04.05.2025 – Santa Cruz – Mercado de Nostra Senora de Africa

4. Mai 2025

Der „sagenumwobene“ zweietagige Markt in Santa Cruz. Heute ist Muttertag. An den vielen Blumenständen bildeten sich lange Schlangen. Wir durchwanderten den Fischmarkt im Untergeschoss. Und blieben dann in einem Laden hängen, von dessen Decke unzählige Schinken hingen.

Wir bestellten einen gemischten Schinken/Käseteller und Weisswein. Dann sogen wir die geschäftige Atmosphäre inmitten vielstimmigen Diskussionen ein. Ein kulinarischer Traum.


25.02.2025 – Teneriffa: Im Abwasser baden

25. Februar 2025

Urlaub auf Teneriffa verspricht Strandleben und ganz viel Sonne. Doch das Urlaubsparadies hat ein ekliges Problem: Die Abwasserinfrastruktur der Insel ist mit den vielen Tourist*innen und einem rapiden Bevölkerungswachstum schlichtweg überfordert – vieles läuft offenbar ungefiltert ins Meer. Eine große Herausforderung auch für Surfer, für die Teneriffa eigentlich ein Paradies ist.

ARTE Dokumentation 2025 über das Abwasserproblem auf Teneriffa


10.02.2025 – Teneriffa Teide spuckt Asche und Lava

10. Februar 2025

Nach einer Serie von unterschiedlich starken Erdbeben in der letzten Woche ist der höchste Berg Spaniens – Der Teide – auf Teneriffa nach über 245 Jahren Ruhezeit wieder ausgebrochen. Die Aschewolke ist bis zu 8.000 Meter hoch und von den anderen kanarischen Inseln gut zu sehen.

Die lokalen Medien berichten live.

Der Flugverkehr wurde vorübergehend eingestellt. Auch sind die Zufahrtsstrassen zum Nationalpark Teide gesperrt. Sowohl aus seinem Hauptkrater auf 3571 Metern Höhe, wie auch einer der Seitenflanken bei  Montana Blanca hat sich die Erde geöffnet.

Die Bevölkerung wird gebeten Ruhe zu bewaren und die örtlichen Radio- und TV-Informationen zu beachten. Für Panik besteht derzeit kein Grund laut den offiziellen Behörden.

http://www.ellocogringo.com/news/teide-outbreak

(Achtung! Satire!)


15.10.2024 -Die Kanaren: Inseln am Tropf (Doku)

15. Oktober 2024

Aufgrund begrenzter Süßwasservorkommen und eines steigenden Bedarfs entstand auf den Kanarischen Inseln vor 60 Jahren die erste Meerwasserentsalzungsanlage auf europäischem Gebiet. Diese Wasseraufbereitung ist unverzichtbar für das Leben und die Wirtschaft vor Ort und wird häufig als Patentlösung gehandelt – aber ist sie mit den Grundsätzen einer nachhaltigen Entwicklung vereinbar?

Mehr Infos und Quelle

https://www.arte.tv/de/videos/111671-000-A/die-kanaren-inseln-am-tropf/


26.01.2022 – Elektrische Bubbles mieten auf den Azoren

26. Januar 2022

Auf den Azoreninseln Madeira und Porto Santos kann man „Bubbles“ mieten. Freunde von mir sind grad dort im Rahmen einer Kreuzfahrt. Sie sind begeistert.

Madeira ist auch sonst eine Reise wert. Und mit einem „Bubble“ macht es doppelt Spass.

https://www.citybubbles.pt/


26.01.2022 – Athen’s Akropolis im Schnee

26. Januar 2022

Ein Tiefdruckgebiet in Verbindung mit feuchter Mittelmeerluft hat für einen Schneesturm in Athen in der Nacht vom 25. auf den 26.01.2022 gesorgt. Winterreifen sind in Griechenlands Hauptstadt eher nicht üblich.

So kam es auf Strassen und Autobahnen zu Staus umd vielen Unfällen. Die Schulen und Geschäfte bleiben heute geschlossen. Die Regierung riet den Bürgern zu Hause zu bleiben.


04.01.2019 – Koh Samui: Japaner, Medikamente, Beach, Thai Musik,

4. Januar 2020

Beim MK im BigC zum Essen: super. Nanee very hungry!!
Aber es lief pausenlos der „MK Song“. Ich geh nie mehr dorthin!!
Man muss nicht die Leute für MK mit pausenloser Werbung besudeln, die eh schon dort essen. Marketing? Ganz falsch!!
https://youtu.be/SpaEk37g_yk

What’s wrong with you? Winter in Koh Samui.

Auf Koh Samui bekomme ich IMMER Bindehautentzündung! Früher dachte ich es käme vom Motorradfahren (Staub, Wind), aber jetzt denke ich, dass es einfach ne Allergie gegen irgendwas ist.
Medikamente bekommt man in jeder Apotheke oder im Boots. Für Augentropfen und Antihistamine habe ich 170 Baht (ca. 5 CHF) bezahlt. (BigC). Mal sehen, ob es hilft.
Auch sonst kann man gut einkaufen. Doppelpackung Paradontax Grosse Tube 150 ml kostet 295 Baht (etwa 9 CHF). Reicht dann das ganze Jahr 😁

Wer etwas sehr viel mehr luxuriöser unterwegs sein will, der Bucht sich und seine ganze Familie in private Resorts ein. Hier sitzen dann vornehmlich Russische Obligarchen um den Pool und starren ins Mobiltelefon. Mit meiner Bierkugel passe ich vollkommen dazu. Nein, ich hab mich getäuscht. Es sind Franzosen.
Es ist ausgesprochen ruhig, man hört das Meeresrauschen. Das ist auch so gewollt, wenn man die Pool regeln beachtet. Kinder sollten hier ganz leise Schreien. Was so ne Banyan Villa kostet, will das Internet nicht ausspucken. Aber vier Wochen übersteigen sicherlich das Budget meiner gesamten Weltreise.
BTW: Ausnahmslos Alle Strände sind öffentlich auf Koh Samui. Es gibt (bis auf illegale) Ausnahmen keine privaten Strandabschnitte. Das heisst umgekehrt: Man kann überall rumlaufen und sich hinlegen. Auch da, wo es „exclusive“ aussieht.

Es gibt sie noch diese „unknown Places“. Hier beim „La Perla“ bei Maenam hat man die Sonne etwas länger. Der Strand ist nicht verbaut. Das Bier ist kühl. Zudem „Happy Hour“ 2for1. Verdammt! Geheimtipp! Psssst!!

Wo die Thai Jugend und der Staff am Samstag nach Feierabend hingehen? Ma-Ha-Tea in Chaweng heist der Live Musik Schuppen. Es wird zwar auch tatsächlich Tee getrunken, aber der kühle Hopfentee überwiegt ganz klar.


01.01.2020 – Koh Samui: Entspannt am Neujahrstag

2. Januar 2020

Da es gerade „ein wenig“ regnet, habe ich genug Zeit ein paar Zeilen vom gestrigen Tag zu schreiben. Im Süden von Thailand ist ja grad die Monsoonzeit (September bis Ende Dezember).

Somit muss man damit rechnen, dass es ab und zu eben mal regnet. Das ist nicht so schlimm – nur für die Sonnenanbeter in diesem Moment – weil es nur kurz aber heftig regnet. Es wird dafür aber auch etwas angenehmer von der Temperatur her – so um die 25 Grad.

Nanee hatte eine Buchung für die erste Januarwoche erhalten. Sie kocht nun seit gestern ein Lunch und ein Dinner jeweils für eine Familie, die sich in der Nähe von Bang Por in eine Villa eingemietet hat. Somit verabredeten wir uns in der Pause zwischen Einkaufen in Nathon und Vorbereitung des Dinners bei Franz im „Armando’s Beach Restaurant“ bei Bang Por.

Nanee und Ommi probierten den Spicy Seafood Salad mit Reisnudeln. Ich bestellte mir Vegetable Rice mit Chicken und einem Spiegelei oben drauf. Sie brachten mir eine Spezialität aus Nathon vom Markt mit. Die Süssigkeit nennt sich „Ga-Ra-Mae“ und besteht aus viel Zucker, „Sticky Rice, Kokosnussmilch und verschiedenen Geschmacks-Beimischungen. Das Grüne ist zum Beispiel Banane. Etwas Sesam dazu. Es lässt sich aus der Verpackung „zuzeln“ oder man entpackt es und isst es als Ganzes.

Als Nanee und Ommi wieder aufbrachen, um das Dinner für die Villa herzurichten, startete ich in die andere Richtung. Es war etwa 17 Uhr und von Bang Por aus kann man den Sonnenuntergang nicht verfolgen. Somit fuhr ich Richtung Nathon über den Pass am „Four Seasons“ vorbei. Als es dann wieder bergab ging, bog ich an der ersten Gabelung rechts ab. Es ging durch Kokosplantagen eine schmale Strasse am „The Passage Samui Villas“ und am „Mai Samui Beach Resort“ entlang. Kaum zu glauben, dass in diesen total abgelegenen Luxusresorts jemand Urlaub machen möchte. „There is nothing!“ Aber gut, andere Menschen haben andere Bedürfnisse.

Hinter mir fuhr die ganze Zeit ein Roller. Also musste diese Strasse „irgendwohin“ führen, auch wenn ich mittlerweile auf Schotter durch tiefe Strassenlöcher fuhr. Und schliesslich „war da auch was“. Es parkten etwa 5-6 Roller und 2 Autos wild in der Pampa. Rechts stand ein Steinhaus und links hinter verwachsenen Palmen stand ein Holzhaus an der Bucht mit Terrasse, Stühlen und Tischen, welches sich nach Recherchen als „Beryl’s Bar“ herausstellte. „Ordentlich“ ist zwar anders, aber „what shells“. Ich sah mir erst mal den kleinen steinigen Strand an.

Leider konnte man von hier aus auch nicht den Sonnenuntergang sehen; denn da war ein Kap im Weg – eine kleine Anhöhe, die durch einen schmalen wild verwachsenen Bereich mit dem Festland verbunden war. War das ein weisses Pferd? Tatsächlich! Ein kleines Pferd war an einem Baum mit einem langen Strick angebunden. Der Hengst (bei näherer Betrachtung) hatte sich in diversen Gebüschen und Gestrüpp verfangen. Aber ich wusste nicht, ob er „freundlich“ war, also beliess ich es beim Fotografieren.

Ich überlegte kurz, ob ich ein kleines „Chang“ nehmen sollte. Im Internet stand bei den Bewertungen, dass es ein „Geheimtipp“ wäre und man dort den Sonnenuntergang gut sehen könnte, aber umgehauen hat es mich nicht. Es sieht wirklich nicht gerade einladend aus. Und um den Sonnenuntergang zu sehen, müsste man das Kap wegbaggern. Ergo setzte ich mich wieder ins Auto und fuhr die schmale Strasse an den beiden Luxushotels wieder zurück. Immer hoffend, dass mir keiner entgegenkommt. Aber das passierte seltsamerweise trotz Abgelegenheit der Location gleich 4x!

Ich bog rechts ab, was an der 4-spurigen Strasse über den Pass nicht ganz ungefährlich ist, da die „Kollegen“ gerade hier mal etwas schneller fahren, als 50 km/h. Es ging am von mir sonst favorisierten „Jawat Seafood Restaurant“ vorbei, bis ich am Tempel „Wat Si Thaweep“ vorbeikam. Dort stellte ich das Auto in den Hof und ging über die Strasse.

Die Gegend am Bangmakham Strand selbst scheint mir im Gegensatz zu den anderen Orten (Chaweng, Lamai, Bophut) etwas vernachlässigt zu sein. Es sieht so aus, als würde man hier „einfach mal vorbeifahren“, wenn man zur Fähre nach Nathon oder zurück zum Resort in die Urlaubszentren fährt. Das ist sehr verwunderlich, weil hier sind somit die Strände vollkommen unberührt. Muscheln und Korallen liegen hier in Massen rum. (Bitte auf keinen Fall mitnehmen! Hohe Strafen, wenn man erwischt wird!). Es gibt hier viele kleine Fishrestaurants direkt an der Strasse mit einem tollen Blick auf das Meer.

Somit spazierte ich ein wenig am Strand entlang. Ein europäisches Pärchen sass mit den spielenden Kindern am Strand und beobachtete den Sonnenuntergang. Ein paar Fischer sassen unter einer Palme und zündelten an einem Feuer herum. Ein paar Hühner scharrten im Sand. Sonst? Gar nichts! Super! Also schoss ich ein paar unvermeidliche Sundowner Bilder mit den üblichen Palmenblättern und ein paar Fischerbooten drauf. 🙂 Anschliessend wanderte ich an der Strasse entlang zurück zum Tempel.

Ich dreht um und fuhr zurück über den Pass an Bang Por vorbei Richtung Bophut. Vor mir staute es sich und ich erinnerte mich daran, dass vor Maenam ein Markt ist auf der rechten Seite. An diesen Märkten decken sich die Thais üblicherweise mit ihrem Tagesbedarf ein. Aber auch so mancher Restaurant-Chef bedient sich der frischen Ware für das Abendessen seiner Gäste, sofern er es sich nicht gleich liefern lässt. Die Märkte haben sich natürlich auch ein wenig auf Touristen eingeschossen. Man kann dort frisches „Fingerfood“ probieren. Bei Ware, die nicht bepreist ist, sollte man aber aufpassen. Dort wird dann mal gerne nach „Gefallen“ der Preis gestaltet.

Der Markt in Maenam ist eher klein. Einen grösseren Markt gibt es nach Nathon Richtung Lamai auf der linken Seite. Man kann die Märkte eigentlich nicht verfehlen. Es gibt dort immer Stau auf der Strasse wegen parkenden und abbiegenden Fahrzeugen oder weil Fussgänger über die Strasse wollen.  🙂 Einfach mal anhalten und ansehen.

Armando’s Beach Restaurant

Mae Nam, Ko Samui District, Surat Thani 84330

31.12.2019 – Koh Samui – Beim Treehouse und im Fisherman’s Village

31. Dezember 2019

Bophut Fisherman’s Village. 21:40 Uhr, 27 Grad, leichter Wind, Tiefenentspannung. Beim Chang gemütlich ein paar Zeilen schreiben.

Am Nachmittag schaute ich mich etwas in der Nachbarschaft von Maenam um. Ich bog einfach mal wieder vor Maenam ab Richtung Strand und fand mich auf einem hoppeligen Weg wieder. Eigentlich dachte ich schon es ginge nicht mehr weiter und ich könnte mit dem Auto nicht mehr umdrehen. Aber dann las ich ein Schild an einer Palme „Moon Huts“ und „Angela’s Restaurant“. Wenn man schon mal da ist, dann kann man sich ja den Strand ansehen und frühstücken. Leider habe ich davon keine Fotos, aber so toll war es da auch nicht.

Somit fuhr ich wieder zu meinem Lieblings Platz. Das Treehouse ist nämlich gleich ums Eck. Dort hatte es noch zwei Liegen direkt am Strand für mich

Bevor die Mücken pünktlich kurz nach Sonnenuntergang aus ihren Löchern kommen und penetrant werden, packte ich zusammen und fuhr nach Hause.

Dort erwartete mich eine kleine Überraschung. Wie die Blumen dahin gekommen sind, weiss ich zwar noch nicht, aber das bekomme ich noch raus. Danke Tirak! Ich duschte und wollte mich grad etwas hinlegen, als mich Nanee anpingte.

Ob ich ihr helfen könnte, sie benötigt noch Erbsen in der Dose für ihre Küche heute in der Villa Maya (mit 9 verschiedenen Gerichten). Sie schickte mir ein Foto und ich düste los zum BigC ums Eck. Kurz vor 20 Uhr noch einkaufen? Ich wusste gar nicht, dass die Läden noch so spät offen haben an Sylvester. Ich besorgte zwei Dosen Bohnen und fuhr los ans äußerste Ende der Insel Plai Laem Soi 7. Man fährt gut 20 Minuten bis dorthin. Die Villa liegt auf einem Cap hoch oben. Aber ich möchte da nicht jeden Abend über schmale gewundene Strassen hin und her fahren.

Es hat sich über die Jahre sehr viel geändert in Bophut. Grosse luxuriöse Restaurants eroberten sich den Strandabschnitt mit der Krönung „Coco Tam’s“. Aber ein/zwei Perlen haben tatsächlich überlebt. Wer Gelegenheit hat, sollte das kleine „Fisherman & Restaurant Thai Food“ suchen und besuchen. Es liegt etwas versteckt, aber direkt am Strand unter einem grossen Seemandelbaum. Der Strandbereich ist gemütlich und das Essen sehr fein. Es lohnt sich.

หมู่ที่ 1 12/2 ตำบล แม่น้ำ Ko Samui District, Surat Thani
88/9 Ko Samui District, Surat Thani 84320

30.12.2019 – Verkehrstote in Thailand rund um das Neujahresfest

30. Dezember 2019

An den ersten beiden der „7 Days of Death“ starben in Thailand 109 Menschen im Strassenverkehr.

Die 7 Tage umfassen die Tage rund um das Neujahresfest, an welchen die Thais traditionell zu ihren Familien nach Hause fahren, feiern, Party machen, trinken, Roller oder Auto fahren… Es sind die gefährlichsten Tage im ganzen Jahr.

Quelle Bangkok Post


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