02.12.2009 – Schweizer schätzen thailändische und türkische Gastfreundschaft – zumindest im Urlaub

2. Dezember 2009

UTRECHT, 26. November 2009 – Europaweit beteiligten sich tausende Besucher des Reiseportals Zoover an der Umfrage über die gastfreundlichsten Urlaubsländer. Die Nutzer der Schweizer Zoover-Seite wählten dabei Thailand zur gastfreundlichsten Nation dicht gefolgt von der Türkei auf Platz 2. Schweizer Urlauber fühlen sich in Thailand so richtig wohl. Mit 24 % der abgegebenen Stimmen wählten Sie die Thailänder zu den freundlichsten Urlaubsgastgebern. Auf den Plätzen zwei und drei folgen mit der Türkei (23 %) und Griechenland (13%) zwei Nationen, die ebenfalls für ihre herzliche Gastfreundschaft berühmt sind.

Die Schweizer Resultate im Überblick:

  1. Thailand 24%
  2. Türkei 23%
  3. Griechenland 13%
  4. Kroatien 12%
  5. USA 7%
  6. Frankreich 4%
  7. Russland 4%
  8. Spanien 4%
  9. Grossbritannien 3%
  10. Australien 2%
  11. Mexiko 2%
  12. Ägypten 1%

Auch bei den Österreicher Urlaubern steht die Türkische Gastfreundschaft hoch im Kurs: Platz 1!

Die österreichischen Resultate im Überblick:

  1. Türkei 31%
  2. Thailand 28%
  3. Griechenland 10%
  4. Kroatien 5%
  5. Russland 5%
  6. Spanien 5%
  7. USA 5%
  8. Frankreich 3%
  9. Australien 2%
  10. Ägypten 2%
  11. Mexiko 2%
  12. Grossbritannien 1%

Und bei den Deutschen steht die türkische Gastfreundschaft auf Platz 3 in der Beliebtheitsskala:
Für die deutschen Urlauber sind die Spanier die gastfreundlichste Nation. Der britische Charme brachte keine Punkte: England belegte bei der Umfrage des Reiseportals Zoover den letzten Platz. Mit der Türkei und Thailand folgen zwei ebenfalls für ihre Gastfreundschaft berühmte Länder auf den Plätzen zwei und drei. Wenig herzlich aufgenommen fühlen sich die Reisenden auch in Frankreich und Russland.

Internationale Resultate:

  1. Thailand 26%
  2. Türkei 23%
  3. Griechenland 14%

Aus den Umfragen auf allen 16 internationalen Zoover-Seiten ging Thailand als Gesamtsieger in puncto Gastfreundlichkeit hervor. Die Thailänder belegten in mehr als der Hälfte aller Umfragen die Spitzenposition und erhielten dabei im Gesamtdurchschnitt beachtliche 26 % der Stimmen. Auch die Türkei und Griechenland konnten mit 23 % bzw. 14 % der Stimmen europweit hohe Symphatiewerte erzielen und belegen folgerichtig die Plätze zwei und drei. Europaweit betrachtet erwiesen sich Frankreich und Russland als die „gastfeindlichsten“ Nationen und landeten mit lediglich 4 % bzw. 5 % der Stimmen abgeschlagen auf den letzten Rängen.


02.12.2009 – VOD – Video of the Day: „A postcard from Koh Samui“ by David Sambor

2. Dezember 2009

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26.11.2009 – Thailand: Bangsaen Speed Festival 2009 – Thursday all classes practice & qualifying

27. November 2009

Jedes Jahr Ende November findet in Bangsaen das „Thailand Speed Festival“ statt – diesmal vom 25. bis 29. November 2009. Hier ein Video von Newlifeinbangkok ganz frisch von heute!

BangSaen

In Pattaya hat es übrigens einen Racetrack: Bira Circuit (Rennstrecke). Auf diesem Video sieht man Race-Pickups ein paar schnelle Runden drehen. Es tragen dort aber auch die sog. „SuperCars“ Rennen aus.

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24.11.2009 – Thailand: Die Grosse Flut in Bangkok aus dem Jahr 2485

25. November 2009

Noch ein sehr altes Video in Schwarz/Weiss, welches Bangkok vor langer Zeit zeigt. Im Jahr 2485 ereignete sich eine grosse Flut und ganz Bangkok war überschwemmt.


24.11.2009 – Aquarium und Experimente oder „Seemandelbaum heisst eigentlich Rentierohrenbaum“

25. November 2009

Da ich denke, dass die Tonkugeln (übrigens nur getrocknet nach Rezept) eigentlich dazu da sind, dass das Blaukorn als Kern nicht zu schnell in den Auflösungszustand übergeht – ich momentan nicht über Ton verfüge (lässt sich aber ändern) – überlegte ich kurz, wo eigentlich die „Gittertöpfchen“ abgeblieben sind, welche beim Pflanzenkauf ab und zu dabei sind.

Ich sah in der „Garten-Lager-Laube“ nach und fand diese – ausnahmsweise – sofort. Auch das Blaukorn und den Grassamen. Letztern benötigte ich nicht für das Experiment, sondern dazu das „Loch“ im Rasen gleich etwas anzusäen, welches die Palme dort hinterlassen hatte. Auch wenn es nicht mehr so warm ist, bei Temperaturen um 10 Grad und Schneefreiheit sollten die Samen noch spriessen.

Aus dem Blaukornbeutel entnahm ich etwa 20 winzige Körnchen in eine der „Zierfische – Umsiedelungs- und Angewöhnungsbecher“. Die Plastikgittertöpfchen tauchte ich ins „Greengras“ und ins „ThaiRiver“, um etwas Sand-/Kies-Sediment zu entnehmen. Dann schnappte ich mir die frisch gekauften Pflänzchen, welche noch in Steinwolle verpackt in Tontöpfen auf die zukünftige Verwendung warteten.

Vorsichtig befreite ich die Pflanzen aus den Tontöpfchen und entfernte die Steinwolle möglichst ohne die feinen Wurzeln zu beschädigen. Dann füllte ich die Plastikgittertöpfchen halb mit dem Sand-Kiesgemisch, bohrte in der Mitte mit dem Zeigefinger ein Loch, liess ein paar Blaukornkugeln hineinfallen (nicht mehr wie 3-5, sind wirklich winzig), deckte diese wieder mit Sand-Kies ab und setzte die Pflanzenstengel vorsichtig ein. Anschliessend deckte ich diese mit Sand-Kies ab. Das alles passierte in einer flachen Plastikschüssel am Wohnzimmerfussboden (geheizt).

Zum Schluss setzte ich die Pflanzen in den Plastikgittertöpfchen vorsichtig in die beiden Becken und füllte diese noch rundherum mit Sediment auf.

Warum die ganze Arbeit? Nun sind nur zwei Pflanzenbündel im „ThaiRiver“ und eine im „GreenGras“ mit den Blaukornkügelchen „geimpft“. Laut dem bisher im www Gelesenem sollen die geimpften schneller Wurzeln treiben, als die nicht „geimpften“ Genossen. Dank der „Plastikgittertöpfchen“ kann ich nach einer gewissen Zeit (noch keine Ahnung wann) den gesamten Pflanzenverband vorischtig herausziehen – die Pflanzen können aber trotzdem Wurzeln treiben. So macht man das übrigens auch in der freien (Kleingarten-)Natur z.B. mit Erdbeerstauden.

Da ich noch eines der Plastikgittertöpfchen übrig hatte, nahm ich mir noch eine ander Stengelpflanze vor, die mir bisher etwas Sorgen machte. Von etwa 10 Stengeln, schlugen bisher nur zwei feine Wurzeln aus, die Blätter der restlichen wurden glasig und von unten her gelblich. Also entnahm ich diese aus dem „ThaiRiver“, brach den gelblichen Teil von unten her ab und setzte die verbliebenen Stengel in das ebenso präparierte Gittertöpfchen.

Mal sehen, wie sich die Pflanzen – und die Fische – entwickeln. Welche Veränderungen sich einstellen oder ob alles beim „Alten“ bleibt.

Wer die Webcam betrachtet, wird sich wundern, warum seit einer Woche „Seerosen“ im „ThaiRiver“ zu sehen sind. Diese setzte ich zur Überwinterung aus dem „TerraCottaFishTank“ (auf der Terrasse) um, da ich dieses entleerte. Die EndlerGuppys siedeln sich momentan im „AquaEl“ an.

Seemandelbaumblätter heissen in Thailand „Rentierohrenbaumblätter“. Unlängst hielt ich mich wieder ein paar Wochen in Thailand auf und auf dem Chatuchak-Markt kaufte ich ein paar Beutel (für 10 Baht). Ich wunderte mich, warum man auf dem riesigen Markt nur so wenig Läden mit diesen Blättern fand.

Tja, die Rentierohrenbäume wachsen eigentlich überall – ich hatte diese bisher nur nicht erkannt. Meine Partnerin zeigte mir dann auch noch, dass diese Rentierohrenbäume zur „Fortpflanzung“ Nüsse fallen lassen. Und von diesen nahm ich auch ein paar mit – allerdings direkt unter einem der vielen Bäume.

Die Pflanze ich übrigens demnächst ein, um zu sehen, ob die Rentierohrenbaumnüsse austreiben. Dazu brauch ich aber noch etwas Sand, da der Boden offensichtlich locker sein muss.

Warum die Seemandelbaumblätter eigentlich Rentierohrenblätter heissen? Man nehme zwei Stück davon und halte sie dem Gegenüber rechts und links an den Kopf. Es fehlt nur noch eine rote Nase. Die Ähnlichkeit mit Rudolph ist wirklich verblüffend!

(geschrieben in einem Post im Schweizer Aquarien-Forum)


11.11.2009 – Bilder „Thailand Herbst 2009“ sind online

11. November 2009

Eigentlich bin ich nie ohne Digicam unterwegs. Im Urlaub kommen so an 23 Tagen schon ein paar Bilder zusätzlich zusammen – schätzungsweise etwa 1000 Stück. Deshalb dauert es eine ganze Weile, bis diese einigermassen ausgesucht und nachbearbeitet sind. Aber nun ist es geschafft und die Fotos vom letzten Urlaub in Thailand liegen auf dem Server.

Es ist verdammt schwer „das beste Foto“ auszuwählen; denn ich habe mehrere Favoriten. Das Bild oben gefällt mir einerseits wegen den Farben, den Reflexionen und der scheinbaren Dynamik, aber auch Leichtigkeit. Ich warte beim Ansehen darauf, dass die schwebende/springende Lady wieder patschend den Boden berührt. Auch hört man das Meer ganz leise rauschen. Man muss nur ganz fest hinhören.


21.10.2009 – Thailand/KohLanta: Another lovely Sunset

23. Oktober 2009

Tja, ich komme nicht mehr nach mit dem Schreiben. Wir sind nun im 3. Resort in Koh Lanta. Zuerst waren wir im Ancient Realm Resort. Mussten dann aber ausbuchen, weil kein Room frei war für zwei Tage. Dann wechselten wir in den „Time For Lime“ Resort nebenan. Aber nur für 4 Stunden; denn das Restaurant ist „Top“ – die Räumlichkeiten jedoch eher „Flop“. Somit landeten wir im „Cha Ba Resort“ mit dem tollen Restaurant „Picasso“. Mr. Nui – der Manager – sorgt um uns fast den ganzen Tag.

KohLantaKansaRestaurant02

Die Villas sind phantasievoll eingerichtet, sehr grosszügig, grosses Badezimmer, extra Bed included, schöne Veranda. Nur die Aussicht auf eine Betonmauer ist nicht ganz so prickelnd. Aber wie meinen die Mädels: „It’s just for Sleeping“ und die Klamotten bleiben trocken. Nein, wirklich schöne „Zimmer“ – fast Appartements – sogar mit Durchgangstür. So sind Mike und ich sogar hier intern verbunden 🙂

KohLantaKansaRestaurant01

Aber das Bild gehört hier eigentlich in den Thread. An einem der erste Tage liehen wir uns „schwule Roller“ aus und gondelten an der Beach entlang Richtung Süden. Nein, zuerst ging es in die „OldTown“ auf der anderen Seite der Insel. Aber das ist eine andere Geschichte. Don’t think long.

KohLantaKansaRestaurant03

Da der Urlaub sowieso nur aus „Ausschlafen“ und „Essen“ und „Faulenzen“ besteht – was ja eigentlich der Sinn eines „Ausspann-Urlaubs“ ist, sind wir nicht sooo viel unterwegs. Aber an diesem Tag machten wir eine Ausnahme und gondelten fast den ganzen Tag herum. Schön gemütlich. Da die Sonne hier pünktlich um 18 Uhr untergeht, suchten wir uns natürlich vorher ein schönes gemütliches Restaurant zum Abendessen. Und fanden es im „Kansa Restaurant“, das zum „Clean Beach Resort“ (16/1 Moo 6 (Klong Nin Beach) Ko Lanta, Krabi 81150 Thailand) gehört.


19.10.2009 – Thailand/BangSaen: „Go to the Beach“ oder „Walk on the wild Side“

19. Oktober 2009

Am Samstag trafen Chris und Mike in Bangkok ein. Dee und Muay holten die beiden im Taxi vom Flughafen ab, während Nanee und ich auf dem Rückweg von Koh Samet noch einen Abstecher bei Wang (einer Schulfreundin von Nanee) und deren Familie in Samut Prakan bei Bangkok erledigten. Während des gesamten Tages waren Mike/Chris und ich bereits in Kontakt und so geschah es, dass ich Wang und ihren Gatten samt Kind, Nanee und Rath (unseren Taxifahrer) zum Essen einlud. Gut, Wangs Ehemann schlug leider die Einladung aus, da ja jemand auf die kleine süsse Tochter aufpassen musste, aber ruckzuck war der Rest verladen und wir auf dem Weg zum Restaurant in der Nähe unseres Hotels „Avana“ in Samut Prakan.

BangSaen

Auch Chris und Mike samt Gefolgschaft waren spontan schnell umorganisiert. Erstens wollte eigentlich Chris mit Dee gleich weiter in deren Dorf, weil dort die Verwandtschaft bereits ein Fest für den nächsten Tag organisiert hatte und zweitens wollte man ursprünglich ins Hotel Avana. Egal, die Jungs trudelten wenig später im Restaurant ein. Problem: Die Küche wollte schliessen. Also orderten wir noch was für die Jungs – hauptsächlich Singha-Bier – und etwas kleines zum Essen. Gegen 23 Uhr verabschiedeten sich Dee und Chris und der Taxifahrer startete auf eine Reise von 9 Stunden in den Norden von Thailand. Wir sattelten wenig später unseren Taxifahrer ein und er brachte uns zu unserem Hotel. Nein, stimmt nicht: Alle fuhren zum Hotel und dort verabschiedeten wir uns von Chris und Dee. So war’s.

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Gut, zu heute: Ergo sind Mike und Muay, sowie Nanee und ich im Avana Hotel eingebucht für ein paar Tage. Morgen geht es früh raus ab nach Koh Lanta. Aber das ist eine andere Geschichte. Mike stand heute, wie gewohnt, gegen Mittag am Balkon, als ich auch eine rauchen wollte. Balkon ist übrigens ganz praktisch. Man trifft sich. Wir wohnen Zimmer an Zimmer im 3. Stock. Das Hotel ist nichts Besonderes, aber die Zimmer sind angenehm gross und die Bekleidung bleibt trocken. Am Balkon erzählte mir dann Mike, dass er mit Muay ohne Frühstück (am Mittag) gleich los möchte, weil sie noch im CityCenter einkaufen möchten. Ob wir mit möchten? Nein, geht zu schnell. Nanee noch nicht geduscht und befrühstückt, das klappt nicht. Also starteten die beiden alleine.

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Als Nanee und ich dann beim späten Frühstück oder frühen Mittag sassen, klingelte das Telefon. Mike wäre im Bus!? Nach Ban Sen oder so ähnlich. Er hätte bereits Rückenschmerzen vom Geschaukel und die Fahrt würde 90 Minuten dauern. Einkaufen waren sie eigentlich nicht. Mit dem Taxi zum CityCenter (Central Plaza Bagna) und dort in den Bus eingestiegen. Hätte Muay organisiert. Was sie in Ban Sen oder so ähnlich wollen? Am Strand Essen gehen! Ok, das war mir verrückt genug, ich überzeugte Nanee, dass wir uns aber keinen Bus, sondern ein Taxi besorgen, so wären wir eventuell vor Mike und Muay dort.

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Gesagt, getan, Frühstück bezahlt, in der Lobby Taxi ausgehandelt, eingestiegen und ab auf den Highway Richtung Patthaya, dort wäre Ban Sen oder so ähnlich. Tatsächlich kamen wir nach etwa 70 Minuten mit dem Limousinen-Service des Hotels in Ban Sen oder so ähnlich an.

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Kein Mensch scheint schon mal dort gewesen zu sein, auch der Taxifahrer nicht, denn DAS Markenzeichen von Ban Sen oder so ähnlich – das schräge Denkmal mit „Welcome to BangSaen“ – kennt fast keiner. Mehrmals mit Muay telefoniert und schliesslich gefunden, da nicht zu übersehen, das Wahrzeichen. Auch den „Mr. Coffee“ direkt daneben am Strand fanden wir, nur Mike und Muay waren nicht da.

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Die beiden sassen bereits am Strand und hatten einen Hotpot vor sich brutzeln. Nochmal telefoniert, WC gesucht und Mike getroffen (nicht im WC, am Strand via Telefon). Nanee und ich setzten uns dazu und bekamen sofort von der niedlichen Muay (niedlich kann sie auch schon aussprechen) etwas Meeresfrüchte aus dem Hotpot und Reis mit Meeresfrüchte kredenzt. Nanee ist schwere Vegetarierin und verblieb beim Zubereiten der Köstlichkeiten für mich.

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BangSaen – wie das Strandstädtchen wirklich heisst – ist so, wie man sich eigentlich Patthaya vor 30 Jahren vorstellen könnte, wenn man nicht dort gewesen wäre, was wir nicht sind, nur die AmiSoldaten fehlen. Kein Farang übrigens in der Nähe ausser uns. Es ist in Thailand Schulferienzeit und so verbringen viele Familien mit den Kindern ihre Freizeit am Meer, treffen sich mit Freunden und es wird natürlich immer etwas gegessen und viel geratscht. Basst scho.

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Wir fallen auf jeden Fall nicht auf. Später sammelte man die Schirme ein und wir genossen den Blick auf den nahen Sonnenuntergang pünktlich um 18 Uhr Ortszeit. Vorher sammelte Muay noch ein paar kleine Muscheln und übergab diese dann anschliessend nach ein paar Fotos wieder den Wellen. Andere sammelten diese und nahmen sie für einen späten Nachtisch mit nach Hause.

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Als die Sonne untergegangen und die Bäuche vollkommen gefüllt waren, meinte Muay, dass wir doch zum Pier laufen könnten, der „in der Nähe“ wäre. Gut, Bewegung ist gesund und entspannt die Magenmuskulatur, aber es war dann doch ein Ressourcen zehrender strapazenreicher Marsch von geschätzten 3 Kilometern – aber immerhin immer geradeaus. Den Pier erreichten wir nicht; denn während wir liefen rief unser Limousinenservice an, der uns abholen wollte. Gut, wir besorgten uns beim Seven-Eleven ein paar Bier und warteten auf das Taxi, welches wenig später eintraf.

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Als wir wenige Sekunden später um die Ecke fuhren, sahen wir auch den berühmten Pier von BangSaen und viele Restaurants, deren Speisenkarten und WCs uns zulächelten. Ergo wurde umgeplant: Wir fahren nicht sofort zum Hotel nach Samut Prakan zurück, sondern suchen uns ein schönes Lokal auf dem Weg.

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Gesagt, getan, gefunden. Das Restaurant befindet sich direkt am Meer, ist extrem gut besucht, aber schein berühmt für die Küche zu sein, nur wusste das vorher keiner.

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Aber es heisst auf jeden Fall „Wang Mook Seafood Restaurant“ und ist irgendwo am Ufer entlang in der T. SaenSook, wer es wissen und finden möchte, siehe Bilder später irgendwann.

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Nanee übernahm die Bestellung und wir freuten uns auf ein extrem gutes Essen direkt am Meer auf einer Terrasse zusammen mit unserem Taxifahrer Fawzi und wir liessen es uns anschliessend so richtig gut gehen. Wieder einmal waren wir die letzten Gäste und fuhren anschliessend gemütlich ins Hotel zurück.

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So, und morgen gehts zum Flieger nach Krabi und von dort mit dem Bus oder so ähnlich nach Koh Lanta zum Sonnenbaden und Ralaxen am weissen Strand – nein, nicht von Helgoland – beim Ancient Realm Resort und Spa.


15.10.2009 – Thailand/Koh Samet: Now we come to something completely different

16. Oktober 2009

Seit Dienstag Abend befinden wir uns in Koh Samet. Eine kleine Insel im Golf von Thailand. Schon die Anreise war recht lustig. Wir kamen erst recht spät aus den Federn, bestiegen dann das Taxi von Rath – einem Schulfreund von Nanee – und fuhren nach Ban Phe. Kurz vor 18 Uhr buchten wir die Überfahrt nach Koh Samet und einen Bungalow auf Anraten von Mike im Malibu Resort.

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Da wir allerdings so spät nur zu zweit auf das Boot warteten, bezahlten wir das Boot komplett. Tja, Pech. Dafür bekamen wir ein Rückfahrtticket umsonst. Am Na Darn Pier angekommen, besorgte ich mir zuerst im 7/11 eine neue Thai-Telefonkarte und etwas Budget darauf. Dann schnappten wir uns ein Taxi (Van), der uns über unbefestigte Strassen zum Malibu Resort brachte.

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Na gut, nicht ganz. Er lud uns auf einem Parkplatz im Dschungel ab und erklärte, dass wir etwa 5 Minuten laufen müssten. Das alles im Dunkeln über unbefestigte vom Regen aufgeweichte Wege – zwar nur mit Handgepäckkoffer – aber plötzlich sahen wir am Ende des Dschungels ein Licht: Es war ein ATM mitten in der Wildnis! Zurück in der Zivilisation fanden wir auch den Malibu Resort gleich ums Eck am Strand „Ao Wong Duan“

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Wir checkten ein und man führte uns zum „Loom“ (Room). Tja, was will man erwarten, recht einfach das Ganze. Bett, Dusche, fertig für 1800 Baht die Nacht. Gut, ich hatte auch nur zwei Nächte gebucht sicherheitshalber. Wir gingen gemütlich am Strand zum Essen. Das war das Highlight: Gemütliche Musik und Feuertanz. Das Essen war vorzüglich und nach Nanee’s Einschätzung auch extrem günstig.

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Auf Koh Samet findet nicht DER grosse Massentourismus statt. Die Gäste sind hauptsächlich Leute aus Bangkok, die mal kurz ausspannen möchten. Es gibt keine HandtuchLiegenreservierer und es ist auch nicht viel los – lärmende Bars bis in die Nacht? No! Am Strand ist pünktlich um Mitternacht Feierabend. Und das ist gut so.

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Am nächsten Tag buchten wir eine Inselrundfahrt. Es ging um 14 Uhr los mit dem Speedboat. Zwei mal Schnorcheln inklusive, Baden an einer abgelegenen Bucht und einmal rund herum um die Insel. Ach ja: Die Besichtigung einer Fischfarm war auch noch dabei. Damit man die verpasste Chance beim Schnorcheln grosse Fische zu sehen nachholen konnte.

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Am Abend erholten wir uns vom Ausflug und gingen anschliessend zum Essen. Direkt ums Eck in der lang gezogenen kleinen Bucht sind etwa 10 Strandrestaurants mit offenen Auslagen und gutem Essen frisch vom Meer auf den Tisch. Nach Einschätzung von Nanee wesentlich günstiger als auf Koh Samui ist das Essen. Aber überhaupt nicht schlechter. Wir schlugen uns die Mägen voll und nahmen ein paar Absacker (GinTonic und TomCollin). Spätestens um 12 Uhr Mitternacht werden die Laden geschlossen und es zieht Ruhe ein auf der Insel. Keine lärmende Bars bis in den Morgen. Und das ist gut so.

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Nach zwei Nächten verliessen wir den einfachen Malibu Resort und zogen um. Am Abend vorher hatten wir einen schöneren Resort mit einem tollen Bungalow gefunden. „VongDeuanResort“.  Wesentlich grösser, aufgeräumter und noch dazu günstiger: 1500 Baht für eine Übernachtung.

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Somit verbringen wir noch eine Nacht bis zum Samstag in diesem Resort und treffen uns mit Mike und evtl. Chris in Bangkok. Dann schauen wir was weiter geschieht.

Ach ja, das Wetter ist durchwachsen. Manchmal regnet es in der Nacht oder am Abend. Einen Tag ist es wolkenlos und aktuell bedeckt. aber es hat nie weniger wie 28 Grad im Schatten bzw. unter den Wolken. Es lässt ssich ganz gut aushalten.


12.10.2009 – Thailand/Bangkok: Chinatown, MRT, Ben&Juice, Mookata

13. Oktober 2009

An diesem Tag nahmen wir uns vor Chinatown zu besuchen. Wir bestiegen ein Taxi und der Fahrer fragte „Wohin“. Tja, nach Chinatown. Der Fahrer lachte hämisch und meinte „Wohin“. Tja, keine Ahnung! Chinatown sei gross. Er soll uns einfach irgendwo rauslassen. Das tat er auch – irgendwo in Chinatown.

Wir wanderten durch die verwinkelten Strassen und Gassen. Diese waren gesäumt von Läden aller Art – aber zumeist Schuhläden. Nein, Al Bundy trafen wir nicht. Schliesslich landeten wir in einem netten Restaurant „Canton“ mit original Chinesischen Spezialitäten.

BenJuicyNanee

Anschliessend schnappten wir uns ein Taxi und liessen uns zur nächsten MRT Station transportieren. Von dort aus bestiegen wir zum 1. Mal den Skytrain und fuhren zur Endstation, um uns dort, wie verabredet, mit Ben zu treffen. Als wir ausstiegen entlud sich gerade eines der Ende-Regenzeit-Nacht-Gewitter und wir suchten uns einen trockenen Unterschlupf. Die Bar hiess „Coffee Cup“ und wir bestellten uns einen Kaffee logischerweise. Nach wenigen Minuten traf Ben ein und wir begrüssten uns.

BenJuicyPeter

Wir schnappten uns ein Taxi und fuhren nach Bangcare (meint Nanee heisst der Stadtteil von  Bangkok). Ben führte uns zu einem der Restaurants, welche die Gefässe mit einer Mischung aus BBQ und Kochtopf anbieten – nennt sich Mookata (Moo heisst Schwein und Kata heisst Pfanne – angeblich; auch „Muukata“ oder „Moo Kata“). Wenig später traf auch Juicy ein. Und wir liessen es uns schmecken. Bis auf Nanee; denn es hat keine vegetarische Mookata. Wir plauderten viel und es wurde ein toller Abend.