Ab diesem Mittwoch 23.12.2020 ist Schluss mit Einkaufstourismus für Schweizer in Süddeutschland. Baden-Württemberg schränkt die sogenannte 24-Stunden-Regel für quarantänefreies Einreisen ein.
Die Verschärfung der Einreise-Quarantäne-Verordnung führt dazu, dass zum Beispiel weder die Baden-Württemberger in der Schweiz Ski fahren noch die Schweizer im Supermarkt in Baden-Württemberg einkaufen können. Hintergrund sei das Infektionsgeschehen in Südwestdeutschland und in den Grenzregionen.
Fachleute gehen davon aus, dass die eigentliche Herausforderung durch die Verbreitung der Elektromobilität nicht die Stromversorgung, sondern die Netzkapazität sein wird. Die Niederspannungsnetze auf regionaler und lokaler Ebene sind nicht darauf ausgelegt, eine grössere Anzahl von E-Autos gleichzeitig zu laden. Der Ausbau der Netze wäre zwar eine mögliche Lösung – aber eine teure. Sinnvoller dürfte der Einsatz von Lastmanagement-Systemen sein.
Solche Systeme koordinieren das Aufladen der E-Fahrzeuge aufgrund von verschiedenen Kriterien. Sie berücksichtigen, wie hoch der aktuelle Strombedarf im Netz ist und wie viel Strom gerade produziert wird. Steht etwa tagsüber viel Solarenergie zur Verfügung, kann das Aufladen forciert werden. In den Abendstunden, wenn die Menschen zu Hause viele Haushaltgeräte nutzen, wird das Aufladen gedrosselt oder unterbrochen. In den Nachtstunden, wenn der Bedarf in der Regel tief ist, steht wieder mehr Strom zur Verfügung, um die Batterien zu laden.
Fazit: Die Ausgangsfrage dieses Artikels kann also positiv beantwortet werden: Ja, in der Schweiz ist genug Strom für alle Elektroautos vorhanden. Zwar bringen die Energiestrategie 2050 und die Verbreitung der Elektromobilität durchaus Herausforderungen mit sich. Diese liegen aber eher im Bereich der Speicherung von erneuerbaren Energien und bei der Netzkapazität. Auch diese Herausforderungen wird die Schweiz meistern können, nicht zuletzt dank der fortlaufenden technologischen Entwicklung – da sind Schweizer Unternehmen ja stets vorne mit dabei.
Fazit: Der Strom reicht für alle:
Es spielt nämlich keine Rolle, ob das Elektroauto gleich nach dem Abstellen um 19 Uhr aufgeladen wird oder erst ab Mitternacht. Zudem wird im Alltag selten die gesamte Ladekapazität der Batterie benötigt, sodass auch nicht jeden Tag aufgeladen werden muss. Arbeitnehmer in der Schweiz pendeln im Schnitt nämlich lediglich 15 Kilometer pro Weg – auf solchen Strecken werden auch kleinere Batterien nicht so schnell leer. Aus diesen Gründen ist es kein realistisches Szenario, dass alle Elektroautos gleichzeitig an die Steckdose angeschlossen werden und eine Netzüberlastung herbeiführen.
Ich feiere gerade Coca Cola Schweiz!! Es geht um die Diskriminierung von Homosexuellen! Dies ist nämlich in der „liberalen“ Schweiz immer üblich ist. Hierzu wurde eine Initiative gegen Diskriminierung gestartet, die demnächst zur Volksabstimmung kommt.
Coca Cola hat nun in diversen grossen Schweizer Tageszeitungen Anzeigen gestartet, in welchen sie sich klar für Weltoffenheit, Vielfalt und gegen Diskriminierung jeglicher Art stellen. Das passt den Nationalisten (SVP) überhaupt nicht in den Kram. Nun heisst es für die SVP „Cola Zero!“ Ein dreifaches HipHip auf Coca Cola Schweiz!!
Auch Benzinfahrzeuge, nicht nur Diesel, wenn diese nach Deutschland fahren! Nichtbeachten kann 40 bis 140 Euro kosten.
Und der Fahrzeughalter wird von den Deutschen Behörden auch in der Schweiz ermittelt!
Drei verschiedene Plaketten zeigen seit 2007 in Deutschland an, welche Pkws in welchen Umweltzonen fahren dürfen. Dies gilt auch, wenn die Fahrzeuge im Ausland zugelassen sind.
Wo bekommt man die Feinstaubplakette?
Beim TCS direkt in den Servicestellen oder per Internet. Kosten für Mitglieder 24 Franken, sonst 28 Franken. Man benötigt den Fahrzeugschein, zahlt bei Beantragung und wartet dann ca. 10 Tage.
2. Beim TÜV Süd an einer der 300 Servicestellen. Kosten 6 Euro. Man erhält sofort und bekommt die Plakette auch sofort. Fahrzeugschein erforderlich.
4. Bei jeder Fachwerkstatt in Deutschland. Preis 6 Euro. Man erhält die Plakette sofort. Fahrzeugschein mitnehmen.
Es gibt eine APP für Apple und Android!!
Die „Green-Zones-APP“ zeigt Ihnen wo in Europa welche Plakette gültig ist!
Ausgenommen von Regelungen zu Verkehrsverboten und Feinstaubregelungen sind:
Mobile Maschinen und Geräte
Arbeitsmaschinen
2- und 3-rädrige Fahrzeuge (wie Mofas, Motorräder, Motorroller)
Leichte 4-rädrige Fahrzeuge (Quads)
Land- und forstwirtschaftliche Zugmaschinen (z. B. Traktoren)
Fahrzeuge, deren Fahrer oder Insassen außergewöhnlich gehbehindert, hilflos oder blind sind (Nachweis durch Merkzeichen aG, H oder Bl im Schwerbehindertenausweis)
Historische Fahrzeuge mit H- oder 07-Kennzeichen bzw. ausländische Fahrzeuge, die gleichwertige Anforderungen erfüllen
Tripadvisor veröffentlichte die Besten der Besten in der Kategorie „Travellers Choice“ für das Jahr 2017. Auf Platz 23 der Besten Hotels 2017 landete als bestes Hotel der Schweiz das „The Alpina“ in Gstaad. Es erreicht 10 von 10 Punkten. Allerdings scheinen auch die Zimmerpreise mit rund 2300 CHF pro Nacht astronomisch zu sein.
Das es in vielen Bereichen „leichte“ preisliche Unterschiede bei Waren und Dienstleistungen zwischen Helvetia und Germania existieren, ist kein grosses Geheimnis. Jeder, der hier in der Schweiz mal ein paar Tage verbracht hat, macht Dicke Backen und einen tiefen Seufzer, bricht manchmal in Gelächter aus, wenn es um das Thema „Schweiz und Preise“ geht. Ja, es ist alles „etwas“ teuerer hier. Das hat sich nur ganz leicht geändert, seit dem mit lautem Mediengetöse vor Jahren ALDI und LIDL die ersten Schweizer Filialen eröffnet hatten.
Aber: Wer nahe der Schweizer/Deutschen Grenze wohnt, der erledigt seinen Grosseinkauf für die Familie und den Einkauf von wertigen Elektro- oder sonstigen Artikeln über die Grenze ab. Die Verkehrsstaus und der Kampf um den Parkplatz bei den gängigen Warenhäusern und am Ende dann beim Zoll-Abstempeln an der Grenze sprechen am Wochenende Bände.
Warum ich das Thema „Preise CH/D“ grad heute beschäftigt? Weil ich grad jetzt wieder über ein markantes Beispiel gestolpert bin:
Bei einem meiner DECT-Mobiltelefone haben sich die Akkus verabschiedet. Sie laden nicht mehr. Nun geht man in der Schweiz einfach in den nächsten Elektroladen und kauft sich die nachladbaren Batterien. Wenn man zwischendurch etwas Zeit hat, dann schaut man auch mal im fabulösen „Internet“ nach, um einen ungefähren Eindruck zu haben, was die Teile so kosten. Man gurgelt im Web und stösst auf ein Angebot bei Conrad.ch. Ja, der Hirschauer Elektronik-Tausendsassa-Kette hat sich auch in der Schweiz zu einem Festen Anlaufpunkt gemausert.
Dann gurgeln wir doch mal bei Amazon.de. Dort kaufe ich letzter Zeit eh etwas öfter ein, weil es mir immer praktischer vorkommt. Einfach suchen, bestellen, bezahlen, warten. Wird nach Hause geliefert. Kein Stau, kein Suchen, kein Rumlaufen, kein Ärgern. Normalerweise. Man muss nur entweder einen Verkäufer finden, der in die Schweiz liefert (Amazon selbst z.B.) oder eine „Deutsche Adresse“ haben, bei der man die Ware dann abholen kann. Möglichst ohne zusätzliche Kosten wäre dann toll, gell Mama!
Amazon.de zeigt mir 4 Akkus von Varta für 6,86 Euro (!!!) an. Das macht ca. 8.25 CHF brutto inkl. MwSt. Aber der Clou der Angelegenheit: Die Ladekapazität liegt bei 2100 mAh – also ist 2,625 Mal so gross! Die Ware wird zu mir in die Schweiz geliefert. Versandkosten lasse ich aussen vor, weil die hätte ich auch bei Conrad.ch bezahlen müssen.
Zusammenfassung:
Der Schweizer Preis ist 2,6667 x teuerer (21,95 CH / 8.25 D)
Man bekommt dann 2,625 x weniger Ladekapazität!! (800 mAh CH / 2100 mAh D)
Wo ich bestellt habe? Tja.. ich weiss auch nicht.. The Winner is: Amazon.de!
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