01.10.2011 – CAT-TV oder „Katzen lieben Aquarien“

1. Oktober 2011

Nein, wir besitzen keine eigene Katze. Aber wir „haben“ um die 8 Katzen aus der Nachbarschaft regelmässig zu Besuch. Nach „Bist-Du-a-scho-wieder-da“ alias „Chicco“ und dessen Episoden, ist nun „Blacky“ bei uns regelmässiger Gast. Kaum öffnet man eine Terrassentür, kommt er/sie auch schon und maunzt mitleidserregend ala „Simon’s Cat„: Gimme some Food! Allerdings bekommt sie kein Futter, sondern höchstens Streicheleinheiten.

Sie/er kennt sich in unserer Wohnung bereits blendend aus und nutzt wie selbstverständlich die Einrichtungsgegenstände, als wäre es nie anders gewesen. Ein bevorzugter Platz ist das Sofa und die rote Decke vor dem „ThaiRiver“-Aquarium. Dort lässt es sich so schön entspannen und dösen, man hat keinen Lärm von Draussen und vor sich die vielen Fische, die sich ebenso bereits an den temporären Mitbewohner gewöhnt haben.

Und wird sie/er dann fotografiert, ist der gemütlichen „CAT-TV“-Nachmittag auch schon wieder gestört! Ein wenig Gymnastik und dann geht es auf die übliche Runde ums Haus. Danach sucht man sich wieder ein schönes Plätzchen. Entweder auf den kühlen Fliesen oder zum Sonnen auf der Sitzkissenkiste oder zurück zur roten Decke vor dem „ThaiRiver“-Aquarium. Es ist so schön eine Katze zu sein.


02.10.2011 – Trauriges Jubiläum: 10 Jahre Swissair Grounding

1. Oktober 2011

Am Morgen des 2. Oktober beiben in London zwei Swissair-Maschinen am Boden, weil die Airline die Landegebühren nicht bezahlt hat. Dann geht der Swissair das Benzin aus. Um 16.15 Uhr werden alle Flüge suspendiert, die Flugzeuge reihen sich auf dem Boden des Flughafens Zürich, 38’000 Passagiere stranden weltweit.

Es ist das Ende der Swissair.

Doku zum Swissair Grounding: „Als die Schweiz den Atem anhielt: Das Drama der Swissair (SF Videoportal 38 Minuten)

Den Satz, der am 2. Oktober 2001 um 15.35 Uhr aus den Flughafen-Lautsprechern  ertönte, haben viele noch im Hinterkopf: „Meine Damen und Herren, liebe Fluggäste, aus finanziellen Gründen ist die Swissair nicht mehr in der Lage, ihre Flüge durchzuführen.“ Die Bilder zur Lautsprecher-Stimme sind nicht weniger dramatisch: Die Swissair-Flotte gegroundet, die einst stolze Fluggesellschaft buchstäblich am Boden. Der Film von Hansjürg Zumstein beleuchtet  die Hintergründe des nationalen Dramas.


30.09.2011 – Bloggy Friday oder „Mit dem kanadischen Fellhöschen zum Oktoberfest im HB Züri“

30. September 2011

Ab und zu braucht man eine Pause und sollte echte Freunde wieder treffen. So geschehen am gestrigen Freitag. Roger befand sich die letzten 5 Wochen auf einer Rundreise durch Kanada und Alaska. Durch einen seiner FB-Beiträge „fachsimpelten“ wir über die Bekleidungsmode in Kanada. Spontan wünschte ich mir ein Mitbringsel und just in Time bekam ich es am Freitag geliefert.

Bloggy_Friday_Fellhoeschen Fellunterhose

Es soll ja ein harter Winter kommen und da ich „untenrum“ nicht frieren möchte, brachte mir Roger doch glatt aus Alaska ein „Fellhöschen“ mit. Was nicht in der Beschreibung stand, war der Fuchsschwanz auf der Rückseite. *rofl*. Ausgefallener kann ein Mitbringsel wohl nicht sein. Die Kollegen und speziell die Kollegin drängten mich natürlich sofort es anzulegen. Mit Rücksicht auf die anderen Anwesenden im „Johanniter im Niederdorf“ und den anschliessend zu erwartenden Menschenauflauf mit eventueller Polizeipräsenz nebst Einlieferung in eines der nahen Behandlungszentren, lehnte ich wohlweisslich ab.

Nach dem Dinner mit „Cordon Bleu – Speziale“ schauten wir auf einen Sprung ans „Oktoberfest 2011“ im Hauptbahnhof Zürich vorbei. Auf dem aktuell stattfindenden Oktoberfest in München war ich das letzte Mal mit 21 Jahren. Schon eine Weile her, aber ich hatte es noch in guter Erinnerung. Irgendwo müssen noch Papierfotos rumliegen im unermesslichen Bilderlager. Falls ich mal drüberstolpere poste ich eventuell ein paar davon.

Gut, das „Oktoberfest“ im HB Zürich ist natürlich nicht so ganz mit dem Original zu vergleichen. Was aber sicher gleich ist, sind die Lederhosen und Dirndl, die da so rumlaufen oder zu später Stunde (23 Uhr) eher rumfallen. Es steht ein Festzelt im HB, aus welchem laute Stimmungsmache-Musik schallt. Rein ins Zelt kommt man nur mit Eintrittskarte. Das wollten wir uns nüchtern um diese Zeit auf keinen Fall antun. Rundherum befinden sich ein paar Marktstände und sogar ein Kinderkarussel. Man könnte sich sogar die komplette Bekleidung vor Ort kaufen, um sich sachgemäss auszustaffieren.

Oktoberfest2011_Zuerich_Hauptbahnhof

Was irgendwie gar nicht geht, ist Erdinger Weissbier aus Dosen. Hier könnte man in Zürich durchaus noch Entwicklungshilfe leisten. Gläser hat es nur im Festzelt – Plastikbecher gibt es ausserhalb. Somit gibt es gleich zwei „No-Go’s“: Erdinger Weissbier aus der Dose in den Plastikbecher. Und ja: Ich kann durchaus Weissbier einschenken. Das Bild oben dient lediglich zur Verdeutlichung der Tatsachen. Zum Schaum-Abtrinken hatte ich allerdings gerade keine hübsche Lady zur Hand. Zuletzt gesteigert erlebt in 1999 auf dem „Oktoberfest“ in Naples Florida. Dort kam das Erdinger Weissbier aus dem Alufass in einen Plastik-Pitcher, um dann in Pappbecher verabreicht zu werden. Nach drei Pitcher ist einem das dann auch Wurst. Und man tanzt den Ententanz auf dem Tisch, die Mädels werden nach jedem Pitcher immer hübscher, und so weiter….

Weil wir grad beim Bier sind, zu den Preisen: Mit schwerer Stimme spricht man momentan von den überhöhten Preisen auf dem Münchner Oktoberfest: 9 Euro kostet die Mass (1 Liter für die Preiss’n). Zum Vergleich: Im „Johanniter“ Niederdorf kostet die Mass „Feldschlösschen“ Plörre satte 16 Franken. Nimmt man die Stange (also 0.25 Liter) à 4.30 Franken x 4 um eine Mass zu bekommen, so erhöht sich der „Mass-Preis“ auf korrekte 17.20 Franken. Na denn Prost!


20.09.2011 – Doch noch Paradiesfisch-Nachwuchs im Terracotta-Becken

20. September 2011

Hatte dieses Jahr schon nicht mehr daran geglaubt. Aber zufällig entdeckte ich im Terracotta-Becken auf der Terrasse am Samstag ein paar kleine Fischerl. Es konnten sich nicht um Guppies handeln; denn diese hätten die Paradieser sofort als Lebendfutter betrachtet. Auch die Anzahl sprach dagegen. Etwa 15 Paradieser-Sprösslinge tummeln sich quicklebendig im Terracotta-Becken.

Paradiesfisch Zucht Nachwuchs

Daraufhin fing ich die grossen schönen Paradieser aus dem Terracotta und setzte sie ins ThaiRiver-Becken um, was nicht sehr einfach ist. Zuerst sind sie zutraulich und neugierig. Aber wenn man mal zwei im Käscher hat, dann verstecken sich die Restlichen im dichten Gestrüpp der Seerosen. Da es aktuell saukalt geworden ist, warf ich zur Sicherheit noch einen weiteren Heizstab hinein. Nun bleibt die Temperatur im Wasser sicher über 18 Grad, auch wenn es draussen unter 10 Grad gehen sollte. Mal sehen, wie viele am Ende durchkommen.

Übrigens habe ich am Freitag in der Nähe von Stuttgart in einem Zoofachhandel zufällig einen Schwarm „Garra Rufa“ entdeckt. Ich kaufte 20 Stück ein. Den Transport überstanden sie unbeschadet, obwohl sie recht ausgehungert aussahen (flache eingefallene Bäuche und blasse Farbe). Trotzdem gingen mir über Nacht etwa 5 Stück ein. Der Rest ist jetzt aber wohlauf und hat die charakteristische dunkle Färbung. Es sind recht lebendige Saugbarben, die neben den Schleierschwanz-Antennenwelsen (Albino) richtig Leben in das GreenGras-Becken bringen.


03.09.2011 – 80s forever party in Zürich Papiersaal

3. September 2011

80iesforever

Originally uploaded by PeterPanCH

Die 80’s Party mit den VIDEOCLIPS!
DJ/VJ PETE-G & P@MAN spielen ausgewählte Stücke aus 10 Jahren
New Wave, Pop, New Romantic, Rock und Neuer Deutscher Welle und wie immer zu jedem Song den original Videoclip!

Papiersaal
Kalanderplatz (Shilcity)
Zürich, Switzerland

Heute um 22:00 – Morgen um 04:00

http://www.80sforever.ch/


27.08.2011 – Swiss Betta Show 2011 in der Stadtgärtnerei Zürich – Die Bilder

28. August 2011

Heute fand die „Swiss Betta Show 2011“ in der Stadtgärtnerei Zürich statt. Gegen 15 Uhr traf ich dort ein. Es war deutlich frischer als in den letzten Tagen. Der Wetterumschwung gestern brachte nach den heissen Tagen typisches Herbstwetter mit Regen und Sonne und Regen und Sonne. Aber das störte wenig; denn die „Kampffisch-Ausstellung mit Prämierung und Versteigerung“ fand in einem der vielen Gewächshäuser statt.



Somit konnten die vielen hundert Kampffische nicht nur bewundert, sondern auch käuflich erworben werden.

Im Kooperation mit dem „Verein Aquarium Zürich“ stellt die „Stadtgärtnerei Zürich“ in ihren Gewächshäusern diverse Aquarien mit vielen verschiedenen Zierfischarten aus, welche dort während der Öffnungszeiten der Stadtgärtnerei besichtigt werden können.



Es gibt aber derzeit und bis Anfang Januar 2011 nicht nur Aquarien zu sehen in der Stadtgärtnerei. Im Palmenhaus entdeckte ich neben einem Koi-Teich diverse farbenfrohe Vogelarten und Schmetterlinge. Somit lohnt sich ein Sonntagsausflug sicherlich doppelt; denn am Sonntag findet der 2. Teil der „Betta Show Zürich 2011“ statt.

Obwohl ich eigentlich nur „zum Schauen“ anreiste und mich mit Jolanda traf, von der ich nicht nur viele Tipps in der Vergangenheit, sondern auch meine Paradieser und diverse andere „Fischlein“ bekam, konnte ich es zum Ende der Versteigerung doch nicht lassen und erstand ein Kampffischmännchen. Damit es sich nicht ganz so alleine fühlt, kaufte ich noch ein eventuell passendes Betta-Mädchen dazu, welche ich mittlerweile „versorgt“ habe.

Die „Betta Show Zürich 2011“ ist für die Öffentlichkeit noch am Sonntag den 28.08.2011 von 10.00-14.00 geöffnet; Eintritt frei. Während der Ausstellung wird eine kleine Kaffee-Ecke betrieben. Am Sonntag findet neben der Ausstellung, um 14 Uhr, in der Orangerie ein Vortrag von Shark Project statt. Thema: Biologie der Haie und Infos zur weltweiten Hai-Situation. Ein Besuch lohnt sich allemal.

Stadtgärtnerei Zürich
Sackzelg 25
8047 Zürich
Telefon 044 492 14 23

Tropen und Palmenhaus
Tägl. (inkl. Sonn- und Feiertage) 9 – 16.30 Uhr
Schaugarten
Tägl. (inkl. Sonn- und Feiertage) 9 – 16.30 Uhr
Pflanzenberatung
Jeden Mittwoch 13.30 – 16 Uhr


25.08.2011 – KNX-User-Forum (CH) – Bauherren-Abend in Langenthal – Die Bilder

27. August 2011

Zum ausserordentlichen „Bauherren-Abend“ in Langenthal begrüsste wir 18 Gäste „der Schweizer Fraktion“ des KNX-User-Forums – sogar Weitgereiste aus der Region Mannheim, Berlin und München hatten weder Kosten und Mühen gescheut. Der Abend begann mit einem gemütlichen Abendessen im Obergeschoss des Bauprojektes von Diego, welcher auch das üppige Mahl nebst Getränken spendierte.

Nach dem sehr feinen Essen, bei welchem sich die Teilnehmer bereits rege untereinander über die diversesten Themen rund um das „intelligente Bauen“ austauschten, führte Diego die Anwesenden mit einem sehr informativen Vortrag in seine Vorgehensweise bei der Planung der Gebäudeautomation ein.


Im Anschluss daran führte Diego die Teilnehmer durch sein im Bau befindliches Gebäude mit vier Etagen und gab, neben Tipps und Tricks aus der Bauherren-Praxis, gerne Auskunft auf jede Frage.

Nach einer kurzen Erfrischungspause, war ich an der Reihe mit einem Vortrag zum Thema „Schlaue Planung? Der smarte Weg zum intelligenten Wohnen„, an dessen Ende noch etwas Zeit für die Beantwortung von Fragen blieb.


Events in Zürich: 27.08.2011 – Zürich Betta Show in der Stadtgärtnerei

26. August 2011

Fische in der Stadtgärtnerei – Zürcher Betta-Show (Kampffisch-Ausstellung)
Sa 27.8. 2011 von 11 – 18 Uhr
So 28.8.2011 von 10 – 14 Uhr
Der Eintritt ist frei.

Datum: 27. August 2011 – 28. August 2011

Kampffischbewertung sowie Vorträge über Labyrinthfische, Fischauktion und Preisverleihung am Samstag. Während der Ausstellung wird eine kleine Kaffee-Ecke betrieben. Am Sonntag findet neben der Ausstellung, um 14 Uhr, in der Orangerie ein Vortrag von Shark Project statt. Thema : Biologie der Haie und Infos zur welteiten Hai-Situation.

Ab Juli/August sind dev. Aquarien bis Januar 2012 in den Schauhäusern aufgestellt.

Ort:
Stadtgärtnerei Zürich,
Sackzelg 25/27,
8047 Zürich-Albisrieden

Bus 72, 89 oder Tram 3 bis Hubertus

Telefon: 044 492 14 23

E-Mail: stadtgaertnerei@zuerich.ch

Veranstalter: Grün Stadt Zürich, Verein Aquarium Zürich


19.08.2011 – Typischer Warenwirtschaftssystemfehler: Milan Trennstreifen 100 Stück (Nr. 793/35) kosten das 100-Fache

19. August 2011

Ich dachte mich laust ein Affe, als ich gerade via Gurgel folgenden Büroartikel suchte: „Milan 100 Trennstreifen 105×240 mm, blau, gelocht, Best.-Nr. 793/35“. Als Suchergebnis kam Amazon.de. Diese 100 Kartoneinlagen zur Ordnerstrukturierung kosten bei einem Anbieter satte 219,95 Euro!

Ich überlegte kurz, dachte schon daran meinen aktuellen Job aufzugeben, mir eine Schlagschere zu kaufen und mich mit Trennstreifen für Ordner selbstständig zu machen – auf den Malediven oder sonstwo, wo es schön warm ist und ich nicht viel mehr als 10 Trennstreifen pro Tag produzieren muss. WEIL ein Blatt kostet dann nämlich umgerechnet 2,20 Euro! Ha’m die ’n Knall!!

Trennstreifen_Low_High

Leider zerschlugen sich meine Zukunftsträume jäh; denn weitere Recherchen ergaben schnell das wahre Preisgefüge. Und das lag weit-weit-weit-weg von dem, welchen ich in Amazon.de fand; nämlich fast exakt 100x darunter. Somit handelt es sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit um einen Warenwirtschaftssystemfehler (schönes Wort). Die-/Derjenige hatte sich schlicht und ergreifend in der „Stückzahl“ vertippt. Es sind nämlich 100 Stück in 1 Packung.

Das kommt in den besten Firmen vor. Zum Beispiel, wenn man ein neues Warenwirtschaftssystem einführt und tausende von Artikel einzugeben hat. Da kommt es schon vor, dass man laut System tonnenweise Material eingelagert haben müsste, nur weil man die Masseinheit/Menge pro Charge/Verpackungseinheit nicht korrekt beachtet hat. Und da vertippt sich der akkurateste Buchhalter schon mal. Aber er sollte hinterher den Preis wenigstens im Auge behalten.

Ein typischer Fall von „Blöd häh?!“ Ergo: Preise vergleichen lohnt sich, sonst wäre ich Morgen auf die Malediven geflogen mit einer handlichen Schlagschere und ein paar blaue Karton-Bögen im Koffer – und keiner hätte mir die schönen Trennstreifen abgekauft. Schade eigentlich….


19.08.2011 – Pukkelpop Festival 2011 in Belgien – Hagelsturm lässt 2 Bühnen einstürzen – 5 Tote und viele Verletzte

19. August 2011

Wenn so eine dunkle Wolkenwelle auf einen zu kommt, dann heisst es „nix wie weg“! Diese Wolken bringen Hagel und Sturm.

Gestern Abend rollte ein Hagelgewitter über das beliebte Rockfestival Pukkelpop in Hasselt in Belgien nur etwa eine Autostunde von Aachen entfernt.

Die heftigen Winde liessen zwei Bühnen in sich zusammenbrechen, entwurzelten Bäume. Ein Ast durchschlug das Dach eines Festivalzelts, in welches sich die Besucher vor dem Unwetter flüchteten.

Von einer Bühne riss der Sturm ein LED-Display aus gut 5 Metern herab.

Bisher liegt die Anzahl der Toten bei 5 Personen. Die Zahl der Verletzten steht noch nicht fest. Das Pukkelpop Festival, welches das gesamte Wochenende mit Stars, wie Foo Fighters, Eminem und Offspring, hochkarätig besetzt sein sollte, wurde daraufhin von den Veranstaltern abgesagt.

Weitere Quellen: