15.09.2009 – Die zweite Episode von „Big Trouble in Tourist Thailand“ ist online – Auswirkungen und Folgen der ersten Episode

15. September 2009

Gestern lief die zweite Episode der 8-teiligen Bravo-TV Serie der Reportage „Big Trouble in Tourist Thailand“ über die Flimmerkiste. Auf Youtube ist diese ebenso in 4 Teilen online:

Weitere Infos, Reaktionen und Berichtertattungen zur 1. Episode auf

Auf jeden Fall führte der erste Teil neben der Verhaftung des Jet-Ski-Verleihers „JJ“ zu verschiedenen Aktionen der Thailändischen Verantwortlichen:

1. Die im ersten Teil der Serie auf Koh Phangan festgenommene 19-jährige „Micha“ (Misha), welche mit einer geringen Menge Canabis festgenommen wurde, bekam sehr schnell ihre Verhandlung und wurde mit einer (milden) Strafe von umgerechnet 50 Britischen Pfund freigelassen. Neben der monitären Strafe wird sicherlich die „Urlaubsverlängerung“ um 3 Wochen in einem Gefängnis ein deutlicher Denkzettel sein.

2. Die Verantwortlichen von Koh Phangan werden nach eigener Ankündigung dafür sorgen, dass die berüchtigten „Full Moon Parties“ in Zukunft drogenfrei sein werden.

3. Wie oben bereits verlinkt „Phuket acts to clean up jet-ski woes“ lud der Bürgermeister von Phuket sämtliche Jet-Ski Verleiher zu einer Veranstaltung ein, auf welcher er ihnen unmissverständlich klar machte, dass er keine weiteren „Tourist Scams“ mehr akzepieren würde.

4. Auch am Bangkok Airport „Suvarnabhumi“ würden die Verantwortlichen verstärkt jegliche Touristenbelästigungen oder Vorkommnisse verfolgen. Hier kam es in den letzten Monaten zu sog. „Tax-Free-Scams“. (Touristen wurde Ware untergeschoben, anschliessend festgenommen, des Diebstahls bezichtigt und nur bei einer Zahlung einer hohen Summe freigelassen).

Nachlesen unter Phuket Wan


22.08.2009 – Sisters of Wave im Club Abarth – Pictures and Story

23. August 2009

Samstag Nacht in Zürich. Eigentlich war geplant nach Regensburg zu fahren dieses Wochenende. Schon lange zuvor lud uns Gaby zu ihrem Geburtstag ein. Aber wir sind momentan etwas eingedeckt mit Arbeit und so ging auch dieses Wochenende von Freitag weg so ziemlich „drauf“. Sorry vielmals für die Absage von uns. Das ist nicht unsere Art – geht aber leider vor der Messe bei mir nicht anders. Als Moni dann eine SMS schickte und mitteilte, dass sie ins Abarth geht, überlegten wir noch. Aber kurz darauf kam auch eine SMS von P@ und Anne und so entschlossen wir uns zumindest den späten Abend frei zu nehmen.

So fuhren wir kurz vor 23 Uhr via Uetlibergtunnel Richtung Sihlcity und fuhren auf den Parkplatz vor dem „Club Abarth„. Wie immer erwartete uns der Parkplatz-Platzanweiser mit der netten Frage: „Wo wollt ihr denn hin?“. Sonst blickt man sich auf dem Parkplatz um, denkt kurz nach, überlegt was sonst noch in der Nähe sein könnte, es ist aber rein gar nix anderes als der „Club Abarth“ in der Nähe. Also antwortet man „Na, ins Abarth“! Diesmal scherzten wir jedoch ein wenig: „Wir gehen ins Sihlcity einkaufen (shöppelen)“. Der Parkplatz-Platzanweiser lachte und meinte: „Ja klar, wenn ihr mit einem schwarzen Auto aufkreuzen würdet, wüsste ich wohin“. Ich meinte grinsend: „Wir haben den Benz aber schwarz (in der Farbe) „Blau“ lackieren lassen“. Den Gag verstand er nicht (ganz) und er wies mit der Hand die Richtung.

Nur wenig Autos parkten auf dem Platz vor dem „Club Abarth“ und wir gehörten zu den ersten im Club. Wir gingen durch das noch recht leere dunkle Lokal und orderten ein „Boxer“ – das Hausbier. Dann warteten wir, während die Ladies hinter den Plattentellern die Verstärker samt Lautsprecher testeten. Zuerst kreuzten Anne und P@ auf und langsam füllte sich der Laden mit fast durchgängig dunklen Klamotten. Teilweise recht fantasievoll bekleidet. P@ meinte, dass wir uns die Zeit mit „Töggelen“ vertreiben sollten. Wir wechselten einen Stock tiefer und P@ warf eine Münze ein. Grad als wir uns etwas aufgewärmt hatten, sprach uns ein anderer Partygänger an. Er wollte uns herausfordern auf ein 2:2, hatte aber keinen Partner dabei. So fragte er den nächst besten, der vom WC zurück kam und hatte Glück. Somit spielten P@ und ich zwei Matches gegen die beiden Kontrahenden – und gewannen durchgängig.

Natürlich kommt es so wie es kommen muss: Genau dann, wenn man am Töggele-Kasten steht und es in die heisse Phase geht, spielen die DJanes gute Musik. Somit beendeten wir das letzte Spiel ziemlich schnell und stiegen die Treppe zum Partytempel hinauf. Klar, war dann die „gute Welle“ grad wieder abgeebbt. Somit widmeten wir uns der Plauderei und warteten auf uns eher bekannte Musik, also die nächste Welle (Wave).

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Tja, und irgendwann kam die Welle und wir gingen das Tanzbein schwingen. Das klappte besser als sonst, da dieses Mal der Saal nicht ganz so voll war. Im Gegensatz zur Musik hatten die DJanes den Lautstärkeregler nicht ganz im Griff. Auf der Tanzfläche flatterten die Beine schon von alleine ohne Bewegung. Somit wechselten wir kurzfristig in den Türbereich, da dort die Schalldruck geringer ist. Wir blieben bis etwa halb drei und plauderten an der Bar und schwangen zwischenzeitlich bei der rar gesäten uns bekannten Musik What shells – wir hatten unseren Spass.


14.08.2009 – Events in Zürich: 80iesforever im Flamingo – Das letzte Mal

13. August 2009

80’s forever ist nicht einfach nur eine 80’s Party die sich damit zufrieden gibt, die immer gleichen 20 Mitgröhl-Hits, die man an jeder 80’s Party hört, auch noch zu spielen. Vielmehr haben die Macher den Anspruch, die Besucher an längst vergessene Songs zu erinnern oder den Musikliebhabern die Gelegenheit zu geben, Songperlen dieser Zeit nicht nur zu Hause, sondern im Rahmen einer Party zu hören und zu erleben.
Denn 80’s forever bringt jeden Song mit Original Videoclip.

Letzte Party im Club Flamingo:
Freitag 14. August 2009
*** Sommeröffnungszeit im August ab 23.00 Uhr ***

VJ Pete G & DZ

Im Moment ist das Team noch auf der Suche nach einer neuen Location, aber eins können wird versprochen: Die 80’s Forever Party geht weiter und weiter und weiter!

Club Flamingo – Limmatstrasse 65 (4. Floor) – 8005 Zürich
Wettbewerb & weitere Infos: www.80sforever.ch

Facebook: 80sforever


09.08.2009 – Zürich: Streetparade 2009 – Die Bilder und die Story

9. August 2009

Zürich – Streetparade: 600 000 Gäste, 28 LoveMobiles, 7 Bühnen. Wir fuhren dieses Mal erst gegen 18 Uhr in die Innenstadt von Zürich, das es den ganzen Tag und die Nacht zuvor regnete. Ausgerechnet am Streetparade-Samstag regnete es englisch in Strichen vom Himmel. Ich wollte zumindest ein paar Fotos schiessen. Steve hatte sich gemeldet, er wäre bereits am Kongresshaus. Somit trafen wir und am Bürkliplatz und ich begann ein paar Bilder von der Streetparade 2009 zu knipsen.

Klickt an auf eines der Bilder, so erscheint das komplette Fotoalbum.


Der Regen beeinträchtigte das Treiben auf den Strassen nur bis etwa 19 Uhr. Dann wurde es zumindest von oben trocken.


Nun ist es offiziell: Hier findet die „Streetparade“ statt


Auf den Lovemobiles wurde abgetanzt und es schien meist recht heiss herzugehen.


Auf dem Bürkliplatz herrschte Gedränge und je höher man stieg umso besser wurde das Wetter.


Steve durfte „mal blasen“ und hatte prompt nachweislich etwas zuviel – spasshalber. Ich musste mich zurückhalten, denn ich war der Fahrer. Später durchfuhren wir eine Alkoholkontrolle. Auf allen Ausfallstrassen führte die Polizei breit gefächerte Kontrollen durch. Wer so blöd ist und dann betrunken noch fährt, ist selber Schuld.


Mike, Kim und Steve. Die International Connection.


Paul van Dyk sollte spielen um diese Uhrzeit. Ob er es tatsächlich tat? Hörte sich irgendwie nicht so an. Wir stürzten uns pünktlich in das Getümmel um ein paar Bilder zu schiessen. Aber ganz vorne an der Bühne hielt man es nicht lange aus.


Am Limmatquai war zwar auch einiges los, aber die Szenerie etwas beschaulicher.


Schubidu und der Mond schaut zu


Am Bürkliplatz tanzte der Bär und die Menge. Wir hielten uns eher im Hintergrund auf. Nahe an der Quelle und sahen uns das Treiben mit etwas Distanz an.


Die Bühnenshow und der Sound – erstklassig. Auch das Wetter hielt nun endlich durch – ein lauer gemütlicher Sommerabend eben.

Hier – alle Bilder von der Streetparade 2009 in Zürich


07.08.2009 – Zürich: Morgen geht die Streeparade 2009 über die Bühne

7. August 2009

Nebenbei: Heute haben wir 07.08.09 – ein einmaliges Datum 🙂 Am Samstag geht die 18. Streetparade los. Wir sind traditionell wieder mit von der Party und nehmen mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit unseren Stammplatz beim Steigenberger am Utoquai bei der Pumpstation in Beschlag. Dieses Mal habe ich es zeitmässig versäumt ein T-Shirt für die Jungs und Mädels anzufertigen zu lassen. Themen hätte es dieses Jahr genug gegeben.

Pix und Beiträge von den letzten Jahren findet man hier
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Streetparade 2008 Zürich Bilder Fotos Pictures

2007 waren wir sogar auf einem Lovemobile

Hoffentlich hält das Wetter morgen, sonst besteht die Oberbekleidung hauptsächlich aus Plastiktüten


11.07.2009 – 80sforever im Club Flamingo – Die Bilder

12. Juli 2009

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30.06.2009 – Regensburg: Bürgerfest 2009 – Salsa und Pfeffa auf Oberpfälzerisch – Heit kocht de Mama!

1. Juli 2009

Ursprünglich wollten wir am Freitag Abend nach Regensburg fahren. Jedoch hielt uns die Arbeit etwas länger in Altdorf fest und wir entschlossen uns erst am Samstag aufzubrechen. Somit starteten wir am Samstag gegen 11 Uhr frohgemut auf die Autobahn. Und von da an war alles anders, als sonst. Üblicherweise benötigen wir für die 480 Kilometer um die vier Stunden. Aber diesmal sorgte der Urlaubsverkehr und unzählige Baustellen beginnend am Gubrist-Tunnel und endend bei Abendsberg für eine erhebliche Verlängerung der Reisezeit. Nach 6 Stunden – also Punkt 17 Uhr – trafen wir genervt in Regensburg ein.

Nach dem obligatorischen Kaffee mit frische Erdbeerkuchen bei Mam versuchten wir ein Taxi zu erreichen; denn um 19 Uhr hatten wir uns mit Chris und Bernhard in Stadtamhof bei der Bühne beim Andreasstadl verabredet. Wir bekamen sogar ein Taxi und düsten zusammen mit Mam los; denn dort sollten die Amberger Salsa-Músicos „Los Dos y Companeros“ auftreten.

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Chris kam mit Beat und Bernhard mit Freundin Rosie. Chris erzählte von seinem Wochentörn mit einem Kreuzer der Aida-Flotte und kam sichtlich ins Schwärmen. Nach einer kurzen Umbaupause auf der Bühne ging es dann los mit den „Companeros“ aus Amberg. Oberpfälzer Dialekt und Salsaklänge. Es dauerte nicht lange und auf der Tanzfläche wähnte man eine komplette Salsa-Tanzschule nach den Takten den grünen Rasen danieder tanzend. Bernhard litt ohne Ende. Als absolut angefressener Salsa-Fetischist hemmte ihn ein verletztes Knie. So konnte er nur zur Musik leise mitwippen. Aber dabei sein ist alles. Dafür legte P4 mit Natalie eine flotte Sole auf die Wiese. Auch Stephan und Stephan trafen wir wieder. Wir verabredeten uns später im „Peaches“ mit ihnen. Wenig später begrüsste mich Ü30-Stammgast Gudrun mit Anhang und es wurde so richtig lustig unter unserem Sonnenschirm.

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Die Band gab alles und begeisterte das Publikum nach Strich und Faden. Sogar Mam liess sich mitreissen und schwang irgendwann das Tanzbein. Nach etlichen Zugaben war pünktlich um 22 Uhr Schluss! Mike und ich sahen uns an und dachten uns tritt ein Pferd. Auf Nachfrage bei Kollegen bestätigte man uns, dass es wirklich so sei: Ab 22 Uhr gibt es am ganzen Bürgerfest keine Musik mehr! Etwas verwirrt traten wir den Rückweg über die Steinerne Brücke an und bahnten uns den Weg durch die Massen. Ziel: Das „Peaches“; denn dort trifft man sich traditionell mit Freunden und Kollegen beim Bürgerfest.

Und dementsprechend gestaltete sich der Andrang vor dem Ausschank auf der Strasse davor. Mit freundlichem Nachdruck gelangten wir ins Innere und genehmigten uns eine gesunde Abkühlung als Belohnung. Anschliessend verabschiedeten sich Mam, Bernhard und Rosie. Mike und ich beschlossen Richtung „No7-Bar“ abzudriften. Dort angekommen stellten wir jedoch fest, dass der Laden vollkommen überfüllt war. Somit ging es weiter ins „ZAP“.

„Aua! Aua!“ Das gute alte Zap. Wir parkten unsere Körper hinter der Mittleren Bar und genossen noch ein kühles Bier; denn es war schön warm in den heiligen Katakomben unter dem Augustiner Hof. Die Stimmung war sehr gut. Aber der Männeranteil exorbitant. Die Musik wie immer. Trotzdem hatten wir unseren Spass und blieben fast bis Feierabend. Anschliessend organisierten wir uns ein Taxi und düsten zurück in die lang ersehnten weichen Federn um unsere Körper weich zu betten.

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Am Sonntag lud Mam Bernhard und Rosie zum ausgiebigen Frühstück ein. Der schmucke reich gedeckte Tisch brachte uns wieder auf die Beine. Gegen 13 Uhr entschlossen wir uns dann aufzubrechen. Mike besuchte Claudia und ich zog in die Stadt, um mich erneut mit Bernhard zu treffen, der vorher Rosie zum Arcaden zu fahren. Von dort aus startete sie dann nach Erlangen zurück. Ich traf Bernhard vor dem „Dombrowski“ am Dom und wir genehmigten uns einen gemütlichen Kaffee. Wir plauderten ein wenig und beobachteten das bunte Treiben auf der Strasse.

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Dann beschlossen wir „eine Runde“ zu gehen. Wir schlenderten hinunter zur Thundorferstrasse und beim Anblick der „Regensburger Wurstkuchl“ erfasste uns ein unbestimmtes leeres Gefühl rund um die Magengegend. Mir fiel ein, dass Uschi und Willi einen „Brennend heissen Würstlstand“ beim Eisernen Steg betrieben und so kam es, dass wir uns den Weg dorthin durch die dahinschlendernden Besucher bahnten.

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Dort genehmigten wir uns je eine Wurstsemmel und genossen die Sonne. Hatte es am Tag vorher noch zeitweise während des Tages geregnet, so schien am heutigen Sonntag durchgehend die Sonne. Anschliessend verabschiedete sich Bernhard und ich setzte meine Runde Richtung Arnulfsplatz fort. Als ich durch die Gesandtenstrasse wanderte und grad überlegte ob ich auf den Kirchenturm steigen sollte, um ein paar Fotos zu schiessen, rief mich Mike an. Er sei nur wenige Meter entfernt und schliesslich trafen wir uns in der Ludwigstrasse.

Wir schlenderten zurück zu Uschi und Willi und fanden Zeit mit den beiden Würstlbratern ein wenig zu plaudern. Danach telefonierten wir mit Mam, die sich in bei dem schönen Wetter in ihrem Garten aufhielt. Sie holte uns beim Bismarckplatz ab und wir fuhren zurück, um zu packen. Wir nahmen noch einen Kaffee und begaben uns um 21 Uhr auf die Autobahn.

Normalerweise fahren wir immer um diese Uhrzeit, da wir sonst in 4 Stunden in Zürich ankommen. Aber es kam ganz anders: Schon bei Siegenburg standen wir im Stau vor einer Baustelle auf der A93. Zwei weitere Baustellen hielten auf der A9 Richtung Nürnberg und die Tempobeschränkungen aufgrund des hohen Verkehrsaufkommens hielten uns weiter auf. Auch die A99 war nicht, wie sonst, locker befahrbar. Auf der A96 hat es kurz nach Germering ebenso eine längere Baustelle. Dort geht es eh wegen Tunnel und Geschwindigkeitsbeschränkungen oft nur mit mit 100 Stundenkilometern voran. Beim Allgäupark gibt es eine neue Baustelle und der Ausbau des Bundesstrassenteilstücks ist ebenso noch nicht abgeschlossen. Auf der Schweizer Autobahn geht es dann weiter mit Bautätigkeiten von Matzingen bis Winterthur. Die Umfahrung Zürich Nord ist ebenso ab Seefeld eine einzige Baustelle. Der Gubristtunnel ist in der Nacht einseitig zu Wartungszwecken gesperrt und man wird über die zweie Röhre umgeleitet. Insgesamt zählten wir 12 Baustellen und erreichten Jonen nach 6 Stunden Fahrt genau um 3 Uhr morgens.

Ergo: Ich glaube in der nächsten Zeit hat uns Regensburg gesehen. Es macht einfach keinen Spass für ein Wochenende um die 12 Stunden auf der Strasse zu verbringen. Ausserdem hat Zürich in den nächsten Wochen auch einiges zu bieten. Siehe „Caliente“. Und übrigens: Die Musik schaltet man in Zürich erst um 2 Uhr morgens aus!

Alle Bilder von Bernhard und mir hat es hier.


29.06.2009 – Bilder vom Regensburger Bürgerfest 2009 online oder „Dos Hermanos, Mama y Compañeros“

30. Juni 2009

So! Geschafft! Endlich sind die Bilder vom letzten Wochenende in Regensburg online – das Regensburger Bürgerfest 2009. Diesmal unterstützte mich Amigo Bernhard fotografisch – besten Dank dafür. Mal sehen, ob ich in den nächsten Tagen noch dazu komme den Bericht zu erfassen. „Passiert“ ist wieder genug Witziges, Kurioses und Unerwartetes.

Aber jetzt erst einmal viel Spass mit den Bildern in drei Alben.

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Pictures_Peter_Samstag
Pictures_Peter_Sonntag
Pictures Bernhard Samstag Pictures Peter Samstag Pictures Peter Sonntag

01.05.2009 – Zürich: „Tanz in den Mai auf der 80er-Party“ oder „Besuch aus dem hohen Norden“

2. Mai 2009

Kaum zu glauben, aber wahr: Karen und Christoph aus Hamburg haben ihre Ankündigung wahr gemacht und sind tatsächlich auf ein gemütliches Wochenende nach Zürich geflogen. Und: Zwei Freunde befanden sich im Handgepäck – Helge und Nicole. Karen und Nicole buchten unverhofft günstig nicht nur die Flüge, sondern auch sich und die Männer im „Fleming’s“ ein.

Wir trafen uns natürlich gleich am Freitag Abend in einem gemütlichen typischen Restaurant mit dem interessanten Namen „Rheinfelder“, wobei es in Zürich keinen Rhein, sondern die Limmat gibt, welche zwar in den Rhein fliesst, aber es hat im „Rheinfelder“ klassische Schweizer Spezialitäten, z.B. „Züri-Gschnetzeltes“, welches aber keiner von uns sechs wählte, sondern eher einen „Schweizer Wurstsalat – garniert“ vorzogen, zumindest mit Schweizer Servelat und Schweizer Käse. 🙂

Nach der Speisung wanderten wir noch ein wenig durch die Altstadt – um die Ecke direkt ins „N8flug“ – um uns noch je einen Gute-Nacht-Trunk zu genehmigen, weil die vier Nordlichter einen langen Reisetag nebst ausführlicher Bewanderung zu Stadt, Land und Fluss der Sehenswürdigkeiten hinter sich hatten, aber Mike und ich noch andere nächtliche Pläne schmiedeten: „80iesforever“. Während die Hamburger-Gang sich somit in die Gemächer zurückzogen, wanderten also Mike und ich nach der Verabschiedung gen Limmatstrasse, die auch nicht am Rhein liegt, aber das „Flamingo“ beherbergt – das Ziel unserer Reise – um unser Abendessen ein wenig abzutanzen.

Tja, und da bestiegen wir den Lift in den fünften Stock hinauf, ich diskutierte noch kurz mit dem Türsteher, ob mein Sakko nun ein Sakko sei oder nicht und gab es dann doch an der Garderobe ab, weil der Gorilla mit Knopf im Ohr kein Modebewusstsein entwickeln wollte. An der Bar besorgten wir uns je einen kühlen vergorenen Hopfentee und mussten nicht lange warten, bis Anne und P@ eintrafen. Wir wechselten vom Barbereich zur Tanzarena und nahmen unseren Stammplatz zwischen DJ Pete’s Arbeitsplatz und Herren-WC – wg. Mike – ein




Adi traf mit Freunden ebenso noch ein, wie Moni und so befand sich das Eck voll in unserer Hand, wobei so mancher Erdnussflip nicht nur in der Hand blieb, aber das ist eine andere Geschichte. Da auch uns der Freitag noch etwas in den Beinen steckte und sich auch durch Schütteleien nicht verbesserte, sowie das ausgiebige Abendmahl seinen Tribut forderte, verabschiedeten wir uns gegen 3 Uhr und verlegten uns zuerst in die fahrende Position, bevor wir in die liegende übergingen.

Alle Bilder des Besuchs aus Hamburg und von der 80iesforever-Party


08.04.2009 – Zürich: „Ready for take off“ oder „Going to Neverland“

9. April 2009

So, endlich (Kurz-)Ferien. Was tut man, wenn man a) aus 4 Ferientagen 10 Tage machen kann (ohne eine Payback-Karte zu nutzen) und gleichzeitig ein (relativ) günstiges Flugticket nach Samui ergattern kann? Na klar! Ab in den Urlaub! Ab nach „Neverland“ – Koh Samui.

Und so sitze ich im Restaurationsbereich des Terminal E – auch Dock E oder „Midfield“ genannt – eine Stunde vor dem Boarding und nehme meine erste Stange „Ittinger“. Dank WLAN-Access checke ich das Wetter auf Samui. Und es sieht seit Tagen nicht gut aus. Was soll’s. Es ist gemütlich und schliesslich fahre ich gerade 3 Gänge runter. So ein bisschen Regen konnte uns (Chris, Mike und mir) auch letztes Jahr um diese Zeit nichts ausmachen.

Via Facebook bekam ich heute schon eine Einladung für den Sonntag von David Sambor – einem „Plattenaufleger“ auf Samui. Am Ostersonntag steigt eine „Easter Sunday & Beach Republic Party“ am Strand von Lamai. Es geht relativ früh los: 11 Uhr morgens. Ob ich da schon wach bin? Je nach Wetterlage. Ab 15 Uhr legt David auf und das werde ich mir ansehen – äh – anhören.

Und als kleine Steigerung treffe ich einen Tag zuvor am Samstag auf „Christl-Chris“ (unseren PTM – Personal Travel Manager), Bruder „Super Mario“ und „The Beat goes on“ – Beat. Die „verlorenen Jungs“ befinden sich momentan gleichzeitig am Airport München und starten gen Singapore, nächtigen dann eine Nacht und fliegen am Samstag weiter nach Samui. Tja, und wo trifft man sich? Im „Sundays Sanctuary Resort & Spa„. So trifft man sich wieder! Same Same – but different!

Ich könnte übrigens auch nach Singapore fliegen; denn meine Maschine fliegt zuerst nach Bangkok und dann direkt weiter nach Singapore. Weil: Ich war etwas verwirrt, als am gleichen Gate 26 zwei Einträge – einer nach Bangkok und einer nach Singapore – angeschlagen waren. Tja, die freundliche Airport-Information klärte mich auf. Ich dachte schon, dass es für die Reihen 1-35 nach Bankok und für die hinteren Plätze nach Singapore ging. Kurz stellte ich mir vor, wie man die Fluggäste, welche nach Singapore buchten, ganz sachlich aus 10 000 Metern mit Swiss Airlines Fallschirmen abspringen lassen würde. Das Gepäck – ohne 🙂

Wer sich nun fragt „Wo ist Mike alias Hook?“. Tja, der hält die Stellung in Zürich/Jonen/Altdorf. Nicht ganz. Zuerst besucht er Mam in Regensburg über Ostern – als Trost mit dem „kleinen Schwarzen“ (Mach mir ja keine Beule rein!). Er fuhr mich zuvor zum Flughafen. Und freute sich mit mir – ein wenig. Am liebsten wäre er mit mir geflogen. Aber 1.) war er ja erst in Thailand und 2.) das kommt schon noch. Spätestens im Oktober; denn der ist reserviert für die „Three Lost Boys“ und wo geht’s hin? Diese Frage wird uns sicherlich lange beschäftigen 🙂

Stay tuned!