Bald geht’s los mit meiner Auszeit. Ich habe lange hin- und her-überlegt, ob ich meine Nikon Spiegelreflex (D90) und die zwei Objektive mitnehme. Die macht zwar super Bilder, aber ist relativ schwer. Und bis ich die Kamera schussfertig habe, ist „der Moment“ vorbei – eignet sich also eher für Anlässe oder definierte Shootings.
Somit durchstöbere ich seit Tagen immer wieder Websites auf der Suche nach „Der Reisekamera“. Sie sollte die eierlegende Wollmilchkuhsau sein: Also klein, schnell, modern, Megazoom, tolle Auflösung, Wifi, Bluetooth, GPS, manuelle Einstellmöglichkeiten uvm. möglichst ALLES!! Klar, oder?
Somit stand ich gestern vor der Kameratheke im Mediamarkt Wallisellen – so ratlos, wie Thor zuvor – und durchforstete due Beschreibungen der ausgestellten Digitalkameras. Etwa eine Stunde dauerte der Entscheidungsprozess, bei welchem ich fast jede Kamera in die Hand nahm, versuchte einzuschalten (Akkus durchgängig leer) und miteinander verglich.
Am Ende nahm ich dann die NIKON Coolpix A900 in Silber mit, da Schwarz zwar auf Lager, aber nicht vorhanden war. Sie passt zwar nicht in die Hosentasche, aber besitzt sonst alle Wunscheigenschaften. Somit kann es dann doch bald mal losgehen. Ich besitze nun die passende Kamera und werde sie benutzen!!
Hier ein Beispiel von heute: Vollmond, Sonnenuntergang, Zoomtest!
Eine klerikale Wasserleiche in Regensburg . . . noch dazu schwul und quasi auf der Flucht vor dem ländlichen Mob zu Tode gekommen – Kommissar Schneehuhn ist nichts Menschliches fremd und mit einem gewissen Altersscharfsinn läßt er sich weder von Ministrantenmüttern, Pfarrerschwestern, Rotlicht – Gastronomen, Würdenträgern mit Vergangenheit, und schon gar nicht von mafiösen Kleinkriminellen aus der Ruhe bringen. Wenn allerdings das Schicksal in Gestalt einer krimibegeisterten Vorzimmerdame es will, dann ist man natürlich machtlos . . .
Der Film dreht sich um einen Pfarrer, der in den Verdacht gerät, sich einem Ministranten unsittlich genähert zu haben. Der Pfarrer wird von der Diözese zur Kur geschickt und verlässt das Dorf fluchtartig. Er kommt bei seiner Schwester unter und begibt sich nach Regensburg. Dort wird er am nächsten Tag leblos in der Donau aufgefunden.
Seit November 2017 im Kino. In Regensburg im Kino „Garbo“
Wieso der Kommissar ausgerechnet Schneehuhn heißt, weiß Schröck selber auch nicht mehr genau, irgendwann sei der Name einfach da gewesen. Der 56-Jährige ist im wirklichen Leben Heilpraktiker, Masseur, medizinischer Bademeister. Doch das ist nur ein Leben im Kosmos des Hans Schröck. In seinem zweiten Leben steht die Schauspiel-, Film- und Regiekunst im Vordergrund. Früher einmal hatte er auch Musik gemacht, die Band, in der er spielte, hieß Eisenhans. Über die Musik und die dazu gehörende Performance gelangte Schröck in den Bereich der darstellenden Kunst und des Films.
„Panama“ ist ein 2013 produzierter Solo-Song des rumänischen Musikers „Matteo“, welcher 2017 in Asien durch selbstaufgenommene Chorografien weltberühmt wurde. Speziell in Thailand und China erfreut sich der Song bei den jungen Mädchen grosser Beliebtheit. Auf Youtube wurde der Originalsong bisher über 40 Millionen mal gespielt.
„Panama“ kann somit wohl zu den meistgespieltesten Songs 2017 gezählt werden. Wie es aber dazu kam, dass ein Song mit rumänischem Text zu einem Hit in Asien werden konnte, wird wohl immer ein Geheimnis bleiben.
Erfolg hatten schließlich die gemeinsamen Bemühungen der Stadt Regensburg, der Region und des 1948 gegründeten Universitätsvereins. Nach dem Landtagsbeschluss begann Mitte der 1960er Jahre der stufenweise Aufbau der Universität zu einer Volluniversität, an der nach Abschluss der letzten Baustufe alle wesentlichen Fächer vertreten sein sollten. Bereits im April 1964 nahm die Universitätsbibliothek ihre Tätigkeit auf; im November 1965 wurde der Grundstein für das Sammelgebäude gelegt; 1967 schließlich trat die vorläufige Satzung der Universität Regensburg in Kraft und Prof. Dr. Franz Mayer wurde zum ersten Rektor, bzw. Präsidenten gewählt.
Die Einrichtung eines medizinischen Beirats für den Aufbau der Medizinischen Fakultät im Jahr 1969 bildete zugleich den Startschuss für die konkrete Planungsphase für den Bau eines Universitätsklinikums. Die Grundsteinlegung für das Klinikum erfolgte im September 1978.
Aufnahme des Lehrbetriebs
Am 6. November 1967 startete am Regensburger Campus der Lehrbetrieb mit genau 35 Professoren und 661 Studierenden. Das Jahr 1967 gilt seitdem als Gründungsjahr der Universität Regensburg, im November jeden Jahres wird mit dem Dies academicus an den Beginn des Vorlesungsbetriebs feierlich erinnert.
In diesem ersten Wintersemester 1967/68 hatte die Universität drei Fakultäten: Die Rechts- und Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, die Philosophische Fakultät und die Katholisch-Theologische Fakultät. Im Wintersemester 1968/69 kamen die Naturwissenschaften als weitere Fakultät dazu, im Sommer 1972 wurde die Pädagogische Hochschule Regensburg in die Universität integriert.
Tripadvisor veröffentlichte die Besten der Besten in der Kategorie „Travellers Choice“ für das Jahr 2017. Auf Platz 23 der Besten Hotels 2017 landete als bestes Hotel der Schweiz das „The Alpina“ in Gstaad. Es erreicht 10 von 10 Punkten. Allerdings scheinen auch die Zimmerpreise mit rund 2300 CHF pro Nacht astronomisch zu sein.