07.06.2009 – POD – Picture of the Day „Bad Weather Frog“

8. Juni 2009

Heute traf ich mich mit Sepp und Christina in der Zürcher Innenstadt. Auf dem Weg zurück zum Töff verdunkelte sich der Himmel – teilweise. Ich wanderte an der Schipfe entlang und schoss dieses Bild, als die letzten Sonnenstrahlen durch die Wolken schauten.

Zuerich_Bad_Weather_Frog-Web

Auf einem Poller entdeckte ich einen (Plastik-)Frosch. Es sieht fast so aus, als ob er aus der Limmat gesprungen wäre, um sich das fantastische Farbenspiel zu betrachten. „Bad Weather Frog in Action“.


26.05.2009 – Zürich: Hagelsturm über der Limmatstadt

27. Mai 2009

Mike und ich haben davon überhaupt nichts mitbekommen. Wir waren in Altdorf. Dort hat es nur heftig geregnet und gestürmt.

Vodpod videos no longer available.

more about „26.05.2009 – Zürich: Hagelsturm über …„, posted with vodpod
Hier ein Bericht von SF Tagesschau

09.05.2009 – „Skydance“ in Basel oder „Lass die Beine fliegen!“

9. Mai 2009

Letzte Woche rief mich Marcel an und teilte mir mit, dass die Möglichkeit bestünde für Mike und mich zwei Tickets zu organisieren; denn beim „Skydance“ wirkt Rosie als Artistin mit und das sollten wir uns nicht entgehen lassen. Am letzten Wochenende hatte es ja wegen Besuch und diverser anderer Event-Doppelbuchungen nicht geklappt, was wir schwerstens bedauerten. Natürlich durften wir uns eine der Aufführungen in Basel nicht entgehen lassen.

Skydance_00
Skydance_02Skydance_01
Skydance_04

Und so fuhren Mike und ich heute kurz nach Mittag gen Basel und suchten uns einen Parkplatz direkt beim „Musical Theater Basel“. Dann verabredeten wir uns mit Rosie am Backstage-Eingang und bekamen die Tickets (Danke!). Anschliessend suchten wir kurz vor 15 Uhr unseren Platz auf dem Balkon-Mitte auf und warteten auf den Beginn der Show.

Insgesamt über 100 Mitwirkende aus 12 Nationen gestalteten eine atemberaubende Tanz- und Musik-Show. „The Celtic Stars“, welche bei Riverdance mitwirkten, das Rock’n’Roll-Weltmeisterteam aus den Niederlanden, Die Band „Mad Manoush“ (Walk on Fire, Not wearing diamonds, Banana Republic), die Comedians „Mark’n’Simon“ und als absoluter Superstar trat „Lou Bega“ weltbekannt durch „Mambo Number 5“ auf. Die Show war einfach weltklasse. Speziell beeindruckt hat mich persönlich der gemeinsame Auftritt von „Art en Air“ und dem „International SkyDance Ballet“. Tanz, Sound, Acrobatic – weltklasse!

Nach der Show verabredeten wir uns erneut mit Rosie Backstage. Da ich während der Show nicht fotografieren durfte, schossen Freunde von Rosie wenigstens ein paar Bilder von uns drei. Während wir plauderten kam zuerst Lou Bega vorbei und ratsche locker mit und dann Simon von „Mark’n’Simon“, der uns kostenlose Stehkarten übergab. Natürlich ein weiterer Gag; denn die Stehkarte entpuppte sich als Visitenkarte. Dann verabschiedete sich Lou Bega und wanderte in den Regen; denn es ergoss sich ein wahrer Wolkenbruch. Rosie verabschiedete sich, da zuerst das offizielle Fotoshooting anstand und anschliessend um 20 Uhr die zweite Show an diesem Abend begann.

Da unser Auto doch ein Stück entfernt stand, wir aber nicht absolut durchnässt ankommen wollten, entschlossen wir uns mit den Freunden von Rosie eine kleine Bar in der Nähe gegenüber der Messe Basel aufzusuchen und das Ende des Wolkenbruchs abzuwarten. Dort sassen wir dann für die Länge von zwei Panasch. Gegen 20 Uhr brachen Mike und ich auf und verabschiedeten uns.

Mehrwert:


01.05.2009 – Zürich: „Tanz in den Mai auf der 80er-Party“ oder „Besuch aus dem hohen Norden“

2. Mai 2009

Kaum zu glauben, aber wahr: Karen und Christoph aus Hamburg haben ihre Ankündigung wahr gemacht und sind tatsächlich auf ein gemütliches Wochenende nach Zürich geflogen. Und: Zwei Freunde befanden sich im Handgepäck – Helge und Nicole. Karen und Nicole buchten unverhofft günstig nicht nur die Flüge, sondern auch sich und die Männer im „Fleming’s“ ein.

Wir trafen uns natürlich gleich am Freitag Abend in einem gemütlichen typischen Restaurant mit dem interessanten Namen „Rheinfelder“, wobei es in Zürich keinen Rhein, sondern die Limmat gibt, welche zwar in den Rhein fliesst, aber es hat im „Rheinfelder“ klassische Schweizer Spezialitäten, z.B. „Züri-Gschnetzeltes“, welches aber keiner von uns sechs wählte, sondern eher einen „Schweizer Wurstsalat – garniert“ vorzogen, zumindest mit Schweizer Servelat und Schweizer Käse. 🙂

Nach der Speisung wanderten wir noch ein wenig durch die Altstadt – um die Ecke direkt ins „N8flug“ – um uns noch je einen Gute-Nacht-Trunk zu genehmigen, weil die vier Nordlichter einen langen Reisetag nebst ausführlicher Bewanderung zu Stadt, Land und Fluss der Sehenswürdigkeiten hinter sich hatten, aber Mike und ich noch andere nächtliche Pläne schmiedeten: „80iesforever“. Während die Hamburger-Gang sich somit in die Gemächer zurückzogen, wanderten also Mike und ich nach der Verabschiedung gen Limmatstrasse, die auch nicht am Rhein liegt, aber das „Flamingo“ beherbergt – das Ziel unserer Reise – um unser Abendessen ein wenig abzutanzen.

Tja, und da bestiegen wir den Lift in den fünften Stock hinauf, ich diskutierte noch kurz mit dem Türsteher, ob mein Sakko nun ein Sakko sei oder nicht und gab es dann doch an der Garderobe ab, weil der Gorilla mit Knopf im Ohr kein Modebewusstsein entwickeln wollte. An der Bar besorgten wir uns je einen kühlen vergorenen Hopfentee und mussten nicht lange warten, bis Anne und P@ eintrafen. Wir wechselten vom Barbereich zur Tanzarena und nahmen unseren Stammplatz zwischen DJ Pete’s Arbeitsplatz und Herren-WC – wg. Mike – ein




Adi traf mit Freunden ebenso noch ein, wie Moni und so befand sich das Eck voll in unserer Hand, wobei so mancher Erdnussflip nicht nur in der Hand blieb, aber das ist eine andere Geschichte. Da auch uns der Freitag noch etwas in den Beinen steckte und sich auch durch Schütteleien nicht verbesserte, sowie das ausgiebige Abendmahl seinen Tribut forderte, verabschiedeten wir uns gegen 3 Uhr und verlegten uns zuerst in die fahrende Position, bevor wir in die liegende übergingen.

Alle Bilder des Besuchs aus Hamburg und von der 80iesforever-Party


28.04.2009 – Mercer-Studie 2009: Wien überholt Zürich oder „Haberer vor Eidgenossen“

27. April 2009

Ohoh. Das gibt ein Rauschen im Blätterwald. Und eventuell Verstimmungen in den Nachbarschaftlichen diplomatischen Beziehungen. Zuerst der Steuerstreit und nun das: Nach der weltweit anerkannten und von Mercer alljährlich durchgeführten Studie „Global – Quality of Living Survey“ überholte die Österreichische Stadt Wien unser aller Zürich, welches X Jahre die Hitliste der lebenswertesten Städte unangefochten anführte.

  1. Wien
  2. Zürich
  3. Genf
  4. Vancouver
  5. Auckland

Zwar folgt sofort nach Zürich die Schweizer Stadt Genf, aber den goldenen Lorbeer erhält dieses Jahr eben Wien. So wie ich das aus dem Pressetext heraus lese, kam der Sieg von Wien durch die erstmalige Bewertung der Infrastruktur der jeweiligen Stadt zustande. Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die absolute Häufung von Baustellen und die allgegenwärtigen Blitzkästen in Zürich müssen den negativen Ausschlag gegeben haben! Das schreckt Urlauber und Besucher sicherlich am meisten ab.


26.04.2009 – Zürich: Die Story und die Bilder vom Zürich Marathon 2009

26. April 2009

Ein Wochenende: Freunde zu Besuch, „kummst ned rein“, 6:30 Uhr am Sonntag aufstehen, Zürich Marathon 2009. Ganz normal? Ja, fast. Aber der Reihe nach. Am Freitag Abend, kurz vor der Tagesschau, Mike und ich befanden uns gerade im Aufbruch zur „Vernissage“, klingelte das Telefon: Peter alias „Somali“ war dran. Er und Ingo („Super-Ingo“) seien noch 1,5 Stunden von Zürich entfernt und somit bei der Anreise zu uns. Warum? Beide würden am Zürich Marathon 2009 teilnehmen.

Somit legten Mike und ich die Jacken wieder ab und warteten auf die Beiden. Und so kam es, dass „Somali-Peter“ kurz nach der Ankunft exakt 1,5 Stunden später in unserem Auto sass und zur „Vernissage“ in die Stadt mitfuhr. Tja, aber alles kam ganz anders. Gegen 22:15 Uhr kamen wir vor der Alten Börse an, zeigten brav unsere Eintrittskarten, aber der „Gorilla“ vor der Tür meinte mit fremdländisch angehauchten Schweizer Dialekt lediglich „Nur mit Stempfel oder Bändli, sunscht erscht ab 23 Uhr wieder, warte!“. Ich runzelte die Stirn, las erneut die Zeile „Vernissage von 18 Uhr bis 4 Uhr morgens“ auf der Karte und schaute mich Hilfe suchend um. Der „Kleiderschrank“ wich aber nicht zur Seite. Somit wandten wir uns unverrichteter Dinge ab und suchten unser Heil in einer freundlicheren Lokalität. Diese fanden wir im „Nachtflug“, wo wir je zwei „Panasch“ zu uns nahmen und den gemütlichen Abend ausklingen liessen.


Am Samstag zeigten wir „Somali-Peter“ kurz die Stadt und den wichtigsten Aussichtspunkt. Vom Albis über den See wiesen wir ihm den Weg für den morgigen Marathon. Dann besorgten wir mit ihm seine Startnummer und trafen uns dabei mit „Super-Ingo“. Anschliessend organisierten wir noch die nötigen Überlebensmittel zur gesunden Füllung des Kühlschrankes, welche wenig später zur Vorbereitungsnahrung für unsere Athleten in Form eines Grillabends dienen sollte. Am Abend machten wir noch einen kurzen Abstecher ins „Le Halles“ und schlossen sehr früh gegen Mitternacht im „Don Weber“ die Vorbereitungen unseres Schützlings für die 42,195 km ab.


Sonntag 6:30 Uhr war der Tag dann nicht mehr in Ordnung. Es hiess am Tag des Herren aufstehen, Duschen, Kaffee trinken und los ging es zur Startzone. Wir lieferten „Somali-Peter“ dort ab und suchten uns einen Parkplatz in der Umgebung des Uetliberg-Tunnels, fanden einen und postierten uns auf erhöhter Position, um dem Massenstart beizuwohnen. In der Masse der Marathonis und -Vrenis konnten wir dann weder „Somali“ noch „Super-Mario“ entdecken. Allerdings kamen die Massen ob der Geschwindigkeitsunterschiede etwas besser vereinzelt an gleicher Stelle wieder aus der Röhre. Und so fanden wir zumindest „Somali“ als Fotoobjekt wieder.


Nachdem so ziemlich alle 5900 Läufer an mehr oder weniger locker an uns vorbei liefen, verlegten wir den strategischen Aussichtspunkt Richtung Innenstadt. Schliesslich fiel bei Mike und mir ob der frühen Morgenstunde unserer Abreise aus der gepflegten Wohnhöhle das wichtige Frühstück aus, welches nachgeholt werden musste. Ein gemütliches Plätzchen für das verspätete Morgenmahl fanden wir direkt am Kiosk am See beim Mythen-Quai. Dort liess es sich ansehnlich in der Sonne verweilen und auf die ersten Läufer im Zielraum warten, welche nach exakt 2:10 Stunden eben dort eintrafen.








„Somali-Peter“ strebte nach eigener Auskunft eine Zeit um die 3:30 Stunden an, welche er aber als Trainingszeit vorher abtat, weil er fünf Wochen pausieren musste. „Super-Mario“ wäre mit einer Zeit knapp über 4 Stunden zufrieden. Somit warteten wir an der Absperrung mit Aussicht auf den Asphalt auf die Freunde. So entstanden insgesamt über 600 Bilder der Läufer und vom Ambiente drum herum, bis schliesslich die beiden Recken an uns vorbei liefen. Nach einem kurzen Telefonat trafen wir uns im Zielraum, wo „Somali“ gerade „Super-Mario“ auf die Beine half.
„Somali-Peter“ kam mit 4:09.48,6 (M45) als 533. an. „Super-Mario“ erreichte4:15.58,3 (M30) und kam auf Platz 866.

Im Anschluss schossen wir noch ein paar Bilder direkt am See beim „Aqua“ und trennten uns dann kurzzeitig, da wir uns zur Siegesfeier samt Stärkungsmahl in der Sperlix-Wohnung verabredeten. So kam es, dass wir alsbald frisch geduschte Freunde an unserem runden Tisch auf der Terrasse vorfanden und nach Strich und Faden mit Weissbier, Leberkäs, Tomaten-Mozzarella-Salat und süssem Senf verwöhnt wurden, bevor sie die Heimreise in das ferne Land, welches man „Oberpfalz“ nennt, antraten.

Nein, die Pony’s waren nur Fotomotiv am Ende des Tages und kamen weder auf den Teller noch haben die vier etwas mit Marathon zu tun. Viele, viele Fotos der Marathon-Läufer und -Läuferinnen findet Ihr im Album.

DSC_3414

200 Bilder mit vielen Teilnehmern des Zürich Marathon 2009


24.04.2009 – Events in Zürich: Tweakfest Vernissage in der alten Börse

23. April 2009

Am Freitag 24.05.2009 startet das dritte Tweakfest in Zürich. Und Familiennamenskollege Tom hat uns zur abendlichen Vernissage eingeladen. Wer Lust hat, kommt einfach hin.

Im Anschluss an die Konferenz lädt die Digital Culture Association zur Ausstellungs-Vernissage am Freitagabend 24. April 2009 in der Alten Börse ab 18:00 Uhr. Mit einem Referat zum Status quo der Medienkunst, einer Podiumsdiskussion, interaktiven Installationen, einer Auktion digitaler Kunst und Multimedia-Performances starten wir in den Abend. Der Eintritt zur Vernissage kostet CHF 10.-. Den Timetable gibts hier.

Ich nehme natürlich die Digicam mit 🙂


08.04.2009 – Zürich: „Ready for take off“ oder „Going to Neverland“

9. April 2009

So, endlich (Kurz-)Ferien. Was tut man, wenn man a) aus 4 Ferientagen 10 Tage machen kann (ohne eine Payback-Karte zu nutzen) und gleichzeitig ein (relativ) günstiges Flugticket nach Samui ergattern kann? Na klar! Ab in den Urlaub! Ab nach „Neverland“ – Koh Samui.

Und so sitze ich im Restaurationsbereich des Terminal E – auch Dock E oder „Midfield“ genannt – eine Stunde vor dem Boarding und nehme meine erste Stange „Ittinger“. Dank WLAN-Access checke ich das Wetter auf Samui. Und es sieht seit Tagen nicht gut aus. Was soll’s. Es ist gemütlich und schliesslich fahre ich gerade 3 Gänge runter. So ein bisschen Regen konnte uns (Chris, Mike und mir) auch letztes Jahr um diese Zeit nichts ausmachen.

Via Facebook bekam ich heute schon eine Einladung für den Sonntag von David Sambor – einem „Plattenaufleger“ auf Samui. Am Ostersonntag steigt eine „Easter Sunday & Beach Republic Party“ am Strand von Lamai. Es geht relativ früh los: 11 Uhr morgens. Ob ich da schon wach bin? Je nach Wetterlage. Ab 15 Uhr legt David auf und das werde ich mir ansehen – äh – anhören.

Und als kleine Steigerung treffe ich einen Tag zuvor am Samstag auf „Christl-Chris“ (unseren PTM – Personal Travel Manager), Bruder „Super Mario“ und „The Beat goes on“ – Beat. Die „verlorenen Jungs“ befinden sich momentan gleichzeitig am Airport München und starten gen Singapore, nächtigen dann eine Nacht und fliegen am Samstag weiter nach Samui. Tja, und wo trifft man sich? Im „Sundays Sanctuary Resort & Spa„. So trifft man sich wieder! Same Same – but different!

Ich könnte übrigens auch nach Singapore fliegen; denn meine Maschine fliegt zuerst nach Bangkok und dann direkt weiter nach Singapore. Weil: Ich war etwas verwirrt, als am gleichen Gate 26 zwei Einträge – einer nach Bangkok und einer nach Singapore – angeschlagen waren. Tja, die freundliche Airport-Information klärte mich auf. Ich dachte schon, dass es für die Reihen 1-35 nach Bankok und für die hinteren Plätze nach Singapore ging. Kurz stellte ich mir vor, wie man die Fluggäste, welche nach Singapore buchten, ganz sachlich aus 10 000 Metern mit Swiss Airlines Fallschirmen abspringen lassen würde. Das Gepäck – ohne 🙂

Wer sich nun fragt „Wo ist Mike alias Hook?“. Tja, der hält die Stellung in Zürich/Jonen/Altdorf. Nicht ganz. Zuerst besucht er Mam in Regensburg über Ostern – als Trost mit dem „kleinen Schwarzen“ (Mach mir ja keine Beule rein!). Er fuhr mich zuvor zum Flughafen. Und freute sich mit mir – ein wenig. Am liebsten wäre er mit mir geflogen. Aber 1.) war er ja erst in Thailand und 2.) das kommt schon noch. Spätestens im Oktober; denn der ist reserviert für die „Three Lost Boys“ und wo geht’s hin? Diese Frage wird uns sicherlich lange beschäftigen 🙂

Stay tuned!


06.02.2007 – Zürich: „80iesforever“-Party oder „Tanzen im Flamingo“

7. Februar 2009

Jeden Monat findet im „Club Flamingo“ an der Limmatstrasse die „80iesforever„-Party statt. Mittlerweile legendär nicht nur die Location, sondern auch unser gemeinsames Auftreten. (Fast) die gesamte Crew rückte mit Vorfreude an und versammelte sich im Barbereich. Vorher begrüsste Mike noch das kleine Monster in der Limmatstrasse. Es sah fast so aus wie „Schleimer“ aus „Ghostbusters„.

80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder
80iesforever Flamingo Zürich Bilder

Moni trafen wir vorher bereits an der Kasse und fuhren mit ihr im Lift nach oben in den 4. Stock. Nach den Eintritts- und Garderoben-Formalitäten betraten wir die Clubräumlichkeiten und trafen dort auf Anne und P@. Letzterer kam ohne Toupet und Schosshündchen, aber wieder mit Zigarren und guter Laune. Kurz darauf schaute Roger vorbei. Er kam gerade mit seinem Kollegen von der Tanzfläche, von welcher wirklich gute Musik herüber schallte. Sogar Caroline war seit langer Zeit wieder Mal mit dabei. Blieb allerdings leider nicht lange.

Auch Rousie und Huggy gesellten sich zur Truppe und schliesslich bevölkerten wir gemeinsam die Tanzfläche. Wir blieben bis Badeschluss und gingen erst, als DJ Pete noch mindestens 3 zusätzliche Songs spielte. Die nächste Party ist übrigens am 06.03.2009 – wieder im „Flamingo“. Also Termin gleich mal vormerken.


31.01.2009 – Events in Zürich: „Bad Taste Party“ im Provitreff oder „In der Fasnacht angekommen“

1. Februar 2009

Via Ron Orp erfuhr ich per Mail, dass eine „etwas“ aussergewöhnliche Party im „Provitreff“ stattfinden soll. Die Party nennt sich „Bad Taste“. Was bitte soll „Schlechter Geschmack“ mit einer Party zu tun haben? Nach einer kleinen Suche im Web fand ich den Grund: „Man ziehe sich möglichst geschmacklos an“.


Na gut, nach einer Durchsicht der Bekleidungs-Lagerrestbestände im Keller statteten sich Mike und ich entsprechend aus und fuhren gegen 22:30 Uhr nach Zürich Richtung Sihlquai. Der Verkehr bei der Hardbrücke und Richtung Bahnhof war katastrophal. Die Parkplatzsuche gestaltete sich somit auch etwas ausführlicher als sonst. Aber schlussendlich konnten wir aus dem warmen Auto hinaus in die Kälte und eilten flotten Schrittes zur Location „Provitreff“. An der Tür bemusterten uns drei Veranstalter und befanden, dass wir wirklich geschmacklos angezogen seien und wir durften passieren.


Nun waren wir wirklich in der Fasnacht (Fasching, Carneval) angekommen. Die Mehrheit der Gäste hatte das Motto wirklich einwandfrei aufgefasst und sich entsprechend phantasievoll eingekleidet. Wenig später trafen auch Moni und P@ ein. P@’s Outfit entpuppte sich als Kracher: Schwarze hohe wallende Perücke, leuchtendes Alien auf dem Shirt und Plüsch-Fifi auf dem Arm. Dazu eine Zigarre! Perfekter „Bad Taste“. Steve traf ebenso wie Moni ein. Leider waren beide im normalen Outfit unterwegs. Steve fand aber schnell einen Weg, um sich umzudekorieren.



Die „Bad Taste Party“ im Provitreff darf als kreatives Highlight im Partytümpel Zürich bezeichnet werden. Es hat viel Spass gemacht. Die Musik stammte durchwegs aus den 80ern und wir tanzten viel. Kompliment an DJ Membrane für das stimmige Set und die durchwegs tanzbaren Songs, welche für eine durchgängig tolle Stimmung und volle Tanzfläche sorgten. Die Bilder von der Party sind wie immer auf dem Server einsehbar.