03.05.2009 – „LoveRide17 meets Nazareth“ oder „10 000 heisse Öfen, 800 Bilder und bester Heavy Metal“

3. Mai 2009

Roger erinnerte mich gestern per SMS, dass heute um 15 Uhr die Heavy Metal Legenden „Nazareth“ in Dübendorf sein würden – bei der LoveRide17. Das hiess: Tausende heisse Harleys für die Augen und bester Rock für die Ohren. Auch Adi meldete bereits am Freitag auf der 80iesforever sein Kommen an und siehe da, bereits um 11 Uhr klingelte das Telefon. Also hiess es schnell Akku in die Nikon einlegen und auf geht’s Richtung Dübendorf.

Wir stiegen in den „kleinen Schwarzen“ und öffneten das Dach, um die Sonne zu geniessen; denn die Veranstalter der LoveRide hatten offensichtlich Sonne und blauen Himmel gebucht. Das war angesichts des schlechteren Wetters am Tag zuvor nicht zu erwarten gewesen. Wir folgten der Beschilderung ab Dübendorf und fanden alsbald einen gemütlichen Parkplatz ausserhalb des Geländes. Schon während der Fahrt kamen uns Massen heisser Öfen entgegen und auch rund um das Festgelände – der Flughafen Dübendorf – brabbelten die schönsten Custom-Bikes an uns vorbei.

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Wir betraten das Festgelände und ich holte die Digicam heraus als wir an den schönen Töffs vorbei kamen. Dann verabredeten wir uns mit Adi bei der Stuntshow, mussten dann aber gleich weiter zur Bühne, weil dort Roger wartete. Wir kamen zum Soundcheck bei seinem Tisch an. Er erzählte, dass er bereits früh morgens am traditionellen LoveRide teilgenommen hatte. Das heisst: In 500er Gruppen fahren einige Tausend Motorräder eine gemütlich abgesteckte Tour rund um Dübendorf.

Letztes Jahr kam „China“ und dieses Jahr gab es etwas ganz Besonderes: Um 15:30 Uhr legte die Rock-Legende Nazareth los. Die Schotten waren mit dem Sound überhaupt nicht sparsam und gaben neben Songs der neuen Scheibe Klassiker wie „Love hurts“ oder „Dream on“ und am Schluss noch „This Flight Tonight„. Ich stand in erster Reihe direkt an der Bühne. Insgesamt schoss ich über 1000 Fotos, von welchen nach dem Aussortieren auch noch um die 800 Bilder übrig blieben.



Wie gesagt: Über 1000 Bilder schoss ich von Nazareth bis die Linse glühte und der Speicher einfach voll war. Es reichte aber bis zur zweiten Zugabe. Also hat es nun massenhaft Fotos von den Jungs auf dem Server! Zur Statistik der diesjährigen LoveRide17: Über 10 000 Motorräder, 17 000 Gäste, 520 000 CHF Spendeneinnahmen für Behinderte. Die nächste LoveRide18 findet nächstes Jahr am 02.05.2009 statt. Also bitte diesen Termin wieder rot anstreichen.

Official Website of Nazareth

Alle Bilder von der LoveRide und vom „Nazareth“-Auftritt


01.05.2009 – Restaurant-Tipp im Mai: „Bauen sie auf die Schützen!“ oder „Zum Schweinebraten geraten und Erdbeerkuchen versuchen“

2. Mai 2009

Sonne, Palmen, Wasserfall, Sonnenterrasse – Urlaub? Nein, das ist der Ort Bauen am auf der Westseite direkt am Urnersee. Bauen liegt dort, wo die Strasse aufhört. Ein Parkplatz, ein Haus von tessiner Palmen umwachsen. Daneben direkt am See das „Gasthaus und Restaurant Schützen„.

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An schönen Frühlingstagen wird es wohl am schönsten sein mit dem Kursschiff anzureisen; denn der Anlegesteg „Bauen“ liegt nur wenige Meter vom Restaurant Schützen entfernt. Aber auch die Fahrt über die Strasse von der Autobahn her (Ausfahrt Flüelen) oder über den Ort Altdorf ist extrem reizvoll – speziell wegen der beiden Tunnel und der vielen Kurven.

Ab und zu, wenn das Wetter passt, geniessen wir das Mittagsmenü im Restaurant Schützen. Von der Terrasse aus gibt es als Zugabe eine wunderbare Aussicht über den See und die noch schneebedeckten Berge. Aber auch die restlichen Sinne werden verwöhnt. Wir bekamen einen erstklassigen Schweinebraten mit Butterspätzle nebst vorgängiger Gemüsesuppe. Gerade noch rechtzeitig füllte der Chef die Kuchentheke auf und brache die frischen Leckereien an uns vorbei. So verlockte er uns noch zu einem Stück Erdbeerkuchen inklusive Café Crème.

Tja, auch die schönste Mittagspause geht zu Ende. Aber wir schauen dort regelmässig vorbei – wenn die Sonne scheint und der Schweinebraten lacht!

Gasthaus und Restaurant Schützen
CH-6466 Bauen
tel. +41 (0)41 878 10 50
fax +41 (0)41 878 10 60
info@schuetzen-bauen.ch


01.05.2009 – Zürich: „Tanz in den Mai auf der 80er-Party“ oder „Besuch aus dem hohen Norden“

2. Mai 2009

Kaum zu glauben, aber wahr: Karen und Christoph aus Hamburg haben ihre Ankündigung wahr gemacht und sind tatsächlich auf ein gemütliches Wochenende nach Zürich geflogen. Und: Zwei Freunde befanden sich im Handgepäck – Helge und Nicole. Karen und Nicole buchten unverhofft günstig nicht nur die Flüge, sondern auch sich und die Männer im „Fleming’s“ ein.

Wir trafen uns natürlich gleich am Freitag Abend in einem gemütlichen typischen Restaurant mit dem interessanten Namen „Rheinfelder“, wobei es in Zürich keinen Rhein, sondern die Limmat gibt, welche zwar in den Rhein fliesst, aber es hat im „Rheinfelder“ klassische Schweizer Spezialitäten, z.B. „Züri-Gschnetzeltes“, welches aber keiner von uns sechs wählte, sondern eher einen „Schweizer Wurstsalat – garniert“ vorzogen, zumindest mit Schweizer Servelat und Schweizer Käse. 🙂

Nach der Speisung wanderten wir noch ein wenig durch die Altstadt – um die Ecke direkt ins „N8flug“ – um uns noch je einen Gute-Nacht-Trunk zu genehmigen, weil die vier Nordlichter einen langen Reisetag nebst ausführlicher Bewanderung zu Stadt, Land und Fluss der Sehenswürdigkeiten hinter sich hatten, aber Mike und ich noch andere nächtliche Pläne schmiedeten: „80iesforever“. Während die Hamburger-Gang sich somit in die Gemächer zurückzogen, wanderten also Mike und ich nach der Verabschiedung gen Limmatstrasse, die auch nicht am Rhein liegt, aber das „Flamingo“ beherbergt – das Ziel unserer Reise – um unser Abendessen ein wenig abzutanzen.

Tja, und da bestiegen wir den Lift in den fünften Stock hinauf, ich diskutierte noch kurz mit dem Türsteher, ob mein Sakko nun ein Sakko sei oder nicht und gab es dann doch an der Garderobe ab, weil der Gorilla mit Knopf im Ohr kein Modebewusstsein entwickeln wollte. An der Bar besorgten wir uns je einen kühlen vergorenen Hopfentee und mussten nicht lange warten, bis Anne und P@ eintrafen. Wir wechselten vom Barbereich zur Tanzarena und nahmen unseren Stammplatz zwischen DJ Pete’s Arbeitsplatz und Herren-WC – wg. Mike – ein




Adi traf mit Freunden ebenso noch ein, wie Moni und so befand sich das Eck voll in unserer Hand, wobei so mancher Erdnussflip nicht nur in der Hand blieb, aber das ist eine andere Geschichte. Da auch uns der Freitag noch etwas in den Beinen steckte und sich auch durch Schütteleien nicht verbesserte, sowie das ausgiebige Abendmahl seinen Tribut forderte, verabschiedeten wir uns gegen 3 Uhr und verlegten uns zuerst in die fahrende Position, bevor wir in die liegende übergingen.

Alle Bilder des Besuchs aus Hamburg und von der 80iesforever-Party


28.04.2009 – Schweinegrippe, Vogelgrippe – die spanische Grippe von 1918

28. April 2009

Zwei Grippewellen forderten im Jahr 1918 allein in der Schweiz 25 000 Tote (0,63 % der Gesamtbevölkerung). Dabei fielen mehr Soldaten und Wehrmänner der Grippe zum Opfer als bei Kampfhandlungen. Was die wenigsten wissen: Der Erreger mutierte aus einer Vogelgrippe. Auch „spanische Grippe“ ist nicht korrekt, da die ersten Krankheitsfälle nicht in Spanien, sondern aus den USA kamen.

Schon damals dauerte es nur wenige Wochen bis von Amerika kommend Asien und Europa breitflächig befallen war. Und: Die Spanische Grippe befiel erstmals kerngesunde Menschen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren. Insgesamt forderte die Spanische Grippe weltweit 25 bis 30 Millionen Menschenleben und infizierte schätzungsweise 500 Millionen Personen – etwa ein Drittel der damaligen Weltbevölkerung.

Pro Grippesaison rechnet man heute in der Schweiz mit 100 000 bis 300 000 Erkrankungen und 400 bis 1 000 Todesfällen.


28.04.2009 – Mercer-Studie 2009: Wien überholt Zürich oder „Haberer vor Eidgenossen“

27. April 2009

Ohoh. Das gibt ein Rauschen im Blätterwald. Und eventuell Verstimmungen in den Nachbarschaftlichen diplomatischen Beziehungen. Zuerst der Steuerstreit und nun das: Nach der weltweit anerkannten und von Mercer alljährlich durchgeführten Studie „Global – Quality of Living Survey“ überholte die Österreichische Stadt Wien unser aller Zürich, welches X Jahre die Hitliste der lebenswertesten Städte unangefochten anführte.

  1. Wien
  2. Zürich
  3. Genf
  4. Vancouver
  5. Auckland

Zwar folgt sofort nach Zürich die Schweizer Stadt Genf, aber den goldenen Lorbeer erhält dieses Jahr eben Wien. So wie ich das aus dem Pressetext heraus lese, kam der Sieg von Wien durch die erstmalige Bewertung der Infrastruktur der jeweiligen Stadt zustande. Und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Die absolute Häufung von Baustellen und die allgegenwärtigen Blitzkästen in Zürich müssen den negativen Ausschlag gegeben haben! Das schreckt Urlauber und Besucher sicherlich am meisten ab.


26.04.2009 – Zürich: Die Story und die Bilder vom Zürich Marathon 2009

26. April 2009

Ein Wochenende: Freunde zu Besuch, „kummst ned rein“, 6:30 Uhr am Sonntag aufstehen, Zürich Marathon 2009. Ganz normal? Ja, fast. Aber der Reihe nach. Am Freitag Abend, kurz vor der Tagesschau, Mike und ich befanden uns gerade im Aufbruch zur „Vernissage“, klingelte das Telefon: Peter alias „Somali“ war dran. Er und Ingo („Super-Ingo“) seien noch 1,5 Stunden von Zürich entfernt und somit bei der Anreise zu uns. Warum? Beide würden am Zürich Marathon 2009 teilnehmen.

Somit legten Mike und ich die Jacken wieder ab und warteten auf die Beiden. Und so kam es, dass „Somali-Peter“ kurz nach der Ankunft exakt 1,5 Stunden später in unserem Auto sass und zur „Vernissage“ in die Stadt mitfuhr. Tja, aber alles kam ganz anders. Gegen 22:15 Uhr kamen wir vor der Alten Börse an, zeigten brav unsere Eintrittskarten, aber der „Gorilla“ vor der Tür meinte mit fremdländisch angehauchten Schweizer Dialekt lediglich „Nur mit Stempfel oder Bändli, sunscht erscht ab 23 Uhr wieder, warte!“. Ich runzelte die Stirn, las erneut die Zeile „Vernissage von 18 Uhr bis 4 Uhr morgens“ auf der Karte und schaute mich Hilfe suchend um. Der „Kleiderschrank“ wich aber nicht zur Seite. Somit wandten wir uns unverrichteter Dinge ab und suchten unser Heil in einer freundlicheren Lokalität. Diese fanden wir im „Nachtflug“, wo wir je zwei „Panasch“ zu uns nahmen und den gemütlichen Abend ausklingen liessen.


Am Samstag zeigten wir „Somali-Peter“ kurz die Stadt und den wichtigsten Aussichtspunkt. Vom Albis über den See wiesen wir ihm den Weg für den morgigen Marathon. Dann besorgten wir mit ihm seine Startnummer und trafen uns dabei mit „Super-Ingo“. Anschliessend organisierten wir noch die nötigen Überlebensmittel zur gesunden Füllung des Kühlschrankes, welche wenig später zur Vorbereitungsnahrung für unsere Athleten in Form eines Grillabends dienen sollte. Am Abend machten wir noch einen kurzen Abstecher ins „Le Halles“ und schlossen sehr früh gegen Mitternacht im „Don Weber“ die Vorbereitungen unseres Schützlings für die 42,195 km ab.


Sonntag 6:30 Uhr war der Tag dann nicht mehr in Ordnung. Es hiess am Tag des Herren aufstehen, Duschen, Kaffee trinken und los ging es zur Startzone. Wir lieferten „Somali-Peter“ dort ab und suchten uns einen Parkplatz in der Umgebung des Uetliberg-Tunnels, fanden einen und postierten uns auf erhöhter Position, um dem Massenstart beizuwohnen. In der Masse der Marathonis und -Vrenis konnten wir dann weder „Somali“ noch „Super-Mario“ entdecken. Allerdings kamen die Massen ob der Geschwindigkeitsunterschiede etwas besser vereinzelt an gleicher Stelle wieder aus der Röhre. Und so fanden wir zumindest „Somali“ als Fotoobjekt wieder.


Nachdem so ziemlich alle 5900 Läufer an mehr oder weniger locker an uns vorbei liefen, verlegten wir den strategischen Aussichtspunkt Richtung Innenstadt. Schliesslich fiel bei Mike und mir ob der frühen Morgenstunde unserer Abreise aus der gepflegten Wohnhöhle das wichtige Frühstück aus, welches nachgeholt werden musste. Ein gemütliches Plätzchen für das verspätete Morgenmahl fanden wir direkt am Kiosk am See beim Mythen-Quai. Dort liess es sich ansehnlich in der Sonne verweilen und auf die ersten Läufer im Zielraum warten, welche nach exakt 2:10 Stunden eben dort eintrafen.








„Somali-Peter“ strebte nach eigener Auskunft eine Zeit um die 3:30 Stunden an, welche er aber als Trainingszeit vorher abtat, weil er fünf Wochen pausieren musste. „Super-Mario“ wäre mit einer Zeit knapp über 4 Stunden zufrieden. Somit warteten wir an der Absperrung mit Aussicht auf den Asphalt auf die Freunde. So entstanden insgesamt über 600 Bilder der Läufer und vom Ambiente drum herum, bis schliesslich die beiden Recken an uns vorbei liefen. Nach einem kurzen Telefonat trafen wir uns im Zielraum, wo „Somali“ gerade „Super-Mario“ auf die Beine half.
„Somali-Peter“ kam mit 4:09.48,6 (M45) als 533. an. „Super-Mario“ erreichte4:15.58,3 (M30) und kam auf Platz 866.

Im Anschluss schossen wir noch ein paar Bilder direkt am See beim „Aqua“ und trennten uns dann kurzzeitig, da wir uns zur Siegesfeier samt Stärkungsmahl in der Sperlix-Wohnung verabredeten. So kam es, dass wir alsbald frisch geduschte Freunde an unserem runden Tisch auf der Terrasse vorfanden und nach Strich und Faden mit Weissbier, Leberkäs, Tomaten-Mozzarella-Salat und süssem Senf verwöhnt wurden, bevor sie die Heimreise in das ferne Land, welches man „Oberpfalz“ nennt, antraten.

Nein, die Pony’s waren nur Fotomotiv am Ende des Tages und kamen weder auf den Teller noch haben die vier etwas mit Marathon zu tun. Viele, viele Fotos der Marathon-Läufer und -Läuferinnen findet Ihr im Album.

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200 Bilder mit vielen Teilnehmern des Zürich Marathon 2009


25.04.2009 – POD: Picture of the Day „Katze im Schrank“

25. April 2009

Tja, unser ab-und-zu-Untermieter mit dem schönen Namen „Bist-Du-a-scho-wieder-da!“ fühlt sich immer mehr, wie zu Hause in unserem Hause. Eigentlich heisst er ja nicht wirklich so, sondern „Chicco“.

Und eigentlich ist er ja auch gar kein „Er“, sondern eine „Sie“ und müsste eigentlich „Chicca“ heissen, aber da sind wir äusserst nachsichtig. Nur mit der neuesten Schlafstätte ist speziell Mike nicht ganz einverstanden: Sein Kleiderschrank!


24.04.2009 – Zürich: Mike Shiva und DJ Energy nehmen Streetparadehymne auf – Veranstalter entsetzt

24. April 2009

„Jaaaa… die Bernääär.. die sind schooon etwas laaangsaaamer… “ Sagt ein Gerücht. Sorry, aber scheinbar ziehen die Zürcher jetzt geschwindigkeitsmässig nach; denn offensichtlich ist heute bzw. gestern erst 1. April in Zürich. Mollmoll. Was der „Blick“ da enthüllt ist entweder ein schlechter Aprilscherz oder einfach eine erste Auswirkung des Sommerlochs: Der unlängst zur „Nervensäge der Nation“ gewählte Wahrsager Mike Shiva soll zusammen mit dem Plattenaufleger DJ Energy die Hymne zur diesjährigen Streetparade aufnehmen. Mike Shiva nimmt sogar extra Gesangsunterricht! Der Veranstalter der Streetparade zeigt sich entsetzt: «Wir suchen einen innovativen Song, der zur Street Parade passt. Mike Shiva ist ein Arschtritt für jeden echten Künstler!» (Zitat Pressesprecher Stephan Epli) Sorry, aber einzig ein Knebel würde helfen. Das Ganze ist einfach: MEGA OUT!


24.04.2009 – Events in Zürich: Tweakfest Vernissage in der alten Börse

23. April 2009

Am Freitag 24.05.2009 startet das dritte Tweakfest in Zürich. Und Familiennamenskollege Tom hat uns zur abendlichen Vernissage eingeladen. Wer Lust hat, kommt einfach hin.

Im Anschluss an die Konferenz lädt die Digital Culture Association zur Ausstellungs-Vernissage am Freitagabend 24. April 2009 in der Alten Börse ab 18:00 Uhr. Mit einem Referat zum Status quo der Medienkunst, einer Podiumsdiskussion, interaktiven Installationen, einer Auktion digitaler Kunst und Multimedia-Performances starten wir in den Abend. Der Eintritt zur Vernissage kostet CHF 10.-. Den Timetable gibts hier.

Ich nehme natürlich die Digicam mit 🙂


22.04.2009 – Yes, we can: Chicken Sweet-Sour with spicy Chillies

22. April 2009

Auch wenn man/frau es nicht für möglich halt: Ja, ab und zu kochen wir in unserer Sperlix-Brothers-WG auch. Also eher „PeterPan“ für Mike/Gäste. Dieses Mal gab es frisches Huhn in der Pfanne mit süss-saurem Gemüse und frisch aus Thailand: Scharfe Chillies von der Quelle.

Really hot and spicy!