In der Schweiz war 2021 das Tesla Model 3 das meistverkaufte Auto. Und zwar vor allen PHEV- und Verbrenner-Modellen und ohne Förderung.
Elon Musk ist begeistert 😁
In der Schweiz war 2021 das Tesla Model 3 das meistverkaufte Auto. Und zwar vor allen PHEV- und Verbrenner-Modellen und ohne Förderung.
Elon Musk ist begeistert 😁
Das hab ich mir fast gedacht 🤣 als ich gelesen hatte, dass man für Novak Djokovic’s Einreisevisa eine Ausnahme betreffend Impfnachweis machen würde. Der Spezialist reiste zum „Australia Open“ an, obwohl er nicht geimpft ist. Jetzt gab es in der Bevölkerung einen mittleren Aufstand in den letzten Tagen.
Wie in der Fernsehserie „Border Patrol“ wurde der Serbe nun intensiv von Beamten befragt. Nun wurde sein Visa gecancelt, er sitzt im Quarantänehotel und wird des Landes verwiesen 🤣 (Kicked out of Australia)
Die Nummer 1 der Welt wurde über Nacht am Flughafen Melbourne in einem bewachten Raum festgehalten und nach der Landung in Australien am Mittwoch gegen 23 Uhr von Grenzbeamten bis 5 Uhr morgens gegrillt.
Nach Stunden in dem isolierten Raum unter Polizeibewachung wurde dem Star das Visum gestrichen und er soll später am Donnerstag außer Landes geflogen werden.
Gerade kam das Ergebnis des PCR-Tests rein. Und das Tracing habe ich auch gleich ausgefüllt.
Aber von Vorne: In der Nacht von Mittwoch 01.12. auf Donnerstag 02.12.2021 rasselte meine Lunge ganz leicht. Auch spürte ich leichte Schmerzen beim Atmen. Aber nur ganz leicht. Nix gravierendes. Es war einfach unangenehm und ich konnte so nicht einschlafen. Für diese nur noch seltenen Fälle (meist im Zusammenhang mit Allergien, auch Hausstaub-Scheissdreck im Winter) habe ich immer einen Inhaler „Symbicort Forte 200/6“ im Necessaire griffbereit. Ein paar ordentliche Stösse Kortison inhaliert und schon war das Thema erledigt. Schmerzen weg, kein Rasseln und Pfeifen mehr, gute Nacht.
Schön geschlafen. Donnerstag 02.12.2021 aufgewacht, ganz normal, schön Zuhause gearbeitet. Kein Rasseln der Lunge mehr, keine Schmerzen. Alles bestens. Dann am späten Nachmittag bei Mike vorbeigefahren. Ursprünglich war geplant Mam abzuholen, sie war noch nicht parat, dafür hat sie schön gebadet und Haare gewaschen. Also spät abends wieder alleine zurück und uns für Samstag oder Sonntag verabredet. Mike, Muay, Mam sind doppelt geimpft, Natalie (9) wird 2x wöchentlich in der Schule getestet. Alle beschwerdefrei – alles rund.
Von Donnerstag 02.12. auf Freitag 03.12.2021 war ich selbst wieder beschwerdefrei, kein Rasseln der Lunge, also war es doch eine Allergie oder Erkältung (dachte ich). Ich hatte nämlich am Mittwoch spät nachts so gegen 21 Uhr noch den Tesla an der Tanke vom Streusalz befreit und Dampfgestrahlt. Danach den Luftdruck der Räder auf 3.0 eingestellt. Und dabei sind mir vor Kälte fast die Finger abgefroren. Grad noch rechtzeitig geschafft, bevor die Kuppen abfallen.
Freitag 03.12.2021 am Nachmittag kam Marco auf ein Feierabendbier (Bier nach Vier) vorbei. Marco ist doppelt geimpft, wir machen das mit dem Bier fast jeden Freitag. Wir plauderten lässig in der Wohnküche am Stehtisch, bis er nach Hause zu Frau und Kind musste. Immer schön auf Abstand, wie gewohnt, kein Körperkontakt. Marco ist vollständig geimpft. Alles gut.
Am Samstag 04.12.2021 habe ich dann ausgeschlafen. Sauwetter draussen. Grau in Grau. Nebel, Regen, kalt, Bäh. Die Planung sah vor Mam am Sonntag bei Mike abzuholen. Somit musste der Kühlschrank gefüllt werden. Ich hatte ausserdem noch Post abzugeben. Ergo ab nach Konstanz zum Edeka. Da muss man Samstag fahren, wenn alle fahren. Keine Anzeichen einer Grippe. Keine Schmerzen. Nur leichtes Kopfdrücken, aber das schob ich auf das scheiss Wetter. Da habe ich immer leichtes Kopfweh und bin müde, wenn draussen alles Grau ist.
Also schön gemütlich mit Maske eingekauft in Konstanz im Edeka, Einkaufswage gefüllt, schnell geht eh nicht, alles voll Leute, also schön Zeit lassen. Immer schön Abstand halten. Wenn irgendwelche Hanseln in den Gängen rumstehen, dann einen Bogen drum machen, keinen Körperkontakt, Abstand, Maske. Alles wie gehabt. Kein Husterer bei mir, kein Nieserer, keine Symptome. Alles gut.
Samstagabend 04.12.2021 gegen 18 Uhr dann nach Hause gefahren von Konstanz aus. Auto in die Garage, Einkauf verräumt, Abendessen gekocht. Eigentlich wäre „80sforever“ um 22 Uhr. Noch zu früh, also ab aufs Sofa. Fernbedienung, Fernseher ein.
Dann ging es langsam aber grässlich los. Ich bekam stechende Kopfschmerzen, gleichzeitig schwitzte ich und fror unter der Wolldecke, meine Knie und die Schultern taten mir weh, egal, wie ich mich drehte oder wendete. Ich nahm ein Aspirin. Die Kopfschmerzen wurden besser. Dann suchte ich ein Fieberthermometer. Fand gleich zwei. Super, dann kann ich die Temperatur an zwei Stellen messen und vergleichen. Nach 5 Minuten starrte ich auf die Anzeige: 40.5 Grad. A bisserl hoch, oder? „80sforever“ fällt für mich aus. Kurze Panikattacke, gegurgelt, ob ich einen Notarzt brauche, weil es mir die Hirnzellen verkocht. Negativ. Entspann Dich.

Dann suchte ich im Giftschrank die Tüte mit den Schnelltests. Sehen aus wie Schwangerschaftstests, hatte mal 5 Stück aus der Apotheke bezogen, lese die Anleitung, ziehe mir das Wattestäbchen links und rechts durch die Nase, dann in der Kanüle drehen, Ausgiesser drauf, in den Schwangerschaftstest füllen, 10 Minuten warten. Nach weniger als 5 Minuten bildet sich ein schwacher zweiter Strich. Na super. Ich nahm noch ein Aspirin. Die Kopfschmerzen sind weg, auch die Gelenkschmerzen werden weniger. Ich schicke Mike das positive Ergebnis und teile mit, dass ich am Sonntag erst mal zum PCR-Test gehe, falls es geht.

Samstag 04.12. auf Sonntag 05.12.2021 gut geschlafen, sauwarm unter der Bettdecke, so oft habe ich die Decke noch nie in einer Nacht umgedreht, gegen Mittag aufgestanden, keinen Kaffee gemacht, sondern einen Tee (dann bin ich echt krank). Duschen, Tee, Aspirin, Butterbrot, Wohnzimmersofa, Fernseher, weiterschlafen. Gegen 16 Uhr fühle ich mich wieder fit. Die Gelenkschmerzen sind weg, nur noch ein schwaches Drücken im Kopf, das Fieber scheint auch weg zu sein. Endlich Kaffee getrunken und danach mit dem Auto nach Winterthur zum Bahnhof. Dort ist die Teststation.
Sonntag 05.12.2021 / 17 Uhr. An der Teststation ist relativ wenig los. Etwa 6-8 Personen warten, sitzen, stehen, glotzen ins Mobiltelefon. Ich ziehe eine Nummer, registriere mich online für den Test. Nur 4 Nummer vor mir. Am Mobiltelefon ist das Ausfüllen eine Tortur. Die 12stellige Krankenkassennummer, alle persönlichen Daten, und das auf einem wackeligen Hocker. Dann bin ich dran. Eine nette MTA kontrolliert meine Angaben. Ich hätte Geburtsdatum 04.11.2021 angegeben. Auch nennt sie eine Nummer, die ich erst auf Nachfrage als meine Mobilnummer identifizieren kann. Also bin ich noch nicht ganz zurechnungsfähig. Dann zieht sie das Stäbchen durch die Nase und teilt mir mit, dass es wohl 2-3 Tage dauern wird bei dem aktuellen Testaufkommen. Egal, ich bedanke mich bei der wirklich netten Lady und trolle mich zurück ins Auto. Gesund hätte ich zumindest nach dem Vornamen gefragt. Krank nicht. Ich will aufs Sofa und Tee-Trinken.
Montag 06.12.2021 habe ich mir frei genommen. Keine besonderen Vorkommnisse. Kopf und Glieder in Ordnung. Fieber weg. Vielleicht fällt der Test ja doch negativ aus? Die Sonne scheint nicht. Es regnet, es ist saukalt draussen. Es ist grau. Und ich bin schlaff und müde. Also bleib ich im Bett. Gegen Mittag mach ich mir eine Hühner-/Nudelsuppe. Ich muss krank sein. Aspirin, Tee, Kaffee erst am Nachmittag. Gliederschmerzen sind weg. Fieber auch weg. Geschmackssinn war die ganze Zeit da. Nur mein Kopf resp. „das Gehirn“ kommt sich immer noch wattiert vor.
Dienstag 07.12.2021 ganz normal gearbeitet. Es dauert nur etwas länger das Multitasking in Reihenfolge zu bringen. Notizen auf Papier helfen die Themen aufzulisten. Aber es kommt mir nicht so vor wirklich etwas geschafft zu haben. Bin wieder auf Kaffee umgestiegen. Gegen 14:30 Uhr kommt die erste Mail. Dann die Zweite. Im Anhang die offizielle Info: Corona Positiv. Quarantäne. Kontaktnachverfolgung.

Dann steht meine Arbeit und die Corona-Nacharbeit geht los. Zertifikate abspeichern, in die App einlesen, Onlineformular ausfüllen, zigmal Authentifizierungs-PINs anfordern, Kontaktdaten eingeben und bestätigen, Mail und Telefonnummern raussuchen, und natürlich die 12-stellige Krankenkassennummer eingeben. War klar.
So, jetzt gerade um 18:15 Uhr hat der Kollege vom Kontakttracing angerufen und die Daten überprüft. Die Schweizer sind da sehr fix. Wie sich das gehört.
Quarantäne/Isolation bis 13.12.2021.

Frage: Wie hast Du reagiert auf den positiven Schnelltest? Antwort: Meine drei unabhängigen Kontakte von letzter Woche habe ich bereits nach dem positiven Schnelltest am Samstag informiert. Vorher war keiner der drei krank. Bis auf Kontakt Nummer 3 sind alle vollständig geimpft. Nummer 3 ist aber 2x wöchentlich getestet. Keiner hat Anzeichen einer Erkrankung.
Frage: Wo hast Du Dich angesteckt?
Antwort: Die Ansteckung kann bis zu 14 Tage zurück liegen. Typischer Weise zwischen 5-8 Tagen. Also fällt Milano schon mal weg. Im engeren Kreis ist der Einkaufstripp nach Konstanz zum Edeka und der „Videodreh im Paddy O’Brien“ vom Sonntag 28.11.2021. Aber auch da wird an der Tür jedes Zertifikat digital abgefragt. Es gab aber keine Gedränge bzw. ich hielt mich im Hintergrund an einem schönen grossen runden Tisch auf. Nur 1 Person neben mir. Zeitweise eine weitere. Kein körperlicher Kontakt. Beide ebenso geimpft. Keiner hat auch nur ansatzweise gehustet oder geniest. (Diese Personen werden ja mittlerweile fast standrechtlich vor Ort erschossen, zumindest mit bösen Blicken getötet.) Möglich, aber unwahrscheinlich. Wo man sich ansteckt, das kann man nie wissen. Aber auch nie ausschliessen. Das geht schnell.
Frage: Wie geht es mit den Kontakten weiter?
Antwort: Die drei unabhängigen Kontakte sind entweder bereits Schnellstests besorgen, oder gehen PCR-Test machen. Alle sind informiert.
Frage: Was empfiehlst Du für Geimpfte?
geklappt. (eben nicht). Eine Aufforderung hatte ich schon, das PIN-Passwort für die Terminauswahl hat nicht funktioniert, ich hatte noch kein neues angefordert. Tja. Schicksal.
Frage: Was empfiehlst Du für Ungeimpfte?
Antwort: Viel Glück.
Ihr werdet es nicht glauben: Ich hab einen Streuselkuchen gebacken. Und ich glaub, der ist sogar was geworden. Normalerweise kaufe ich den Streuselkuchen, wenn ich in Dütschland einkaufe. Meine Amberger Oma hat mir als Kind immer einen gebacken, wenn Sonntags die Familie zum Kaffeetrinken kam. Ich durfte mithelfen und hab oft zuviel süssen Streuselteig genascht.
Heute hatte ich Lust auf Streuselkuchen.

Also besorgte ich die Zutaten in Frauenfeld. Hefe, Zucker, Butter, Mehl. Alles schrecklich ungesund, aber lecker.
Ich nahm das Rezept von „Chefkoch“. Das entspricht am besten der Schlesischen Vorlage. Die Streusel habe ich nur noch mit Vanillezucker verfeinert. Muss man nicht, hatte aber noch was übrig und es passt zur Vorweihnachtszeit. Somit hab ich sozusagen ein grosses Weihnachtsplätzchen gebacken. Jetzt muss er noch abkühlen. Dann probieren wir mal.
Rezept
https://www.chefkoch.de/rezepte/1596591266914632/Streuselkuchen.html
Der Strom kommt aus der Hauseigenen Photovoltaik.
Die Trucks haben zwei Elektromotoren an Bord, die eine Gesamtleistung von 370 kW bzw. eine konstante Leistung von 260 kW sowie 850 Nm bieten. Als Energiespeicher wird ein Batteriepaket mit 200 kWh Kapazität verbaut, das bis zu 200 km reale Reichweite ermöglichen soll.
Mit Gleichstrom können die Lithium-Ionen-Akkus des E-Lkw über den CCS-Anschluss mit 150 kW Ladeleistung in ein bis zwei Stunden vollständig aufgeladen werden.
Ein Monat ist fast rum. Heute rechne ich mal durch, was an CO2 und Moneten gespart wurde.
4728 km bin ich gefahren.
797 kWh habe ich „getankt“.







Mein „alter“ BMW X1 hat in der Schweiz 5,7 Liter auf 100 km verbraucht. In Deutschland waren es 1 Liter mehr. Aber das vernachlässigen wir mal.
5,7 Liter auf 100 km ergibt bei 4728 km gleich 274,224 Liter Diesel.
Tesla (440 PS) :
Der Schweizer Strommix erzeugt 128 Gramm CO2eq pro kWh (Quelle Bafu).
Macht 102,4 kg CO2.
BMW X1 (180 PS) :
1 Liter Diesel erzeugt 2,6 kg CO2 (Quelle WDR).
Ergibt 712,98 kg CO2
Kosten Tesla:
797 kWh aufgeteilt auf 50%/50% Zuhause/Supercharger (Zuhause gemessen mit Steckerzähler zur Abrechnung mit Vermieterin)
Zuhause 400 kWh a 0.19 CHF = 76 CHF
Supercharger 400 kWh a 0.39 CHF = 156 CHF
Ergibt gesamt 232 CHF (211 Euro)
Kosten BMW:
4728 km / 100km x 5,7 Liter pro 100 km = 274,224 Liter gesamt.
Bei einem durchschnittlichen Preis von 1,70 CHF pro Liter ergibt sich gesamt 466,18 CHF 423,80 Euro)
Somit hat der Tesla im Vergleich zum BMW X1 nach nicht mal 5000 Kilometer..
Bei meiner jährlichen Fahrleistung von (locker) 25.000 Kilometern kommt eine Einsparung von 3 Tonnen CO2 und 1150 CHF „Spritkosten“ durch den Umstieg auf den Tesla 3 LR zusammen.
Zitiert aus dem Artikel „Wasserstoff oder Batterie? Von Fakten und Träumen“ bei Edison
Die Lobbyisten des Wasserstoffantriebs trommeln weiter wie verrückt und freuen sich über Millionen-Investitionen der Politik. Dabei gibt es für batterieelektrische Vollstromer längst viel bessere Argumente. Zum Beispiel die von Professor Maximilian Fichtner.

Maximilian Fichtner
Der Chemiker ist Direktor am Helmholtz-Institut für elektrochemische Energiespeicherung (HIU) und ein ausgewiesener Elektromobilität-Experte.
Der Mann kennt sich aus, für die Aufzählung seiner aktuellen Funktionen brauchen wir hier einen ganzen Absatz. Fichtner ist Direktor am Helmholtz-Institut Ulm (HIU) für elektrochemische Energiespeicherung, Professor für Festkörperchemie an der Universität Ulm und außerdem Leiter der Abteilung Energiespeichersysteme am Institut für Nanotechnology des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Und hat in der Vergangenheit, wie er gern betont, auch schon mal 12 Jahre lang an Wasserstoffantrieben mit Brennstoffzellen gearbeitet.
Grundsätzlich kann er ruck, zuck vorrechnen, wie dramatisch ineffizient der Einsatz von synthetischen Kraftstoffen im Pkw-Bereich ist. Quasi zum Aufwärmen. Nach aktuellen Zahlen, legt Fichtner los, sei zum Beispiel für die Produktion eines Liters E-Diesel aus Kohlendioxid und Wasserstoff eine Energie von 27 kWh notwendig. Und um da auf eine Reichweite von 100 Kilometer zu kommen, würde sich das bei einem VW Golf Diesel, der im realen Schnitt so sechs Liter Sprit schlucke, auf immerhin 162 kWh potenzieren. Fichtner: „Mit dieser Energiemenge würde ein modernes Elektroauto emissionsfrei bis zu 1000 Kilometer weit kommen.“ Von den Emissionen und dem nagelnden Lärm des Diesels ganz zu schweigen. Ein schöne Schockrechnung.
Maximilian Fichtner ist bei weitem nicht der einzige, der den automobilen Einsatz von Wasserstoff kritisch sieht. Mittlerweile ist es in der Forschung nahezu Konsens, dass Wasserstoffantriebe im Pkw-Bereich wenig Sinn machen. Wirtschaftsexpertin Claudia Kemfert zum Beispiel, die seit 2004 die Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) leitet, warnt beim Thema Wasserstoff dringend vor Euphorie: „Er ist quasi der Champagner unter den Energieformen.“ Seine Herstellung erfordere drei- bis fünfmal so viel Energie, als wenn man erneuerbare Energien direkt nutzen würde.
Da kann sie sich richtig aufregen: „Manche träumen offenbar davon, ihre übermotorisierten SUV mit Wasserstoff zu betreiben.“ Champagner in den Tank helfe aber weder dem Klima noch der Wirtschaft, sondern sei bloße Verschwendung oder eine simple Verlagerung der klimaschädlichen Emissionen von der Straße in die längst noch nicht grüne Wasserstoffindustrie. „Wir brauchen stattdessen eine aktive Verkehrswende, die gezielt die Elektromobiltät über den Ausbau der Ladeinfrastruktur fördert, ebenso den öffentlichen Nahverkehr und den Schienenverkehr“, fordert die Wirtschaftsexpertin.
Vollständiger Artikel hier: https://edison.media/von-fakten-und-traeumen-stromer-vs-wasserstoff/25216883/
1. Ca. 10 Mio. Fahrzeuge weltweit bereits auf den Straßen
2. Europa bei den Neuzulassungen 2020 auf dem ersten Platz – erstmals vor China

3. Gesamtbestand an E-Autos weltweit: Mehr als 40 Prozent aller Elektrofahrzeuge fahren auf chinesischen Straßen
4. E-Autos pro 1.000 Einwohner: Spitzenreiter Norwegen, USA vor China
5. Neuzulassungen von E-Autos 2020: Deutschland setzt sich mit einem deutlichen Wachstum auf den zweiten Platz hinter China
6. Marktanteil von E-Autos: Norwegen weltweit vorn