25.08.2026 – Das Revival der Kassetten-Recorder!

25. August 2026

Gestern sprach ich noch mit Kai darüber, ob es Sinn macht bei einer Musikproduktion auch Kassetten anzubieten.

Und heute spült mir Instagram einen Kollegen an den Strand, der Walkman zerlegt und die Technik in einen Bilderrahmen baut.

Einer der legendären Songs in seiner Playlist stammt von Alan Pearson und nennt sich „Mammagamma“


24.08.2026 – Gewicht reduzieren – saubere Landung

24. August 2026

Wenn man sich die Kurve zur Gewichtsabnahme seit Januar 2026 ansieht, dann schaut das aus, wie ein perfekter Landeanflug 😂😎

Heute wog ich übrigens am Morgen 57,5 Kilo. Alles perfekt.

Abends kochte ich mir panierte Hühnchenbrust mit spicy Pfifferling-Gemüse und Reis. Das übrige Panade-Spiegelei aus der Pfannee ist nicht auf dem Foto. Dazu gab es einen halben Liter Schwarztee zum Löschen. Extremst lecker!!


23.08.2026 – Ganz allein in der Badi!

23. August 2026

Heut is nix los in der Badi Rickenbach. So schön! So schön ruhig! So sonnig. So ein guter Kaffee. So ein guter Salat! So schön!

Neben leckerem Kaffee hat es hier Thai Kitchen. Kessie und ihr Team kochen Thai Spezialitäten zu fairen Preisen.

Der Badi-Eintritt kostet 7 CHF. Der Eintritt ins Restaurant respektive der Terrasse ist frei!


22.08.2026 – „2 of 07“ beim Rössli-Fest Seen

22. August 2026

Am Abend vorher luden mich Simone und Kai zu sich nach Hause ein. Wir hörten uns die Songs von „Los de La Guapa“ an. Und diskutierten über Musik und Produktionen.

Dabei erzählte mir Kai, dass er am folgenden Tag am „Rössli-Fest“ in Seen Winterthur mit einem Kollegen einen eher familiären Auftritt hat. Und ich solle doch dazu kommen.

Die Gang (Foto Simone)

Das Fest würde um etwa 18 Uhr starten und die Band spiele mit Pausen bis 22 Uhr.

Ich dachte bei „Rössli-Fest“ an eine Party am Ponyhof. Fand mich dann aber laut Navi auf einem Parkplatz de Restaurant „Rössli“ wieder. Und im Garten des Restaurants ging es wirklich familiär zu.

Die Zwei spielten bekannte Blues, Folk und Rocksongs auf eigene Interpretationen. Ich blieb bis etwa 21 Uhr und verabschiedete mich als


21.08.2026 – Schmuckstück gefunden! Gottlieben

22. August 2026

Heute fuhr ich gegen Mittag trotz des zu erwarteten Verkehrs und Urlauberverkehrs nach Konstanz. Schnell rein und schnell wieder raus. Da mich die Navigation über den kleinen Zoll umleitete auf der Rückfahrt, bog ich mit dem Bedürfnis auf einen Kaffee nach rechts Richtung Bodensee ab und fand mich in Gottlieben wieder.

Der öffentliche Parkplatz am Ortseingang war fast leer und die Gebühr für Schweizer Verhältnisse absolut erträglich. Somit spatzierte ich durch den malerischen Ort mit den antiken Fachwerkhäusern und blühenden Gärten und Balkonen immer Richtung See.

Vor dem Café Gottlieber

Zuerst „kollidierte“ ich mit einem grossen modernen Gebäude, welches sich als Produktionsort für die bekannten und beliebten „Gottlieber“ Schokoladenverführungrn entpuppte. Integriert ist ein nettes modernes Seecafé mit Freisitz eben auf der Seeseite.

An der Bar bestellte ich einen Café Creme und einen der leckeren Torten.

Danach wanderte ich zurück durch den kleinen Ort und sah auf der Seeseite ein grosses Fachwerkgebäude, welches sich als „Drachenburg“ mit Schriftzug identifizierte.

Die Drachenburg in Gottlieben. Stilvoll dekoriert mit einem ebenso historischen Maserati Khamsin

Das Hotel Drachenburg & Waaghaus in Gottlieben im Kanton Thurgau ist ein historisches Gebäudeensemble aus dem 17. Jahrhundert. Es liegt direkt am idyllischen Seerhein, blickt auf das Naturschutzgebiet Wollmatinger Ried und prägt einen der schönsten Dorfplätze der Schweiz. Die Drachenburg steht unter eidgenössischem Denkmalschutz. Sie ist ein prachtvolles Riegelhaus mit zwei markanten, zwiebelgekrönten Erkern.

Der Maserati Khamsin (1973–1982) ist ein klassischer Gran Turismo. Entworfen von Marcello Gandini bei Bertone, besitzt er einen 4,9-Liter-V8-Motor mit 320 PS. Er schaffte bis zu 272 km/h. Wegen der Ölkrise wurden nur rund 430 Stück gebaut.

Die Drachenburg ist heute ein Hotel und an der Seefront befindet sich ein Restaurant mit beschirmten Freisitz. Direkt davor ist die Anlegestelle der Seeschifffahrt Bodensee.

Nachdem die „Meute“ von einem der Tourschiffe abgeholt wurde, war es endlich absolut ruhig und gemütlich. Fast hätte man das Rauschen der Blätter der Buchen für Meeresrauschen gehalten. Tiefenentspannt. Puls 52.


21.08.2026 – Weisse Haut ein Gen-Defekt?

22. August 2026

Vor 5000 Jahren hatten alle Menschen dunkle Haut!

Eine geheimnisvolle Frau aus der Steinzeit gibt der Nachwelt Rätsel auf.
Entdeckt wurde das Skelett zur Zeit des Nationalsozialismus. Damals erklärt man die menschlichen Überreste zum Ur-Arier, interpretiert das reiche Grab als das eines blonden und weißhäutigen Anführers.

Tatsächlich handelte es sich bei dem Fund um die mächtigste Frau ihrer Zeit, bestattet wie eine Königin. Wer war die Tote wirklich? Es ist das reichste Grab dieser Zeit, des Mesolithikums in Mitteleuropa, und es gehörte einer Frau!

Und weiß war sie auch nicht. Als „Schamanin von Bad Dürrenberg“ stellt sie die Forschungsgeschichte auf den Kopf. Terra X zeigt einen der wichtigsten, spannendsten und spektakulärsten Fälle der Archäologie Europas.

Zwar bestehe tatsächlich eine Korrelation zwischen hellerer Haut und nördlichem Wohnsitz – dies sei aber vor allem ein sekundärer Effekt. Denn Genanalysen zeigen, das Nordeuropäer deutlich häufiger auch eine Mutation tragen, die das Gen Filaggrin funktionslos macht.

Die im sonnenarmen Norden hilfreiche Filaggrin-Mutation hat übrigens auch Nachteile: Die hellhäutigen Betroffenen haben insgesamt eine deutlich trockenere Haut, leiden häufiger unter Dermatitis und wohl auch unter Nahrungsallergien und Asthma. Dass die Genveränderung sich im Laufe der Wanderung des Menschen nach Norden dennoch in sonnenarmen Regionen durchgesetzt hat, musste also sehr gute Gründe haben.

Quelle


21.08.2026 – BR-Archiv: Die Halbstarken von Regenstauf

21. August 2026

Regenstauf in den frühen Sechzigerjahren. Damals gab es noch viele Wirtshäuser im Ort – und die jungen Männer waren das, was man damals Halbstarke genannt hat. Sie trugen eine Lederjacke und fuhren Motorrad oder Moped. Da sie immer im Rudel auftraten, waren sie teilweise gefürchtet.

Moped, Lederjacke und Blue Jeans waren die wichtigsten Statussymbole der Halbstarken Anfang der Sechziger.
So eiferten die Jugendlichen aus Regenstauf in der Oberpfalz berühmten Vorbildern wie Marlon Brando nach.

Ein historischer Rückblick auf die Jugendkultur und das Leben der Halbstarken in der Oberpfalz aus dem Jahr 1960:

Der Begriff Halbstarke bezeichnete in den 1950er und 1960er Jahren aufmüpfige, rebellische Jugendliche. Berühmt wurde in der Oberpfalz vor allem die Jugendgang „Die Bodenlosen“ aus Regenstauf, die 1960 durch ihre Lederjacken, getunten Mopeds und Trinkrituale Bekanntheit erlangte. [1, 2, 3, 4, 5]

„Die Bodenlosen“ war eine legendäre, trinkfeste Gruppe junger Motorrad- und Mopedfahrer im bayerischen Regenstauf (Oberpfalz) um 1960. Als lokale „Halbstarke“ trugen sie Lederjacken und Schmalzlocken nach dem Vorbild von Filmstars, gründeten einen eigenen Verein und wurden durch einen historischen BR-Retro-Filmbeitrag bundesweit bekannt.

Auch auf der Kirmes zeigten die Halbstarken aus den 60ern,was sie drauf hatten.

Siehe auch ARD Mediathek


20.08.2026 – Heftige Gewitter für Norditalien vorhergesagt

20. August 2026

Das sieht nicht gut aus Morgen in Norditalien.


20.08.2026 – Buch: Wie man mit Idioten umgeht..

20. August 2026

.. ohne sie gleich umzubringen.

Muss ich lesen.

Wenn mir jemand eine Freude machen möchte, der schenke mir dieses Buch.


19.08.2026 – Badi Rickenbach: Sonne und Thai-Curry

19. August 2026

Nach der Arbeit um 18 Uhr hatte ich genug von Office aus auf 32 Grad, blauen Himmel und Sonnenschein zu blicken.

Fast den gesamten Tag hatte ich mich um die Messe Panels und Teilnehmer für die IFA26 gekümmert. Die KNX Professionals werden einen Messestand in der Smart Home Halle 1.2 haben. Und ich darf die Messe für die KNX Professionals organisieren. Ehrenamtlich. Gut, dass ich nicht alleine bin, sondern ein sehr engagiertes Team habe. Alleine ist das Pensum nicht zu schaffen. Aber es ist alles im grünen Bereich.

Also setzte ich mich um 18 Uhr ins Auto und fuhr die wenigen Meter zur Rickenbacher Badi.

Zuerst sprang ich ins Wasser und Schwamm ein paar wenige Runden. Danach gab es Red-Curry-Vegi einen Kaffee und ein Panaché. In der untergehenden Abendsonne. Sehr genialer Tagesabschluss.