08.12.2009 – POD – Picture of the Day: „Es hat Schnee in der Schweiz – zumindest in Gstaad“
9. Dezember 200901.12.2009 – Switzerland: Politically, on an other Planet – International Press about the „Ban on Minarets
1. Dezember 2009UN Watch slams Swiss ban on minarets (European Jewish Press)
Switzerland’s new prohibition against minarets constitutes a breach of the country’s commitment under international human rights treaties to respect equality and freedom of religion
ECRI issues statement on ban of construction of minarets in Switzerland (FOCUS News Agency, Bulgaria)
Strasbourg. The European Commission against Racism and Intolerance (ECRI) wishes to express its deep concern about the results of the Swiss popular initiative which approved the inclusion, in the Federal Constitution, of a new provision banning the construction of minarets, the Council of Europe announced.
Muffled muezzins (Financial Times)
There was a time when Switzerland enjoyed a reputation as a haven of democracy and tolerance in an otherwise benighted Europe. No more: the Swiss have left that image in tatters by voting for a constitutional ban on minarets.
UN to examine legality of Swiss minaret ban (India Business Blog)
Geneva, Nov 30 (DPA) The United Nations said Monday it aimed to study the legality of the ban on the building of new minarets in Switzerland as a result of the country’s referendum on Sunday. A spokesman for the UN High Commission on Human Rights said in Geneva that experts would study whether the ban was in harmony with international law. Source: UN to examine legality of Swiss minaret ban
Swiss minaret ban reflects ‘ignorance’: Indonesia (Ary Hermawan , The Jakarta Post , Jakarta)
Indonesian Foreign Minister Marty Natalegawa Tuesday decried Switzerland’s referendum vote to ban the construction of new mosque minarets in the country, saying it was “discriminatory” and “violated the right to freedom of religion.”
Swiss minarets: is EU following Arabs down path of self-pity and xenophobia? (guardian.co.uk)
Europe and the Arab street are both grappling with a fast-changing world where Asia is becoming more important for the first time in centuries.
Swiss minaret ban discriminates against Muslims: UN expert (Tehran Times Political Desk)
TEHRAN – An independent United Nations expert on religious freedom Monday voiced regret at the Swiss vote to ban the construction of new minarets, stating that such a prohibition clearly discriminates against Muslims, UN Information Center reported.
19.08.2009 – Google Maps und Google StreetView: Von Zürich bis Oberlunkhofen
19. August 2009Aber knapp an Jonen vorbei. Seit heute ist es offiziell: Google startet Streetview in der Schweiz. Mit speziellen Fahrzeugen sind Mitarbeiter in Auftrag von Google seit Wochen in der Schweiz unterwegs. Die Fahrzeuge sind mit speziellen Kameras ausgestattet und fotografieren die Strassen ab. Sinn und Zweck ist die Integration von 3-dimensionalen Bildern in Google Maps. Das Ganze heisst speziell: StreetView.
Natürlich musste ich sofort ausprobieren, wie Streetview funktioniert und wie weit die Jungs von Google schon in der Schweiz herum gekommen sind. Und sie haben Jonen nur knapp verpasst. Aber die Nachbargemeinde Oberlunkhofen wurde durchfahren. Sogar durch den neuen Uetlibergtunnel sind die Aufzeichnungsfahrzeuge gefahren.
Und so sieht es in Oberlunkhofen aus:
Wie funktioniert das Ganze? Man klicke auf Google Maps und ziehe das „Männchen“ über dem Skalierbalken auf der linken Seite in den entsprechenden Bildabschnitt. Und schon leuchten die Strassen „blau“ auf, welche bereits digitalisiert wurden. Stellt man das Männchen mit der Maus auf einen Punkt auf einer der blau aufleuchtenden Strassen, so erscheint die 3D-Ansicht. In dieser lässt sich dann nach Herzenslust navigieren.
Wie verwendet man Street View.
Hier ist Google Street View in der Schweiz verfügbar.
| Kanton | City |
|---|---|
| Zürich | Winterthur |
| Uster | |
| Dietikon | |
| Bern | Bern |
| Biel | |
| Thun | |
| Basel | Stadt und Land |
| Arrau | Arrau |
| Wohlen | |
| Oftringen | |
| Romand | Genf |
| Lausanne | |
| Yverdon | |
| Neuenburg | |
| Sion | |
| Montreux | |
| Luzern | Luzern |
| Emmen | |
| Kriens | |
| Horw | |
| Zug | Zug |
| Baar | |
| St. Gallen | St. Gallen |
| Gossau | |
| Schaffhausen | Schaffhausen |
| Graubünden | Chur |
| Tessin | Lugano |
| Belinzona | |
| Locarno |
Hier geht’s lang zu Google Street View
17.02.2009 – Altdorf: Bilder vom Schnee in der Schweiz
17. Februar 2009Heute schneite es seit dem frühen Morgen rund dicke Flocken. Bis zum Mittag hatten wir in Altdorf bis zu 15 Zentimeter Neuschnee. Somit nutzte ich einen Teil meiner Mittagspause, um ein paar Bilder vom Schnee zu schiessen. Mit Schirm und Kamera bewaffnet wanderte ich durch Altdorf. Anbei ein paar der entstandenen Fotos.
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Abends verwandelte sich der Schnee dann in Nieselregen und auf den Strassen normalisierte sich die vorher chaotischen Verhältnisse. Zeitweise musste die Gotthard-Autobahn Richtung Süden gesperrt werden. In den Nachrichten riet man die LKW-Fahrer davon ab überhaupt die Route über die Schweiz zu nehmen. Aber wie ich abends erfuhr sieht es im Vorarlberg auch nicht besser aus. Lech und Zürs sind von der Umwelt abgeschnitten. Momentan schneit es wieder leicht und in der Nacht soll es richtig kalt werden. Somit besteht morgen die Gefahr von Eisglätte. Und Schnee gibt es ab morgen auch wieder.
18.09.1601 – Schweiz: Erdbeben und Tsunami am Vierwaldstättersee – Luzern überschwemmt
29. November 2008Nein, ich habe mich nicht im Datum geirrt. Fast genau vor 407 Jahren ereignete sich das wohl grösste nachweislich dokumentierte Erdbeben in der Schweiz – inklusive Tsunami.
18. September 1601: Ein Erdbeben mit Zentrum in Unterwalden in der Zentralschweiz fordert angeblich acht Tote. Erschütterungen sind in der ganzen damaligen Schweiz zu spüren. Die durch das Erdbeben ausgelösten Erdrutsche führen zu einer vermutlich bis zu 4 Meter hohen Flutwelle im Vierwaldstättersee, die in der Stadt Luzern beträchtliche Schäden anrichtet. Das Ereignis wird vom damaligen Stadtschreiber Renward Cysat ausführlich beschrieben. Es handelt sich um einen der ersten durch einen Augenzeugen gut dokumentierten Tsunami.
Zum Zeitpunkt des Erdbebens (nach 1 Uhr nachts) hielt sich Cysat in Arth auf. Er hörte «ein wild gethümmel und wäsen mitt rumplen und boldern nitt anderst dann alls ob ein halb dotzet starcker männern uff- und aneinandren mit streichen, schlägen, ringen und fechten gewachsen wärent und allso durch das gemach hin und wider mitt einandern umbher wutschtend».
Auch Basel litt dereinst schwer an einem Erdbeben:
Am Abend des 18. Oktober 1356 legte ein gewaltiger Erdstoss Basel in Trümmer. Das Münster und weitere Kirchen stürzten ein, ebenso zahlreiche Häuser sowie Abschnitte der Stadtmauer. Im Umkreis von vier Meilen wurden um die 40 Schlösser, Burgen und Dörfer zerstört. Selbst in dem gut 100 Kilometer entfernten Strassburg stürzten Schornsteine ein. Was die mittelalterlichen Chronisten mit Entsetzen registrierten, war das stärkste Erdbeben nördlich der Alpen seit Menschengedenken – und auch heute eine latente Gefahr.
Heute noch werden in der Schweiz jedes Jahr etwa 500 Erdbeben gemessen.
Mehrwert:
- Schweizer Erdbebendienst SED
- Aktuelle Erdbebenliste der Schweiz unter: Swiss List and Waveforms
- Karte der Erdbeben in der Schweiz der letzten 4 Wochen vom Swiss Seismological Service
- Erdbeben-Gefährdungskarte Schweiz
- Erdbeben-Links Schweiz und International
- Bebende Schweiz: Info zum Buch und viele nützliche Links
Update: Link zum Stadtschreiber (Staatsarchiv Luzern) un Datum korregiert.
23.11.2008 – Regensburg-Zürich: „Eine Rückfahrt ins Schneechaos“ (Bilder und Videos)
24. November 2008Totensonntag: Während in Regensburg die ersten Schneemänner vor sich hin schmelzen und in der Innenstadt nicht mehr viel vom Schnee der Nacht davor zu sehen ist, wurden wir auf der Rückfahrt von Regensburg nach Zürich mit Schnee vollkommen eingedeckt. Aber der Reihe nach.
Wir packten gegen 14 Uhr unsere Habseeligkeiten und starteten in die Regensburger Innenstadt. Wir trafen uns mit Chris und Bernd im „Boston Coffee“ am Kornmarkt. Auf der Fahrt entdeckten wir in der Prüfeninger Strasse zwei vor sich hin schmelzende Schneemänner, welche offensichtlich auf die grüne Welle warteten. Dann parkten wir beim Bismarkparkhaus und begaben uns bei recht frischen Temperaturen um den Gefrierpunkt zum Treffpunkt „Boston Coffee“. Dort wartete bereits Bernhard auf uns. Wenig später traf dann Chris gut eingepackt ein. Wir plauderten ein wenig und nahmen den ein oder anderen Kaffee in verschiedenen Variationen ein. Gegen 17 Uhr verabschiedeten wir uns und besuchten noch die „Hafen-Claudia“ in Ihrer neuen Wohnung.
Schon auf der Fahrt dorthin machte sich „mein Backenzahn“ bemerkbar. Mit einer Zahnwurzelbehandlung vor ein paar Jahren bekam ich nicht nur mit, was Schmerz bedeutet, sondern auch einen sicheren Indikator für wechselnde Wetterverhältnisse. Immer wenn der Luftdruck rapide sinkt, pulst er leise vor sich hin. Aber von einem Wetterumschwung war bei der Abfahrt gegen 18:30 Uhr in Regensburg und auch auf der Fahrt via München nach Lindau noch nicht viel zu merken. Erst bei Bregenz begann es „waagrecht“ zu schneien. Heftige Böen liessen den Schnee aber (noch) nicht auf der Fahrbahn haften.
Wir überquerten die Schweizer Grenze und offensichtlich auch die Wettergrenze; denn der Schneefall wurde mit jedem Kilometer Richtung St. Gallen heftiger, bis die Sichtweite nach St. Gallen unter 100 Meter lag und dicke Flocken Neuschnee im Zentimeterbereich erzeugten. Die Schneehöhe auf der Autobahn nahm zu und unsere Geschwindigkeit immer mehr ab. Erst recht, als wir das erste Fahrzeug rechts von uns im Strassengraben entdeckten. Allerdings gut betreut von Polizei und Abschleppdienst – nur Sachschaden. Weit und breit keine Räumfahrzeuge zu sehen. So tuckerten wir gemächlich und vorsichtig mit einer Geschwindigkeit um die 50 Stundenkilometer immer weiter Richtung Winterthur.
Erst dort sichteten wir eine Dreierkolonne Räumfahrzeuge – allerdings auf der entgegenkommenden Spur. Wir liessen Eilige Fahrzeuge an uns vorbei ziehen. Soweit wir erkennen konnten, hatten alle Autofahrer vorgesorgt und die Prophezeiungen der letzten Tage hinsichtlich des Schneefalls am Wochenende mit einer Winterbereifung ernst genommen.
Hier noch ein kleines Video, welches die Strassenverhältnisse und die Sichtweiten während des heftigen Schneefalls zwischen St. Gallen und Zürich recht gut verdeutlicht.
Nach Winterthur staute es sich gleich dreispurig vor uns und wir entdeckten die Räumkolonne etwa 1000 Meter vor uns. Schön brav in mässiger Geschwindigkeit folgend dahinter die ungeduldigen Heimkehrer – von woher auch immer. Hätte es am Freitag so geschneit, wir wären glatt umgedreht und hätten das Wochenende auf dem Sofa unter warmen Wolldecken verbracht. Ab dem Zürcher Autobahnkreuz Nord verbesserte sich die Strassen- und Wettersituation erheblich. Somit stand dem letzten Teilstück bis Jonen kein grösserer Schneehaufen mehr im Weg. Nach geschlagenen 5 Stunden und 30 Minuten trafen wir wohlbehalten in Jonen ein. Hier liegen übrigens nur wenige Zentimeter Schnee und von einem Sturm ist gar nichts zu spüren – im Gegenteil: Über den Wipfeln liegt Ruh‘
Mehrwert gefällig?
30.10.2008 Jonen: Frühester Schneefall seit Jahrzehnten – die Bilder
30. Oktober 2008wie bereits letzte Nacht geschrieben, schneite es das erste Mal in diesem Winter in Jonen/Zürich – und zwar heftig die ganze Nacht. Polizeinews.ch meldet heute, dass sich in dieser Nacht insgesamt 70 Verkehrsunfälle ereigneten. Peter war bei uns geblieben. Die Autos fanden wir gegen 10 Uhr verschneit vor. Es herrschten allerdings schon wieder Temperaturen leicht über dem Gefrierpunkt und Tauwetter setzte ein. Anbei die Bilder von heute Vormittag.
Laut Presseartikel in der NZZ („Wintereinbruch in den Bergen„) mussten Pässe gesperrt werden und es galt vielerorts das „Kettenobligatorium“ (Kettenpflicht).
Am Mittwochmorgen wurden die Pässe Furka, Oberalp und Klausen wegen der Schneefälle geschlossen. Vorübergehend wurden wegen prekärer Verhältnisse auch die Alpenübergänge Gotthard, San Bernardino, Splügen, Grimsel, Lukmanier und Nufenen gesperrt. Zudem waren zahlreiche Pässe nur mit Schneeketten befahrbar. Am Mittwochabend ist die San-Bernardino-Achse wegen eines Erdrutsches zwischen Nufenen und Andeer erneut gesperrt worden. Blockiert war nicht nur die A13, sondern auch die Kantonsstrasse, wie die Bündner Kantonspolizei mitteilte.
Heute Mittag kam dann kurz die Sonne hervor. Heute Abend soll es dann noch auf der Alpennordseite weitere Niederschläge in Form von Regen und Schnee geben. Ab dem Wochenende wird besseres Wetter erwartet. Somit wird der Schnee im Flachland nur ein kurzes Intermezzo erleben.
Nach aktuellen Informationen gab es noch nie in einem Oktober in der Schweiz so viel Schnee – Rekord!
Merwert gefällig?
31.08.2008 – 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs
1. September 2008Am Sonntag-Nachmittag trafen wir uns mit Mäggy und Erich in Buchs bei Aarau. Dort fand das 20. Internationale Corvette-Treffen statt. Es gab viel auf Hochglanz poliertes amerikanisches Blech und Chrom zu sehen und grossvolumige Motoren zu hören. Anbei ein paar Impressionen:
Anschliessend unternahmen wir noch eine kleine gemütliche Cabrio-Ausfahrt über kurvige Strassen bei schönstem Wetter. Zum Abschluss gab’s noch ein perfektes wohlschmeckendes BBQ bei Mäggy und Erich. Danke!
Bilder vom 20. Internationales Corvette-Treffen in Buchs
28.08.2008 – POD Picture of the Day „Sundowner am Zuger See“
29. August 2008Einer meiner Lieblingsplätze zum „Relaxen“ ist das Restaurant Rigiblick in Oberwil bei Zug.
Warum? Die Frage ist jetzt aber nicht ernst gemeint, odrrr?










Veröffentlicht von PeterPan 




































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