Sind die beiden nicht hääärzig?
(via Basicthinking)
Manchmal, wenn Du auf Jemanden sehr böse bist, dann hilft es sich einfach gaaaaaaaaaaanz ruhig hinzusetzen,
nicht übereifrig zu reagieren und genau und in aller Ruhe über das Problem nachzudenken………..

Besten Dank Manu!
Soeben bei ZDF-Sport gefunden:
Die glanzvolle Tennis-Karriere des einstigen Wunderkindes Martina Hingis hat ein von Dopingvorwürfen begleitetes unrühmliches Ende genommen. Die 27-jährige Schweizerin, Nummer 19 der Weltrangliste, gab in einem Züricher Hotel ihren Rücktritt bekannt.
Gleichzeitig räumte sie ein, unter Dopingverdacht zu stehen: „Ich werde beschuldigt, während Wimbledon Kokain eingenommen zu haben.“
und weiter:
Hauptgrund für den Rücktritt der einst weltbesten Tennisspielerin und jüngsten Nummer eins aller Zeiten ist die Kokain-Affäre aber angeblich nicht. „Tatsache ist: ich werde des Dopings verdächtigt“, sagte Hingis in Zürich: „Daneben haben die anderen Faktoren wie mein Alter und die Probleme, die ich diese Saison mit der Hüfte hatte, dazu beigetragen, dass ich mich entschieden habe, nicht mehr länger auf der Tour Tennis zu spielen.“ Außerdem habe sie keine Lust, „mich mit den Anti-Dopingbehörden zu streiten“.
Währenddessen kündigt V-Zug den Sponsor-Vertrag:
Der Haushaltgeräte-Hersteller V-Zug stoppt die Ausstrahlung des TV-Spots mit der ehemaligen Nummer 1 des Damentennis, Martina Hingis, nachdem diese gestern Abend mitgeteilt hat, sie sei positiv auf Kokain getestet worden.
Gerade bei Stoibär gefunden. Nina Hagen sprengt die Sendung „Menschen bei Maischberger“ mit dem Titel „Ufos, Engel, Außerirdische – sind wir nicht allein?“. Nina leitet ein „Es gibt ja oben sowie unten auf unserer schönen Erde sehr sehr viele böse, kranke, gewalttatige und perverse Menschen“.
Mit ihren schrägen Sprüchen und Meinungen veranlasst sie schliesslich Joachim Bublath nach einer total wirren Argumentation von Nina Hagen die Runde zu verlassen.
Die Videos mit dem Abgang von Joachim Bublath gibt es bei Stoibär zu sehen.
Eine Aufzeichnung der gesamten Sendung „Ufos, Engel, Außerirdische – sind wir nicht allein?“ ist auf der ARD-Seite zu sehen: Link.
Die Sendung wird am Samstag, 3. November um 23:30 Uhr auf 3sat wiederholt.
Soeben stellte ich fest, dass einige Besucher meiner Site auf der Suche nach „Katrin Wilde Podcast“ auf meiner Seite gelandet waren. Ja, was macht die ehemalige Radio Energy-Moderatorin denn nun? Also startete auch ich eine Suche. Fand aber zuerst einmal einen anderen interessanten Artikel – und zwar im Onlinebereich der NZZ: „Jetzt gehen Sie wieder“ von Sacha Batthyany. Prädikat „sehr lesenswert“.
Und: RadioEnergy-Geschäftsführer gab Inhalte einiger Beispiele für „leicht rassistische E-Mails“ bekannt, welche an Katrin Wilde gesendet worden sind:
Viele mies und ein bisschen rassistisch. Büchi: «Und weitere fünfzig waren unter jeder Sau. Drei davon lebensbedrohend.»
Ein Auszug: «Ihr Deutschen seid eine Epidemie.» Oder: «Frau Wilde, wenn Sie das nächste Mal in Ihr Land fahren, nehmen Sie den Viehtransporter, pferchen all Ihre Landsleute rein und bleiben, wo Sie herkommen.» Oder: «Schade, dass die Gasöfen in Deutschland abgestellt wurden. Denn da gehören Sie hin.»
Tja, was soll man dazu noch sagen ausser „unter aller Sau!“?
Mal sehen, ob ich auch herausfinde, was Katrin Wilde aktuell treibt. (Nein, leider gar nix gefunden)
UPDATE 02.11.2007: Bei Jens-Rainers „Blogwiese“ läuft momentan eine interessante Diskussion zum Thema „Die Schweiz ist kein Ausland – denken alle Deutsche so?„
Hmmm… Da surfe ich beim Hasen RogerRabbit vorbei und sehe ein Warnschild hinter dem sich ein Kürbis versteckt. Roger legt ein „Veto“ ein. Für was eigentlich? Er mag kein Halloween? Der Hase mit den langen Ohren mag sich nicht verkleiden? Mag keinen Spass? Keine Kinder? Kann ich ja fast nicht glauben. Also ich kenne den Hasen anders.
Ich folge dem Link und lande auf einem anderen Blog. Die Idee der Halloween-Verweigerer-Initiative stammt also von Frau Schlangenbaum. Sie hängt sich das Bild an die Haustür. Bei den Kommentaren finde ich bekannte Gesichter. Hmm.. da wäre zum Beispiel StoiBär.
Er verweist auf den Kalender und darin steht nix von „Helloween“ *lächel* – Das ist nämlich eine bekannte Rockband (Roger: Helloween kommt am 29.11.2007 zusammen mit AXXIS nach Dietikon). Aber er hat recht. „Halloween“ steht auch nicht drin. Dafür der „Reformationstag“ (Der Tag an dem Martin Luther vor 490 Jahren die 95 Thesen an eine eichene Kirchtür nagelte, um Ablasshandel und Bussewirtschaft der katholischen Kirche anzuprangern – darauf folgten die Reformationskriege, weil die Katholiken natürlich die beliebte Einnahmequelle nicht versiegen lassen wollten. Aber es geschahen ja Gott-sei-Dank „Wunder“. Ulrich Zwingli – der Schweizer Reformator – ist übrigens gerade zwei Monate später geboren als Martin Luther). Dabei könnte der Oberpfälzer StoiBär doch mit einer Lederhose auch als Volksmusik-Taliban äh… -Terrorist in der Halloween-Nacht durchkommen. Gruselig!
StoiBär führt weiter an, dass „Halloween“ nur deshalb nach Europa aus Amerika reimportiert (Keltischer Brauch „Samhaim„) wurde, um für die Wirtschaft neue Umsätze zu generieren und Eltern in Konsumzwang zu bringen.
Das ist natürlich beim Nikolausi seit Jahrhunderten ganz anders. Da werden nur kleine Kinder vom imaginären Nikolaus (einem studentischen Schauspieler Fachbereich Sozialpädagogik) die Leviten gelesen und von seinem Gehilfen „Krampus“ (Bilder) (Studiengang Jura und Kollege vom anderen) geängstigt. Anschliessend erhalten die kleinen weinenden Zwergerl dann ein paar Nüsse und Orangen (und von der Oma einen 10er in die Hand), wenn diese zukünftig die Hausaufgaben zuverlässig machen und den Müll runtertragen. Na, toll! Also ein echtes „Nightmare before Christmas“
Bei Halloween ist das natürlich viel schlimmer. Da stehen überall diese grässlichen Kürbisse rum. Meistens mit Kerzen drin. Die Kleinen im Kindergarten lernen Kürbisse aushöhlen und dürfen sich fantasievolle Masken basteln und von Haus zu Haus laufen. Und bekommen dann überall Süssigkeiten (oder so was ähnliches) geschenkt. (Die sind sicher schlecht für die Zähne). Also wenn ich noch jung wäre und nicht PeterPan heissen würde und die Wahl hätte…
Und dass Halloween Eltern (und Erwachsenen) Spass macht, kann man auf so manchem Video (hier, hier) und so mancher Bilderserie durchaus betrachten (hier, hier).
.. ein bulgarischer Hintern mit „Arschgeweih“ (siehe unten der Link zum Bild). Ich fasse es nicht. In München wurde am Mittwoch 31.10.2007 der weltweit attraktivste und knackigste weibliche Popo gewählt: Die Po-WM gewann die Bulgarin Kristina Dimitrowa und nahm das Preisgeld in Höhe von 10 000 Euro mit. Zusammen mit einer Po-Versicherung, die sicher sinnvoll ist.
Die deutschen Hintern fielen schon in der ersten Runde auf die hinteren Plätze. Ebenso wie die schweizer Vertreterin Jessica Matzig. Lediglich der Züricher Jean-Dominique Placy kam bei den Männern immerhin unter die ersten 10.
Wie mir soeben per Kommentar mitgeteilt wurde, hat Berlin den Burgersturm-Weltrekord wieder gegessen! Wie auf der Website der Organisatoren www.sturm-crew-berlin.de zu lesen ist, wurden dieses mal am 13.10.2007 folgende Anzahl von McDonald-Leckereien „zum Hier-Essen“ bestellt und verteilt:
Das ergibt: 3671 Burger und somit neuer Weltrekord!
Eine parallel in Leipzig organisierte Burgersturm-Aktion ergab 250 Burger.
Wie auf den Bildern zu erkennen ist, drängten sich Hunderte von Hungrigen im Einkaufszentrum Alexa in Berlin im/vor/um den McDonald-Store. Die McDonald-Mitarbeiter schienen anfangs etwas verwirrt. Und auf dem letzten Bild dürfte das „Happy Meal“ gereicht worden sein. (Bilderquelle Stepke)
Als Beweis für den Weltrekord dient der Kassenbeleg mit der detaillierten Aufstellung über die jeweilige Stückzahl.
PS: Am 04.11.2007 findet eine riesige Kissenschlacht in Berlin am Alexanderplatz statt. Pünktlich um 15 Uhr! Treffpunkt „Galeria Kaufhof“. Das Spektakel dauert ganze 5 Minuten – also nicht verpassen 🙂
Dass die Schweizer Rechtssprechung heute schon über die Rechtmittel verfügt kriminell aufgefallene Ausländer des Landes zu verweisen, zeigt folgender Fall aus der heutigen Polizeipresse:
Die Überschrift hört sich bereits kurios an. Was bitte ist ein „Wash-Wash-Verfahren“? Ganz einfach: Es handelt sich um ein Betrugsdelikt. Der Polizeireport erklärt den Tathergang folgendermassen:
Mitte Juni 2007 nahm ein 34-jährige Kameruner über einen Vermittler Kontakt zu zwei Personen auf und gaukelte diesen vor, dass er im sogenannten Wash-Wash-Verfahren mit Hilfe von echtem Geld sowie chemischen Substanzen Notengeld herstellen könne.
Den Geldgebern stellte er hohe Gewinne in Aussicht. Am 20. Juni 2007 kam es in einer Wohnung im Zürcher Unterland zu einer Zusammenkunft. Dabei nahm der Schwarzafrikaner von den beiden Bargeld im Betrage von rund 82’000 Euro entgegen.
Die echten Noten sowie weisses Papier bestäubte er dann mit Puder und fertigte daraus mit Folie und Klebebändern ein Paket an. In einem günstigen Augenblick tauschte der Kameruner das Paket mit den Euroscheinen gegen ein gleich aussehendes Bündel mit wertlosen Papierschnitzeln aus.
Das Wash-Wash-Verfahren hat also nichts mit Geldwäsche zu tun – auch nicht mit irgendeinem Voodoo-Zauber. Interessant ist die Tatsache, dass „zwei Personen“ in Zürich mit insgesamt 82 000 Euro (??) durch die Gegend laufen und glauben, dass ein Kameruner dieses durch Handauflegen und „chemische Substanzen“ vermehren könne. Eigentlich ist die Scheck- oder Kreditkarte das gängige Zahlungsmittel in allen Lebenslagen in der Schweiz. Aber Plastikgeld lässt sich offenbar nicht so leicht „vermehren“. Sei’s drum. Weiter im Text:
Anschliessend erklärte er, dass der chemische Prozess eine Weile dauern würde und er zwecks Kontrolle nochmals zurückkehren werde. In der Folge wurde ein Zeitpunkt für ein neues Treffen vereinbart.
Zwischenzeitlich hatte der Vermittler von einer Drittperson den Hinweisen erhalten, dass es sich beim Kameruner um einen Betrüger handeln würde. Daraufhin informierte er die Kantonspolizei Zürich.
Fahnder verhafteten den Kameruner zwei Tage nach seinem Betrug, als er bei einer Garage in Zürich einen Geländewagen abholen wollte, den er mit einem Teil des erbeuteten Geldes gekauft hatte. Weil der Garagist das Auto zurücknahm, konnte bis auf wenige Tausend Franken praktisch das ganze «investierte» Geld sichergestellt werden. Der fehlende Teil hatte der Mann für persönliche Aufwendungen ausgegeben.
Na klar. „Nepper, Schlepper, Bauernfänger“. Der chemische Prozess der wundersamen Geldvermehrung dauert natürlich eine gewisse Zeit. Ein Vollwaschgang dauert ja auch ungefähr 45 Minuten. Und von der Zeugung bis zur Geburt eines humanoiden Erdlings dauert der Teilungsprozess sogar 9 Monate. Somit war die Erklärung logisch. Schliesslich wird der Vermittler von einer Drittperson aufgeklärt „Hallo! Das ist Geld! Keine Zellteilung!“ Gut, dass es die Polizei gibt.
Der Kameruner verlegt sich zwischenzeitlich auf das, was man mit Bargeld am besten macht: Shopping. Und damit man sich im Grossstadt-Dschungel zurecht findet und er nicht mehr mittels Liane von Geldvermehrung zu Geldvermehrung hangeln muss, besorgt er sich einen passenden SUV mit Navigationssystem. Gut angelegt, wie ich finde. Dumm nur, dass die Polizei bei der Wagenabholung für die direkte Zulassung bereitstand. Die paar Tausender, welche für (weitere) persönliche Aufwendungen zwischen den Fingern zerlaufen sind, kann man als Kolateralschaden bezeichnen. Die Scheine haben einfach die chemische Reinigung nicht überlebt.
Aber nun folgt das Eigentliche:
Das zuständige Bezirksgericht verurteilte den in der Untersuchung geständigen und kooperativen Kameruner zu einer bedingten Freiheitsstrafe von acht Monaten; der Mann wurde zwischenzeitlich ausgeschafft.
Nachdem die qualitätstechnisch nicht ausgereifte Vollreinigung nicht mehr geleugnet werden konnte, verhielt sich der Kameruner kooperativ und voll geständig.
Das alles half aber nichts: Der Kameruner wurde ausgeschafft.
Ja, wie jetzt? Ich dachte dafür braucht es eine Ausschaffungsinitiative? Das Wahlvolk wurde doch wochenlang vor der Wahl informiert, dass es derzeit so wenig Handhabe gegen kriminelle Ausländer gibt? Die Wahlbeteiligung war zwar lausig. Aber die rechts-konservative Partei, welche diese Initiative lauthals vertrat, wollte doch glaubhaft machen, dass genau das Rechtsmittel der „Ausschaffung“ nicht richtig funktionieren würde? War das „viel Wind um gar nichts“?
Also halten wir fest: Ein Kameruner wurde wegen Betruges ausgeschafft. Ohne die zusätzliche Initiative. Das Rechtsmittel existiert bereits. Punktum.
Was passiert, wenn man einen Flugzeugmotor mit einem Motorrad kreuzt?
Wie heisst der Motor eigentlich richtig? Propellermotor? Rundzylindermotor? Egal. Auf jeden Fall kommt dabei das geilste Töff heraus, das ich jemals gesehen habe.
Link zum Motorradhersteller mit vielen Fotos und Videos. Der Motor kommt von Rotec Engineering. Ja, die Töffs mit den Rundmotoren laufen tatsächlich! Und die gibt es zu kaufen! Für schlappe 85 000 Dollar!! Bekommt man dafür eine Zulassung in der Schweiz?