31.08.2008 – Events in der Schweiz: „Super Corvette Sunday“

28. August 2008

Noch weitere Fragen? Dann schaut bei www.corvettes.ch vorbei.


09.05.2008 Mit 200 Stundenkilometern auf der Zürcher Autobahn?

9. Mai 2008

Die Polizei erwischte am Autobahnende in Zürich neun nagelneue Sportwagen der Marken Ferrari, Lamborghini, Aston Martin und Audi, die bei einer Geschwindigkeitsmessung im Konvoi mit teils bis zu 197 Stundenkilometern unterwegs waren. Die Schweizer Schmierblätter Papiermedien überschlugen sich berichteten von „3 Jahre Gefängnis“ bis zu „1 Million CHF Strafe pro Person„.

200_Stundenkilometer_Autobahn

Währenddessen frage ich mich, wie man um Zürich mit fast 200 Stundenkilometern unterwegs sein kann. Ich stand heute wieder einmal im Stau auf dem Nordring mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 200 Stunden pro Kilometer!

Luxus-Raser kommen wieder in die Schweiz“ 25.08.08
Und zwar auf die Anklagebank. Die neun ausländischen Pseudo-Rennfahrer müssen sich wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten.

Luxus-Raser bleiben in Haft“ 09.05.08
Seit dem ist Funkstille. Sind die Geschäftsleute auf dem Heimflug?

Die Luxus-Raser fuhren zum puren Vergnügen“ 06.05.08
Tja, das kann sich so mancher Redakteur nicht vorstellen. Klar fährt man einfach mal so zum Spass im Konvoi mit Ferraris, DB9, Murcielagos kurz von Mailand nach Paris übers Wochenende, geht dort zum Mittagessen auf den Eifelturm und fährt wieder zurück. Und das kann sogar Spass machen!
Die zwei Videos im Beitrag sind weltklasse! Den Polizisten scheint die Verhaftung richtig Spass zu machen 🙂 Neun Fahrzeuge im Gesamtwert von 3,2 Mio CHF sieht man nicht alle Tage.

Neun Luxus-Raser in Zürich festgenommen“ 06.05.08

Neun Sportwagen rasten auf A3“ 06.05.08


Events um Zürich – 15.05. – 17.05.2008 Harley-Davidson meets Porsche in Schinznach Bad

6. Mai 2008

Diesen Termin streiche ich mir ganz dick und rot im Kalender an:

Harley meets Porsche

Harley-Davidson und Porsche – eine Begegnung der anderen Art bei der AMAG in Schinznach. Harley-Heaven und Porsche in Schinznach lädt vom 15. bis 17.Mai zu einem Zusammentreffen der besonderen Art ein: die deutsche Sportauto-Edelmarke trifft auf amerikanisches Kultmotorrad ! Wer mag, kann sogar eine Testfahrt mit einer Harley-Davidson oder Buell oder gar mit einem aktuellen Porsche wagen…

Porsche Showroom Schinznach-Bad
im Porsche Zentrum
5116 Schinznach -Bad
Tel: +41 56 463 9391Reservierungen unter:
stefano.ginesi@amag.ch
philip.kessler@amag.ch
Harley-Heaven
Felix Bächli AG
8953 Dietikon
Tel: +41 744 30 44Reservierungen unter:
info@harley-heaven.ch

Weitere Infos: http://www.hdb.ch/default2.htm


04.05.2008 – POD Picture of the Day (2) „Heisse Öfen und kühler Chrom“

5. Mai 2008

LoveRide16_15

Seen at the „LoveRide16


04.05.2008 – POD Picture of the Day „JU Sky“

5. Mai 2008

Kurzer Name – aber traumhaftes Bild. Warum der Titel „JU Sky“ heisst? Das ist meine Wortkomposition mit „Blue Sky“ und „Junkers JU-52“ – einem echten Oldtimer der Lüfte. Drei der vier auf dem Airfield von Dübendorf stehenden Maschinen sind auf dem Bild zu sehen. Ich fuhr dort auf den Parkplatz, um am Nachmittag die „LoveRide 16“ zu besuchen – das grösste Motorradtreffen in der Schweiz.

Ich schoss das Bild während der Fahrt „blind“ über die Windschutzscheibe des offenen Boxsters. Ein Glücksschuss sozusagen. Erst zu Hause stellte ich fest, dass das Gesamtbild es bei mir auf den Rang „POD Picture of the Day“ bringen muss. Was meint Ihr?

LoveRide16_JU-Sky

Mit den schönen Flugzeugen aus lang vergangenen Zeiten kann übrigens noch (mit-)geflogen werden. Man melde sich einfach bei JU-Air.


04.05.2008 – LoveRide16 – Das grösste Motorradtreffen der Schweiz oder „Ich war doch noch dabei“

4. Mai 2008

Nach der etwas längeren Nacht gestern mit „Abflieger Steve“ dachte ich schon, dass es ein etwas längerer Morgen wird. Somit kam ich erst um 13 Uhr aus den Federn. Nicht schlecht, wenn man erst um 7:30 Uhr ins Bett gekommen ist. Allerdings stand eher mein Körper auf, der Geist wollte weiterschlafen. Somit gab ich ihm eine kalte Dusche, was zwar die Grundkörperfunktionen wieder mit Koordination anlaufen liess. Aber erst zwei Kaffee liessen mich restlich wach werden. Somit holte ich erst um 14 Uhr das Cabrio aus der Garage und öffnete das Dach. Schönstes Wetter, blauer Himmel, Sonnenschein, die Temperaturanzeige schnellte auf 23 Grad hoch – Rekord in diesem Jahr?

Schon auf der Autobahn kamen mir grössere Gruppen von Motorradfahrer entgegen. Kein Wunder. Die Veranstaltung „LoveRide16“ läuft schon seit 8 Uhr morgens. Offensichtlich nutzten einige der Töfffahrer das Wetter für eine Zusatzausfahrt nach der Ausfahrt auf der LoveRide. Gegen 15 Uhr kam ich auf dem Airfield Dübendorf an. Ich durchfuhr das Gate und hielt an der Kasse. Die Herrschaften knöpften mir 40 Franken ab. 20 für den Parkplatz und 20 für meinen Eintritt. Egal. Ich wollte eh nur „China“ hören. Allerdings begann deren Auftritt halt genau um 15 Uhr. Und ich musste erst einen Parkplatz ergattern. Somit fuhr ich schnell durch das gesamte Airfield und parkte auf einem der ersten Parkplätze.

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Dann beeilte ich mich zum Festival-Gelände zu kommen. Und ich lief etwa 10 Minuten vom Parkplatz dorthin. Auf dem Weg dorthin kreuzte ich ein Taxiway, über welches die sich verabschiedenden Motorradfahrer samt wunderschöner Töffs vom Motorradparkplatz zum Ausgang fuhren. Diesmal standen die Motorräder auf der grossen Landebahn schön aufgereiht, aber weit weg vom eigentlichen Festival-Gelände.

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Trotz meiner späten Ankunftszeit entdeckte ich noch massenhaft schöne Zweiräder, Dreiräder (Trikes) und Vierräder (Quads), welche sich auf Bits und Bytes bannen liessen. Chopper und dort speziell Harleys waren glatt in der Überzahl. Schön umgebaute – customized – Harleys gab es ohne Ende.

„China“ spielte bereits, als ich den Bereich vor der Bühne mit vielen langen Holzbänken erreichte. Jedoch verwunderte mich extrem, dass es personenmässig recht locker zuging. Offensichtlich war das Gros der Besucher bereits abgereist oder dabei sich auf den Heimweg zu machen. Ich schlenderte Richtung Bühne, als ich jemanden Pfeifen und Winken sah: Roger.

Er sass mit Rockgöre und Hans zusammen etwa 50 Meter von der Bühne entfernt an einem der langen Holzbänke. Auf der Bühne gab „China“ ein Revival an guten alten Rocksongs aus „unserer Zeit“.

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Nach etwas Plauderei über den vergangenen Tag – Roger und Hans waren bei der grossen Ausfahrt mit dabei – ging ich zur Bühne und schoss ein paar Fotos. 10 000 Motorräder seien es diesmal gewesen. Etwa 5000 davon fuhren auf der „Grossen Ausfahrt“ mit. Kann sich jemand 10 000 Motorräder auf einem Haufen vorstellen? Nein, dann sollte er unbedingt nächstes Jahr mal nach Dübendorf fahren. Viel Chrom und Lack. Schöne Oldtimer und Marken und Motorgrössen aller Facetten.

Als „China“ den Auftritt beendete, packten wir unsere Sachen mit dem Ziel zur Restauration „Sonnental“ nach Dübendorf zu fahren. Hans und Roger sattelten die Pferde. Mussten aber locker 2 Kilometer zu den abgestellten Töffs auf der Landebahn laufen. Ich begleitete Rockgöre zum Auto. Wir hatten aber einen nur unwesentlich kürzeren Weg.

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Dann fuhren „Rockgöre“ und ich mit den beiden „Rockern“ Roger und Hans noch auf einen Kaffee / ein Panasch ins Restaurant Sonnental in Dübendorf. Allerdings schienen die Bedienungen ein wenig „von der Rolle“ zu sein (unaufmerksam, falsche Lieferung, flüssiges Eis am Teller, zu viel Getränke und Speisen auf der Rechnung), was aber den schönen Ausklang und der guten Laune bei Ratsch und Bier/Kaffee nur unwesentlich beeinflusste.

Einen Bericht von Roger findet man HIER. Er war das erste Mal mit dem Töff dabei und einer derjenigen, die bereits um 8 Uhr (!!!) dort auftauchten.


30.04.2008 – „Roger auf BMW“ oder „BMW K1200 GT zu verkaufen“

1. Mai 2008

Kollege Roger bekam in der Arbeit mit, dass ich die BMW hergeben möchte. Er ist ebenso ein eingefleischter Töfffahrer seit Jahren/Jahrzehnten. Und da er am Freitag frei hat (Bäääh! Ich muss arbeiten!), fragte er, ob ich ihm mein schönes Stück für das Wochenende ausleihe für eine ausgiebige Probefahrt.

Somit verschwanden wir am Mittwoch über Mittag und bauten gemeinsam die neue Batterie in die BMW K1200 GT ein. Dann ging es schnell zurück in die Arbeit und anschliessend düste er ab auf kurvige Strassen, um das hoffentlich schöne Wetter und die BMW zu geniessen.

Roger auf BMW 02 K1200 GT zu verkaufen

Schwerem Herzens trenne ich mich von meiner BMW. Aber es hat keinen Zweck. Das schöne Stück steht einfach zu lange in der Garage. Seit ich genau vor einem Jahr meinen Traumwagen – einen (gebrauchten) Boxster S – erstand, wähle ich lieber den „kleinen Schwarzen“ bei schönem Wetter. Somit steht meine 2003er BMW K1200 GT zum Verkauf.

Seit meinem 15. Lebensjahr bin ich dem „Zweirad“ verfallen. Mein erstes motorisiertes Zweirad war eine „Velo-Solex“ Baujahr 1966. Ein echtes Unikat schon damals. Irgendwas um die 0,5 PS, der Tank und der Motor vorne auf dem Vorderrad. Der Motor trieb über eine Reibwelle die Mühle auf der Geraden locker an den damals als „IN“ bezeichneten Herkules-Mofas vorbei.

Dann tauschte ich die Solex gegen ein Vespa-Mofa ein. Wirklich ein Fehlgriff und unverzeihlicher Fehler. Die hatte ich auch nicht lange. Mit 16 gehörte ich zu den Ersten, welche die gerade eingeführten „80er“ fahren durften. Ich besorgte mir eine Honda MTX – natürlich in schwarz! Die fuhr ich dann auch zwei Jahre lang. Bis ich endlich den „grossen Führerschein“ machen durfte.

Da ich im November Geburtstag hatte, war es saukalt zur Führerscheinprüfung. Den Motorradschein bestand ich zwei Wochen vor dem Autoführerschein und meine Honda FT500 stand bereits im Schuppen. Dann folgte irgendwann eine Honda CBX750four Baujahr 1985. Die ich dann an Mike vererbte, als ich mir vor zwei Jahren die BMW K1200 GT leistete.

Gekauft hatte ich mir die schöne BMW, weil ich regelmässig damit nach Regensburg fahren wollte. Oder eben auf „Tour“ gehen. Die Mühle hat alles, was man sich wünscht. ABS (Teilintegral), beheizbarer Sitz und Griffe, Side-Cases, Top-Case, sogar elektrische Fensterheber (Frontscheibe höhenverstellbar). Baujahr 2003.

Roger auf BMW 01

Über all die Jahre fuhr ich komplett Unfallfrei. Nicht mal einen „Umfaller“ hatte ich. ToiToiToi! Man sollte halt immer für die „anderen“ mitdenken. Und eigentlich sollte jeder Führerscheinanwärter erst mal ein Jahr Motorrad fahren müssen, bevo er den Autoschein bekommt. Denn dabei lernt man das „umsichtige“ Fahren im wahrsten Sinne des Wortes. Mit all dem elektronischen Schnickschnack und in Airbags gehüllt fühlen sich die Autofahrer oft zu sicher und fahren manchmal einfach zu leichtsinnig. Meine Meinung.

Die K1200 GT ist in diesem Modell die meiner Meinung schönste BMW. Schön geschwungene runde Formen und guter Fahrerschutz. Ich sag immer „Bei Regen wird man oberhalb von 50 km/h nicht mal nass!“. Keine Kanten. Kein Schnickschnack. Runde chromgefasste Instrumente. Einzig den Lenker hab ich mir höher machen lassen. Da sitzt man schön entspannt und auch längere Fahrten gehen nicht auf die Handgelenke.

Überhaupt zieht der Reihenvierzylinder mit 136 PS aus jedem Drehzahlbereich extrem kräftig und gleichmässig. Das kommt mir als „schaltfauler“ Fahrer extrem entgegen. Vibrationen? Hat der Motor nicht. Dafür einen schönen Sound, wenn man von unten her raus beschleunigt. Das typische BMW-Pfeifen geht dann in ein sattes Grollen über. Höchstgeschwindigkeit? Keine Ahnung. Hab ich nie ausprobiert. Irgendwas über 200 km/h. Man kommt schneller in diesen Geschwindigkeitsbereich als man denkt; denn man merkt gar nichts davon. Das Fahrwerk steuert kerzengerade und zielsicher in jeder Geschwindigkeit und nimmt sicher jede Kurve durch leichte Gewichtsverlagerungen.

Die Bremsen sind legendär. Roger merkte das bei der ersten Bremsung. Bei seiner eigenen Kiste muss er richtig zugreifen, um die Mühle zum Stehen zu bringen. Die BMW kippt nicht nach vorne, dafür packen die Bremsen sofort ohne Ende zu. Natürlich mit ABS. Alles in Allem ist die BMW K1200 GT immer noch mein Traummotorrad. Aber eben: Ich fahre sie viel zu selten. Wer also interessiert ist an dem schönen Stück, der meldet sich einfach bei mir.


Events um Zürich – 04.05.2008 Grösstes Töffmeeting der Schweiz – „Love Ride 16“ Fliegermuseum und Flugplatz Dübendorf

29. April 2008

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Der jeweils am ersten Sonntag im Mai stattfindende (ausser 2005)  «Love Ride» Switzerland ist eine Benefizveranstaltung zu Gunsten muskelkranker und behinderter Menschen. Der erzielte Erlös aus der Veranstaltung, sei es aus dem Ticket- und Souvenirverkauf oder durch die Essens- und Getränkeabgabe usw., kommt vollumfänglich den muskelkranken und behinderten Menschen zugute. Dies ist nur dank den ehrenamtlich tätigen Helferinnen und Helfern am Veranstaltungswochenende und mit der grosszügigen Unterstützung von zahlreichen Sponsoren möglich.

Ein besonderes Schmankerl für Rockfans wird der Auftritt der in den 90er-Jahren sehr bekannten schweizer Rockband „CHINA“ sein. („China“ bei Wikipedia, mehr Infos bei Roger’s Metallschädel-Blog)

Live on Stage:
09.00 Uhr Offizielle Eröffnungmit Vorstellung des «Love Ride Eagle»
09.15 Uhr REASE
10.15 Uhr ANGY BURRI & THE APACHES
11.00 Uhr NEULAND
15.00 Uhr CHINA

 Love Ride 15 Dübendorf Fliegermuseum Flugplatz 2007
Love Ride 15 Dübendorf Fliegermuseum Flugplatz 2007
Love Ride 15 Dübendorf Fliegermuseum Flugplatz 2007

Der Love Ride Switzerland ist sowohl die grösste Benefizveranstaltung dieser Art in Europa wie auch der grösste Anlass der schweizerischen Harley-Davidson-Szene. Herzlich willkommen sind jedoch auch Fahrerinnen und Fahrer anderer Marken sowie Besucherinnen und Besucher ohne Motorrad. Den Höhepunkt des Tages bildet die Ausfahrt der Bikes, der eigentliche «Love Ride».

«Love Ride 16»

Wann? Sonntag 04.05.2008

Fliegermuseum und Flugplatz Dübendorf

8 Uhr Türöffnung Love Ride 16, Switzerland
11 Uhr Start zum  «Love Ride»
17 Uhr Ende der Veranstaltung

Ticket mit Pin für Biker und Sozius
je CHF 20.–
Zuschauerticket CHF 20.–
Autoticket (P) CHF 20.–
Behinderte und Kinder bis 16 Jahre gratis


20.04.2008 – Bilder vom „Grand Prix Mutschellen 2008“

21. April 2008

„Einige Bilder“ müsste es heissen; denn ich hab über 500 Fotos geschossen und wieder ein paar Videos gedreht. Diese Bilder vom Bergrennen „GP Mutschellen 2008“ vom heutigen Sonntag sortierte ich aus und bearbeitete ich nun nach. 310 Bilder sind übrig geblieben, von denen ich mich nicht trennen kann. Die Videos muss ich noch zusammen schneiden und ebenso online stellen.

Leider besitzen wir derzeit noch keine schnelle Internetverbindung in unserer neuen Wohnung. Brüderchen Mike geht mit UMTS online und so dauert es ein wenig bis die Bilder alle auf dem Picasa-Server geladen sind. Die restlichen Bilder folgen somit in den nächsten Tagen. Auch der etwas ausführlichere Bericht zum wirklich tollen Event.

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Sogar das Wetter spielte ab Mittag mit und die Sonne schickte wärmende frühlingshafte Strahlen auf die Sportwägen, Motorräder, Gespanne und Oldtimer.

Grand Prix Mutschellen 2008

UPDATE: Das Video vom Bergrennen „Grand Prix Mutschellen 2008“ ist nun ebenso online!

Wer Abzüge mit Originalauflösung haben möchte, einfach kurze Mail an mich.

UPDATE: Nun sind sämtliche Bilder auf Picasa online. Viel Spass!


Events um Zürich – 20.04.2008 „Grand Prix Mutschellen 2008“ – Motorsport am Bergrennen der Extraklasse

18. April 2008

Auch die dritte Auflage des GP Mutschellen (Sonntag, 20. April 2008) verspricht ein riesiges Spektakel für die über 10 000 erwarteten Zuschauer zu werden: Gemeldet haben sich mehr als 300 Besitzer von attraktiven Motorrädern und Rennfahrzeugen. Aus Kapazitätsgründen konnten leider nur 190 Piloten in die Startliste aufgenommen werden. Gastmarke am GP 08 Mutschellen ist MG: Sechs besonders heisse Rennwagen der legendären Sportwagenmarke befinden sich im Starterfeld. Und im Rahmen des Jubiläums «60 Jahre MG Car Club Switzerland» zeigen 100 Besitzer von MG-Fahrzeugen ihre Lieblinge dem grossen Mutschellen-Publikum in einem speziellen Corso auf der Rennstrecke.

GP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen PressebildGP Mutschellen Pressebild

Zahlreiche Attraktionen – zum Beispiel die Teilnahme des mehrfachen Motorrad-Weltmeisters Luigi Taveri, der auch mit fast 80 Jahren noch tüchtig Gas gibt, oder der Einsatz des winzigen, aber überaus leistungsstarken Legend-Car von Peter Studer aus Widen – machen den GP Mutschellen mit Sicherheit auch 2008 zu einem Erlebnis.

Was läuft wann? Zeitplan. Sonntag, 20. April 2008
8.00 Uhr Start beim Bahnhof Rudolfstetten
Start zum GP 08 Mutschellen in den folgenden Kategorien:
• Motorräder (Solomaschinen), Vorkrieg
• Renndreiräder und Gespanne
• Rennwagen, Vorkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg bis 1965
• Renntourenwagen, Nachkrieg
• Motorräder (Solomaschinen), Nachkrieg ab 1966
• Renn- und Rennsportwagen, Nachkrieg
• Attraktionen und Show
ca. 17.00 Uhr
Schluss der Rennveranstaltung

Rahmenprogramm:
10.15 bis 10.45 Uhr
(Motorenruhe)
Ökumenischer Gottesdienst im Fahrerlager beim Bahnhof Rudolfstetten
ca. 12.40 Uhr
Start zum MG-Corso auf der Rennstrecke