Elegant und stilvoll – EVE umfasst das iPad und verwandelt es in einen erstaunlichen Wand Touch-Screen. EVE ergänzt das iPad in Bezug auf seine reine Konstruktion ohne es zu verbergen. EVE, die ultimative iPad Rahmen.
EVE wird einfach an der Wand montiert. Die komplette Produktlinie ist nur 3mm (0,12 „) grösser als das iPad selber. Es ermöglicht eine permanente Befestigung des iPad an der Wand.
EVE kann in Kombination mit dem Apple iPad Ladegerät oder dem Basalte „Puck“ USB-Ladegerät 12-24V verwendet werden (separat erhältlich). Keine unansehnlichen Kabel oder Anschlüsse sind sichtbar.
EVE kann im Hoch-oder Querformat installiert werden.
Wir verwenden als Visualisierungsserver – z.B. für Eisbär – neuerdings sogenannte „INTEL NUC“. Bei Visualisierungen ist es nicht üblich einen Monitor oder gar Maus und Tastatur direkt am NUC anzuschliessen. Somit „sieht“ man nichts und kann auch nicht manuell den NUC sauber runterfahren.
Die NUC haben oben einen Einschaltknopf. Leider ist standardmässig nicht eingestellt, dass der Rechner auch wieder sauber runterfährt, wenn man diesen Knopf drückt. Somit bleibt einem meist nichts anderes übrig, als den Netzstecker zu ziehen. Leider ist das für Windows sehr „ungesund“. Beim nächsten Start fragt Windows nach, ob man im „Sicheren Modus“ starten möcht. Da kein Monitor angeschlossen ist, sieht man das aber nicht. Ein sauberes Beenden wäre also „ganz toll“!
Was passiert, wenn man auf den Knopf oben drückt? Hierfür gibt es aber unter „Energiesparoptionen“ einen Parameter. Darstellung zeigt Windows 10. Am einfachsten findet man diese Parameter bzw. diese Seite, wenn man im Suchfeld „Energiesparoptionen“ oder einfach nur „Energie“ eintippt. Dann klickt man auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“
Beim Drücken des Netzschalters: Herunterfahren (Bitte!!)
Damit der Rechner auch niemals an der Kennworteingabe hängen bleibt, wird auch diese Option angewählt: „Kennwort ist nicht erforderlich„. Beim NUC ohne angeschlossenen Monitor und Tastatur wohlgemerkt.
Bei Windows 7 sieht das übrigens so aus:
Auch bei Laptops fährt der Rechner beim Drücken auf die Ein-/Ausschalttaste nicht komplett runter und schaltet sich aus, sondern er geht in den „Energiesparmodus„. Ebenso beim Zuklappen des Laptops. Besser ist es den Rechner in beiden Situationen gleich komplett runterzufahren.
Hierzu sucht man am einfachsten in der Befehlszeile „Energieoptionen„. Dann kann man auf er linken Seite „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“ auswählen.
Anschliessend mittels Pulldown-Menü die gewünschten Optionen einstellen – hier „Herunterfahren„. Wo die „Energiespartaste“ sein soll, habe ich noch nicht herausgefunden.
Bei NUC stelle ich auch ein, dass keine Kennworteingabe erforderlich ist, falls der NUC doch noch irgenwann mal in den Energiesparmodus fahren sollte und wieder „erwacht“. Hierzu auf das blau/gelbe „Schild“ bzw. auf die Schrift „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“ klicken.
Beim Laptop ist eine Passworteingabe immer sinnvoll, um vor unerwünschtem Zugriff zu schützen. Da ist ja auch immer ein Monitor dran.
Wie bekommt man die KNX-Buskabel in der Elektroverkabelung verklemmt? Aktuell gibt es zwei Alternativen – je eine von den beiden Marktführern WAGO und PHOENIX.
Bei WAGO heisst dies KNX Klemmen-Lösung „TopJob Serie 200“:
Heute fertiggestellt: SISKA Festsaal Winterthur mit KNX von Hager, DALI für die LED-Spots, Kronleuchter und RGBW, Gatway zu AMX, DMX, Lüftung, Eisbär Visu, 3 fest eingebaute Android Panels, Mobile Visu für iPhones usw.
IoT ist momentan das Modeschlagwort des Jahres. Jedes Produkt das „hipp“ sein will, muss einen Internetanschluss haben und mehr oder weniger sinnvoll seine Informationen „sharen“ – am besten mit einer speziellen APP für die allseits beliebten Smartphones.
Ich stelle mal hier eine Hitliste der SmartDevices auf und frage dann, ob es diese Produkte tatsächlich braucht.
Bosch Home Connect – Die Kamera im Kühlschrank
Die nun neu erhältlichen „Home Connect“ Haushaltgeräte von Bosch warten alle samt mit einer Kamera auf. So kann man nicht nur den Inhalt des Kühlschranks kontrollieren (bei jedem Öffnen der Tür), sondern auch in die Trommel der Waschmaschine oder des Trockners blicken und in den Backofen oder die Geschirrspülmaschine schauen. Wenn also der Braten anbrennt oder sich die Wäsche verfärbt, kann man das live vom Büro aus mitverfolgen! Jede Hausfrau freut es ungemein, wenn der Ehemann ihr Tun von überall kontrollieren kann. Wem also das tägliche Fernsehprogramm zu langweilig ist, der blickt nun in seine Küchengeräte. Auch die Espressomaschine ist von der Ferne überwachbar! So ist die Kaffeesucht des Ehegatten kontrollierbar. Aber will man das?
Die Kinderzimmer-Spionage-Barbie weiss auf alles eine Antwort.
Die neue „Hello Barbie“ von Matel lauscht auf Knopfdruck allem, was im Kinderzimmer gesagt wird und antwortet prompt mehr oder weniger sinnvoll. Die Antworten kommen von einem Internetserver. Somit muss die Barbie mit dem Spielzimmer-eigenen WLAN verbunden sein und dieses wiederum mit dem Internet – soweit klar, liebe Omis!?!. Blöd nur, dass kaum nach Erscheinen der Spionage-Barbie mehrere Sicherheitslücken in der Kommunikation aufgedeckt wurden. Aber so kommen auch unsere Jüngsten gleich in den Genuss eines internationalen Abhörskandals.
Die Kamera-Eule „Ulo“ überwacht rund um die Uhr – putzig!
Die süsseste Überwachungskamera der Welt! Niedlich! Hääärzig! All das sind Attribute, mit welchen die totale Überwachung positiver gestaltet werden soll. Babyphone war gestern – ULO ist heute! Man stellt die blinzelnde Eule einfach irgenwo ins Regal und aktiviert sie mit freundlichem Streicheln über den Kopf.
Ab sofort filmt ULO immer dann, wenn sich „etwas“ im Raum bewegt. Diese Filmchen schickt ULO dann sofort ins Netz, damit BigBrother über eine APP sehen kann, was da Zuhause abläuft.
Pfanne mit Bluetooth – Omas Kaiserschmarrn wird intelligent!
Wer bisher nicht Kochen konnte, der ging entweder ins Restaurant oder nutzte das breite Angebot der Fertiggerichte. Das hat nun mit „Pantelligent„ein Ende!
Die Bratpfanne besitzt diverse Sensoren und kommuniziert mittels Bluetooth. Die APP liefert auch gleich bis zu 50 Rezepte und somit kann nichts mehr anbrennen!
Hiermit stelle ich ein weiteres SmartHome mit KNX kurz vor. Es handelt sich dabei um eine Musterwohnung für den Verkauf von Eigentumswohnungen in zwei neuen Wohntürmen in Zug direkt am See in bester Lage, welches im Oktober 2015 von uns in Betrieb genommen wurde.
In diesem Projekt ist die Beleuchtung mit KNX ausgestattet. Die Beleuchtung umfasst moderne LED-Spots (DALI), sowie dimmbare Hauptbeleuchtungen (Universaldimmer) und schaltbare Beleuchtung. Auch sind in allen Räumen schaltbare Steckdosen via KNX-Taster ansteuerbar.
Das KNX-Schalterprogramm ist von ABB und nennt sich SIDUS. Zusätzlich ist ein ABB Touchpanel im Raum „Essen/Küche“ für die komfortable Bedienung angebracht. Neben dem Überblick über den aktuellen Status sind auch Szenen und Zeitschaltuhren vom Bediener auf diesem Touchpanel bedien- und abspeicherbar.
Die B&O Multiroom-Musikanlage ist ebenso in die KNX-Steuerung implementiert. Kommt der Bewohner nach Hause und betätigt den Taster „Welcome“, so schaltet sich die vorher definierte Beleuchtung zusammen mit der definierten Musik-Playlist ein. Umgekehrt schaltet sich die gesamte Beleuchtung und die Soundanlage auch wieder aus, wenn der Bewohner das Haus verlassen möchte und den Taster „Good Bye“ betätigt.
Die Beschattung läuft über eine spezielle WAGO-Steuerung mittels abnehmbare Funk-Bedienmodule. Die Raumtemperaturregelung (leider) über konventionelle Technik. Es wäre sicherlich sinnvoller gewesen diese Funktionen ebenso in die KNX-Technik zu integrieren. Schon wegen der Anzahl an verschiedenen Bedienelementen pro Zimmer und deren unterschiedlichen Design. Leider sah die Planung dies nicht vor.
Da gab es vor kurzem eine Diskussion, ob SmartHome mit KNX im Wohnungsbau praktikabel wäre. Natürlich auch speziell von der Kostenseite her. Meiner Meinung nach passt es preislich auch im Mehrfamilienhaus – funktionell sowieso.
Mein täglich Brot besteht darin, KNX in Wohnbauten zu implementieren. Als „kleines“ Beispiel hier ein Projekt, welches ich gerade heute in Betrieb genommen habe.
15 Wohnungen auf 4 Etagen, 2 1/2-Wohnungen und 3 1/2-Zimmer-Wohnungen in Kloten bei Zürich.
Funktionsumfang: Beschattung und Einzelraumtemperaturregelung pro Wohneinheit. etwa 100 KNX-Geräte, eine Linie mit einem Linienverstärker, zentrale Wetterstation für Markisen und Stoffbeschattung (horizontal an den Fenstern aussen). Pro Wohnung fassadenweise die Beschattungssteuerung aktivierbar. Bei zu hoher Windgeschwindigkeit fahren die Stoffrollo in die Sicherheitsposition. Regnet es oder weht der Wind zu heftig für die Markise, so fährt diese auch „nach Hause“ und bleibt dort, bis es wieder schöner ist.
Warum man die (LED)-Beleuchtung nicht auch noch mit in den „KNX“ genommen hat? Kann ich leider nicht sagen. Mein/Unser Auftrag lautete hier rein „Inbetriebnahme“. Aber es wäre sicherlich nicht darauf angekommen vom Preis her.
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