12.02.2011 – Rock@swil 2011 – Die Bilder vom Freitag: „Sons of Beethoven“, „Hells Belles“, „Station Quo“ und „Crazy Diamond“

12. Februar 2011

Am Freitag 28.01.2011 fand in Volketswil das Festival „Rock@swil 2011“ statt. Für die Bands und den Veranstalter schoss einige Fotos der Gigs. Hier sind nun die Bilder der Bands


„Sons of Beethoven“ (22 Fotos – Klick on Image)


„Hells Belles“ (78 Fotos – Klick on Image)


„Station Quo“ (71 Fotos – Klick on Image)


„Crazy Diamond“ (70 Fotos – Klick on Image)

Viel Spass!


19.08.2010 – POD – Picture of the Day „Ticket to the Moon“ oder „Wo das Alphorn ertönt“

20. August 2010

Heute war ein guter Tag – zum Fotografieren! Mike und ich fuhren nach der Arbeit nach Weggis, um beim „Lüüchtürmli“ einen guten Salat mit gewürzten Pommes zu dinnieren. Auf der Plattform setzten wir uns und spannten aus. Anschliessend wanderten wir zurück zum Auto, als im Pavillon am See typisch Schweizer Töne erklangen: Alphörner. Die Weggiser Trachtengruppe, Fahnenschwinger und Alphornbläser traten auf. Schnell die Kamera gezückt und in Stellung geworfen und viele Bilder geschossen. Ich kann mich gar nicht für nur ein POD entscheiden. Es lohnt sich die ganze Serie anzusehen.


Tiiiiiieeeef Luftholen!


Let’s Dance!


Fahnenschwinger


Ticket to the Moon – Entdeckt Ihr den Mond?


Man in the Moon – Mit dem Tamron etwas heran gezoomt.


15.08.2010 – Streetparade 2010 in Zürich – Die Bilder

15. August 2010

Wie jedes Jahr fuhren Mike und ich am Samstag 14.08.2010 nach Zürich zur Streetparade. Wir nahmen den Bus und dann die Tram bis Stadelhofen – die Digital-Kamera im leichten Handgepäck – schliesslich wollte ich wieder ein paar Bilder schiessen. Anschliessend schlenderten wir gemütlich hinter dem Opernhaus herum zum Utoquai, um unseren Standardaussichtspunkt „einzunehmen“. Gegen 14:20 Uhr startete das erste Lovemobile und der Dance- and Trance-Wurm der Lovemobiles schlängelte sich langsam um das Seebecken.

Gegen 16 Uhr gesellte sich Ivo dazu und wir hatten Spass ein wenig zu tanzen und das Partyvolk zu beobachten – und ich schoss meine Fotos. Während gegenüber im Hotel Du Lac die Prominenz ihren Champagner genoss und mit den Juwelen applaudierte, ging auf der Strasse die Post ab. Das Wetter hielt bis etwa 18 Uhr. Dann begann es leicht zu regnen und es kam ein relativ kalter Wind auf. Wir entschlossen uns deshalb eine Pause einzulegen und gingen ins Cafe bei der Oper.

Da es nicht aufhörte zu regnen beschlossen wir die Party abzubrechen und nach Hause zu fahren. So waren wir bereits um 20 Uhr ausgenommen früh wieder zu Hause. Hier meine Bilder von der Streetparade 2010. In den nächsten Tagen folgen sicherlich noch die Bilder von Mike. Er hatte sich mehr auf das Filmen konzentriert – ich schoss die Bilder.


31.07.2010 – „TellsBells“ Music Festival 2010 in Flüelen – Die Bilder vom Samstag

1. August 2010

In Flüelen wird das Nationalfeiertagfeuerwerk bereits am Tag vor dem 1. August auf dem See abgefeuert. Dort waren wir schon einmal zusammen mit Mam. Am Freitag zuvor vereinbarten wir mit ein paar Kollegen, dass wir auch in Flüelen auftauchen werden. Und es gab nicht nur ein Feuerwerk auf dem See! Das ganze Wochenende fand das „TellsBells“ Music Festival 2010 in Flüelen statt. Das mussten wir uns ansehen bzw. anhören.

Wir kamen gegen 21 Uhr in Flüelen an und bekamen sogar einen Parkplatz in der Nähe. Zufällig entdeckten wir das Hinweisschild „Konzerte“ auf dem Weg und fanden dann sogar noch den Eingang zum Gelände. Noch verteilten sich die Anwesenden locker über das Konzertgelände.

Es standen zwei Bühnen zur Verfügung: Die grosse Seebühne und die kleinere Flossbühne – auf einem Floss auf dem See. Wir besorgten uns Getränke und hörten ein paar Takte der Band „SheepHeadMonkeys“. Klassischer Western garniert mit Ska und einer Priese Rock, sauber dargeboten mit Bläsern, Keyboard, Gitarre und Schlagzeug.

Witzige Musik und lustige Jungs auf der Bühne mit Potential. SheepHeadMonkeys

Eine wirkliche Offenbarung war die Band „Female Music“, welche ab 23:30 Uhr auf der Flossbühne auftrat. Sängerin Cécile Lüön brachte innerhalb kürzester Zeit mit Bühnenperformance und ihrer tadellosen klaren Stimme zusammen mit ihren Bandkollegen das Floos zum Wanken.

Die Gitarristen Steph Annen und Martin Arnold spielte ihre Riffs und Solis derart traumhaft sicher und locker, dass man fast glauben könnte, dass Studiomusiker auf der Bühne standen.

Schlagzeuger Benni Mauri und Bassist Irino de Vettor bearbeiteten die Becken respektive die Bassguitar im perfekten Style, dass es eine reine Freude war. Lässig, aber fehlerlos.

Songs von Alanis Morisette und Guano Apes gehören ebenso zum Repertoire, wie aktuelle Titel von Pink oder Lady Gaga. Female Music aus Flüelen

Wir blieben bis etwa 1:30 Uhr. Dann assen wir noch etwas Thailändisches – ja richtig gelesen – und machten uns gemütlich auf den Weg zurück nach Hause.

Im Bilderalbum vom „TellsBells“ hat es noch viel mehr Bilder vom Event. Viel Spass!


11.11.2009 – Bilder „Thailand Herbst 2009“ sind online

11. November 2009

Eigentlich bin ich nie ohne Digicam unterwegs. Im Urlaub kommen so an 23 Tagen schon ein paar Bilder zusätzlich zusammen – schätzungsweise etwa 1000 Stück. Deshalb dauert es eine ganze Weile, bis diese einigermassen ausgesucht und nachbearbeitet sind. Aber nun ist es geschafft und die Fotos vom letzten Urlaub in Thailand liegen auf dem Server.

Es ist verdammt schwer „das beste Foto“ auszuwählen; denn ich habe mehrere Favoriten. Das Bild oben gefällt mir einerseits wegen den Farben, den Reflexionen und der scheinbaren Dynamik, aber auch Leichtigkeit. Ich warte beim Ansehen darauf, dass die schwebende/springende Lady wieder patschend den Boden berührt. Auch hört man das Meer ganz leise rauschen. Man muss nur ganz fest hinhören.


09.08.2009 – Zürich: Streetparade 2009 – Die Bilder und die Story

9. August 2009

Zürich – Streetparade: 600 000 Gäste, 28 LoveMobiles, 7 Bühnen. Wir fuhren dieses Mal erst gegen 18 Uhr in die Innenstadt von Zürich, das es den ganzen Tag und die Nacht zuvor regnete. Ausgerechnet am Streetparade-Samstag regnete es englisch in Strichen vom Himmel. Ich wollte zumindest ein paar Fotos schiessen. Steve hatte sich gemeldet, er wäre bereits am Kongresshaus. Somit trafen wir und am Bürkliplatz und ich begann ein paar Bilder von der Streetparade 2009 zu knipsen.

Klickt an auf eines der Bilder, so erscheint das komplette Fotoalbum.


Der Regen beeinträchtigte das Treiben auf den Strassen nur bis etwa 19 Uhr. Dann wurde es zumindest von oben trocken.


Nun ist es offiziell: Hier findet die „Streetparade“ statt


Auf den Lovemobiles wurde abgetanzt und es schien meist recht heiss herzugehen.


Auf dem Bürkliplatz herrschte Gedränge und je höher man stieg umso besser wurde das Wetter.


Steve durfte „mal blasen“ und hatte prompt nachweislich etwas zuviel – spasshalber. Ich musste mich zurückhalten, denn ich war der Fahrer. Später durchfuhren wir eine Alkoholkontrolle. Auf allen Ausfallstrassen führte die Polizei breit gefächerte Kontrollen durch. Wer so blöd ist und dann betrunken noch fährt, ist selber Schuld.


Mike, Kim und Steve. Die International Connection.


Paul van Dyk sollte spielen um diese Uhrzeit. Ob er es tatsächlich tat? Hörte sich irgendwie nicht so an. Wir stürzten uns pünktlich in das Getümmel um ein paar Bilder zu schiessen. Aber ganz vorne an der Bühne hielt man es nicht lange aus.


Am Limmatquai war zwar auch einiges los, aber die Szenerie etwas beschaulicher.


Schubidu und der Mond schaut zu


Am Bürkliplatz tanzte der Bär und die Menge. Wir hielten uns eher im Hintergrund auf. Nahe an der Quelle und sahen uns das Treiben mit etwas Distanz an.


Die Bühnenshow und der Sound – erstklassig. Auch das Wetter hielt nun endlich durch – ein lauer gemütlicher Sommerabend eben.

Hier – alle Bilder von der Streetparade 2009 in Zürich


07.08.2009 – Zürich: Morgen geht die Streeparade 2009 über die Bühne

7. August 2009

Nebenbei: Heute haben wir 07.08.09 – ein einmaliges Datum 🙂 Am Samstag geht die 18. Streetparade los. Wir sind traditionell wieder mit von der Party und nehmen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unseren Stammplatz beim Steigenberger am Utoquai bei der Pumpstation in Beschlag. Dieses Mal habe ich es zeitmässig versäumt ein T-Shirt für die Jungs und Mädels anzufertigen zu lassen. Themen hätte es dieses Jahr genug gegeben.

Pix und Beiträge von den letzten Jahren findet man hier
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Streetparade 2008 Zürich Bilder Fotos Pictures

2007 waren wir sogar auf einem Lovemobile

Hoffentlich hält das Wetter morgen, sonst besteht die Oberbekleidung hauptsächlich aus Plastiktüten


01.08.2009 – POD – Picture of the Day „Bundesfeier-Feuerwerk“

2. August 2009

Den 1. August 2009 – den Tag der Schweizer Bundesfeier – feierten wir dieses Jahr mit Adi und Kollegen beim gemütlichen und traditionellen Bier, Grillieren und Feuerwerkeln.



Der Wettergott erinnerte sich daran, dass es eigentlich Hochsommer war und spendierte milde Temperaturen, die uns dazu bewegten uns eben nicht von der Terrasse zu bewegen, sondern dort bis in die Morgenstunden zu verweilen. Adi, besten Dank für die Einladung. Wir werden uns demnächst revanchieren und ein gemütliches Grillieren vorbereiten.


26.08.2009 – POD – Pictures of the Day „Toledo – Four Guys for Two Days“

28. Juli 2009

Mit drei Kollegen weilte ich für zwei Tage in Toledo. Die ehemalige spanische Hauptstadt, enthält sehenswerte Weltkulturgüter aus drei Religionen und es lässt sich viel Verborgenes entdecken. Natürlich fotografierte ich den Speicherchip heiss. Hier eine wirklich hart erarbeitete Auswahl der besten Fotos – zumindest nach meiner Meinung.





Die Stadt wird grösstenteils vom längsten Fluss Spaniens umflossen: Dem Tajo. Dieser fliesst bei Lissabon in den Atlantik und wird dort Tejo genannt. Toledo selbst gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. Sehenswürdigkeiten gibt es mehr als genug und wir bekamen an zwei Abenden eine hervorragende Führung durch die Stadt, welche Hauptstadt der Region La-Mancha ist.

Bei La-Mancha fällt einem sofort „Don Quixote“ ein. Der Recke, welcher gegen Windmühlen kämpfte. Der Autor Cervantes, der nicht nur bei der Schlacht von Lepanto teil, bei der Juan de Austria das Abendland vor den Osmanen rettete, sondern auch noch Steuereintreiber. Erst später widmete er sich der Schreiberei. Juan die Austria ist wiederum Sohn von Kaiser Karl dem V. Eben der Sohn, den er mit der jungen Regensburger Gürtlerstochter Barbara Blomberg zeugte.

Den Regensburgern durchaus ein Begriff. Wer am Alten Rathaus Richtung Fischmarkt abbiegt, stolpert förmlich über das Standbild von Don Juan de Austria. Wer am Haidplatz den Kopf in den Nacken legt, wenn er ein grosses Gebäude mit Venezianischen Zinnen erblickt, der sieht so etwa in halber Höhe an der „Herberge Zum Goldenen Kreuz“ eine Büste samt Inschrift über Karl V. Und so schliesst sich der Kreis wieder.

Zum Betrachten des gesamten Albums entweder auf eines der Bilder oben klicken oder diesem Link folgen.


30.06.2009 – Regensburg: Bürgerfest 2009 – Salsa und Pfeffa auf Oberpfälzerisch – Heit kocht de Mama!

1. Juli 2009

Ursprünglich wollten wir am Freitag Abend nach Regensburg fahren. Jedoch hielt uns die Arbeit etwas länger in Altdorf fest und wir entschlossen uns erst am Samstag aufzubrechen. Somit starteten wir am Samstag gegen 11 Uhr frohgemut auf die Autobahn. Und von da an war alles anders, als sonst. Üblicherweise benötigen wir für die 480 Kilometer um die vier Stunden. Aber diesmal sorgte der Urlaubsverkehr und unzählige Baustellen beginnend am Gubrist-Tunnel und endend bei Abendsberg für eine erhebliche Verlängerung der Reisezeit. Nach 6 Stunden – also Punkt 17 Uhr – trafen wir genervt in Regensburg ein.

Nach dem obligatorischen Kaffee mit frische Erdbeerkuchen bei Mam versuchten wir ein Taxi zu erreichen; denn um 19 Uhr hatten wir uns mit Chris und Bernhard in Stadtamhof bei der Bühne beim Andreasstadl verabredet. Wir bekamen sogar ein Taxi und düsten zusammen mit Mam los; denn dort sollten die Amberger Salsa-Músicos „Los Dos y Companeros“ auftreten.

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Chris kam mit Beat und Bernhard mit Freundin Rosie. Chris erzählte von seinem Wochentörn mit einem Kreuzer der Aida-Flotte und kam sichtlich ins Schwärmen. Nach einer kurzen Umbaupause auf der Bühne ging es dann los mit den „Companeros“ aus Amberg. Oberpfälzer Dialekt und Salsaklänge. Es dauerte nicht lange und auf der Tanzfläche wähnte man eine komplette Salsa-Tanzschule nach den Takten den grünen Rasen danieder tanzend. Bernhard litt ohne Ende. Als absolut angefressener Salsa-Fetischist hemmte ihn ein verletztes Knie. So konnte er nur zur Musik leise mitwippen. Aber dabei sein ist alles. Dafür legte P4 mit Natalie eine flotte Sole auf die Wiese. Auch Stephan und Stephan trafen wir wieder. Wir verabredeten uns später im „Peaches“ mit ihnen. Wenig später begrüsste mich Ü30-Stammgast Gudrun mit Anhang und es wurde so richtig lustig unter unserem Sonnenschirm.

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Die Band gab alles und begeisterte das Publikum nach Strich und Faden. Sogar Mam liess sich mitreissen und schwang irgendwann das Tanzbein. Nach etlichen Zugaben war pünktlich um 22 Uhr Schluss! Mike und ich sahen uns an und dachten uns tritt ein Pferd. Auf Nachfrage bei Kollegen bestätigte man uns, dass es wirklich so sei: Ab 22 Uhr gibt es am ganzen Bürgerfest keine Musik mehr! Etwas verwirrt traten wir den Rückweg über die Steinerne Brücke an und bahnten uns den Weg durch die Massen. Ziel: Das „Peaches“; denn dort trifft man sich traditionell mit Freunden und Kollegen beim Bürgerfest.

Und dementsprechend gestaltete sich der Andrang vor dem Ausschank auf der Strasse davor. Mit freundlichem Nachdruck gelangten wir ins Innere und genehmigten uns eine gesunde Abkühlung als Belohnung. Anschliessend verabschiedeten sich Mam, Bernhard und Rosie. Mike und ich beschlossen Richtung „No7-Bar“ abzudriften. Dort angekommen stellten wir jedoch fest, dass der Laden vollkommen überfüllt war. Somit ging es weiter ins „ZAP“.

„Aua! Aua!“ Das gute alte Zap. Wir parkten unsere Körper hinter der Mittleren Bar und genossen noch ein kühles Bier; denn es war schön warm in den heiligen Katakomben unter dem Augustiner Hof. Die Stimmung war sehr gut. Aber der Männeranteil exorbitant. Die Musik wie immer. Trotzdem hatten wir unseren Spass und blieben fast bis Feierabend. Anschliessend organisierten wir uns ein Taxi und düsten zurück in die lang ersehnten weichen Federn um unsere Körper weich zu betten.

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Am Sonntag lud Mam Bernhard und Rosie zum ausgiebigen Frühstück ein. Der schmucke reich gedeckte Tisch brachte uns wieder auf die Beine. Gegen 13 Uhr entschlossen wir uns dann aufzubrechen. Mike besuchte Claudia und ich zog in die Stadt, um mich erneut mit Bernhard zu treffen, der vorher Rosie zum Arcaden zu fahren. Von dort aus startete sie dann nach Erlangen zurück. Ich traf Bernhard vor dem „Dombrowski“ am Dom und wir genehmigten uns einen gemütlichen Kaffee. Wir plauderten ein wenig und beobachteten das bunte Treiben auf der Strasse.

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Dann beschlossen wir „eine Runde“ zu gehen. Wir schlenderten hinunter zur Thundorferstrasse und beim Anblick der „Regensburger Wurstkuchl“ erfasste uns ein unbestimmtes leeres Gefühl rund um die Magengegend. Mir fiel ein, dass Uschi und Willi einen „Brennend heissen Würstlstand“ beim Eisernen Steg betrieben und so kam es, dass wir uns den Weg dorthin durch die dahinschlendernden Besucher bahnten.

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Dort genehmigten wir uns je eine Wurstsemmel und genossen die Sonne. Hatte es am Tag vorher noch zeitweise während des Tages geregnet, so schien am heutigen Sonntag durchgehend die Sonne. Anschliessend verabschiedete sich Bernhard und ich setzte meine Runde Richtung Arnulfsplatz fort. Als ich durch die Gesandtenstrasse wanderte und grad überlegte ob ich auf den Kirchenturm steigen sollte, um ein paar Fotos zu schiessen, rief mich Mike an. Er sei nur wenige Meter entfernt und schliesslich trafen wir uns in der Ludwigstrasse.

Wir schlenderten zurück zu Uschi und Willi und fanden Zeit mit den beiden Würstlbratern ein wenig zu plaudern. Danach telefonierten wir mit Mam, die sich in bei dem schönen Wetter in ihrem Garten aufhielt. Sie holte uns beim Bismarckplatz ab und wir fuhren zurück, um zu packen. Wir nahmen noch einen Kaffee und begaben uns um 21 Uhr auf die Autobahn.

Normalerweise fahren wir immer um diese Uhrzeit, da wir sonst in 4 Stunden in Zürich ankommen. Aber es kam ganz anders: Schon bei Siegenburg standen wir im Stau vor einer Baustelle auf der A93. Zwei weitere Baustellen hielten auf der A9 Richtung Nürnberg und die Tempobeschränkungen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens hielten uns weiter auf. Auch die A99 war nicht, wie sonst, locker befahrbar. Auf der A96 hat es kurz nach Germering ebenso eine längere Baustelle. Dort geht es eh wegen Tunnel und Geschwindigkeitsbeschränkungen oft nur mit mit 100 Stundenkilometern voran. Beim Allgäupark gibt es eine neue Baustelle und der Ausbau des Bundesstrassenteilstücks ist ebenso noch nicht abgeschlossen. Auf der Schweizer Autobahn geht es dann weiter mit Bautätigkeiten von Matzingen bis Winterthur. Die Umfahrung Zürich Nord ist ebenso ab Seefeld eine einzige Baustelle. Der Gubristtunnel ist in der Nacht einseitig zu Wartungszwecken gesperrt und man wird über die zweie Röhre umgeleitet. Insgesamt zählten wir 12 Baustellen und erreichten Jonen nach 6 Stunden Fahrt genau um 3 Uhr morgens.

Ergo: Ich glaube in der nächsten Zeit hat uns Regensburg gesehen. Es macht einfach keinen Spass für ein Wochenende um die 12 Stunden auf der Strasse zu verbringen. Ausserdem hat Zürich in den nächsten Wochen auch einiges zu bieten. Siehe „Caliente“. Und übrigens: Die Musik schaltet man in Zürich erst um 2 Uhr morgens aus!

Alle Bilder von Bernhard und mir hat es hier.