27.03.2011 – Swiss Rocknacht @ Amriswil – Transit live in Concert (Bilder)

28. März 2011

Hier eine kleine Auswahl von über 140 Bildern nach dem Aussortieren. Es war ein genialer Abend mit „The Sweet“ und „Transit“. Letztere begannen vor exakt 17 Jahren ihre Karriere genau auf der selben Bühne. Mit „Special Guests“ wurde dann dementsprechend gefeiert. René Baiker und Marcel Gisel rockte ebenso wie die Amriswiler Guggenmusik. Ich stand in der ersten Reihe und schoss, was die Nikon hergab; denn es hat noch viel mehr Pix. Viel Spass beim „Luage“! Hier gibt es noch mehr Videos.




  1. Sämtliche Bilder von Transit@Amriswil vom 26.03.2011

27.03.2011 – Rock@Amriswil: Bei Transit steht man in der ersten Reihe

27. März 2011

Rock@Amriswil - Transit

Rock@Amriswil - Transit

Weitere Bilder folgen.


07.03.2011 Altdorfer Fasnachtsumzug 2011 Güdelmontag (Fotos+Video)

8. März 2011

Dieses Jahr kam ich eher zufällig dazu den Fasnachtsumzug in Altdorf zu sehen. 22 Themenwagen und Musikgruppen fuhren durch Altdorf. Da ich immer meine Digicam dabei habe, konnte ich ein paar Bilder schiessen und ein Video drehen.

Was gab es zu sehen und zu hören?


Engel!


Katzenmusik..


Römer! Römer!


Guggenmusik!


Honorationen!


Ein echtes Pferderennen!


Friseusen! Nein: Friseure!


Eine „Cool Runnings“-Race Maschine!


Affen und Eisbären!


Da durften die Jäger auch nicht fehlen!


Chinesen!


Ein Boxkampf bis zum K.O.!


Und Samurai!


12.02.2011 – Rock@swil 2011 – Die Bilder vom Freitag: „Sons of Beethoven“, „Hells Belles“, „Station Quo“ und „Crazy Diamond“

12. Februar 2011

Am Freitag 28.01.2011 fand in Volketswil das Festival „Rock@swil 2011“ statt. Für die Bands und den Veranstalter schoss einige Fotos der Gigs. Hier sind nun die Bilder der Bands


„Sons of Beethoven“ (22 Fotos – Klick on Image)


„Hells Belles“ (78 Fotos – Klick on Image)


„Station Quo“ (71 Fotos – Klick on Image)


„Crazy Diamond“ (70 Fotos – Klick on Image)

Viel Spass!


16.10.2010 – iPad Zubehör Einkaufsliste

16. September 2010

Seit 10 Tagen besitze ich neben einem MacBook auch noch ein iPad. Ich kämpfe mich durch die Apple-Welt und Mike muss mir oftmals erklärend helfen.

Die multimediale Servierplatte dient mir nun zum Surfen vom Sofa aus. Später möchte ich es zur Bedienung der KNX Steuerung nutzen.
Was mich wahnsinnig stört, ist die dämliche Synchronisation von Daten über iTunes. Was mich noch mehr stört, ist dass man keine Bilder direkt übertragen kann von meiner Nikon Spiegelreflex Digicam.

Bisher! Aber nun habe ich die Lösung gefunden, hoffentlich: Das iPad Camera Connection Kit. Damit lädt man Bilder direkt von der SIM Karte oder von der Kamera. Somit kommt das Zubehör auf meine Einkaufsliste.

UPDATE: Nun habe ich mir das Set bei MM gekauft für 39 CHF. Zu Hause ging es ans Auspacken und an die Bedienungsanleitung, welche ganz leicht verständlich und kurz ist. Aber zuerst ging gar nichts. Weder die SIM-Karte noch ein eingesteckter USB-Stick lieferten die Daten auf das iPAD. Erst etwas Suchen im Web brachte das Geheimnis zu Tage: Von der SIM-Karte werden nur dann Bilddaten gelesen, wenn diese im Unterverzeichnis „DCIM“ liegen.

Dann klappt es zumindest von der SIM-Karte. Das Übertragen von einem USB-Stick habe ich gar nicht zum Laufen gebracht. Scheinbar funktioniert das nur mit einem „Jailbreak“ und speziellen Programmen. Das Lesen von der Nikon via USB-Kabel habe ich gar nicht ausprobiert. Aber das wird schon funktionieren. Es können übrigens nur die Bilder vom iPAD wieder gelöscht werden, welche auch via „Connection Kit“ auf den iPAD geladen wurden. Hingegen lassen sich Bilder, welche via Mac bzw. iTunes geladen wurden nur wieder via iTunes vom Mac aus löschen. Blödsinnig.


19.08.2010 – POD – Picture of the Day „Ticket to the Moon“ oder „Wo das Alphorn ertönt“

20. August 2010

Heute war ein guter Tag – zum Fotografieren! Mike und ich fuhren nach der Arbeit nach Weggis, um beim „Lüüchtürmli“ einen guten Salat mit gewürzten Pommes zu dinnieren. Auf der Plattform setzten wir uns und spannten aus. Anschliessend wanderten wir zurück zum Auto, als im Pavillon am See typisch Schweizer Töne erklangen: Alphörner. Die Weggiser Trachtengruppe, Fahnenschwinger und Alphornbläser traten auf. Schnell die Kamera gezückt und in Stellung geworfen und viele Bilder geschossen. Ich kann mich gar nicht für nur ein POD entscheiden. Es lohnt sich die ganze Serie anzusehen.


Tiiiiiieeeef Luftholen!


Let’s Dance!


Fahnenschwinger


Ticket to the Moon – Entdeckt Ihr den Mond?


Man in the Moon – Mit dem Tamron etwas heran gezoomt.


15.08.2010 – Streetparade 2010 in Zürich – Die Bilder

15. August 2010

Wie jedes Jahr fuhren Mike und ich am Samstag 14.08.2010 nach Zürich zur Streetparade. Wir nahmen den Bus und dann die Tram bis Stadelhofen – die Digital-Kamera im leichten Handgepäck – schliesslich wollte ich wieder ein paar Bilder schiessen. Anschliessend schlenderten wir gemütlich hinter dem Opernhaus herum zum Utoquai, um unseren Standardaussichtspunkt „einzunehmen“. Gegen 14:20 Uhr startete das erste Lovemobile und der Dance- and Trance-Wurm der Lovemobiles schlängelte sich langsam um das Seebecken.

Gegen 16 Uhr gesellte sich Ivo dazu und wir hatten Spass ein wenig zu tanzen und das Partyvolk zu beobachten – und ich schoss meine Fotos. Während gegenüber im Hotel Du Lac die Prominenz ihren Champagner genoss und mit den Juwelen applaudierte, ging auf der Strasse die Post ab. Das Wetter hielt bis etwa 18 Uhr. Dann begann es leicht zu regnen und es kam ein relativ kalter Wind auf. Wir entschlossen uns deshalb eine Pause einzulegen und gingen ins Cafe bei der Oper.

Da es nicht aufhörte zu regnen beschlossen wir die Party abzubrechen und nach Hause zu fahren. So waren wir bereits um 20 Uhr ausgenommen früh wieder zu Hause. Hier meine Bilder von der Streetparade 2010. In den nächsten Tagen folgen sicherlich noch die Bilder von Mike. Er hatte sich mehr auf das Filmen konzentriert – ich schoss die Bilder.


31.07.2010 – „TellsBells“ Music Festival 2010 in Flüelen – Die Bilder vom Samstag

1. August 2010

In Flüelen wird das Nationalfeiertagfeuerwerk bereits am Tag vor dem 1. August auf dem See abgefeuert. Dort waren wir schon einmal zusammen mit Mam. Am Freitag zuvor vereinbarten wir mit ein paar Kollegen, dass wir auch in Flüelen auftauchen werden. Und es gab nicht nur ein Feuerwerk auf dem See! Das ganze Wochenende fand das „TellsBells“ Music Festival 2010 in Flüelen statt. Das mussten wir uns ansehen bzw. anhören.

Wir kamen gegen 21 Uhr in Flüelen an und bekamen sogar einen Parkplatz in der Nähe. Zufällig entdeckten wir das Hinweisschild „Konzerte“ auf dem Weg und fanden dann sogar noch den Eingang zum Gelände. Noch verteilten sich die Anwesenden locker über das Konzertgelände.

Es standen zwei Bühnen zur Verfügung: Die grosse Seebühne und die kleinere Flossbühne – auf einem Floss auf dem See. Wir besorgten uns Getränke und hörten ein paar Takte der Band „SheepHeadMonkeys“. Klassischer Western garniert mit Ska und einer Priese Rock, sauber dargeboten mit Bläsern, Keyboard, Gitarre und Schlagzeug.

Witzige Musik und lustige Jungs auf der Bühne mit Potential. SheepHeadMonkeys

Eine wirkliche Offenbarung war die Band „Female Music“, welche ab 23:30 Uhr auf der Flossbühne auftrat. Sängerin Cécile Lüön brachte innerhalb kürzester Zeit mit Bühnenperformance und ihrer tadellosen klaren Stimme zusammen mit ihren Bandkollegen das Floos zum Wanken.

Die Gitarristen Steph Annen und Martin Arnold spielte ihre Riffs und Solis derart traumhaft sicher und locker, dass man fast glauben könnte, dass Studiomusiker auf der Bühne standen.

Schlagzeuger Benni Mauri und Bassist Irino de Vettor bearbeiteten die Becken respektive die Bassguitar im perfekten Style, dass es eine reine Freude war. Lässig, aber fehlerlos.

Songs von Alanis Morisette und Guano Apes gehören ebenso zum Repertoire, wie aktuelle Titel von Pink oder Lady Gaga. Female Music aus Flüelen

Wir blieben bis etwa 1:30 Uhr. Dann assen wir noch etwas Thailändisches – ja richtig gelesen – und machten uns gemütlich auf den Weg zurück nach Hause.

Im Bilderalbum vom „TellsBells“ hat es noch viel mehr Bilder vom Event. Viel Spass!


18.07.2010 – Ein WE in Regensburg: 100 Jahre Bayernhafen – Die Bilder und die Story

20. Juli 2010

Am Freitag fuhren wir am Abend los nach Regensburg; denn wir wollten uns bei der „100 Jahrfeier Bayernhafen“ mit den Ex-Kollegen von Mike treffen – und natürlich Mam nach langer Zeit wieder einmal treffen. Die A96 ist mittlerweile voll ausgebaut. Trotzdem benötigten wir 4 1/2 Stunden bis Regensburg; denn nach einem heissen Sommertag kam es zu schweren Gewittern rund um München. Schon von Weitem konnten wir die Blitze sehen. Und bei München waren wir mitten drin. Es regnete so stark, dass der Scheibenwischer das Wasser nicht mehr von der Scheibe brachte und die weissen Strassenmarkierungen nicht mehr zu sehen waren.

In Regensburg regnete es natürlich auch – vielleicht heisst es deshalb ja Regensburg. Wir kamen um kurz vor 1 Uhr nach Mitternacht in Regensburg an. Das Bild oben ist vom Samstag – es regnete immer noch. In Regensburg angekommen, schauten wir beim Westhafen vorbei. Doch dieser war bereits menschenleer. Nur Markus kam uns entgegen. Etwas übermüdet, aber er lud uns auf ein Bier in die Werkstatt ein. Daraus wurde dann doch eines mehr. Anschliessend fuhren wir zu Mam und legten uns nach einem kurzen Plausch in die Federn.


Am Samstag schliefen wir uns zuerst aus und fuhren gegen 18 Uhr zum Westhafen. Wie oben zu sehen ist, regnete es immer noch. Aber im grossen Festzelt fanden sich dann doch einige Besucher ein, um die Regensburger Band „Sacco & Manchetti“ (Myspace) zu sehen und zu hören. Die Jungs sind schon lange – über 20 Jahre – im Geschäft und hatten mit „Rainbow’s End“ überregional Erfolg. Die Interpretation von „Stayin‘ Alive“ oder „My Girl Rocks the Nation“ ist auch nicht ohne im WesternRockStyle. Keine Partymusik, sondern solide Rockhandwerkskunst in Eigenproduktion.

Wie in Regensburg üblich, endete die musikalische Darbietung sogar im Gewerbegebiet pünktlich um 22 Uhr. Anders als beim „Züri-Fäscht“. Dort knatterte die Altstadt bis um 5 Uhr morgens. Aber Regensburg ist ja auch eine Welterbestadt. In Regensburg denkt man leise darüber nach doch die „Musikzeit“ eventuell fast unmöglich in Ausnahmefällen falls keiner was dagegen hat im unwahrscheinlichen Fall doch in naher oder ferner Zukunft möglicherweise auf 23 Uhr zu verlängern.

Aber all diese Diskussionen hielten uns am Samstag nicht auf an einer kleinen Partyverlängerung teilzunehmen. Mit Genehmigung der Autoritäten natürlich. Somit wanderten wir irgendwann zur geschlossenen Bar und eröffneten diese privat neu. Anschliessend wechselten wir die Location in heimeligere trockene Gefilde und erfanden einen neuen Drink: „Den Oettl“ – bestehend aus ACE-Saft aus dem gekühlten Automaten und Chevas Regal aus der Asservatenkammer der Elektroabteilung des Hafens. Als der Morgen graute, nahmen wir das Mam-Taxi und beendeten diesen Teil bei einem Kaffee. Vorteil des „Oettl-Drinks“: Man bekommt keine Kopfschmerzen.

So verregnet sich der Samstag zeigte, so sonnig kam der Sonntag dann daher. Somit trafen wir uns gegen 15 Uhr mit Chris in der Altstadt zu dem ein oder anderen Kaffee. Wir plauderten über den aktuellen Stand der Deutschkurse bei den Mädels und definierten die Urlaubsplanung für Oktober. Nebenbei genossen wir die Aussicht auf das Touri-Volk, welches an uns vorbei flanierte.


Anschliessend wanderten Mike und ich an der Donau entlang zum Westhafen, sahen uns dort auf dem festlich eingerichteten Gelände um. Das schöne Wetter lockte deutlich mehr Gäste an, als an den beiden Tagen zuvor.

Auch der Aussenbereich des Festzeltes war deutlich besser belegt. Leider konnten wir nicht lange bleiben; denn der Weg nach Hause stand an. Somit starteten wir nach ausgiebiger Verabschiedung und einer Brotzeit wieder zurück in die Schweiz. Wir kamen allerdings auch diesmal wieder spät in der Nacht bzw. früh am Morgen an. Lustig war’s – auf der „100 Jahrfeier Bayernhafen“.


11.07.2010 – WM2010: Spanien gewinnt gegen Holland mit 1:0 – Rio’s, Gurkenspiel und Langstrasse

12. Juli 2010

Spanien ist zum ersten Mal Weltmeister! Holland zum dritten Mal im Finale nur Vizemeister. Wie war das Spiel? Es zog sich, bis, ja bis in die Verlängerung. Dann traf der Spanier nach einem glücklichen Gurkenpass-Abwehr-Querschläger-Kombination in der 116. Minute ins Tor. Gut, die Spanier waren die Besseren – leicht Besseren. Wie bei der Europameisterschaft „steigerte“ man sich von Spiel zu Spiel. Das erste Spiel in der WM2010 verloren die Spanier sogar 2:1 gegen die Schweizer, welche sich nun scherzhaft rühmen „den Weltmeister besiegt“ zu haben. Ich brech‘ zam. 🙂

Aber ein geordneter Spielfluss kam nur selten auf. Nur wenige Torchancen erarbeitete man sich auf beiden Seiten. Das aggressive Forechecking der Spanier hinderte den Spielaufbau der Holländer bereits in der gegnerischen Hälfte. Aber: Die Spanier fielen wie die Fliegen mit schmerzverzerrtem Gesicht zu Boden, wenn auch nur ein Holländer in der Nähe war.

Häufige Unterbrüche, gelbe Karten auf beiden Seiten und sogar eine rote Karte auf Seiten der Holländer waren das Ergebnis. Mike und ich luden uns daraufhin in der Halbzeit einen Notretter-Sound aus dem Internet, welchen wir jedesmal, wenn ein Spanier am Boden lag laut abspielten, begleitend von einem „AuAuAu!“. Der totkranke Spieler fühlte sich aber immer sofort wieder besser, kämmte sich das Haar und sprintete sofort nach dem Freistoss weiter. Dies war sicher auf einen Woodoo-Zauber zurückzuführen. Früher warfen wir ausgediente Brillen aufs Spielfeld, wenn der Schiri schlecht sah oder warfen Mullbinden, wenn ein Spieler zu sehr den sterbenden Schwan spielte. Heute macht man das Digital. Die Zeiten ändern sich.

Wo wir „Public-Viewten“? Bei der „Rio Bar„, wie schon beim Spiel Diitschland gegen Spanien. Auch das war ein Gurkenspiel, das zugunsten von Spanien ausfiel. Die wenigen Spanier beim Rio’s konnten sich gar nicht richtig freuen; denn selbst sie zweifelten an der Rechtmässigkeit. Aber was soll’s. Es soll ja nicht missgünstig klingen. Präsident Zapato – ein Präsident, der ein Land am Rande der Pleite regiert – freut sich mit den Spielern über die gewonnene Weltmeisterschaft und die Ablenkung von den Staatsproblemen während der WM. Spanien ist nun auch Nummer 1 der Weltrangliste. Mit wenig Toren und seltsamen Siegen. Was wird uns in Erinnerung bleiben? Die Vuvuzela. Und die Krake Paul, die jedes Spiel richtig orakelte. Und die fröhlichen spanischen Kinder, die mit Ihren Eltern in der Langstrasse in Zürich noch spät in der Nacht feiern durften.

Ja, Moni, ich weiss. Die Spanier sind die Besten. Ich mag die Spanier, wirklich, speziell die Spanierinnen! Aber Fussball? Denke ich an Spanien, fällt mir Stierkampf als „Sport“ ein. Und da denkt man über ein Verbot nach. Die Holländer hätten es verdient, weil sie während der gesamten Weltmeisterschaft sauberen Angriffsfussball und neben dem Spielfeld echte Laune verbreitet haben. Egal, Hauptsache Bayern g’winn!