05.02.2024 – HeavyWeightLossChallenge aktueller Stand

6. Februar 2024

Heute kam ich aus Barcelona zurück. Und ich wollte natürlich wissen, wie meine Gewichtssituation aussieht.

Ergebnis: 64 Kilo bei 12.8% Fettanteil.

Wie man im Graphen und in der Tabelle sieht, pendle ich ich seit Anfang Januar um die 64 Kilo herum. Am 01.01.2024 zum Ende der 2. Etappe hatte ich noch 62.3 Kilo. So ergab sich ein Gewichtsverlust von 8.2 Kilo. Heute sind es nur noch 6.5 Kilo.

ABER: Mein Fettanteil hat sich weiterhin verringert. Von anfänglich 13.7574 Kilo (26.9.23) auf 8.72 Kilo (1.1.24) und heute 8.192 Kilo (5.2.24). Somit habe ich insgesamt 5.5555 Kilo reines Fett abgebaut!

Wie bereits während der Challenge festgestellt, klappt bei mir die Gewichtsabnahme nur noch mit Sport.

Mittlerweile ist meine Geh-Geschwindigkeit und meine Kondition zusammen mit der Gewichtsreduzierung soweit, dass ich mir 10-20 Minuten lockeres Joggen zutraue.

Ah übrigens:
1. Meine Hosen rutschen
2. Ich passe wieder in meine Hemden und Jacken rein
3. Den Gürtel kann ich zwei Löcher enger zumachen.
4. Bücken und Hinknien geht viel einfacher.
5. Auch das Hochkommen aus der knienden Position geht flott.
6. Treppen treiben nun weder Atmung noch Puls in die Höhe.
7. Ich schlafe viel besser.
8. Bin dafür am Tag viel besser wach.
9. Und ich bin viel weniger reizbar.

Ausserdem nehme ich konsequent alles und jeden aus meinem Leben, was/wer mir nicht guttut. Und ich gönne mir mehr Freizeit, Wein, Tapas, Meer, Strand, Wärme, Salz in der Luft…

#heavyweightlosschallenge


04.02.2024 – Barcelona – Cafe de l’Opera an der Rambla

5. Februar 2024

Sightseeing am Abend. Ich lief dann noch eine Runde auf der Suche nach fotogenen Locations und einer guten Portion Tapas Richtung Rambla.

Mir fiel dann ein, dass ich im September letztes Jahr im „Cafe del Opera“ auf ein Bier war. Also steuerte ich dorthin und bestellte mir meine Abschlussportion. Diese war allerdings für 2 gedacht. Umd so schaffte ich auch nur die Hälfte.

Die Räumlichkeiten, in denen sich heute das „Cafè de l’Òpera“ befindet, befinden sich neben der ehemaligen zweiten Stadtmauer (13. Jahrhundert), die parallel zum Flussbett oder der Rambla errichtet wurde. Das Wachstum der mittelalterlichen Stadt im 14. und 15. Jahrhundert führte einerseits zum Abriss der 2. Stadtmauer und andererseits zur Aufschüttung des Flussbettes. La Rambla wurde in einen Boulevard umgewandelt.

Das Anwesen begann im 18. Jahrhundert als Pension. Es war der Ausgangspunkt für Kutschen, die Dörfer in der Region mit anderen Städten wie Saragossa und Madrid verbanden. Mit der Ankunft von Zug und Straßenbahn und der Einweihung des heutigen „Gran Teatre del Liceu“ im Jahr 1837 verschwand die Taverne und an ihrer Stelle entstand ein neues Geschäft.
Café Opera Barcelona

Mitte des 19. Jahrhunderts war daraus eine renommierte „Chocolateria“ geworden, die im Wiener Stil renoviert wurde, mit typischen Holzwänden, geschmückt mit Kristallleuchtern und klassischen Gemälden. Eine einzigartige Sammlung von Spiegeln aus dieser Zeit ist bis heute erhalten geblieben, ebenso wie verschiedene Teile der Dekoration, die unter vorhandenen Gemälden entdeckt wurden.

Einige Jahre später erfolgte eine weitere Änderung, diesmal in ein „Café-Restaurante“, bekannt als „la Mallorquina“, weil der Koch aus Mallorca stammte. Dadurch entwickelte es sich zu einem der elegantesten Restaurants der Stadt. Es war ein Treffpunkt der Aristokratie und der Oberschicht.
Café Opera Barcelona

Ende 1928 wurde es von den jetzigen Eigentümern erworben und entsprechend dem damaligen Volksgeschmack im modernistischen Stil mit Elementen des Neoklassizismus umgestaltet. Das Café wurde Anfang 1929 als „Cafè de l’Òpera“ eröffnet. Seitdem hat es den Betrieb nie eingestellt, auch nicht während des spanischen Bürgerkriegs, 18 Stunden am Tag, 365 Tage im Jahr.

Heute gehört das Gelände zu den denkmalgeschützten Gebäuden Barcelonas, es wurde 1991 vom renommierten Architekten A. Moragas restauriert und 2004 erneut renoviert.


02.02.2024 – Barcelona: Palau de la Musica Catalana

3. Februar 2024

Bow! Flash!! Hammer!! Und „Carmen“ hat noch gar nicht angefangen zu singen!! Das ist der Wahnsinn!! Der ganze Bau ein einziges Kunstwerk. Von oben bis unten. Und das Foto ist von mir. Nicht aus dem Katalog geklaut. I love it!!

(Quelle Wikipedia) Der Palau de la Música Catalana (katalanisch für „Palast der katalanischen Musik“) ist ein Konzertsaal in Barcelona. Er wurde vom katalanischen Architekten Lluís Domènech i Montaner, einem der wichtigsten Repräsentanten des Modernisme, geplant und entworfen. Der Bau dauerte von 1905 bis 1908. Finanziert wurde er von katalanischen Textilindustriellen und Musikliebhabern – wie 60 Jahre zuvor schon das Gran Teatre del Liceu für Oper und Ballett. Unter anderem Alban Bergs Violinkonzert wurde hier 1936 uraufgeführt.

Die Orgel ist eine Arbeit des Orgelbauers Walcker (Opus 1353) aus Ludwigsburg aus dem Jahre 1908. Nachdem sie wegen eines Wasserschadens rund 30 Jahre nicht bespielbar war, erklingt sie seit 2003 – bei Bedarf auch computergesteuert – in neuer Pracht.

Der Entwurf Domènechs zeichnet sich durch großes Können und Originalität aus. In seinem Äußeren mischen sich bildhauerische Elemente, die sich auf die Musik beziehen, mit Elementen der Architektur des Barock. Im Inneren bezog der Architekt auch außergewöhnliche Baumaterialien wie Keramik und Glas ein. Ein Teil der Skulpturen im Innenraum wurden von Pablo Gargallo gestaltet. Saal und Bühne bilden eine harmonische Einheit. Die Bühne wird im oberen Bereich von Orgelpfeifen beherrscht.

Der Palau de la Música Catalana wurde 1971 zum Monumento Nacional erklärt. Aus diesem Anlass wurde eine gründliche Restaurierung durchgeführt. 1983 und 2004 wurde der Bau erweitert und modernisiert. 1997 wurde der Palau de la Música Catalana zusammen mit dem Hospital de la Hospital de la Santa Creu i Sant Pau von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.

Website:
https://www.palaumusica.cat/en

Location:
https://maps.app.goo.gl/ee6agzgbuQYJ65RD9

Wikipedia
https://de.wikipedia.org/wiki/Palau_de_la_M%C3%BAsica_Catalana

Carmen von Bizet
https://www.palaumusica.cat/en/carmen-by-g-bizet_1071162


02.02.2024 – Barcelona: Monasterio de San Pedro de las Puellas

3. Februar 2024

Ich kam viel zu früh zum Palau de la Música! Also schlenderte amim Viertel „San Pere“ herum. Und ich fand ein echtes Schmuckstück! Eine romanische Kirche aus dem 10. Jahrhundert mit original Fresken. Der Wahnsinn.

„Ein Nonnenkloster wurde von Graf Sunyer I. und seiner Frau Riquilda Toulouse neben einer alten Kirche, die San Saturnino gewidmet war, gegründet. Die Kirche wurde am 16. Juni 945 von Bischof Guilarà geweiht. Die erste Äbtissin war Adelaide, Witwe von Sunifredo von Urgel. Im Jahr 985 wurde das Kloster von den Truppen von Almanzor angegriffen. Graf Borrell II. restaurierte es; die neue Äbtissin war Adalet. Das Kloster wuchs langsam. Am Ende des 10. Jahrhunderts bestand die Gemeinschaft aus einem Dutzend Ordensleuten. Im darauffolgenden Jahrhundert stieg die Zahl auf 20, die meisten von ihnen waren Töchter der damaligen Adligen. Den mächtigen Ordensfamilien oblag die finanzielle Unterstützung des Klosters. Im Jahr 1147 wurde eine neue, größere Kirche geweiht, die sowohl das Kloster als auch die alte, dem heiligen Sadurní geweihte Kirche umfasste.

Die Gemeinschaft litt unter der Säkularisierung im Jahr 1835 und das Kloster wurde zum Gefängnis. Im Jahr 1879 zog die Religionsgemeinschaft an einen neuen Standort im Bezirk Sarria-Sant Gervasi.“

Zum Stadtteil:
„Sant Pere ist wie das benachbarte El Born ein angesagtes Viertel, in dessen alten Gassen sich unabhängige Modegeschäfte und kleine Cafés angesiedelt haben. Hier befinden sich der im Jugendstil gestaltete Konzertsaal Palau de la Música Catalana und der Markt Mercat Santa Caterina, wo Fisch und Meeresfrüchte, Räucherschinken und katalanische Käsesorten unter einem riesigen, mit Mosaiken geschmückten Dach verkauft werden. Am Abend ziehen die lokalen Bars ein junges Publikum mit Wein und leckeren Tapas an.“

Wenn ich mich nicht täusche heisst Sant Pere Heiliger Petrus. Und der sitzt in der Kirche.

Location
https://maps.app.goo.gl/r9SY5FioAbp5qkzv6


31.01.2024 – Barcelona: Walking „La Rambla“

1. Februar 2024

At Night..
Ein Eldorado für Art Nuovo, Modernism und Jugendstil Liebhaber.

Und das bei gemütlichen 12 Grad. Um 21 Uhr.


31.01.2024 – Hesperia Building Barcelona (Hyatt Regency Hotel)

31. Januar 2024

Dieses moderne Hotel und Gebäude im avantgardistischen Stil wurde 2006 eingeweiht und vom renommierten britischen Architekten Richard Rogers zusammen mit dem Studio Alonso Balaguer Asociados entworfen. Es verfügt über große und weite Räume, natürliches Licht und eine atemberaubende Aussicht auf Barcelona und den Flughafen El Prat.

Dies ist eines der höchsten und symbolträchtigsten Gebäude der Skyline der Stadt, gekrönt von einer 108 Meter hohen Kuppel aus Stahl und Glas, die einen 360°-Blick bietet – der exklusive Raum namens „The Dome“. Das L-förmige Gebäude verfügt über 280 luxuriöse Zimmer im vertikalen Turm und ein Kongresszentrum von 5.000 m² im horizontalen Teil mit 21 Veranstaltungsräumen, einem großen offenen Raum von 1.600 m² und einem Auditorium für 500 Personen.

Gran Vía, 144
08907 L’Hospitalet de Llobregat
Barcelona

https://www.bcncatfilmcommission.com/en/location/hesperia-barcelona-tower

https://www.hyatt.com/en-US/hotel/spain/hyatt-regency-barcelona-fira/bcnrb


30.01.2024 – Barcelona: Zufällig ins „El Nacional“ geraten. Verdammt!

30. Januar 2024

Ja, spinnst Du!! Da fahr‘ ich elektrisch Bus, steige aus Versehen eine Haltestelle zu früh aus. Fast wäre ich vorbeigelaufen.

Da steht über einer langen Lichterkette „El Nacional“! Am Eingang steht eine Männergruppe mit 6 Personen. Sie gehen rein. Ich schnell hinterher. „Ich gehöre dazu“!

Drinnen!?! Was ist das? Ein Restaurant? Eine Markthalle? WTF!! Erst mal eine Runde drumrum laufen. Jugendstil-Architektur, what else. Tiffany-Leuchten, what else!! Es sind 5 Restaurants, eine Cocktail-Bar, in der Mitte zwei Tapas-Bars. Und ich bekomme einen Barhocker.

Links von mir Tapas Fria. Rechts von mir hält jemand einen Vermouth in der Hand. Paradies!! Also bestelle ich einen Pulpo-Salat und Pane mit Tomaten und Knoblauch. Dazu einen Vermouth Negra. I love it! Babe!! Und es ist erst Halb Neun?!

https://maps.app.goo.gl/fnPNZmd4v98BL3dz6


30.01.2024 – Barcelona: Sunset bei der Marina

30. Januar 2024

Etwas zu spät zum Sunset am „Edifico Mirador“ beim „W Hotel“. Hierher fährt der Vollelektrische Bus V15 (Endstation). Und es gibt zwei dicke Ladestationen für die Busse.

Die Brücke gegenüber ist die „Puente de la Puerta Europa“ und führt zum Containerhafen und zur Anlegestelle der Kreuzfahrtschiffe.

https://maps.app.goo.gl/4vGKRPotzLdbcPEL7


30.01.2024 – Barcelona – Vollelektrischer Busse der Linie V15

30. Januar 2024

30.01.2024 – Barcelona: Surrrr kommt mir ein Vollelektrischer Bus entgegen. Die V15 ist das. Sie fährt zum Strandbereich. Ich renn sofort hinterher und muss mitfahren!!


30.01.2024 – Barcelona!! Angekommen!!

30. Januar 2024

Eingecheckt im Hotel!! 15 Grad!! Café com Leche!! Tapas!!

Nach 1,5h landete die Maschine planmässig. Mit dem Aerobus zum Plaza del Universidad und dann ins Hotel. Hatte mir ein Appartment geschossen. Aber das ist nix Besonderes ausser teuer. Dort bin ich 3 Nächte. Hab 2 Nächte in einem anderen Hotel nähe Beach verlängert. Aber erst mal ankommen.

Unnötigerweise habe ich mir eine! HOLA Karte für 48h gezogen. Dabei geht fast vor der Haustür der 95er Bus direkt zur Messe für 2,50 Euro. Schei.. drauf. Jetzt kann ich in ganz Barcelona und im Umland kostenlos rumfahren. Mache ich Morgen mal.

Auf jeden Fall ist es hier 15 Grad wärmer, als in Zürich. Den Mantel hab ich gleich wieder aufgehängt und gegen mein kurzes Sakko gewechselt, den warmen Pullover gegen ein Hemd getauscht. Und dann ab in die nächste „Tapareria“!!

Die fand ich am Plaza de Universidad „Celler de Tapas“. Normale Spanische Menschen. Normale Tapas. I love it!! Bravas und Piementos. Dazu Whitewine to the Whitewine!!

So kann es weitergehen!!

Celler de Tapas, Barcelona

https://maps.app.goo.gl/oMUjrcv6JhaeRmX68