Erst wenn das Wasser aus der Steckdose kommt, hat man ein echtes Problem.
Wozu die Tür nehmen? Ich warte noch ein wenig und dann kann ich über den Zaun schwimmen!
Und eines Morgens lag er da vor der Haustür… und unser Postbote fehlte….
Erst wenn das Wasser aus der Steckdose kommt, hat man ein echtes Problem.
Wozu die Tür nehmen? Ich warte noch ein wenig und dann kann ich über den Zaun schwimmen!
Und eines Morgens lag er da vor der Haustür… und unser Postbote fehlte….
Auch von gestern 29.10.2011 sind interessante Bilder verfügbar.
Und übrigens: Es ist unproblematisch nach Bangkok oder nach Thailand zu reisen. Die Wehre in Bangkok halten und die Innenstadt ist bis auf wenige Ausnahmen entlang der Kanäle nicht betroffen.
Wie erfinderisch die Thais in Bangkok sind, zeigt dieses Foto. Wenn das Wasser hoch steht, bastelt man sich einfach ein Hochwasser-Motorrad.
Quelle Bangkok Post
UND: Der Chao Phraya (Bangkok’s Fluss) hat heute die Rekordmarke von 2,53 Metern geknackt. (Webcam)
Anbei die Bilder vom „KNX-Swiss-Event“ im Kart-Center „Race-Inn“ Roggwil, welche Röne und ich geschossen haben:
Hier geht es zum Fotoalbum „Kart-Race @ Roggwil“
Vielen Dank an Felix, Marco und René für die tolle Organisation. Das nächste Mal nehme hoffe ich nicht wieder so eine lahme Krücke zugelost zu bekommen im Finale 🙂
‚Round Midnight | Chao Phraya River | Bangkok
Originally uploaded by I Prahin | www.southeastasia-images.com
Das Foto ist bereits 12 Tage alt. Gibt aber einen guten Eindruck von der Situation (bei Nacht). Mehr bei Flickr mit der Suche:
– „Bangkok Flood“ und
– „Recent“
Und hier hat es noch eine Webcam vom Chao Phraya River in Bangkok:
http://cpy1-sapanput.dyndns.org:5001/view/viewer_index.shtml?id=61715
Heute fand die „Swiss Betta Show 2011“ in der Stadtgärtnerei Zürich statt. Gegen 15 Uhr traf ich dort ein. Es war deutlich frischer als in den letzten Tagen. Der Wetterumschwung gestern brachte nach den heissen Tagen typisches Herbstwetter mit Regen und Sonne und Regen und Sonne. Aber das störte wenig; denn die „Kampffisch-Ausstellung mit Prämierung und Versteigerung“ fand in einem der vielen Gewächshäuser statt.
Somit konnten die vielen hundert Kampffische nicht nur bewundert, sondern auch käuflich erworben werden.
Im Kooperation mit dem „Verein Aquarium Zürich“ stellt die „Stadtgärtnerei Zürich“ in ihren Gewächshäusern diverse Aquarien mit vielen verschiedenen Zierfischarten aus, welche dort während der Öffnungszeiten der Stadtgärtnerei besichtigt werden können.
Es gibt aber derzeit und bis Anfang Januar 2011 nicht nur Aquarien zu sehen in der Stadtgärtnerei. Im Palmenhaus entdeckte ich neben einem Koi-Teich diverse farbenfrohe Vogelarten und Schmetterlinge. Somit lohnt sich ein Sonntagsausflug sicherlich doppelt; denn am Sonntag findet der 2. Teil der „Betta Show Zürich 2011“ statt.
Obwohl ich eigentlich nur „zum Schauen“ anreiste und mich mit Jolanda traf, von der ich nicht nur viele Tipps in der Vergangenheit, sondern auch meine Paradieser und diverse andere „Fischlein“ bekam, konnte ich es zum Ende der Versteigerung doch nicht lassen und erstand ein Kampffischmännchen. Damit es sich nicht ganz so alleine fühlt, kaufte ich noch ein eventuell passendes Betta-Mädchen dazu, welche ich mittlerweile „versorgt“ habe.
Die „Betta Show Zürich 2011“ ist für die Öffentlichkeit noch am Sonntag den 28.08.2011 von 10.00-14.00 geöffnet; Eintritt frei. Während der Ausstellung wird eine kleine Kaffee-Ecke betrieben. Am Sonntag findet neben der Ausstellung, um 14 Uhr, in der Orangerie ein Vortrag von Shark Project statt. Thema: Biologie der Haie und Infos zur weltweiten Hai-Situation. Ein Besuch lohnt sich allemal.
Stadtgärtnerei Zürich
Sackzelg 25
8047 Zürich
Telefon 044 492 14 23
Tropen und Palmenhaus
Tägl. (inkl. Sonn- und Feiertage) 9 – 16.30 Uhr
Schaugarten
Tägl. (inkl. Sonn- und Feiertage) 9 – 16.30 Uhr
Pflanzenberatung
Jeden Mittwoch 13.30 – 16 Uhr
Zum ausserordentlichen „Bauherren-Abend“ in Langenthal begrüsste wir 18 Gäste „der Schweizer Fraktion“ des KNX-User-Forums – sogar Weitgereiste aus der Region Mannheim, Berlin und München hatten weder Kosten und Mühen gescheut. Der Abend begann mit einem gemütlichen Abendessen im Obergeschoss des Bauprojektes von Diego, welcher auch das üppige Mahl nebst Getränken spendierte.
Nach dem sehr feinen Essen, bei welchem sich die Teilnehmer bereits rege untereinander über die diversesten Themen rund um das „intelligente Bauen“ austauschten, führte Diego die Anwesenden mit einem sehr informativen Vortrag in seine Vorgehensweise bei der Planung der Gebäudeautomation ein.
Im Anschluss daran führte Diego die Teilnehmer durch sein im Bau befindliches Gebäude mit vier Etagen und gab, neben Tipps und Tricks aus der Bauherren-Praxis, gerne Auskunft auf jede Frage.
Nach einer kurzen Erfrischungspause, war ich an der Reihe mit einem Vortrag zum Thema „Schlaue Planung? Der smarte Weg zum intelligenten Wohnen„, an dessen Ende noch etwas Zeit für die Beantwortung von Fragen blieb.
Wenn so eine dunkle Wolkenwelle auf einen zu kommt, dann heisst es „nix wie weg“! Diese Wolken bringen Hagel und Sturm.
Gestern Abend rollte ein Hagelgewitter über das beliebte Rockfestival Pukkelpop in Hasselt in Belgien nur etwa eine Autostunde von Aachen entfernt.
Die heftigen Winde liessen zwei Bühnen in sich zusammenbrechen, entwurzelten Bäume. Ein Ast durchschlug das Dach eines Festivalzelts, in welches sich die Besucher vor dem Unwetter flüchteten.
Von einer Bühne riss der Sturm ein LED-Display aus gut 5 Metern herab.
Bisher liegt die Anzahl der Toten bei 5 Personen. Die Zahl der Verletzten steht noch nicht fest. Das Pukkelpop Festival, welches das gesamte Wochenende mit Stars, wie Foo Fighters, Eminem und Offspring, hochkarätig besetzt sein sollte, wurde daraufhin von den Veranstaltern abgesagt.
Weitere Quellen:
Die Mutter aller Techno-Umzüge feiert Geburtstag: 20 Jahre Streetparade in Zürich. Der Wettergott meinte es besonders gut und schickte weder Regen noch übermässig heisses Sommerwetter – strahlender Sonnenschein und 27 Grad im Schatten. So startete ich gegen 14:30 Uhr und liess mich bei der Reithalle absetzen. Den Rest konnte man gut zu Fuss laufen. Ziel: Utoquai; denn dort starten die etwa 30 Wagen ihre Route rund um das Seebecken. Je näher man dem Bürkliplatz kam, umso mehr Raver und bunt geschmückte oder ausgefallen angezogene Partygäste liefen herum.
Während sich die einen auf dem See mit ihren Motorbooten gemütlich machten, kühlten sich andere mit einem kühnen Sprung in die Limmat ab. Die Stimmung war ausgelassen und ich schoss ein paar Bilder im Vorbeigehen. Am meisten Gedränge hatte es jedoch am Bellevue. Dort wich ich dann auf die Seeseite aus und kam etwa bei der Pumpstation wieder zum Utoquai.
Die ersten Wagen hatten sich schon in Bewegung gesetzt. Wobei „Bewegung“ kann man das nicht nennen. Dafür bewegte sich die bunte Ladung der Raver auf den Ladeflächen zur guten Trance- und Housemusik. Gut fand ich zudem, dass die DJs auf den Wagen offensichtlich ein komplettes Repertoire aus 20 Jahren Rave auflegten. Man hörte gute alte Songs und auch Neueres.
So richtig kreativ waren die „Pirates“ – und sie liessen es krachen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die „Pirates“ hatten neben Erfrischungskanonen, aus denen feiner Wasserdampf auf die Zuschauer verteilt wurde, auch Pistolenschützen dabei. Aber auch auf der Mehrzahl der anderen Wagen war die Stimmung extrem gut und man tanzte ohne Ende.
Aber auch ansonsten waren dieses Jahr durchaus wieder mehr „Verkleidete“ zu sehen und die Stimmung hielt bis weit in die Nacht hinein.
Gegen Abend traf ich mich mit Steve im „N8tflug“. Ich hatte eine Pause eingelegt und benötigte einen Kaffee und etwas Ruhe. Von dort aus schlenderten wir durch das Partyvolk Richtung Bürkliplatz zur dortigen grossen Bühne. Allerdings war dort kein Durchkommen. So wanderten wir gegen Mitternacht zur Langstrasse und trafen uns dort mit Freunden vor dem Kino „Xenix“. Anschliessend genehmigten wir uns noch ein Nachtessen beim nahen „Chinesen“ und machten uns danach auf den Heimweg.
Einziger Wehrmutstropfen ist der plötzliche Tod von Roger Beglinger alias „DJ Energy“ – er prägte die Schweizer Trance-Scene. Noch um 17 Uhr hatte er auf der Jubiläums-Bühne aufgelegt und sollte abends auf der Afterparty „Energy“ auftreten. Dort legte er immer auf. Da es ihm nicht gut ging, schickte er einen Ersatzmann und wollte sich ins Krankenhaus begeben. Dazu scheint es nicht mehr gekommen zu sein. Er wurde am Sonntag leblos in seiner Wohnung gefunden. Er starb im Alter von gerade 37 Jahren.
Weitere Videos – grösstenteils von den Trucks
Am Freitag fuhr ich abends tatsächlich dem Regenbogen hinterher über den Hirzel ins Rheintal nach Gams. Noch eine halbe Stunde vorher soll es so richtig geregnet haben. Als ich gegen 20 Uhr ankam, schien die Sonne. Glück gehabt. Somit stand dem „Rock’n’Blues-Festival“ in Gams nichts im Wege. Eingerahmt von den Bergen und nur der Mond schaute zu. Insgesamt liefen über 1800 Bilder durch die Kamera auf den Memory-Stick. Nach mehreren Aussortierrunden blieben dennoch 320 Bilder übrig für das Web. Und ja: Ich hatte genug Zeit mir auch die Musik anzuhören 🙂
Die Formation um Fredy Koller mit dem Namen „Station Quo“ heizte den zahlreich angereisten Fans gehörig ein. Nach Volketswil hatten sie in Gams ihren zweiten Auftritt.
Und die Girls-Band „Hells Belles“ gab der Menge dann schliesslich mit heftigem Rock ala „AC/DC“ den Rest.
Auch die Mädels hatte ich noch von Volketswil in bester Erinnerung.
Gut, die Musik muss man mögen. Es ist alles etwas dunkler – auch die Location im Papiersaal war etwas dürftig ausgeleuchtet. Daher gestaltete sich das fotografieren etwas schwierig. Schliesslich schiesse ich die Bilder ausschliesslich ohne Blitzeinsatz, um die Stimmung nicht zu „killen“. Also ISO rauf, lichtempfindliches Objektiv aufschrauben und mit ruhigem eiskalten Händchen beim Abdrücken arbeiten. Aber ein paar wenige Schnappschüsse sind es dennoch geworden.
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