„Chronisch untervögelt“
In der heutigen Sendung „Comedy Central“ mit Jeff Dunham meint Walter zu einer Lady im Publikum: „Du siehst chronisch untervögelt aus!“
„Chronisch untervögelt“
In der heutigen Sendung „Comedy Central“ mit Jeff Dunham meint Walter zu einer Lady im Publikum: „Du siehst chronisch untervögelt aus!“
An der Spitze dieser „Kriminal-Statistik“ für das Jahr 2009 liegen Angolaner. Sie werden 6,3 mal häufiger verzeigt als Schweizer. Auf Rang zwei liegt Nigeria. Für Sri Lanka ergibt sich eine Quote von 4,7. Für Serbien, Montenegro und Kosovo 3,1. Weniger Strafanzeigen als die Schweizer bekommen Österreicher und Franzosen. Am wenigsten verzeigt werden die Deutschen.

Die Grafik zeigt nur eine Auswahl der erhobenen Länder auf. Insgesamt werden 24 Nationalitäten miteinander verglichen. Die Studie liegt seit dem 23. August 2010 vor. Verschiedene Sonntagszeitungen haben die Zahlen nun veröffentlicht. Die Studie erfasst Männer zwischen 18 und 34 Jahren.
Hitliste der „Kriminalität Schweiz“ und der Länder finden Sie hier
Der Kracher ist allerdings der Subtitel in der SonntagsZeitung: „Für die SonntagsZeitung erhobene Deliktquoten überraschen: Deutsche halb so auffällig, wie Schweizer“!!
Jaja.. liebe Schweizer. Integriert Euch mal bitte anständig in die Schweiz! Ich fordere politische Sofort-Massnahmen!
Wie üblich bei solchen Themen fehlt es bei den Zeitungen an der nötigen Gesamtrecherche zum Thema, denn:
a) In die Statistik flossen ausschliesslich Delikte gegen das Strafgesetzbuch ein, welche Übertretungen bei welchen Nationen auftreten, wurde allerdings nicht ausgewiesen.
b) Weil in den Gruppen Frauen und Junge(n) ungleich vertreten sind, basieren die Werte auf der Kriminalität von Männern zwischen 18 und 34 Jahren bei Delikten aus dem Strafgesetzbuch (StGB)
c) Der genaue Quellenverweis mit detaillierten Zahlen fehlt generell und ist nicht ausgewiesen.
d) „verzeigt“ ist nicht „verurteilt“.
Hinweise:
Vor zwei Jahren lag die USA noch an Platz 1. Doch letztes Jahr übernahm die Schweiz die Führung und konnte diese Spitzenposition laut der neuen Studie des WEF verteidigen. Die USA fällt sogar noch weiter auf Platz 4, überholt von Schweden (2.) und Singapore (3.). Die Nordeuropäischen Länder steigen weiter auf: Finnland (7.) und Dänemark (9.) und mit Norwegen auf Platz 14.
Deutschland landet auf Platz 5, gefolgt von Japan (6.)
Hier geht es zum gesamten „Global Competitiveness Report 2010-2011“ des World Economic Forum (WEF)
Die erste Party nach der Sommerpause. Gute Musik bei spitzenmässiger Stimmung.
Fritz ist beseelt und besessen von seiner Arbeit als Herzchirurg. Auf Drängen seiner Frau Lena unternehmen die beiden eine gemeinsame Urlaubsreise in den Norden Thailands. Dort besuchen sie einen früheren Arztkollegen, der in einem abgelegenen Flüchtlingslager nahe der burmesischen Grenze dringend benötigte ärztliche Versorgung leistet. Von den Verhältnissen überrascht und tief berührt entschliesst sich Fritz, einige Zeit länger zu bleiben und mitzuhelfen, während seine Frau zu den Kindern in die Schweiz zurückkehrt.
Fritz kümmert sich mit Hingabe um die Menschen im Camp. Er entdeckt das faszinierend Fremde und taucht ein in eine unbekannte, neue Welt. Während sein Schweizer Leben zunehmend in den Hintergrund tritt, lernt er Say Paw kennen, eine burmesische Flüchtlingsfrau, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Erfahrungsberichte von anderen Vertriebenen zu sammeln und aufzuschreiben.
Ein Herzchirurg bleibt in Thailand zurück, um in einem Flüchtlingslager mitzuhelfen und gerät in einen Strudel von Gefühlen. Den Herzchirurgen in der Midlife-Crisis spielt Adrian Furrer. Ab 1999 war er zunächst Ensemblemitglied am Wiener Burgtheater und trat später am Theater Basel und im Zürcher Schauspielhaus auf. Auf der Leinwand war er in Vitus (2006) und in einer Reihe von weiteren Filmen zu sehen.
Regisseur Stefan Haupt und seine Crew haben in Thailand mit Laiendarstellern aus dem Land gedreht. Diese hatten zum Teil jene Flüchtlingsschicksale miterlebt, von denen der Film erzählt. Im Gegensatz zu den Schweizern Darstellern konnten die Schauspieler aus Thailand nicht an der Vorpremiere in Zürich erscheinen, da ihnen die Papiere fehlen. Regisseur Haupt und Furrer werden morgen Dienstag bei der Vorstellung im Winterthurer Kino Kiwi um 20 Uhr anwesend sein.
Quelle Landbote.ch
Cast + Crew
| Director: | Stefan Haupt | |
| Producer: | Ruedi Santschi | |
| Cast: | Adrian Furrer Martin Hug Andrea Pfaehler Hseng Duen U thein Win |
|
| Script: | Stefan Haupt | |
| Music: | Michel Wintsch |
Die meisten von uns sind bereits einmal geflogen. Schon im Gate grübelt man darüber nach, neben oder vor wem man wohl sitzt. Ob einem wieder jemand in den Rücken niest oder hustet, oder der mehr oder weniger erzogene Nachwuchs Studentenfutter als Konfetti verwendet (alles schon mal vorgekommen).
Wer möchte da nicht schon vor dem Flug wissen, ob er einen „guten Sitzplatz“ in der Hühnerklasse bzw. Holzstuhlklasse zugewiesen bekommen hat. Denn meist ist das Thema „bitte Fensterplatz“ auch nicht befriedigend, wenn 300 Personen im Laufe von 8 oder mehr Stunden an einem vorbei pilgern, um im 2-Minutentakt auf die WC-Tür aufzureissen. Gerade dann, wenn man so schön eingenickt wäre.
Hier hilft der SEAT-GURU. Er hat nichts mit der spanischen Automarke zu tun, sondern verrät dem liebenswerten Reisenden nach Eingabe der Fluggesellschaft und der Flugnummer, wo es *die besten Plätze“ im Flieger gibt. Auch Vertreter der „langen Beine“ kommen hier bestens an Informationen, wo sie die Beine ausstrecken könne. Nach Farbcodes sortier findet man schon vor dem Flug den besten Platz, falls er dann noch frei ist. Sogar Laptop-Steckdosen werden mit einem schwarzen Punkt am entsprechenden Sitz markiert.
Wer nun Gefallen gefunden hat, der wird sich erst recht über die vielen empfohlenen iPhone-Apps bei Seat-Guru freuen:
Die Schweizer Rockband „TRANSIT“ formierte sich 1982 aus der Schülerband „HUSH“. Die Urformation um Leadsänger Oliver Fehr nahm 1985 bereits die erste Scheibe „Break Away“ auf, deren gleichnamiges Video das erste einer Schweizer Rockband beim noch jungen Sender MTV war. 1988 gelingt „TRANSIT“ mit dem zweiten Longplayer „Dirty Pleasures“ der Durchbruch. Die erste ausgekoppelte Single Take your Love erreicht Platz 8, die zweite You Can’t Stop The Fire immerhin noch Platz 22 der Schweizer Charts, das Album stösst bis auf Platz 16 vor. Damit ist Transit die erste Schweizer Rockband mit zwei Single Charts Hits im selben Jahr.

„Transit“ in den 90er-Jahren mit der für Rockbands typischen Haarpracht.
„TRANSIT“ tourte in den folgenden Jahren ausgiebig mit den Rockgrössen der damaligen Zeit mit so klingenden Namen wie Smokie, Wishbone Ash, Nazareth oder Krokus. Das Video zu „Need my Number“ sorgte Schweizweit für mediale Aufregung, weil der Dreh dazu in einem Bordell stattfand. Nach zwei weiteren Longplayern – „Heartcore“ (1991) und „Catchfire“ (1995) – löst sich die Band nach 20-jähriger Bühnenpräsenz im Jahr 2001 auf.

Die Bandmitglieder von Transit – 2010 – etwas älter, aber kein bisschen leise.
Von links: (stehend) Urs Rothenbühler, Louis Kasper, Fredy Koller (sitzend) Guido Manders, Oliver Fehr
Der langjährige Gitarrist und Keyboarder Fredy Koller gründete 2003 die Rock Coverband Trash Deluxe. Bei Auftritten von „Trashdeluxe“ gab Oliver Fehr das ein oder andere Mal ein Gastspiel, wie zum Beispiel am 22.09.2007 bei „Rock the Boat“ am Bodensee oder am 22.08.2008 in Salez. „Trashdeluxe“ gab am 20. März 2010 ihr Abschiedskonzert.
Doch am 16. Oktober 2010 trifft sich die Schweizer Rockband TRANSIT zu einer einmaligen „Reunion“ in Genua anlässlich des „NEAT-Festivals“ und spielt ein 90 Minuten Set als Headliner. Die Bühne, mit Blick aufs Meer wird vom Bundesamt für Verkehr aufgebaut auf der Piazza Caricamento. Eingefleischte Rockfans werden die Anreise nicht scheuen und sich den Leckerbissen nicht entgehen lassen.
NEAT-Festival am 16. Oktober 2010
Ort: Genua; Piazza Caricamento
Zeit: 20:00 Uhr bis 21:30 Uhr
Eintritt: kostenlos
Facebook: TRANSIT Live @ NEAT Festival
Wikipedia zu „Transit“