Ein Snapshot während der Fahrt nach Frauenfeld zur Hochzeit von Manu und Chrigel:![20130504_Hochzeit_Manu_Chrigel_00007[1]](https://peterpanch.blog/wp-content/uploads/2013/05/20130504_hochzeit_manu_chrigel_000071.jpg?w=450&h=298)
Natalie hat grossen Hunger!!!!
Es gibt nicht viele Standup-Comedians, bei welchen man noch herzhaft lachen kann. Die Idee den „Tod“ auf die Bühne zu bringen, birgt schon einiges an Sprengkraft. Was kommt da auf einen zu? Der Tod meint dazu: Davon kann man nicht leben! Schön stark pigmentierten Humor bringt die „Death Comedy Show“.
Der Imagefilm
Der Tod bei Kabarett sPÄTZial am 27.9.2012
Mein Leben als Tod: Fritz über einen unterschätzten Beruf
Zum Schluss noch das:
Der Tod – The Final Death Comedy Show (DeathMan Gangnam Style Winter Edition)
Liste der Auftritte und Tourdaten: http://www.d2mberlin.de/?details=1
Facebook-Seite „Der Tod – Death Comedy Show“: https://www.facebook.com/DeathComedyShow
Weil meine Skihosen seit 4 Jahren im Keller lagerten, rochen sie etwas seltsam. Daher nahm ich diese und weichte sie in der Badewanne über Nacht ein. Am nächsten Tag gings ab in die Waschmaschine zusammen mit sonstiger Wäsche. Nicht nur der Müffelgeruch verschwand. Schon beim herausnehmen der Wäsche fühlte sich die restliche Wäsche weicher an. Sonst verwende ich klassischen Weichspüler und ab und an einen Entkalker-Tab.
Nun habe ich heute das Experiment zur Verifizierung wiederholt. Allerdings gab ich diesmal gleich einen Schluck Essigessenz in das Weichspülerfach. Siehe da, die Wäsche war weicher als sonst.
Diese Wochenende fand die KNX-Generalversammlung in Davos statt. Am Freitag die GV und am Samstag stand der KNX-Skitag am Jakobshorn auf dem Programm. Somit holte ich mein Snowboard aus dem Keller und suchte die Ausrüstung zusammen. Wann war ich eigentlich das letzte Mal auf dem Brett gestanden? Lange ist’s her. Kondition habe ich als „No-Sports“ auch nicht mehr. Somit dachte ich eher daran mit einer Bergfahrt auf die Hütte zu fahren, als mich auf das Brett zu stellen. Aber es kam dann doch anders.
Chrigel und René überredeten mich dann doch am Freitagabend am nächsten Tag die (Ritter)-Skiausrüstung anzuziehen. Was mich eh immer nervte am Skifahren: Man stapft mit unförmigen Skischuhen durch die Gegend und trägt die langen Skier herum. Die Skistecken sind dann auch noch ein zusätzliches lästiges Übel. Deshalb fing ich vor x-Jahren mit dem Snowboarden an. Bequemere Schuhe und nur das Brett dabei. Besser ist das.
Wir gingen am Samstagmorgen gemütlich zum Frühstücken. René ist zwar ein extremer Frühaufsteher, aber Gott-sei-Dank kein Ski-Stresser, der schon um 8 Uhr am Lift stehen muss, um die Skikarte den ganzen Tag am Berg auszunutzen mit möglichst vielen Bergfahrten und dann auch noch sämtliche Hänge abfährt, damit sich der Skitag lohnt. Wir frühstückten gemütlich und zogen uns anschliessend um. Gegen 10 Uhr besorgten wir uns an der Rezeption beim Hotel Grischa die Skikarten und stapften dann zusammen mit Felix zuerst zur Talstation der Gondel.
An der Talstation standen aber zu viele Leute an. Somit wanderten wir weiter zum 2er-Lift am Jakobshorn. Dort ging es etwas besser und wir waren alsbald auf dem Berg. Ich schnallte mir mein Brett an und fuhr die ersten Meter etwas vorsichtig. Aber wie ich feststellen durfte, verlernt man das Snowboarden nicht und nach wenigen Schwüngen klappte es dann, wie früher.
Hier zwei Videos, damit man echt glaubt, dass ich nicht nur in den Hütten gesessen bin 🙂
Thomas hat mir per Natel ein Bild vom Artikel über die 1. Factory-Revival-Party im Newport geschickt.
Die Originalbilder befinden sich im FB-Account unter „Alben“.
Zu einem Rekordpreis von 135’000 Franken hat am Mittwoch ein anonymer Bieter das Kontrollschild SG 1 ersteigert. Damit hat er den im Kanton Zürich geltenden Rekord, der für die Autonummer ZH 1000 bezahlt wurde, um 4000 Franken überboten. Für TI 10 hatte schon im November 2011 ein Nummerfan ebenfalls 135’000 Franken bezahlt.
Quelle Tagesanzeiger
Die WordPress.com-Statistik-Elfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2012 an.
Hier ist ein Auszug:
19.000 Personen passen in das neue Barclays Center um Jay-Z performen zu sehen. Dieser Blog wurde in 2012 über 160.000 mal besucht. Wäre er ein Konzert im Barclays Center, würde es 8 ausverkaufte Vorstellungen benötigen, damit ihn so viele Personen sehen können.