15.07.2026 – Puerto de la Cruz: Es is so schee!!

15. Juli 2026

Bis auf das: Ich hab das falsche Ladekabel für meinen antiken HP Laptop dabei. Aber da hilft mir Kumar sicher wieder (Update: Kumar hatte tatsächlich ein HP Ladegerät in seinem Fundus). Er hatte schon mal meinen Laptop gerettet (Laden ging gar nicht mehr. Diode und Widerstand am Motherboard ersetzt) und bei meinem Huawei P30Pro den Akku gewechselt. WhatsApp hat er schon. Aber irgendwas vergisst der „zerstreute Professor“ immer. Was aber kein Problem ist, weil wir in einer zivilisierten Welt leben.

Eines der tollen Dinge in Puerto de la Cruz. Man trifft sofort Freunde und Bekannte ohne irgendeinen Termin zu vereinbaren. Das war gestern schon so an der Prozession „Virgen del Carmen„, an der mich Maca erkannte. Wir kennen uns von Yurena, die ich beim „Appartements Florida“ gestern traf. Und Monika rief mir beim „La Bianca“ am Placa Charco hinterher. Sie war mit Freunden, die sie in den Ferien besuchen, zum Essen dort.

Maca im Interview von TV Canaria live und in Farbe

Beim „La Guapa“ traf ich Santi, Abrego, José, Susanna und Yury. Und heute wollte ich in der Calle la Hoya, in der ich wohne, schauen, wohin das „Roots Restaurant (vegetarisch)“ umgezogen ist.

Das neue „Veggi Restaurant Roots“ in der Calla La Hoya 50

Eines unserer Stammlokale mit Besitzern und Mitarbeitern, die uns auch kennen. Sie sind umgezogen in die Calle La Hoya 50.

Die Sonne und das Salzwasser sind gut für mich und perfekt für meine Seele

Da nach der morgendlichen Arbeit mein Laptop jetzt leer ist und ich ja wegen des falschen Ladegerätes nicht nachladen kann, war ich also auf dem Weg zum Lago Martianez mit dem Umweg über die Calle La Hoya. Jetzt sitze ich bei außergewöhnlichen 32 Grad (sonst ist es hier wegen des Atlantiks kühler) im „Café Royal“ und esse keinen der leckeren Kuchen von der Auslage, sondern ein Sandwich mit Tomaten und spanische Omelett.

Danach geht’s ins Lago Martianez. Ich habe noch einen Eintritt auf meiner 15er Karte und werde mir gleich eine neue besorgen. Mahlzeit.

KNX ist immer mit dabei!

Und hier der Sound für diesen Sommer:


03.12.2016 – Rechner direkt über Ein-/Aus-Schalter runterfahren

3. Dezember 2016

Wir verwenden als Visualisierungsserver – z.B. für Eisbär – neuerdings sogenannte „INTEL NUC“. Bei Visualisierungen ist es nicht üblich einen Monitor oder gar Maus und Tastatur direkt am NUC anzuschliessen. Somit „sieht“ man nichts und kann auch nicht manuell den NUC sauber runterfahren.

nuc-hero-2-1024x576.jpg

Die NUC haben oben einen Einschaltknopf. Leider ist standardmässig nicht eingestellt, dass der Rechner auch wieder sauber runterfährt, wenn man diesen Knopf drückt. Somit bleibt einem meist nichts anderes übrig, als den Netzstecker zu ziehen. Leider ist das für Windows sehr „ungesund“. Beim nächsten Start fragt Windows nach, ob man im „Sicheren Modus“ starten möcht. Da kein Monitor angeschlossen ist, sieht man das aber nicht. Ein sauberes Beenden wäre also „ganz toll“!

Was passiert, wenn man auf den Knopf oben drückt? Hierfür gibt es aber unter „Energiesparoptionen“ einen Parameter. Darstellung zeigt Windows 10. Am einfachsten findet man diese Parameter bzw. diese Seite, wenn man im Suchfeld „Energiesparoptionen“ oder einfach nur „Energie“ eintippt. Dann klickt man auf „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll

Beim Drücken des Netzschalters: Herunterfahren (Bitte!!)

Energieeinstellungen-drücken-Taste-runterfahren.jpg

Damit der Rechner auch niemals an der Kennworteingabe hängen bleibt, wird auch diese Option angewählt: „Kennwort ist nicht erforderlich„. Beim NUC ohne angeschlossenen Monitor und Tastatur wohlgemerkt.

Bei Windows 7 sieht das übrigens so aus:

Taste-Einstellen-Abschalten-Energieoptionen.jpg

Auch bei Laptops fährt der Rechner beim Drücken auf die Ein-/Ausschalttaste nicht komplett runter und schaltet sich aus, sondern er geht in den „Energiesparmodus„. Ebenso beim Zuklappen des Laptops. Besser ist es den Rechner in beiden Situationen gleich komplett runterzufahren.

Energiesparmodus-einstellen_01.jpg

Hierzu sucht man am einfachsten in der Befehlszeile „Energieoptionen„. Dann kann man auf er linken Seite „Auswählen, was beim Drücken von Netzschaltern geschehen soll“ auswählen.

Energiesparmodus-einstellen_02.jpg

Anschliessend mittels Pulldown-Menü die gewünschten Optionen einstellen – hier „Herunterfahren„. Wo die „Energiespartaste“ sein soll, habe ich noch nicht herausgefunden.

Bei NUC stelle ich auch ein, dass keine Kennworteingabe erforderlich ist, falls der NUC doch noch irgenwann mal in den Energiesparmodus fahren sollte und wieder „erwacht“. Hierzu auf das blau/gelbe „Schild“ bzw. auf die Schrift „Einige Einstellungen sind momentan nicht verfügbar“ klicken.

Beim Laptop ist eine Passworteingabe immer sinnvoll, um vor unerwünschtem Zugriff zu schützen. Da ist ja auch immer ein Monitor dran.


24.04.2008 – Endlich wieder mit Highspeed online!

25. April 2008

Hurra! Danke Cablecom! Was uns in unserer neuen Wohnung noch fehlte: Der Highspeed-Anschluss. Am Dienstag rief ich bei der Hotline der Cablecom an, um meinen Anschluss umzumelden. Schon das lief vollkommen unkompliziert ab. Wir endeten mit der Ausage, dass es zwischen 3 und 5 Tagen dauern würde meinen Anschluss umzuklemmen. Das wäre toll.

Dann hätten wir bereits am WE endlich den Highspeed-Anschluss in unserer neuen Wohnung. Denn die Zeit bisher wählten wir uns über den lahmen UMTS-Dongle von Mike ein. Und da tröpfelten die Bits nur durch die Leitung. Aber für Mails reichte es zumindest. Zumindest, wenn keine MB-Anhänge mitgesendet wurden.

Heute bekam ich eine Mail von der Cablecom. Man befragte mich nach der Kundenzufriedenheit. Das liess mich vermuten, dass der Anschluss fertig gestellt sein könnte. Also packte ich das Modem und den WLAN-Access-Point aus einer der Schachteln aus und klemmte die Kabel an die Boxen. Die LEDs blinkten zufriedenstellend. Alles sah gut aus. Dann schaltete Mike den MAC ein und wählte den Access-Point als Zugang aus. Und: Es klappte! Wir sind wieder voll „drin“! Nach nur 3 Arbeitstagen!

Auf meinem MAC läuft momentan „Zattoo“ und wir schauen via Monitor DMAX. Mike tippt auf seinem MAC und ich bastle den Blogeintrag auf meinem privaten FSC-Laptop. Voll vernetzt!

Jetzt kann ich endlich „ratzfatz“ das Video vom „GP Mutschellen“ mit über 40 MB auf Dailymotion laden. Und dann baue ich das freundlich in den Blog 🙂