Am Freitag Abend gegen 21 Uhr trafen sich Mike und ich mit Moni und Tina im Restaurant „il Gallo“ an der Hardbrücke in Zürich. Wir bestellten uns etwas Gutes zu Essen und plauderten und scherzten viel. Dann machten wir uns in Tina’s Golf GTI – ihr ganzer Stolz – auf den Weg zum Parkhaus Förlibuckstrasse. Mike und ich nahmen hinten im „Rennwagen“ Platz. Beim Einsteigen hatte ich aber zuerst den Hebel des Klappsitzes in der Hand und kassierte von Tina einen Anschiss. Tja, sie nutzt die Beifahrerseite etwas weniger 🙂 Warum der Schalthebel mit einem Schal umwickelt ist, traute ich mich nicht zu fragen. „Esisso“.
In der Parkhaus angekommen, mussten Mike und ich aber zuerst einmal warten bis die „Ladies“ fertig geschminkt waren. Auch mein Hinweis „Es ist da unten doch dunkel“ beschleunigte die Tünchaktion nicht im Geringsten. Wir hätten locker eine Zigarette rauchen können, wenn wir gedurft hätten 🙂
Dann betraten wir das „BBQ„, welches sich direkt unter dem Parkhaus befindet. Anne und P@t warteten bereits an der Theke auf uns. P@t hielt verwunderlicher Weise ein Glas Cola in der Hand. Er erkannte meinen fragenden Gesichtsausdruck und Anne erklärte mir, dass er bereits einen ausgiebigen Apero mit Kollegen hinter sich hätte. P@t grinste nur breit und steckte sich alsbald eine Zigarre an.
DJ Pete legte durchgängig weltklasse Musik aus der guten alten Zeit auf. Und passend zur Musik liefen auf der grossen Leinwand die Videos dazu. Wir schwangen somit regelmässig das Tanzbein auf der gemütlich gefüllten Tanzfläche.
Wir blieben bis halb drei Uhr Morgens und starteten dann gemütlich wieder nach Hause. Ein toller Freitag Abend ging so gemütlich und unterhaltsam zu Ende.
Übrigens: Es gibt übrigens noch weitere Fotos bei usgang.ch
Die Polizei erwischte am Autobahnende in Zürich neun nagelneue Sportwagen der Marken Ferrari, Lamborghini, Aston Martin und Audi, die bei einer Geschwindigkeitsmessung im Konvoi mit teils bis zu 197 Stundenkilometern unterwegs waren. Die Schweizer Schmierblätter Papiermedien überschlugen sich berichteten von „3 Jahre Gefängnis“ bis zu „1 Million CHF Strafe pro Person„.
Währenddessen frage ich mich, wie man um Zürich mit fast 200 Stundenkilometern unterwegs sein kann. Ich stand heute wieder einmal im Stau auf dem Nordring mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 200 Stunden pro Kilometer!
„Luxus-Raser kommen wieder in die Schweiz“ 25.08.08
Und zwar auf die Anklagebank. Die neun ausländischen Pseudo-Rennfahrer müssen sich wegen grober Verletzung der Verkehrsregeln vor dem Zürcher Bezirksgericht verantworten.
„Die Luxus-Raser fuhren zum puren Vergnügen“ 06.05.08
Tja, das kann sich so mancher Redakteur nicht vorstellen. Klar fährt man einfach mal so zum Spass im Konvoi mit Ferraris, DB9, Murcielagos kurz von Mailand nach Paris übers Wochenende, geht dort zum Mittagessen auf den Eifelturm und fährt wieder zurück. Und das kann sogar Spass machen!
Die zwei Videos im Beitrag sind weltklasse! Den Polizisten scheint die Verhaftung richtig Spass zu machen 🙂 Neun Fahrzeuge im Gesamtwert von 3,2 Mio CHF sieht man nicht alle Tage.
Gestern Abend probierte ich PicLens aus. Das ist ein Bildersuchprogramm für den Internet-Explorer. (Und für den Mac, wenn man eine alte Version von Safari hat. Hab ich aber nicht.) Man gibt ein Suchwort ein und schon erscheinen Suchergebnisse als 3D-Wand. Das Programm filtert z.B. Flickr oder Google. Sieht toll aus so 3D-mässig durch Bilder zu surfen.
Nach etwas Lesen und „Rumsurfen“ stellt sich heraus, dass der Fotograf weiblich ist, schon seit 6 Jahren auf Koh Samui lebt, einen Blog besitzt (der sehr aktuell gehalten wird) und ausserdem einen YouTube-Account betreibt – und offensichtlich aus Japan kommt? Sie scheint gerne auf dem Chawang Noi Strand zu sein; denn viele der Videos stammen von dort. Ausserdem arbeitet sie als Tour-Guide. Sie ist verheiratet und hat zwei kleine Jungs.
Das Video z.B. zeigt die Lamai Beach Road komplett. Es beginnt in etwa dort, wo unser Hotel steht und sie fahrt dann bis zum Ende durch die Strasse. Scheinbar früh am Morgen; denn noch ist nicht viel los dort.
Ja, kaum zu glauben: Heut kam nach unendlich langen Wochen der Kälte endlich die Sonne raus!
Das schöne Wetter musste sofort ausgenutzt werden. Somit traf ich mich Mittags mit Brüderchen Mike und seinem Kollegen Peter im Lokal „In der Ey„. Wir liessen uns einen Salat schmecken und genossen die wärmenden Sonnenstrahlen. Dann ging es wieder zurück ins Büro.
Es ist wieder soweit! Im Club BBQ steigt die nächste „80sforever“-Party. Und zwar am kommenden Freitag ab 22 Uhr.
Wunschclip
Stimme für deinen Wunschclip! Ab sofort spielt der DJ an jeder Party um 23.23 Uhr den Videoclip, der die meisten Stimmen erhalten hat.
Unter allen Teilnehmern verlost das Team 3×2 Plätze auf der Gästeliste für die nächste 80’s forever Party im Club BBQ.
>> Abstimmen
80’s forever auf youtube.com
Bereits über 40’000 User haben sich „20 Great 80’s Songs (Videos) in 2 Minutes“ auf youtube.com angeschaut und täglich werden es mehr!
Grund genug für VJ Pete G Volume 2 ins Leben zu rufen, zu sehen ist der Clip auf youtube.com, als kleiner Vorgeschmack auf die nächste Party.
>> 20 Great 80’s Songs (Videos) In 2 Minutes Vol. 2
80’s forever! mit DJ/VJ Pete G & Spidi
Club BBQ : Förrlibuckstrasse 151 : 8005 Zürich : ab 22.00 Uhr www.80sforever.ch
Diesen Termin streiche ich mir ganz dick und rot im Kalender an:
Harley-Davidson und Porsche – eine Begegnung der anderen Art bei der AMAG in Schinznach. Harley-Heaven und Porsche in Schinznach lädt vom 15. bis 17.Mai zu einem Zusammentreffen der besonderen Art ein: die deutsche Sportauto-Edelmarke trifft auf amerikanisches Kultmotorrad ! Wer mag, kann sogar eine Testfahrt mit einer Harley-Davidson oder Buell oder gar mit einem aktuellen Porsche wagen…
Der im internationalen Vergleich relativ geringe Studentenanteil in den Ingenieurstudiengängen und der vergleichsweise niedrige Frauenanteil bei den Studierenden deutet auf Potenziale hin, deren Aktivierung in Deutschland durch Motivation zum Studium bislang nicht ausreichend gelungen ist. Seit 1995 ist der Frauenanteil zwar unter den Studienanfängern von 5% auf etwa 9% angewachsen. Ein erfreulicher Trend, allerdings ist der Anteil ab 2001 bis heute etwa gleich bleibend. Hier gibt es Handlungsbedarf, um den Frauenanteil in den Ingenieurwissenschaften im einem ersten Schritt auf ein international vergleichbares Niveau zu steigern.
Frauen sind in der Elektrobranche einfach Mangelware – was ich bei diesem schönen Anblick wirklich bedauere. Daran könnte ich mich gewöhnen *träum*
Wenn das Wetter, wie heute, so schön ist, dann geniesse ich es erst recht nach Hause zu fahren. Heute zeigte das Thermometer 23 Grad an. Blauer Himmel und Sonnenschein den ganzen Tag! Fahre ich dann über Aesch und Arni nach Oberlunkhofen und schaue aus dem Seitenfenster, dann sieht man im Hintergrund die noch schneebedeckten Alpengipfel.
Dieses Bild habe ich nun versucht auf „Google Earth“ nachzubilden. Gut, auf dem Bild oben „fliege“ ich in etwa 600 Meter Höhe. Aber es kommt doch in etwa die Aussicht zustande, die ich auf der Fahrt nach Hause geniesse. Darüber hinaus wollte ich seit unserem Umzug wissen, wie denn die Berggipfel heissen, die man im Hintergrund sieht.
Somit setzte ich mich heute an den Laptop und erstellte ein paar Landmarks mit Texten aus Wikipedia. Wer sich die Landmarks nun von meinem Server lädt und nach Google Earth importiert, der kann sich die Landmarks ansehen und zu den Bergen „fliegen“.
Kurzer Name – aber traumhaftes Bild. Warum der Titel „JU Sky“ heisst? Das ist meine Wortkomposition mit „Blue Sky“ und „Junkers JU-52“ – einem echten Oldtimer der Lüfte. Drei der vier auf dem Airfield von Dübendorf stehenden Maschinen sind auf dem Bild zu sehen. Ich fuhr dort auf den Parkplatz, um am Nachmittag die „LoveRide 16“ zu besuchen – das grösste Motorradtreffen in der Schweiz.
Ich schoss das Bild während der Fahrt „blind“ über die Windschutzscheibe des offenen Boxsters. Ein Glücksschuss sozusagen. Erst zu Hause stellte ich fest, dass das Gesamtbild es bei mir auf den Rang „POD Picture of the Day“ bringen muss. Was meint Ihr?
Mit den schönen Flugzeugen aus lang vergangenen Zeiten kann übrigens noch (mit-)geflogen werden. Man melde sich einfach bei JU-Air.