Heute Nachmittag fand ich Zeit wieder ein paar Bilder vom aktuellen Stand der Dinge von den beiden Aquarien-Projekten „ThaiRiver“ und „Terracotta“ zu schiessen.
Die beiden Schützenfische sind so scheu, dass man nur aus weiter Distanz Fotos mit ihnen schiessen kann. Es sind zusätzlich 4 Antennenwelse eingezogen und von Jolanda habe ich 6 Paradiesfisch-Mädels bekommen. Die Antennen-Wels-Männer haben bereits die neuen Tonhöhlen bezogen. Am Wochenende bereite ich die Bambus-Höhlen vor. Beim „Landi“ hatte ich diese Woche Bambusstäbe gekauft, welche zufällig im Angebot waren (5,90 CHF für 1,2 Meter).
Wenn man dann etwas heraus „zoomt“, erkennt man gut, dass sich die aus Thailand mitgebrachten Mangroven (rechts im Bild) gut entwickeln und bereits aus dem Becken wachsen.
Die Paradiesfische im „Terracotta“-Becken entwickeln sich wesentlich besser als im „ThaiRiver“. Sie sind wesentlich farbenprächtiger und entwickeln ganz lange Schwanzflossen.
Hier eines der Paradiesfisch-Männchen aus dem „Terracotta“-Becken auf der Terrasse. Man erkennt sehr gut den langen Schwanz und die Farben sind extrem gut ausgeprägt. Eines der Männchen baut gerade ein Schaumnest unter einem Seerosenblatt. Eventuell gibt es bald Nachwuchs?
Im „Terracotta“-Becken auf der Terrasse befinden sich aktuell 3 Pärchen Paradiesfische, etwa 8 Guppys, 2 Siamesische Rüsselbarben und 2 Albino-Antennenwelse. Das Becken läuft fast techniklos – und das seit April. Lediglich ein 100-Watt-Heizstab ist zur Sicherheit drin. Er schaltet aber nur ein, wenn die Temperatur unter 18 Grad fällt im Wasser. Das „Terracotta“-Becken steht im Schatten und bekommt nur die Nachmittagssonne ab.
Die Mutter aller Techno-Umzüge feiert Geburtstag: 20 Jahre Streetparade in Zürich. Der Wettergott meinte es besonders gut und schickte weder Regen noch übermässig heisses Sommerwetter – strahlender Sonnenschein und 27 Grad im Schatten. So startete ich gegen 14:30 Uhr und liess mich bei der Reithalle absetzen. Den Rest konnte man gut zu Fuss laufen. Ziel: Utoquai; denn dort starten die etwa 30 Wagen ihre Route rund um das Seebecken. Je näher man dem Bürkliplatz kam, umso mehr Raver und bunt geschmückte oder ausgefallen angezogene Partygäste liefen herum.
Während sich die einen auf dem See mit ihren Motorbooten gemütlich machten, kühlten sich andere mit einem kühnen Sprung in die Limmat ab. Die Stimmung war ausgelassen und ich schoss ein paar Bilder im Vorbeigehen. Am meisten Gedränge hatte es jedoch am Bellevue. Dort wich ich dann auf die Seeseite aus und kam etwa bei der Pumpstation wieder zum Utoquai.
Die ersten Wagen hatten sich schon in Bewegung gesetzt. Wobei „Bewegung“ kann man das nicht nennen. Dafür bewegte sich die bunte Ladung der Raver auf den Ladeflächen zur guten Trance- und Housemusik. Gut fand ich zudem, dass die DJs auf den Wagen offensichtlich ein komplettes Repertoire aus 20 Jahren Rave auflegten. Man hörte gute alte Songs und auch Neueres.
So richtig kreativ waren die „Pirates“ – und sie liessen es krachen. Im wahrsten Sinne des Wortes, denn die „Pirates“ hatten neben Erfrischungskanonen, aus denen feiner Wasserdampf auf die Zuschauer verteilt wurde, auch Pistolenschützen dabei. Aber auch auf der Mehrzahl der anderen Wagen war die Stimmung extrem gut und man tanzte ohne Ende.
Aber auch ansonsten waren dieses Jahr durchaus wieder mehr „Verkleidete“ zu sehen und die Stimmung hielt bis weit in die Nacht hinein.
Gegen Abend traf ich mich mit Steve im „N8tflug“. Ich hatte eine Pause eingelegt und benötigte einen Kaffee und etwas Ruhe. Von dort aus schlenderten wir durch das Partyvolk Richtung Bürkliplatz zur dortigen grossen Bühne. Allerdings war dort kein Durchkommen. So wanderten wir gegen Mitternacht zur Langstrasse und trafen uns dort mit Freunden vor dem Kino „Xenix“. Anschliessend genehmigten wir uns noch ein Nachtessen beim nahen „Chinesen“ und machten uns danach auf den Heimweg.
Einziger Wehrmutstropfen ist der plötzliche Tod von Roger Beglinger alias „DJ Energy“ – er prägte die Schweizer Trance-Scene. Noch um 17 Uhr hatte er auf der Jubiläums-Bühne aufgelegt und sollte abends auf der Afterparty „Energy“ auftreten. Dort legte er immer auf. Da es ihm nicht gut ging, schickte er einen Ersatzmann und wollte sich ins Krankenhaus begeben. Dazu scheint es nicht mehr gekommen zu sein. Er wurde am Sonntag leblos in seiner Wohnung gefunden. Er starb im Alter von gerade 37 Jahren.
Tommy Jaud kennt man ja noch von „Vollidiot“. Das zweite Buch „Resturlaub“ fand ich im Regal der Resortbibiliothek auf Koh Samui. Und ich las es an zwei Abenden komplett durch. Ich musste mir regelmässig die Lachtränen aus den Augen wischen. Somit werde ich dann doch wieder einmal ins Kino gehen und mir den Film reinziehen.
Wer sich auf den Film einstimme möchte, kaufe das Buch oder schaut einfach auf der Website vorbei:
Dachte das der Kollege vom Kollegen, der ihn gestern Abend in den Porsche hinters Lenkrad liess? So gesehen in Eglisau. Der 29-jährige Besitzer parkte das Fahrzeug vorwärts am Bootseinwässerungsplatz geparkt. Man wechselte die Sitzplätze. Der Kollege legte den (falschen) Gang ein, liess die Kupplung schnalzen und der Porsche machte einen satten Satz nach Vorne direkt in den Rhein rein.
Da sich herausstellte, dass der Porsche ( für eine gewisse Zeit) zumindest wassertauglich ist, konnten sich die beiden Kollegen von den vorderen Sitzplätzen durch die Fenster (elektrisch!) retten und gegen die Strömung ans Land retten. Der Porsche 911 jedoch begab sich auf direkten Weg in die Mitte der Fluten, liess die Frontleuchten noch einmal aufleuchten und verschwand im Rhein – und wart von da an nicht mehr gesehen.
Heute Abend trafen wir uns mit Claus und Sabina im berühmten „Claus sein Haus“ bzw. „Sabina’s Tierpark“.
Die „Kiddies“ durften die beiden Schafe „William & Kate“, sowie die Pferde füttern, während sich die Männer das ausstehende Weissbier auf dem Turm des komplett energieautarken mit KNX ausgestatteten Gebäudes mit massiver Rundumsicht genehmigten.
Anschliessend fuhren wir an die Beach. Genauer nach Son Serra de Marina in das Restaurant „el Sol“. Und – wen wundert’s – erhaschten neben einem vorzüglichen Abendessen einen wunderbaren roten Sonnenuntergang.
Erst als ich die Spracheinstellung auf „English“ abänderte, zeigte sich das vorher angepriesene Bild: KNX ist doof und ansonsten eine leere Website.
Dann wechselte ich mal kurz zur Gurgel Suche, um zu checken, ob dieser Text in den Suchmaschinen zu finden ist. Und tatsächlich: Man brachte es auf 5100 Suchtreffer. Bei ABB Brasilien steht der Text sogar in der Headline.
Klickt man auf die Lasche „Tools“, so steht in der Headline der nette Text: „Wir haben tolle tools“. Jedoch sind keine „Tools“ gelistet.
Unter der Lasche „Service&Support“ findet man die sinnige Headline: „Wir bieten keinen Service“
Bei „Application“ steht „Geht immer und überall“
Und unter „Contacts“ steht bei „Germany“: „Info Desto“.
Na mal sehen, was passiert, wenn von ABB das Jemand sieht (z.B. Christian). Wird der Webdesigner gefeuert, oder handelt es sich eventuell um einen Hackerangriff? Oder ist der Webdesigner ein extremer Spassvogel und vor dem Wochenende mit dem Websitedesign nicht mehr ganz fertig geworden? Wir werden es wohl nie erfahren.
Heute fuhr ich mit Tom zu einem Business Meeting. Das Meeting begann um 8 Uhr morgens. Das hiess: Früh aufstehen. Aber wir waren pünktlich und konnten das enthaltene Frühstück geniessen.
Sehr vorbildlich: Der Resort ist komplett KNX ausgestattet.
Nur: Wie man auf dem Bild erkennt, wurden die Bedienoberflächen „sanft“ in das Wandensemble „gesägt“. Der KNX Taster dient der reinen Beleuchtungssteuerung in einem etwa 100 Quadratmeter grossen Meeting-Room.
Wer hat’s erfunden? Die Schweizer! Nein nicht ganz. Aber das WWW wurde am CERN in Genf erfunden. Am 6. August 1991 lud Tim Berners-Lee alle Computerbesitzer ein, die an sein Netzwerk angeschlossen waren, sein World Wide Web auszuprobieren. Seit diesem Tag ist das Internet also sozusagen in Betrieb.