Der Thermomix TM6 kostet einen blanken 1000er. Für den neue TM7 legt man nochmal die Hälfte oben drauf und bezahlt um die 1500 CHF!! Auch das Schweizer Fernsehen fragte warum sich diese Geräte einer breiten Beliebtheit erfreuen!
Die Heissluft-Friteusen kurz AirFryer genannten Geräte besitzen mittlerweile einen ähnlichen Kultstatus. Und kommen gefühlt wöchentlich mit neuen Features daher.
In beiden Koch-Geräte-Typen verspricht sich die Fangemeinde quasi „alles“ kochen, braten und dünsten zu können.
Mich erinnert der Hype um die Geräte eher an die elterlichen Diskussionen bei uns in den 70ern und 80ern Zuhause. Da wurde quasi alles in der Küche elektrifiziert: Vom Handmixer über die elektrischen Brotschneidemaschine bis zur 80-teiligen Wunderwaffe der All-Zweck-Küchenmaschine. Diese könnte nicht nur Rühren, Vermengen und Schnitzeln, sondern auch Häkseln und Mahlen.
Nur schön damals standen die heiss geliebten Küchengeräte nach Benutzung auf der Arbeitsfläche herum, verschwanden irgendwann in Küchenschränken oder Abstellräumen und wurden mit der Zeit immer seltener benutzt.
Nun ist die Frage: Wer von Euch nutzt den Thermomix und den AirFryer regelmäßig und warum?
Es ist der größte Skandal der deutschen Industriegeschichte: Über zehn Jahre lang haben deutsche Automobilkonzerne und Zulieferer Verbraucher und Behörden weltweit belogen, indem sie gezielt die Abgaswerte ihrer Diesel- und Benzinfahrzeuge manipulierten.
Allein bei VW sind 11 Millionen Autos betroffen. Ab 20. 04. 2021 muss sich nun endlich die VW-Spitze vor Gericht verantworten. Dem ehemaligen VW-Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn und vier weiteren VW-Managern wird in Braunschweig vor der Wirtschaftsstrafkammer der Prozess gemacht. Der Dokumentarfilm “#Dieselgate“ begleitet die Aufarbeitung des Skandals.
IoT ist momentan das Modeschlagwort des Jahres. Jedes Produkt das „hipp“ sein will, muss einen Internetanschluss haben und mehr oder weniger sinnvoll seine Informationen „sharen“ – am besten mit einer speziellen APP für die allseits beliebten Smartphones.
Ich stelle mal hier eine Hitliste der SmartDevices auf und frage dann, ob es diese Produkte tatsächlich braucht.
Bosch Home Connect – Die Kamera im Kühlschrank
Die nun neu erhältlichen „Home Connect“ Haushaltgeräte von Bosch warten alle samt mit einer Kamera auf. So kann man nicht nur den Inhalt des Kühlschranks kontrollieren (bei jedem Öffnen der Tür), sondern auch in die Trommel der Waschmaschine oder des Trockners blicken und in den Backofen oder die Geschirrspülmaschine schauen. Wenn also der Braten anbrennt oder sich die Wäsche verfärbt, kann man das live vom Büro aus mitverfolgen! Jede Hausfrau freut es ungemein, wenn der Ehemann ihr Tun von überall kontrollieren kann. Wem also das tägliche Fernsehprogramm zu langweilig ist, der blickt nun in seine Küchengeräte. Auch die Espressomaschine ist von der Ferne überwachbar! So ist die Kaffeesucht des Ehegatten kontrollierbar. Aber will man das?
Die Kinderzimmer-Spionage-Barbie weiss auf alles eine Antwort.
Die neue „Hello Barbie“ von Matel lauscht auf Knopfdruck allem, was im Kinderzimmer gesagt wird und antwortet prompt mehr oder weniger sinnvoll. Die Antworten kommen von einem Internetserver. Somit muss die Barbie mit dem Spielzimmer-eigenen WLAN verbunden sein und dieses wiederum mit dem Internet – soweit klar, liebe Omis!?!. Blöd nur, dass kaum nach Erscheinen der Spionage-Barbie mehrere Sicherheitslücken in der Kommunikation aufgedeckt wurden. Aber so kommen auch unsere Jüngsten gleich in den Genuss eines internationalen Abhörskandals.
Die Kamera-Eule „Ulo“ überwacht rund um die Uhr – putzig!
Die süsseste Überwachungskamera der Welt! Niedlich! Hääärzig! All das sind Attribute, mit welchen die totale Überwachung positiver gestaltet werden soll. Babyphone war gestern – ULO ist heute! Man stellt die blinzelnde Eule einfach irgenwo ins Regal und aktiviert sie mit freundlichem Streicheln über den Kopf.
Ab sofort filmt ULO immer dann, wenn sich „etwas“ im Raum bewegt. Diese Filmchen schickt ULO dann sofort ins Netz, damit BigBrother über eine APP sehen kann, was da Zuhause abläuft.
Pfanne mit Bluetooth – Omas Kaiserschmarrn wird intelligent!
Wer bisher nicht Kochen konnte, der ging entweder ins Restaurant oder nutzte das breite Angebot der Fertiggerichte. Das hat nun mit „Pantelligent„ein Ende!
Die Bratpfanne besitzt diverse Sensoren und kommuniziert mittels Bluetooth. Die APP liefert auch gleich bis zu 50 Rezepte und somit kann nichts mehr anbrennen!