06.03.2010 – Zürich: Wintereinbruch sorgt für Verkehrschaos

6. März 2010

Insgesamt meldeten die Kantonspolizeien rund 200 Verkehrsunfälle. Meist blieb es bei Blechschäden, rund zwanzig Personen erlitten Verletzungen. Allein die Kantonspolizei Zürich musste zu ungefähr 100 Unfällen mit insgesamt sechs Verletzten ausrücken. 68 Unfälle und vier Verletzte meldete die Kantonspolizei Bern. In Zürich stellten die Verkehrsbetriebe den Busverkehr komplett ein.

Bild-Quelle: http://www.flickr.com/photos/malavoda/ / CC BY-NC-ND 2.0

13.02.2009 – KNX Gebäudeautomation für eine 100 Quadratmeter Eigentumswohnung

14. Februar 2010

KNX Interessierte Häuslebauer, aber auch Integratoren und Elektroinstallateure, fragen regelmässig nach dem „Preis“ für eine KNX-Installation in Ihrem eigenen Projekt. Diese Frage ist nicht pauschal zu beantworten. Wichtig ist hierbei, welche Funktionalität zu integrieren ist. Damit ist gemeint, welche Leuchten gedimmt oder geschaltet werden sollen, wieviel Storen, Jalousien, Markisen angesteuert und wie viele Heizkreise für die Raumtemperaturregelung involviert sind.

Beispiele aus der Praxis verdeutlichen hierbei am Besten, welcher Aufwand (wenn überhaupt) zu erwarten ist, welche Funktionalität man bekommt und was das dann kostet. Das aktuelle Beispiel bahnte sich vor zwei Jahren an. Ein Kollege sprach mich an, weil er eine 100 Quadratmeter Wohnung gekauft hatte.

Die Wohnung
Der Raumplan ist offen gestaltet; das bedeutet, dass Wohnzimmer/Esszimmer/Küche durch keine Mauern versperrt ist – also offen. Auch gibt es keine Tür von diesem Bereich zum Flur hin. Der WZ/EZ/KÜ-Bereich besitzt drei grosse Fenster, welche mit Jalousien/Storen beschattet werden. Der Flur ist abgewinkelt und verbindet den Eingangsbereich mit dem Schlafzimmer, Kinderzimmer, Badezimmer, WC mit Dusche und dem „Reduit“, welcher einmal als Technikraum und als Waschraum genutzt wird.

Die Ausstattung
Im Wohnzimmer befinden sich Halogen-Deckenspots, welche in zwei Gruppen aufgeteilt sind und gedimmt werden. Im Esszimmerbereich existiert eine Deckenbeleuchtung und eine Gruppe Halogen-Deckenspots, welche geschaltet werden. Ebenso wie die Deckenspots in der Küche. Zwei Steckdosenstromkreise sind geschaltet ausgeführt. Drei grosse Fenster zum Süden hin lassen viel Licht in die Räumlichkeiten. Diese Fenster sind mit Jalousien ausgestattet. Ebenso die Räumlichkeiten zum Norden hin. Das Schlafzimmer und das Kinderzimmer besitzen jeweils ein Fenster mit elektrischen Jalousien. Die Einzelraumtemperaturegelung steuert die Ventile der Fussbodenheizung in den einzelnen Räumen autark. Die Lüftungsanlage ist über die integrierte 3-Stufen-Steuerung integriert und sorgt so unabhängig für ein angenehmes Klima.

Die Anforderung
Bei der KNX-Automation sollte möglichst auf „Tasterorgien“ verzichtet werden. Sinn und Zweck der Automation ist es ja möglichst viele lästige Bedienung vom Nutzer „wie von selbst“ ablaufen zu lassen. Daher kommt meine Empfehlung in möglichst vielen Räumen KNX Präsenzmelder zu verwenden. In diesem Projekt kommen diese Präsenzmelder im Flur, im Bad und im Gäste-WC (mit Dusche) zur Anwendung. So fällt nicht nur die Schalterinstallation im Flur weg, sondern hiermit ist immer dann Licht geschaltet in den entsprechenden Räumlichkeiten, wenn der Benutzer dies wünscht. Sind die Präsenzmelder mit einer Helligkeitserkennung ausgestattet, so schalten diese nur dann das Licht, wenn tatsächlich künstliches Licht benötigt wird – in den Abendstunden und in der Nacht.

Gänzlich auf „Schalter“ zu verzichten ist nicht immer möglich und es sollte auch ein Rest an „gewöhnlicher“ Haptik erhalten bleiben. Daher ist im Wohnzimmer eine 4fach-Kombination vorgesehen. Darin ist jedoch ein KNX-RF-Empfänger eingebaut, der die Bedienung vom Wohnzimmersessel aus mittels Funk-Fernbedienung zulässt. So hat der Bewohner auf einfache Art die Bedienung kompakt in der Hand – von überall in der Wohnung. Taster werden somit nur noch im Schlafzimmer und im Kinderzimmer benötigt. Hiermit bedient der Nutzer die Deckenbeleuchtung, die Jalousie und die schaltbare Steckdose. Im Schlafzimmer ist beim Bett ein sog. „ZentralTaster“ montiert. Über „langen Tastendruck“ schaltet man damit zentral die Beleuchtung und die nicht mehr benötigten Steckdosenstromkreise ab und mit der zweiten Wippe fährt man ebenso über langen Tastendruck sämtliche Jalousien nach unten – oder morgens nach oben.

Die Einzelraumtemperaturregelung und die Sicherheitsfunktionen (Rauchmelder) übernimmt eine SyncoLiving-Automation, welche über die Wohnungszentrale an den KNX-Bus kommuniziert. Die Raumbediengeräte und die Raumtemperatursensoren geben die Messwerte an die Wohnungszentrale per KNX-Funk weiter. Diese steuert per KNX Funk den Stellbefehl des Heizkreisverteilers, der wiederum die elektrischen Heizventile ansteuert. Eingebunden in das System ist eine Meteozentrale, welche die Werte für Raumtemperatur und Luftdruck aufnimmt und an die Wohnungszentrale übermittelt.

Die Umsetzung
Beleuchtung/Steckdosen/Jalousie über KNX-TP:

  • 2x Dimmen: 2x N528/02 (WZ Spots Wand/WZ Spots Fenster)
  • 14 x Schalten: 1x N567/22 (4x Stkd. / 10x Leuchten)
  • 5 x Jalousien: 2x N523/02 (Reserve für 1x Markise Balkon)
  • 1x USB
  • 1x N125/01 160mA Spg.Versorgung

Taster/Präsenzmelder/Fernbedienung:

  • Wohnen: 3x DELTA-BA 116/11 + 1x WaveKoppler für Fernbedienung Funk
  • Reduit: 1x DELTA-BA 116/01 (wird später gegen Bewegungsmelder getauscht)
  • Flur: 1x Präsenzmelder UP258/21
  • Bad: 1x Präsenzmelder UP258/21
  • WC/Dusche: 1x Präsenzmelder UP258/21
  • Schlafzimmer: 2x DELTA-BA 116/11 (Tür: Decke/Jalousie; Bett: Zentraltaster für „LichtAus/JalousieZentral“ (lang) und Decke/Jalousie (kurz))
  • Kinderzimmer: 1x DELTA-BA 116/11 (Decke/Jalousie)
  • 1x Fernbedienung GammaWave

Die Installationszonen sind sauber geteilt: Die KNX-Taster sind auf 115cm / Die Steckdosen auf 30cm / Die SyncoBediengeräte kommen auf 145cm (noch nicht angeschraubt). Als Designoberfläche ist das Glasprogramm DELTAmiro gewählt.

Raumtemperaturregelung SyncoLiving:

  • Wohnungszentrale QAX910 neben der HausTür
  • Meteosensor Terrasse
  • 2x Rauchmelder DELTA Reflex + Rauchmelder-Runkmodul KNX-RF
  • 2x Raumfühler mit Display (Wohnen/Bad)
  • 2x Raumfühler ohne Display (SZ/Kinderzimmer)
  • 1x 8Kanal Thermoantriebsgerät im Heizkreisverteiler
  • 1x SyncoLiving Lüftungsanbindung (Lüftung noch nicht installiert)

Das Bild oben zeigt den Blick vom Wohnzimmer/Esszimmer/Küchenbereich in den offenen Flur. Auf der linken Bildseite erkennt man die vier Dosen für die Tasterkombination. Auch ist klar zu erkennen, dass nur eine Busleitung in die Dosen geführt ist, welche nun nur noch durchgebrückt werden muss. Die Installationszonen sind klar getrennt. Die Steckdose ist im 30cm-Bereich. Die Businstallation der Sensoren im 115cm-Bereich. Hinten rechts installiert der Bauherr und Elektroplaner gerade den Präsenzmelder für den Flurbereich.

Hier ein Bild von der Decke im Gäste-WC. Auch hier genügt die Busleitung und eine Unterputzdose.

Im Schlafzimmer ist ein KNX-Taster an der Tür und der ZentralTaster beim Bett vorgesehen. Auch hier sind die Installationszonen klar geteilt: KNX-Taster und -Installation auf 115cm, Schweizer Steckdose auf 30cm Höhe.

Im Bild oben die Schalterdose mit den beiden abgemantelten Busleitungen. Nur die rote und die schwarze Ader wird für die Buskommunikation benötigt. Die gelbe und die weisse Ader dient als Reserve, falls eine der Adern bei der Installation unterbrochen wurde, was aber selten der Fall ist.

Dieses Bild zeigt die erforderliche Installation im Kinderzimmer. Die Tasterdose nimmt später den 2fach KNX-Taster auf. Nicht mehr erwähnt braucht die Tatsache, dass die Installationszone schön aufgeteilt ist.

Hier die Dose an der Decke im Bad für den KNX-Präsenzmelder. Nie mehr mit feuchten Fingern einen Schalter bedienen. Sobald jemand das Bad betritt, schaltet sich automatisch das Licht ein. Auch braucht man nicht mehr daran denken das Licht auszuschalten; denn nachdem das Bad verlassen wurde, schaltet sich dieses nach einer kurzen Wartezeit von 10 Minuten automatisch wieder aus.

Hier im Bild der Elektroverteiler der 100qm Wohnungsprojektes aus der Schweiz. Der Bauherr ist ehem. Kollege und arbeitet nun als Elektroplaner. Die Planung fand im Jahr 2008 statt – die Ausführung im Februar 2010.
Der Elektroverteiler: Links Fehlerstromschutzschalter und Leitungsschutzschalter. In der Mitte die KNX-Geräte. Von Oben: Spannungsversorgung und USB-Schnittstelle, zwei Jalousieaktoren 4-fach für Storen und die Markise, ein 16-fach Aktor für Beleuchtungen (schalten) und Steckdosen, darunter zwei Dimmaktoren für die Wohnzimmerspots an der Wand und am Fenster.

Der Elektroverteiler geschlossen und das Kommunikationsfeld für TV-Telefon-Internet und WLAN.

Der Heizkreisverteiler mit noch nicht befestigtem und angeschlossenen SyncoLiving Ventilantrieb. Dieser kommuniziert mit der SyncoLiving Zentrale an der Haustür, welcher die die Temperaturwerte von den Bediengeräten mit integriertem Temperaturfühler erhält. Der Verteiler ist im „Reduit“ (Technikraum/Waschraum) untergebracht. In der Schweiz werden die Verteiler massgefertigt. Direkt darunter befindet sich der Heizkreisverteiler. Das SyncoLivingVentilansteuerungsGerät ist noch nicht befestigt.

Unter dem Elektroverteiler ist ein Kommunikationsfeld vorgesehen für TV-Internet-Telefon-WLAN. Der Elektroverteiler ist vom Elektroinstallateur verdrahtet worden. Die 230V-Leitungen sind flexibel ausgeführt. Lediglich die Busbrücken sind nicht korrekt geführt. Es fehlt der isolierende Mantel. Dies ist ist in die wirklich extrem kurze Mängelliste eingetragen und wird korregiert.

Durch die optimale Planung wird nur eine kleine 160mA Spannungsversorgung für die gesamte 100qm Wohnung benötigt, was zusätzlich Kosten spart.

Die Schalterdosen sind entweder in „Kaiserdosen“ (4 Stück Kombination im Wohnzimmer) oder NIS International (Taster in den Zimmern und Präsenzmelder Decke) ausgeführt. Die Montage ist deutlich einfacher, als bei konventioneller Installation. Man muss nur die beiden Adern der Busleitung in die Busklemmen der Bustaster einführen und den Bustaster festschrauben.

Fertig montiert und mit den Wippen und dem Rahmen versehen, sieht das Ganze dann so aus.

Hier mein Spickzettel für die Inbetriebnahme hängt nur für das Foto an der Tasterkombination. Das obere Wippenpaar ist für die Bedienung des Dimmens der Halogenspots im Wohnzimmer. Der zweite 2fach-Taster bedient die beiden Leuchtengruppen im Esszimmerbereich, das Terrassenlicht und die schaltbare Steckdose. Der dritte 2fach-Taster bedient die drei Jalousien in zwei Gruppen. Eine Taste die beiden Jalousien im Esszimmerbereich und die andere Taste die Jalousie im Wohnzimmerbereich. Darunter ist der KNX-RF/TP-Koppler eingebaut. Dieser besitzt eine Tastfunktion vor Ort mit der die Küchenbeleuchtung geschaltet wird. Über den KNX-RF/TP-Koppler ist die Bedienung von Funktionen via Funk-Fernbedienung möglich.

Der Präsenzmelder im Flur erkennt nun die beiden Seiten des Flurs vom Eingang her und vom Wohnzimmer her.

Hier das Kinderzimmer mit dem KNX-Taster.

Nein, man benötigt für KNX keine „Bedienungsanleitung“ für die Tasterbedienung des Zentral-Tasters neben dem Bett im Schlafzimmer. Dies ist mein Spickzettel für die Inbetriebnahme, den ich an den Taster gehängt habe für das Foto. Mit dem kurzen Tastendruck links schaltet man die Deckenbeleuchtung im Schlafzimmer, Kurzer Tastendruck rechts fährt die Jalousie im Schlafzimmer. Mit dem langen Tastendruck rechts unten schaltet man sämtliche Leuchten und Steckdosen auf einen Schlag in der Wohnung aus, langer Tastendruck oben schaltet alles ein (Panikfunktion). Drückt man lange rechts oben, so fahren sämtliche Jalousien in der Wohnung hoch. Drückt man unten links lange auf die Wippe, so fahren alle Jalousien nach unten.

Neben der Eingangstür ist die SyncoLiving Wohnungszentrale installiert. Sie kommuniziert per Funk mit den Raumfühlern und dem Heizkreisaktor, sowie der Meteostation und den Rauchmeldern. Via KNX-TP-Anschluss kann bidirektional bedient und beobachtet werden.

Und so freut sich ein Bauherr und Besitzer einer Wohnung mit KNX-Installation.

PS: Wäre es ein Haus mit mehreren Etagen, so hätte ich für die KNX-Aktoren in der entsprechenden Etage einen weiteren Verteiler empfohlen. So spart man Kabelwege und die Installation bleibt übersichtlich und kostensparend. Auch der Heizkreisverteiler wäre wieder unter der Etagenverteilung angebracht. So bleibt die Technik in der Steigzone. Perfekte Kooperation zwischen Planer, E-Gewerk und HLK-Gewerk.

Sämtliche Bilder können hier angesehen werden.

Links:


Motorsport-Events um Zürich: „Ein Rennsportanlass voller Höhepunkte: Der GP 10 Mutschellen“ am 02.05.2010

14. Februar 2010

Am Sonntag, 2. Mai 2010, wird zum vierten Mal der GP Mutschellen ausgetragen. Der Anlass bietet einem motorsportbegeisterten Publikum die einzigartige Gelegenheit, antike Rennwagen und Rennmotorräder, aber auch Töffs und Gespanne aus den unterschiedlichsten Epochen live zu erleben.

Der GP Mutschellen ist keine Rennveranstaltung – sondern gewissermassen ein «rollendes Museum» mit sportlichen Vehikeln aller Art. Auf der Rennstrecke Rudolfstetten–Friedlisberg haben Sie die einmalige Gelegenheit, mit Ihrem Oldtimer aktiv die Rennstrecke zu fahren. Oder als Zuschauer die vielen unbekannten Modelle live zu erleben, historische Technik zu bewundern und die stolzen Besitzer bei ihrer harten Arbeit am Lenkrad anzufeuern.

Links:

  1. Die Ausschreibung erfolgt durch den ACS Mitte. Anmelden können sich Fahrer bis 22. Februar 2010 – siehe Fahreranmeldung.
  2. http://www.gpmutschellen.ch/
  3. GP 10 Mutschellen on Facebook

Events um Zürich: „Loveride 18 – Das grösste Motorradtreffen in der Schweiz“ in Dübendorf am 02.05.2010

14. Februar 2010

Die LoveRide wird volljährig. Es begann Anfang 1993 bei Erwin W. Wyrsch und Gabi Müller in Bänikon/Kloten: Ein paar Bikerkollegen erkundigten sich bei Erwin, ob er nicht mal ein Fest machen würde. «Ein Fest, einfach so? Ohne Grund? Und wer sollte da kommen? Nur einige Harley-Biker? Und was für einen Eindruck macht das auf die Anwohner aus der weiteren Umgebung, wenn ein Motorrad nach dem anderen in seinen Wohnort einfährt?»

Das war es nicht, was Erwin und Gabi sich vorstellten. Erwin W. Wyrsch, Fotograf und Harley-Fahrer, hatte eine andere Idee: Einerseits wollte er ein richtiges Biker-Treffen mit Mitgliedern aus der MC und Hog-Szene sowie Freebikern, andererseits strebte er auch das Wohlwollen von Nicht-Bikern an. Die Lösung: Das Fest sollte attraktiv für Motorradfahrer – zum Beispiel mit einer Tombola und super Preisen – und gleichzeitig ein Fest für ein gute Sache sein, damit auch Nicht-Biker, respektive die Bevölkerung aus der Gegend, etwas Gutes darin sehen können. Als geeigneter Zeitpunkt für das Vorhaben wurde der 1. Mai 1993 ins Auge gefasst. (aus History LoveRide)

DSC_4091
DSC_4090
DSC_4089

Love Ride 18 Switzerland, Sonntag, 2. Mai 2010
Unter dem Patronat von Frau Rita Fuhrer und mit «Love Ride Eagle» Marco Triaca.

Spenden-Ticket mit Pin für Biker und Sozius je CHF 20.–
Zuschauer-Spendenticket CHF 20.–
Auto-Spendenticket (P) CHF 20.–
Behinderte und Kinder bis 16 Jahre gratis

ab 06.00 Uhr Biker-Frühstück im «The Pirates», Musicbar & Restaurant,
Überlandstr. 14, 8340 Hinwil (Reserv. erwünscht: 043 843 09 74)

08.00 Uhr Türöffnung Love Ride 18 Switzerland
Fliegermuseum und Flugplatz Dübendorf

08.15 Uhr Live on Stage: UNITED TO BE FAMOUS
09.00 Uhr Offizielle Eröffnungmit Vorstellung des «Love Ride Eagle»
09.15 Uhr UNITED TO BE FAMOUS
10.15 Uhr DIE REGIERUNG
12.00 Uhr THE NOISEBROTHERS
15.30 Uhr REDWOOD

Rahmenprogramm:
– Bike-Show mit Prämierung
– Stunt-Show
– Zirkus und Spiele für die Kinder
– Ausstellung «Bikes & Stuff» (Ort s. Plan)
11.00 Uhr Start zum «Love Ride 18 »
13.30 Uhr Prämierung Bike-Show
14.30 Uhr Grosse Gratisverlosung für alle Biker
17.00 Uhr Ende der Veranstaltung

ab 17.00 Uhr Love Ride After-Party im «The Pirates» ,Musicbar & Restaurant,
Überlandstr. 14, 8340 Hinwil

Links:


07.02.2010 – 80iesforever im Papiersaal – Die Bilder

9. Februar 2010

Nachdem ich schon ein paarmal darauf angesprochen wurde „Wo bleiben denn die Bilder???“ – hier nun die Shots von der Februar Party „80iesforever“. Die nächste ist übrigens am 06.03.2010 – wieder im Papiersaal. Don’t miss it.

DSC_0054
DSC_0057
DSC_0080

Alle Bilder sind auf dem Server zu finden


Events in Zürich: 06.02.2009 – 80iesforever im Papiersaal Zürich Sihlcity

6. Februar 2010

Nach der grandiosen Eröffnungsparty, bei der der Papiersaal beinahe aus allen Nähten geplatzt wäre, geht’s im Februar gleich weiter mit den Songperlen der 80er Jahre. Nach dem Wunschkonzert zum Jubiläum entscheiden dieses Mal wieder die DJs welche Clips gespielt werden.

80iesforever

80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.

Denn 80’s forever bringt jeden Song ab DVD mit Original Videoclip.

VJ DZ, Pete G

Samstag 6.2.2010, 22.00 Uhr
Papiersaal, Kalanderplatz 1 (Sihlcity), 8045 Zürich
Der Papiersaal befindet sich im 2. Stock des einzigen alten Gebäudes (Backsteinbau mit Schornstein) im Sihlcity.

Eintritt: CHF 20.-

80s forever on Facebook

www.80sforever.ch


04.02.2010 – Schweiz: Volkssport Bankdatenklau oder „How to get rich in short Time“

3. Februar 2010

Kurzanleitung – How to get rich: Man nehme eine CD-Rom, schiebe diese in den Rechner und kopiere 1500 Konten von (angeblichen) Steuerhinterziehern. Dann wende man sich an die Deutsche Regierung und biete diese für 2,5 Millionen an. Angeblich sollen die Bankdaten dem deutschen Fiskus 100 Millionen wert sein. Ein guter Deal. Und schnell verdientes Geld.

So geschehen bei der Credit Suisse. Aber wie man jetzt lesen kann sorgt nicht nur die UBS und die Credit Suisse immer wieder für negative Schlagzeilen. Der Bonus scheint nicht mehr auszureichen für so manchen sozial benachteiligten Banker. Die psychologisch angeschlagene Seele der Nieten in Nadelstreifen sucht sich einen neuen Broterwerb. Nein, kein Konto ist mehr sicher.

Auch bei anderen Banken ist man trotz angeblichem Schweizer Bankgeheimnis nicht mehr sicher. Julius Bär und HSBC lieferten unfreiwillig ebenso Bankdaten bei den Steuerfahndern ab. Im Fall von Julius Bär soll der in Afrika lebende ehemalige Manager (Trust Company heisst eigentlich Vertrauens Gesellschaft) Rudolf Elmer die schon etwas älteren Daten den deutschen Behörden übergeben haben. Für den Datendiebstahl bei der britischen HSBC soll Hervé Falciani verantwortlich sein, der bereits in 2009 in Frankreich für Wirbel sorgte. Am sichersten schein zu sein das sauer ersparte Geld gleich auszugeben, unters Kopfkissen zu legen oder zu verbrennen.

Ja, und die Banken schildern sich ja als so unschuldig. Dabei scheinen diese reiche mögliche Steuerflüchtlinge geradezu zu umwerben; denn schon kommt einer dieser Verleitungen zum Steuerbetrug ans Tageslicht. Die schon schwer gescholtene UBS soll den Kölner Klaus Mayer einen kleinen dreistelligen Millionenbetrag auf die UBS Hamburg überwiesen haben.

Der Kundenberater spielte etwas mit dem Geld und so verlor Klaus Mayer unaussprechliche 248 Millionen Euro. Laut seinem Rechtsanwalt will Mayer nächstens Strafanzeige in Frankfurt einreichen, in einem ersten Schritt gegen die UBS Deutschland AG – wegen Steuerhinterziehung, versuchter Nötigung, Betrug und Untreue. Und auch die UBS Zürich wolle man ins Visier nehmen. Angeblich will Mayer seinen früheren Kundenberater der UBS als Zeugen mit ins Spiel bringen, welcher kurz nach bekanntwerden des Falles von der UBS freigestellt wurde.

Sollte sich das bewahrheiten, droht für den Schweizer Finanzplatz weiteres Ungemach. Erinnerungen an den Fall Bradley Birkenfeld werden wach. Der frühere UBS-Kundenberater hatte im letzten Jahr vor Gericht über die Machenschaften der UBS in den USA ausgepackt und die Grossbank damit in eine schwere Krise gestürzt.

Seit einiger Zeit ist es sicherlich nicht leicht Angestellter einer Bank zu sein – und das öffentlich auch noch zugeben zu müssen. Aber man könnte sich ja einfach umorientieren (z.B. Muscheltaucher). Eine Anleitung dazu steht ja ganz oben.


04.02.2010 – Volketswil: Anklage gegen vier Schüler, die monatelang eine 15-Jährige Thailänderin vergewaltigten

3. Februar 2010

Gut, dass man einen Newsreeder hat, sonst wäre diese Meldung wohl komplett untergegangen.

Eine 15-jährige Austauschschülerin aus Thailand soll vor einem Jahr über Monate hinweg in Volketswil (Kanton Zürich) von mehreren Mitschülern im Altert von 14 bis 16 Jahren vergewaltigt worden sein. Es wurde angeblich auch ein Video des sexuellen Missbrauchs angefertigt. Die vier Jugendlichen wurden verhaftet. Die Staatsanwaltschaft hat jetzt Anklage erhoben. Den mutmaßlichen Vergewaltigern drohen Geldstrafen oder bis zu Zehn Monaten Haft. Quelle shortnews.de

Geldstrafen und bis zu Zehn Monate Haft für monatelange Vergewaltigung einer Mitschülerin inkl. Videodreh? „Schwanz ab!“ müsste das Urteil lauten. Natürlich waren es grösstenteils „Schüler mit Migrationshintergrund“ – bis auf zwei Schweizer – und sie hat es sicher freiwillig über sich ergehen lassen; denn der Tagesanzeiger meldet bereits am 19.03.2009:

Vier Schüler türkischer, irakischer und schweizerischer Nationalität hätten zwischen Spätsommer und Weihnachten 2008 mit dem Mädchen mehrfach sexuelle Handlungen getätigt. «Zurzeit wird abgeklärt, ob es sich dabei um Vergewaltigung, also Geschlechtsverkehr gegen den Willen des Opfers, oder um Nötigung handelte», sagt der Leitende Jugendanwalt Chris Weilenmann. … Die 15-Jährige soll Mühe mit der deutschen Sprache gehabt haben und eine Aussenseiterrolle gespielt haben. Das sagen Mitschülerinnen und -schüler, die sich in der Migros im Einkaufszentrum zum Mittagessen trafen. Sie können nicht verstehen, dass die vier Verhafteten zu einer Vergewaltigung fähig waren. «Sie haben sicher nie gegen den Willen des Mädchens etwas mit ihr gehabt», sagt ein Schüler. Dem pflichten auch andere Mädchen bei, die vom angeblich schlechten Ruf des Opfers berichten. Ein Mitschüler eines Täters kann sich aber vorstellen, «dass das Mädchen Nein gesagt hat und die Burschen dann weitergemacht haben». Bei einem der vier Burschen soll es sich um den Ex-Freund des Opfers gehandelt haben, sagt eine Mitschülerin. Für Jugendanwalt Chris Weilenmann ist klar: «Das Mädchen betrachtet sich als Opfer.»

Mehr Aktuelles beim Blick.ch, der heute als einzige Zeitung über die Anklage berichtet. Sonst ist es über diesen Fall still im Schweizer Blätterwald. Mal sehen, was dabei herauskommt.


Events in Zürich: 23.01.2010 „Alive – A Tribute to Grunge“ im Marquee Club

19. Januar 2010

Grunge wird 20 Jahre alt. Ausserdem veröffentlichten in diesem Jahr, Pearl Jam, Alice In Chains, Dinosaur Jr und Nirvana “Live at Reading” neue CDs. Ein Grund mehr, den Grunge wieder zu beleben.

1989 entstand mit Grunge eine Musikrichtung, die durch Bands, wie Nirvana, Soundgarden, Pearl Jam und Mudhoney in und um Seattle hervorging. Nirvana’s Debut release war 1989 mit Bleach und die noch unbekannte Band, Alice In Chains veröffentlichte 1990 ihre Debut CD „We Die Young“.

DJ Maik (Abart) – Thomas H. (Xtra) – Pete-G (Heroes-Party) spielen die Klassiker aus der Grunge Era und natürlich auch einiges an Post Grunge.  Dazu gibt es Videoclips und seltene Konzertausschnitte auf Grossleinwand.

Beginn:
Samstag, 23. Januar 2010 um 22:00
Ort:
Marquee Club, Weinbergstrasse 68, 8006 Zürich

15.01.2010 – „3 Years of 80iesforever“ – Die Bilder von der Jubiläumsparty im Papiersaal

16. Januar 2010

Proppevoll aber ein Heidenspass: Hier kommen die Party-Pix von der letzten 80iesforever-Party im Papiersaal.









Alle Bilder von der Jubiläumsparty „80iesforever“ im Papiersaal Zürich