Ich liebe den Sommer! Mein Körper ist vollkommen inkompatibel mit Kälte. Wärme ist toll. Und Sonne auf der Haut perfekt. Nur…
Drecksviecher!!
Mücken lieben mich. Es muss so sein. Eine Mücke riecht mich auf 5 Kilometer Entfernung. Zielorientiert. Während meiner häufigen Besuche in Thailand bekam ich bei Sonnenuntergang nach 18 Uhr Panikattacken. Fast. Thailand ist super! Grosse juckende Blasen auf der Haut sind Kacke. Und Mosquitos sind Schein..e!!
Sonnenuntergänge in Thailand sind so schön! Aber..
Aber nicht nur in Thailand. Auch auf Teneriffa finden mich die Mücken immer und überall. Zuletzt wohnte ich im Hotel Florida in Puerto de la Cruz. Nordseite. Alle Fenster geschlossen. Kaum eingedöst fielen sie über mich her. Zwei Nächte lang konnte ich kaum Schlafen und erschlug oder grillte unzählige mit meinem elektrischen Tennisschläger. Dann bestand ich auf Umzug auf die Südseite.
Blutsauger müssen Draussen bleiben!!
Und jetzt letzte Nacht. Es ist ja nicht so, dass ich keine Gegenmaßnahmen ergreifen würde. Fliegengitter an Terrassentür und in jedem Zimmer mindestens an einem Fenster. Ausserdem steht ein elektrischer Insektenvernichter in der Küche.
Aber den ignorieren die Mücken neuerdings. Intelligente Mistviecher. Somit schlief ich die ganze Nacht nicht. Immer, wenn ich am Einnicken war, summte es am Ohr. Und ich schlug wild um mich in der Hoffnung das Drecksviecher zu erwischen. Bis um 5 Uhr. Dann war ich ganz wach.
Mückennetz vom LANDI
So dachte ich heute Nacht darüber nach ein Moskitonetz für das Bett zu kaufen. Und heute fuhr ich zum „LANDI“ und fand eines für 10 CHF. Super Preis. Zugeschlagen! Mistviecher!
Heute Nachmittag fand ich Zeit wieder ein paar Bilder vom aktuellen Stand der Dinge von den beiden Aquarien-Projekten „ThaiRiver“ und „Terracotta“ zu schiessen.
Die beiden Schützenfische sind so scheu, dass man nur aus weiter Distanz Fotos mit ihnen schiessen kann. Es sind zusätzlich 4 Antennenwelse eingezogen und von Jolanda habe ich 6 Paradiesfisch-Mädels bekommen. Die Antennen-Wels-Männer haben bereits die neuen Tonhöhlen bezogen. Am Wochenende bereite ich die Bambus-Höhlen vor. Beim „Landi“ hatte ich diese Woche Bambusstäbe gekauft, welche zufällig im Angebot waren (5,90 CHF für 1,2 Meter).
Wenn man dann etwas heraus „zoomt“, erkennt man gut, dass sich die aus Thailand mitgebrachten Mangroven (rechts im Bild) gut entwickeln und bereits aus dem Becken wachsen.
Die Paradiesfische im „Terracotta“-Becken entwickeln sich wesentlich besser als im „ThaiRiver“. Sie sind wesentlich farbenprächtiger und entwickeln ganz lange Schwanzflossen.
Hier eines der Paradiesfisch-Männchen aus dem „Terracotta“-Becken auf der Terrasse. Man erkennt sehr gut den langen Schwanz und die Farben sind extrem gut ausgeprägt. Eines der Männchen baut gerade ein Schaumnest unter einem Seerosenblatt. Eventuell gibt es bald Nachwuchs?
Im „Terracotta“-Becken auf der Terrasse befinden sich aktuell 3 Pärchen Paradiesfische, etwa 8 Guppys, 2 Siamesische Rüsselbarben und 2 Albino-Antennenwelse. Das Becken läuft fast techniklos – und das seit April. Lediglich ein 100-Watt-Heizstab ist zur Sicherheit drin. Er schaltet aber nur ein, wenn die Temperatur unter 18 Grad fällt im Wasser. Das „Terracotta“-Becken steht im Schatten und bekommt nur die Nachmittagssonne ab.
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