Events in Zürich: 09.01.2010 – 3 Jahre 80’s Forever im Papiersaal Sihlcity

8. Januar 2010

3 Jahre Jubiläum und eine neue Location. 80’s Forever wird wieder sesshaft. Die stilechteste 80’s Party wird ab Januar im Papiersaal im Sihlcity stattfinden. Wir freuen uns auf eine geniale Location. Wünsch dir was! An der Jubiläumsparty vom 9.1.2010 werden für einmal nur eure Wunschclips spielen.

80ies Forever Samstag, 9. Januar 2010 um 22:00

80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.

Denn 80’s forever bringt jeden Song ab DVD mit Original Videoclip.

Wann? Samstag, 9. Januar 2010 um 22:00

Wo? Papiersaal, Sihlcity, Kalanderplatz1, 8045 Zürich

80s forever on Facebook

www.80sforever.ch


24.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Weihnachten bei Live on Ice“

25. Dezember 2009

Landesmuseum_Zuerich_02
Landesmuseum_Zuerich_01

Mehr Infos: Live on Ice im Landesmuseum Zürich


15.12.2009 – Sonneneinstrahlung Schuld? Vor 60 Jahren schmolzen die Schweizer Gletscher schneller als in den letzten Jahren

16. Dezember 2009

Zürich – Überraschende Resultate lieferten neueste Studien von Schweizer Forschern zum Thema Klimawandel: Sie fanden heraus, dass die Gletscher in den 1940er-Jahren rasanter geschmolzen sind, als sie es heute tun. Wie die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) am Montag berichtete, sehen die Wissenschafter die Ursache dafür in der geringeren Aerosolverschmutzung der Atmosphäre.

In der Schweiz wird laut ETH der Schneezuwachs im Winter und die Gletscherschmelze im Sommer an mehreren Messstellen auf rund 3.000 Metern seit fast 100 Jahren ohne Unterbrechung gemessen. Mit dieser weltweit einzigartigen Messreihe untersuchte Matthias Huss während seiner Doktorarbeit, wie sich die Klimaveränderung im vergangenen Jahrhundert auf die Gletscher auswirkte. Dabei berücksichtigte das Forscherteam die seit 1934 in Davos gemessene Sonneneinstrahlung auf die Erdoberfläche.

Sonneneinstrahlung als massgebender Effekt

Studien in den vergangenen zwei Jahrzehnten haben nämlich gezeigt, dass, verursacht durch Aerosole und Wolken, die Sonneneinstrahlung stark variiert und dies vermutlich einen Einfluss auf Klimaschwankungen hat, hieß es in einer Aussendung des ETH. In den vergangenen Jahren wurden für diese Phänomene die Begriffe „global dimming“ und „global brightening“ für reduzierte beziehungsweise erhöhte Sonneneinstrahlung geprägt.

Weniger Niederschlag und längere Schmelzperioden

Die neue Studie, die in der Fachzeitschrift „Geophysical Research Letters“ publiziert wurde, bestätigt diese Forderung. Denn unter Berücksichtigung der erhobenen Daten für die Stärke der Sonneneinstrahlung kamen die Forscher zu einem überraschenden Ergebnis: In den 1940er Jahren, insbesondere im Sommer 1947, verloren die Gletscher seit Beginn der Messreihe im Jahr 1914 am meisten Eis. Und das, obwohl die Temperaturen tiefer waren als in den vergangenen zwei Jahrzehnten. „Überraschend ist, dass sich dieses Paradoxon relativ einfach über die Strahlung erklären lässt“, sagte Huss.

Schuld an der starken Gletscherschmelze sei der hohe kurzwellige Strahlungseintrag in den Sommermonaten. Dieser lag in den 1940er Jahren um acht Prozent über dem Langzeitdurchschnitt und um 18 Watt pro Quadratmeter über demjenigen der vergangenen zehn Jahre. Dies führte dazu, dass, über das gesamte Jahrzehnt der 1940er gemittelt, vier Prozent mehr Eis schmolz als in den vergangenen zehn Jahren.

Aerosol:
Ein Aerosol ist ein Gemisch aus festen oder/und flüssigen Schwebeteilchen und einem Gas. Das Verhalten eines Aerosols hängt immer von den Teilchen und dem Trägergas ab. Die Schwebeteilchen heißen Aerosolpartikel oder Aerosolteilchen. Ein Aerosol ist ein dynamisches System und unterliegt ständigen Änderungen durch Kondensation von Dämpfen an bereits vorhandenen Partikeln, Verdampfen flüssiger Bestandteile der Partikel, Koagulation kleiner Teilchen zu großen oder Abscheidung von Teilchen an umgebenden Gegenständen.

Unsere Atmosphäre enthält stets Aerosole unterschiedlichen Typs und unterschiedlicher Konzentration. Dazu zählen:

  • natürliche organische Anteile: Pollen, Sporen, Bakterien
  • natürliche anorganische Anteile: Staub, Rauch, Seesalz, Wassertröpfchen
  • vom Menschen eingebrachte Verbrennungsprodukte wie Rauch, Asche oder Stäube
  • vom Menschen hergestellte Nanopartikel.

Wirkung auf die Wolkenbildung
Ihre wichtigste Rolle kommt den Aerosolpartikel bei der Bildung von Wolkentröpfchen zu. Die Fähigkeit als Kondensationskern zu wirken hat jeder Partikel, allerdings wird die Intensität dieser Fähigkeit durch die Zusammensetzung und die Größe des Partikels bestimmt. Je größer ein Partikel ist, desto mehr wasserlösliche Einzelkomponenten sind in ihm enthalten. Es ist somit mehr hydrophile Masse vorhanden, die Wasserdampf am Partikel kondensieren lässt. Bei Aerosolpartikeln, in denen keine hydrophilen Komponenten enthalten sind, wie zum Beispiel bei Ruß, kommt es auf die Oberfläche des Partikels an, wie gut Wasserdampf an ihm kondensieren kann. Je größer die Oberfläche des Aerosolpartikels, desto mehr Wasser kann an ihm kondensieren. Größere Partikel bilden früher Wolkentröpfchen als kleinere. Es kommt aber auch auf die Zusammensetzung der Partikel an. Wolkenkondensationskeime aus hydrophilen Mineralsalzen, wie zum Beispiel Ammoniumsulfat oder Ammoniumnitrat können schon ab 70 % Luftfeuchtigkeit Tröpfchen bilden, während hydrophobe Rußpartikel erst bei einer Luftfeuchtigkeitsübersättigung, also bei über 100 % Luftfeuchtigkeit Tröpfchen bilden. In der Regel bilden ab 103 % Luftfeuchtigkeit alle Aerosolpartikel Tröpfchen. Gäbe es keine Aerosolpartikel, so bräuchte man bis zu 300 % Luftfeuchtigkeit, um eine Tröpfchenbildung herbeizuführen.

Auszug aus Wikipedia

Die Sonneneinstrahlung und der Klimawandel
Bereits seit dem Jahr 1923 registrieren spezielle Messgeräte die auf den Erdboden einfallende Sonnenstrahlung. Aber erst mit dem Internationalen Geophysikalischen Jahr 1957/58 wurde allmählich ein weltweites Messnetz installiert. Die Daten zeigen den Wissenschaftlern auf, dass die von der Sonne gelieferte Energie auf der Erdoberfläche über die Jahrzehnte stark schwankt und das Klima entsprechend beeinflusst.

Wild und Kollegen fanden aber bei der Analyse neu erhobener Daten heraus, dass die Sonneneinstrahlung ab 1985 allmählich wieder zunahm. In einer Publikation in «Science» prägten sie im Jahr 2005 dafür den Begriff «global brightening», nachdem bereits 2001 der Begriff «global dimming» für die zuvor festgestellte abnehmende Sonneneinstrahlung lanciert wurde.

Eine weitere Herausforderung ist für die Forschenden, die Effekte des «global dimming/brightening» besser in die Klimamodelle zu integrieren, um deren Auswirkung auf den Klimawandel besser zu verstehen. Denn einerseits weisen Studien darauf hin, dass «global dimming» die tatsächliche Erwärmung und somit den Klimawandel bis in die 1980er Jahre hinein maskiert hat.

Auf der anderen Seite zeigen die publizierten Studien auch, dass die Modelle, die im vierten Assessment Report des Intergovernmental Pannel on Climate Change (IPCC) verwendet wurden «global dimming/brightening» nur unzureichend abbilden: Weder das «dimming» noch das darauffolgende «brightening» wird von den Modellen vollständig simuliert. Dies liegt laut den Wissenschaftlern vermutlich daran, dass die Prozesse, die das «global dimming/brightening» verursachen, nicht ausreichend berücksichtigt wurden, und die historischen, vom Menschen verursachten Emissionsraten, die in die Modelle einfliessen, mit grossen Ungenauigkeiten behaftet sind.

Auszug aus ETH Life „Die Sonneneinstrahlung und der Klimawandel“


Events in Zürich – 19.12.2009: Heros Party „London Calling – A Tribute To The Clash“ im Marquee

15. Dezember 2009

Heroes ist eine Partyreihe, die in unregelmässigen Abständen verstorbenen Legenden der Rock und Pop Geschichte huldigt. Jede Party steht unter dem Motto “A Tribute To..” und wird mit jeweils passenden DJ’s den vom verstorbenen Musikstar gemachten Musikstil wieder aufleben lassen.

The Clash zählt zu den angesehendsten Bands der Musikgeschichte. Sie gelten als Mitbegründer der Punkbewegung, obwohl ihre Musik auch aus Rock und Reggae besteht. Die Band entstand 1976 in London und löste sich 1986 auf.

Mit dem Erscheinen des revolutionären Doppelalbums London Calling 1979 demonstrieren The Clash ihre musikalische Vielfältigkeit und ihr politisches Engagement zugleich: mit der Wut der Arbeiterklasse rebellieren sie gegen das Establishment. Die Melange aus Reggae, Ska, Rockabilly und wildem Punkrock ist ein Meilenstein des Genres.

Joe Strummer (Sänger und Gitarrist von The Clash), starb am 22. Dezember 2002 im Alter von 50 Jahren an einem Herzinfarkt.

DJs Sonik, JHG Shark, Pete G

London Calling – A Tribute To The Clash
Samstag 19. Dezember 2009 – 22.00 Uhr
Marquee, Weinbergstrasse 68, 8006 Zürich

>> Heroes Party auf Facebook
>> www.heroes-party.ch
>> www.jhgshark.ch
>> www.marquee.ch


Events in Zürich: 25.09. – 27.09.2009 – 1. Internationale Betta Show

22. September 2009

Die European Betta Friends sind stolz ihre erste Show in der wunderschönen Stadt Zürich ankündigen zu dürfen. Das Ganze findet in Zusammenarbeit mit dem Verein Aquarium Zürich VAZ. Die Show wird für die Öffentlichkeit am Samstag den 26.09. von 11.00-18.00 Uhr geöffnet sein, Eintritt gratis.

Grundwasserwerk Hardhof
Hardhof 9
8064 Zürich

Mehr Infos unter:

www.ebf-show.com oder www.vaz.ch


11.09.2009 – 80’s forever – Für ein Mal zu Gast in Schlieren @ Redfloor.

11. September 2009

80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.

80’s forever bringt jeden Song mit dem Original Videoclip.

Für einmal zu Gast im RedFloor Schlieren:
Freitag 11. September 2009 ab 22h

VJ Pete G & DZ

RedFloor – Wagistrasse 23 – 8952 Schlieren
Wettbewerb & weitere Infos: www.80sforever.ch

Bus Linie 31 bis Gasometerbrücke – Schlieren
Nachtbus N12 Abfahrt nach ZH 1.30h/ 2.30h/ 3.30h

Genügend Parkplätze vorhanden!


11.09.2009 – Die Schweiz in Musikvideos – Swiss architecture, land- & cityscapes featured in music videos

11. September 2009

Einen ganz extrem obergeilen Thread fand ich soeben bei Skyscrapercity durch den regelmässigen Newsleter. Titel: „Die Schweiz in Musikvideos – Swiss architecture, land- & cityscapes featured in music videos“. Es geht um (nicht nur) Schweizer Musik und die Locations der Drehorte in der Schweiz. Unbedingt näher reinschauen und verfolgen!

Man lernt zum Beispiel, dass Robert Miles (* 3. November 1969 als Roberto Concina in Neuchâtel) ein Schweizer Pop- und Dreamhouse-Musiker ist. Der Ohrwurm „Children“ landete 1996 in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf Platz 1. Das entsprechende Musikvideo zeigt diverse Orte in er Schweiz und Frankreich. Wer hätte es gewusst? „Wham“ wählte als Location für „Last Cristmas“ Saas Fee aus. Phil Collins liess seinen „Wake up Call“ in Genf am Bahnhof und der Altstadt ausrufen. Und gleich nochmal die gleiche Stadt und die gleiche Location: „Bone Thugs N Harmony feat Phil Collins – Home“ für den Remix.

Dada ante Portas – bekannt durch „She cries for someone else“ – kommt aus Luzern und dreht unter Anderem in Pontresina. DJ Tatana – die Schweizer Top-DJane – drehte zum Beispiel im Winterthurer Sulzer-Areal. Lunik begann 1999 mit dem triphoppigen Erstling „Rumour“. Das Video zum Song „Static“ wurde auf der Gotthard-Passstrasse gedreht. Die Stimme von Jaël Krebs lieh sich DJ Tatana aus für „Always on my Mind“.

Die Location für den Song „Take me Home“ von „Kandlbauer“ ist die Zürcher Langstrasse. Auch in Zürich, nämlich vor dem Restaurant Waid, drehte „Radio 200000“ das Video zum Titel „Hose“. „Liricas Analas“ drehte das Video für „Siemis“ in der Felsentherme in Vals. „Ritschi – Probier mi doch mal us“ spielt im Zürcher Niederdorf. Und natürlich darf er auch nicht fehlen: Vico Torriani – La Pastorella 1995 Original von 1976 (Aufgenommen in Lugano). Und vieles mehr findet man in diesem Thread.

Also wie gesagt, unbedingt mal reinschauen und reinhören!


25.08.2009 – „Ich verstehe Schweizerdeutsch“ oder „Ja, klar!“

25. August 2009

Ab und zu trifft man Landsmänner aus dem „grossen Kanton“ in Zürich. Entweder kommen Freunde zu Besuch, man geht mit ihnen in den „Uusgang“ zusammen mit Schweizer Freunden oder man trifft sich bei einem Meeting mit Kollegen aus dem Deutschen Nachbarland. Die Kollegen freuen sich dann immer, dass sie das „Schwiizerdütsch“ so toll verstehen und ja eigentlich überhaupt kein Problem mit der Sprache der Eidgenossen haben.

Tja, das freut mich auch immer und mit einem Lächeln nehme ich das zur Kenntnis. Dann kläre ich die Kollegen auf und diese hören ungläubig mit offenen Mündern zu und können es nicht fassen. Zuerst einmal: Es gibt kein „Schwiizerdütsch“; denn der Dialekt ändert sich von Kanton zu Kanton – ja sogar oft von Dorf zu Dorf bzw. Stadt zu Stadt. Dann hätten wir da die vier Landessprachen, die sich überhaupt nicht zu einem „Schwiizerdütsch“ vereinigen lassen würden.

Aber die Krönung des Ganzen: Der „Deutsch-Schweizer“ kann vollkommen automatisch und schwerelos vom ursprünglichen „Dialekt“ in das „Hochdeutsch“ umschalten. Und DAS versteht der temporäre Grenzgänger aus dem Norden als „ach, so einfach zu verstehendes Schwiizerdütsch“. Man „merkt“ das als langjähriger Aufenthalter in der Schweiz immer dann, wenn man selbst betroffen ist.

Es hat bei mir recht lang gedauert, bis ich überhaupt gemerkt haben, dass man mit mir anders spricht, als mit den Schweizer Kollegen. Aber nach über 7 Jahren bitte ich immer höflich darum doch im Dialekt zu bleiben; denn es hört ab und zu so an, als ob es recht anstrengend sein kann „Hochdütsch“ zu sprechen.

Aber die Welt ist nicht sooo einfach. Daher ein Beispiel für das Züritüütsch – also dem Dialekt in der Stadt und im Kanton Zürich. Wobei ich bei der Aussage schon wieder vorsichtig wäre; denn schon im Kanton hat es wieder manigfaltige Unterschiede im Dialekt.

Und nun habe ich endlich nach langem Suchen einen passenden Videobeitrag als Beispiel gefunden, um zu verdeutlichen, dass nichts so ist, wie es scheint. Nein, Züritüütsch ist unvergleichlich und eine eigene Sprache. Im philosophischen Autorenfilm «Was ist erlaubt, was stört?» interviewt Rebekka Wyler (SP 3) Stadtratskandidatin Claudia Nielsen (auch SP 3). Beide Darstellerinnen wurden für ihre ins Mark fahrende Aussprache schon mehrfach ausgezeichnet. Eine Lautschrift zumindest von einem Teil davon gibt es hier bei der Quelle.

Vodpod videos no longer available.

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24.08.2009 – Prozess gegen Todesschützen von Höngg beginnt

25. August 2009

Viele in Zürich erinnern sich an die schreckliche Nachricht vom 23. November 2007. An diesem Abend wurde die 16-jährige Francesca, die an der Bushaltestelle Hönggerberg mit ihrem Freund auf den Bus wartete, erschossen. Die Ermittlungen ergaben, dass ein 21-jähriger in Tarnuniform, gerade aus der Rekrutenschule entlassen, auf einen Hügel stieg, eine zuvor entwendete Patrone in das Schweizer Sturmgewehr lud und auf die ihm vollkommen unbekannte Lehrtochter anlegte.

Heute beginnt der Prozess gegen den 21-jährigen Schweizer. Aber kann mir mal bitte jemand folgendes erklären?

Beim heute beginnenden Prozess verlangt die Staatsanwaltschaft eine Verurteilung wegen Mordes. Dafür sieht das Gesetz eine Freiheitsstrafe zwischen zehn Jahren und lebenslänglich vor. Sollte das Gericht den jungen Mann statt des Mordes der vorsätzlichen Tötung schuldig sprechen, so beträgt der Strafrahmen fünf bis zwanzig Jahre. (Quelle bluewin.ch)

Was ist bitte der Unterschied zwischen „Mord“ und „vorsätzlicher Tötung„?

UPDATE 25.08.2009: 17 Jahre Haft für Todesschützen von Höngg (NZZ)


22.08.2009 – Sisters of Wave im Club Abarth – Pictures and Story

23. August 2009

Samstag Nacht in Zürich. Eigentlich war geplant nach Regensburg zu fahren dieses Wochenende. Schon lange zuvor lud uns Gaby zu ihrem Geburtstag ein. Aber wir sind momentan etwas eingedeckt mit Arbeit und so ging auch dieses Wochenende von Freitag weg so ziemlich „drauf“. Sorry vielmals für die Absage von uns. Das ist nicht unsere Art – geht aber leider vor der Messe bei mir nicht anders. Als Moni dann eine SMS schickte und mitteilte, dass sie ins Abarth geht, überlegten wir noch. Aber kurz darauf kam auch eine SMS von P@ und Anne und so entschlossen wir uns zumindest den späten Abend frei zu nehmen.

So fuhren wir kurz vor 23 Uhr via Uetlibergtunnel Richtung Sihlcity und fuhren auf den Parkplatz vor dem „Club Abarth„. Wie immer erwartete uns der Parkplatz-Platzanweiser mit der netten Frage: „Wo wollt ihr denn hin?“. Sonst blickt man sich auf dem Parkplatz um, denkt kurz nach, überlegt was sonst noch in der Nähe sein könnte, es ist aber rein gar nix anderes als der „Club Abarth“ in der Nähe. Also antwortet man „Na, ins Abarth“! Diesmal scherzten wir jedoch ein wenig: „Wir gehen ins Sihlcity einkaufen (shöppelen)“. Der Parkplatz-Platzanweiser lachte und meinte: „Ja klar, wenn ihr mit einem schwarzen Auto aufkreuzen würdet, wüsste ich wohin“. Ich meinte grinsend: „Wir haben den Benz aber schwarz (in der Farbe) „Blau“ lackieren lassen“. Den Gag verstand er nicht (ganz) und er wies mit der Hand die Richtung.

Nur wenig Autos parkten auf dem Platz vor dem „Club Abarth“ und wir gehörten zu den ersten im Club. Wir gingen durch das noch recht leere dunkle Lokal und orderten ein „Boxer“ – das Hausbier. Dann warteten wir, während die Ladies hinter den Plattentellern die Verstärker samt Lautsprecher testeten. Zuerst kreuzten Anne und P@ auf und langsam füllte sich der Laden mit fast durchgängig dunklen Klamotten. Teilweise recht fantasievoll bekleidet. P@ meinte, dass wir uns die Zeit mit „Töggelen“ vertreiben sollten. Wir wechselten einen Stock tiefer und P@ warf eine Münze ein. Grad als wir uns etwas aufgewärmt hatten, sprach uns ein anderer Partygänger an. Er wollte uns herausfordern auf ein 2:2, hatte aber keinen Partner dabei. So fragte er den nächst besten, der vom WC zurück kam und hatte Glück. Somit spielten P@ und ich zwei Matches gegen die beiden Kontrahenden – und gewannen durchgängig.

Natürlich kommt es so wie es kommen muss: Genau dann, wenn man am Töggele-Kasten steht und es in die heisse Phase geht, spielen die DJanes gute Musik. Somit beendeten wir das letzte Spiel ziemlich schnell und stiegen die Treppe zum Partytempel hinauf. Klar, war dann die „gute Welle“ grad wieder abgeebbt. Somit widmeten wir uns der Plauderei und warteten auf uns eher bekannte Musik, also die nächste Welle (Wave).

Sisters of Wave 06
Sisters of Wave 04Sisters of Wave 07
Sisters of Wave 03Sisters of Wave 02
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Tja, und irgendwann kam die Welle und wir gingen das Tanzbein schwingen. Das klappte besser als sonst, da dieses Mal der Saal nicht ganz so voll war. Im Gegensatz zur Musik hatten die DJanes den Lautstärkeregler nicht ganz im Griff. Auf der Tanzfläche flatterten die Beine schon von alleine ohne Bewegung. Somit wechselten wir kurzfristig in den Türbereich, da dort die Schalldruck geringer ist. Wir blieben bis etwa halb drei und plauderten an der Bar und schwangen zwischenzeitlich bei der rar gesäten uns bekannten Musik What shells – wir hatten unseren Spass.