende heisse Harleys für die Augen und bester Rock für die Ohren. Auch Adi meldete bereits am Freitag auf der 80iesforever sein Kommen an und siehe da, bereits um 11 Uhr klingelte das Telefon. Also hiess es schnell Akku in die Nikon einlegen und auf geht’s Richtung Dübendorf.

Wir stiegen in den „kleinen Schwarzen“ und öffneten das Dach, um die Sonne zu geniessen; denn die Veranstalter der LoveRide hatten offensichtlich Sonne und blauen Himmel gebucht. Das war angesichts des schlechteren Wetters am Tag zuvor nicht zu erwarten gewesen. Wir folgten der Beschilderung ab Dübendorf und fanden alsbald einen gemütlichen Parkplatz ausserhalb des Geländes. Schon während der Fahrt kamen uns Massen heisser Öfen entgegen und auch rund um das Festgelände – der Flughafen Dübendorf – brabbelten die schönsten Custom-Bikes an uns vorbei.

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Wir betraten das Festgelände und ich holte die Digicam heraus als wir an den schönen Töffs vorbei kamen. Dann verabredeten wir uns mit Adi bei der Stuntshow, mussten dann aber gleich weiter zur Bühne, weil dort Roger wartete. Wir kamen zum Soundcheck bei seinem Tisch an. Er erzählte, dass er bereits früh morgens am traditionellen LoveRide teilgenommen hatte. Das heisst: In 500er Gruppen fahren einige Tausend Motorräder eine gemütlich abgesteckte Tour rund um Dübendorf.

Letztes Jahr kam „China“ und dieses Jahr gab es etwas ganz Besonderes: Um 15:30 Uhr legte die Rock-Legende Nazareth los. Die Schotten waren mit dem Sound überhaupt nicht sparsam und gaben neben Songs der neuen Scheibe Klassiker wie „Love hurts“ oder „Dream on“ und am Schluss noch „This Flight Tonight„. Ich stand in erster Reihe direkt an der Bühne. Insgesamt schoss ich über 1000 Fotos, von welchen nach dem Aussortieren auch noch um die 800 Bilder übrig blieben.



Wie gesagt: Über 1000 Bilder schoss ich von Nazareth bis die Linse glühte und der Speicher einfach voll war. Es reichte aber bis zur zweiten Zugabe. Also hat es nun massenhaft Fotos von den Jungs auf dem Server! Zur Statistik der diesjährigen LoveRide17: Über 10 000 Motorräder, 17 000 Gäste, 520 000 CHF Spendeneinnahmen für Behinderte. Die nächste LoveRide18 findet nächstes Jahr am 02.05.2009 statt. Also bitte diesen Termin wieder rot anstreichen.

Official Website of Nazareth

Alle Bilder von der LoveRide und vom „Nazareth“-Auftritt


21.04.2009 – Endlich: Porsche Panamera auf der Auto Shanghai 2009

21. April 2009

Porsche stellte gestern erstmals das neue Flagschiff der Edelflotte – den Viersitzer-Sportwagen „Panamera“ – auf der Auto Shanghai 2009 aus. Der viertürige „Panamera Grand Tourismo“ ist dort zusammen mit der Asien-Premiere des Cayenne GTS Porsche Design Edition III, sowie des landesweiten Debüts des Cayenne S Transsyberia, zu sehen.

Es wird drei Panamera Modellvarianten – ausgestattet mit einem 4,8 Liter V8 Motor – geben:

  • Panamera S: Heckantrieb; 400 PS; 0-100km/h in 5,4 Sekunden; 10,8 Liter Verbrauch
  • Panamera 4S: aktiver Vierradantrieb; 400 PS; 0-100 km/h in 5 Sekunden; 11,1 Liter Verbrauch
  • Panamera Turbo: aktiver Vierradantrieb; 500 PS mit Biturbo; 0-100 km/h in 4,2 Sekunden; 12,2 Liter Verbrauch

(Alle Daten Herstellerangaben)

Die Preise beginnen bei etwa 150 000 CHF. Liefertermin Anfang 2010.


06.04.2008 – POD – Picture of the Day „XI. Concentracion Solo Porsche Mallorca“

6. April 2009

Wolfgang schickt regelmässig Newsletter über Neuerungen in seinem Blog. Natürlich fiel mir sofort die Headline „XI. Concentracion Solo Porsche“ auf. Nach meinen geringen Spanischfähigkeiten interpretierte ich dies folglich als eine „Zusammenkunft nur für Porsche“ und zwar die „11.“ auf Mallorca am letzten Wochenende! Und ich war nicht dabei!

Und da stehen sie. Blitzblank poliert in der Frühlingssonne. In Port Soller, wie ich vermute. Mit der Nase Richtung Meer. Noch. Denn nach Wolfgang’s Beschreibung traf sich die PS-Meute zur samstäglichen Ausfahrt an der Playa de Muro und fuhr die herrlich sich schlängelnden Bergstrassen auf breiten Schlappen hinauf zum Puig Major – dem höchsten Berg auf Mallorca mit einer traumhaften Aussicht über die Insel und auf den schimmernden Lack der Bolliden.

Anschliessend ging es eben auch wieder hinunter nach Port Soller. Das ist noch nicht alles! Am Sonntag durften sich die Schmuckstücke auf der Rennstrecke in Mallorca Llucmajor austoben und mal wieder so richtig die Ventile durchblasen lassen. Herrlich! Viele, viele Bilder davon gibt es bei auf Wolfgang’s Racing Blog!


25.03.2009 – Parke Deinen Porsche doch unter der Erde!

25. März 2009

Manu schickt täglich Funmails und heute war neben den lustigen Dingen auch etwas wirklich Interessantes dabei. Wer schon einmal in der Schweiz einen Parkplatz gesucht hat, kennt das Problem. Es hat viel zu wenige. Sie besitzen ein Haus mit einem Garten, einen schönen Porsche, aber keinen Parkplaz? Ein findiger Brite löste das Problem mit einer vollkommen automatisierten Garage – unter dem Garten vor dem Haus.

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Der Besitzer entschied kurzerhand, dass er seinen 911er nicht der harten Umwelt, wie Regen und Sturm, aussetzen kann, während er selbst in einem gut beheizten Heim sitzt.

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Somit verband er zwei Ideen: Einen Garten vor dem Haus und einen 911er „Six feet under“. Nur sollte man vor dem automatischen Versenken des Fahrzeugs die Lebenspartnerin auf dem Beifahrersitz nicht vergessen.

Übrigens: Habt ihr die Wandwiese im Hintergrund gesehen?

Quelle autorevolution.com via Manu


12.03.2009 – I want you to vote for me! Please… Kawasaki for me!

12. März 2009

Es ist März und die Motorradsaison fängt demnächst an. Falls das Wetter am Wochenende so wird, wie es die Wetterfrösche prophezeien, packen die Töfffahrer die frisch geputzten Motobikes aus der Garage aus und begeben sich direkt auf kurvige Strassen entlang der Seen und schneebedeckten Berge.

Pünktlich zum Beginn der Töff-Saison startet Kawasaki Schweiz einen Wettbewerb. „Wer das schönste Design kreiert, der gewinnt eine „ER-6n“. Dafür darf der Designer – im diesen Fall ich – das Kawasaki-Töff promoten, um möglichst viele Stimmen zu erhalten. Schlaues Marketing von Kawasaki!

Hier seht Ihr also mein „Aqua-Design“ für die neue Kawasaki EN-6n. Im Gegensatz zum von jeher traditionell „Grün“ der Motorradmarke, wählte ich bewusst das Thema „Blau“ und „Wasser“ bzw. „Wellen“. Einerseits sieht das Motorrad ein wenig nach einem Hai aus, der seine Zähne fletscht. Andererseits assoziiert die Farbe „Blau“ Kreativität und erinnert mich an Meer und Wellen. Zudem besteht der Spass bei so einem schönen Naked-Bike ja im „wellenartigen, sanften Kurvengleiten“.

Nun benötige ich nur noch möglichst viele Stimmen, um das von mir in aufwändiger Design-Arbeit gestaltete Töff zu gewinnen. Also bitte stimme für mich ab. Danke im Voraus!


31.08.2008 – 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs

1. September 2008

Am Sonntag-Nachmittag trafen wir uns mit Mäggy und Erich in Buchs bei Aarau. Dort fand das 20. Internationale Corvette-Treffen statt. Es gab viel auf Hochglanz poliertes amerikanisches Blech und Chrom zu sehen und grossvolumige Motoren zu hören. Anbei ein paar Impressionen:





Anschliessend unternahmen wir noch eine kleine gemütliche Cabrio-Ausfahrt über kurvige Strassen bei schönstem Wetter. Zum Abschluss gab’s noch ein perfektes wohlschmeckendes BBQ bei Mäggy und Erich. Danke!

Bilder vom 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs