UNESCO ernennt Regensburg zum Weltkulturerbe

14. Juli 2006

Nach jahrelangem Engagement hat die UNESCO die Altstadt von Regensburg als 32. Welterbestätte in die UNESCO-Liste der Denkmäler von „außergewöhnlichem universellen Wert“ aufgenommen. Die Entscheidung wurde vom Welterbekomitee in Litauens Hauptstadt Vilnius getroffen. Als besterhaltene mittelalterliche Großstadt in Deutschland ist Regensburg von der Unesco zum Welterbe erklärt worden.

Die von den Römern gegründete Donaustadt hat einen fast komplett erhaltenen mittelalterlichen Stadtkern mit 1.400 denkmalgeschützten Häusern. Wahrzeichen sind der gotische Dom und die im Jahre 1146 fertig gestellte Steinerne Brücke über die Donau, die damals als Weltwunder galt. Einzigartig sind auch die von reichen Fernhändlern nach Vorbildern aus der Toskana erbauten Wohntürme.

Neben Regensburg sind unter den Neuaufnahmen auch das italienische Genua, Minen in Chile und Großbritannien, die Jahrhunderthalle („Hala Ludowa“) des deutschen Architekten Max Berg in Breslau sowie die Brücke Vizcaya im spanischen Bilbao. Ferner wurden Stätten in China, Iran, Oman und Syrien ausgewählt.

Link zum Artikel bei Stern.de und Bilder von Regensburg


Ein schönes Geschenk

14. Juli 2006

Weil mich Chris gerade daran erinnert hat. 

Lieber Peter,
stelle Dir vor, Du bekommst zu Deinem Geburtstag das folgende Spiel geschenkt:
Jeden Morgen, stellt Dir die Bank 86.400 Euro auf Deinem Bankkonto zur Verfügung. Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist:
Alles was Du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird Dir wieder weggenommen, Du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, Du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn Du erwachst, eröffnet Dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86.400 Euro für den kommenden Tag.
Zweite Regel:
Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei, das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und Du bekommst kein neues mehr.
Was würdest Du tun?
Du würdest Dir alles kaufen was Du möchtest? Nicht nur für Dich selbst, auch für alle Menschen die Du liebst… vielleicht sogar für Menschen die Du nicht kennst, da Du das nie alles nur für Dich alleine ausgeben könntest… Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen, oder?
Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität:
Jeder von uns hat so eine „magische Bank“… Wir sehen das nur nicht… Die magische Bank ist die Zeit…
Jeden Morgen, wenn wir aufwachen, bekommen wir 86.400 Sekunden Leben für den Tag geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.
Was machst Du also mit Deinen täglichen 86.400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro?
Nette Grüsse sendet Dir
Stefan


Swiss made – Made in Swiss – Der Kult um das Kreuz

12. Juli 2006

Die Bundesfeier naht mit unaufhörlichen Schritten. Am 1. August feiert die Schweiz ihren Gründungstag und es wird mehr Feuerwerk zu sehen sein, als in der Neujahrsnacht. Und auf, über, vor und hinter dem Tisch wird Flagge gezeigt:

Solis Tellerwärmer Swiss Cross


Aus der Arbeitswelt – Kühe unter Spannung

11. Juli 2006

Die Überschrift könnte auch heissen:

  • „Lieber 2x Messen oder Kalbsschnitzel essen!?!“ oder
  • „Wenn Du Dich verklemmen tust, Du Rahmbraten essen mus(s)t“.
  • Sehr kreativ im Ausdruck ala Bauernregel: „Machst Du nen Fehler beim Erden, reduzierst Du des Bauern Herden!“

 

Text: „Die Spannung auf dem blauen Neutralleiter sollte 2 – 3 Volt nicht überschreiten, sonst könnten die Kühe mit Melkproblemen reagieren!“ (Quelle Topagrar.ch)

Liegt die Spannung darüber, gibt es Schlagrahm – sollte die Spannung noch grösser sein, kommt Gschnetzelts mit Röschti frisch auf den Tisch!


Regensburger Brückenfest 2006 vom 14. bis 16. Juli

11. Juli 2006

Regensburg verwandelt sich jeden Sommer an jedem Wochenende entweder in eine Kulturhauptstadt oder in eine Partymeile. Am nächsten Wochenende findet z.B. das Brückenfest 2006 statt. Das Brückenfest wechselt sich mit dem Altstadtfest jedes Jahr ab. Es werden Hundertausende von Gästen erwartet.

Regensburg Brückenfest 2006 Steinerne Brückel

Rund um die Steinerene Brücke geben auf 6 Bühnen Dutzende Bands Vollgas. Vom Donaumarkt, Arnulfsplatz, Weissgerbergraben bis zur Eisernen Brücke und auf der anderen Seite Stadtamhof sind die Strassen und Plätze überfüllt und brodeln. Auf der Thundorferstrasse zeigt Hannes Ringlstetter alias „Schinderhannes“ gegen 20 Uhr an allen drei Tagen was abgeht. Weitere Highlights: Just like That (Fr. 20 Uhr Arnulfsplatz), Gong-FM-Band (Sa. 20 Uhr Stadtamhof), Luis Trinkers Höhenrausch (So. 20 Uhr Stadtamhof). 

Regensburg Brückenfest 2006 Steinerne Brückel

Hoffentlich hält das Wetter; denn sonst fällt der Höhepunkt – das Strudelrennen – sprichwörtlich ins Wasser 🙂 Auf selbstgebastelten Kähnen paddeln Matrosen und Kapitäne gegen die Strömung an und müssen einen Parcour bewältigen. Der schnellste und kreativste gewinnt! Das Strudelrennen ist tatsächlich ausgefallen! Aber nicht wegen Regen – Bürokratie und Auflagen verhinderten die Durchführung.

Den Start bildet ein Umzug am 14. Juli um 19 Uhr. Und ein Feuerwerk wird das Event am 16. Juli feierlich abschliessen. Da gleichzeitig bei Fürstin Gloria die Thurn & Taxi Schlossfestspiele stattfinden, wurde das Feuerwerk ausnahmsweise auf 23 Uhr verschoben. Um den Galaabend des Opernstars Rolando Villazon nicht durch Böllerschüsse zu stören.


10.06.2006- Zürich: Ein echter Biergarten in Zürich – Hinter der Reithalle

10. Juli 2006

Eigentlich ist Montag nicht mein Tag, weil „es is eh koa Dog ned„. Fercho hatte mich angerufen gegen 19 Uhr. Er wollte entweder zum Kloster Waid oder an den See etwas entspannen. Eigentlich bin ich immer für sowas zu haben, aber irgendwie war ich heut nicht dieser Laune. Sorry Fercho, noch dazu, weil ich mich dann um 21:30 Uhr dann doch ärgerte bei dem schönen lauen Abend auf dem Sofa zu dösen.

Also rappelte ich mich auf, schnappte mir die Moppedschlüssel und düste planlos stadteinwärts. Am Abend vorher hatte ich den RonOrp-Newsletter gelesen und dort war vermerkt, dass bei der Reithalle – Gessnerallee – in „Stall 6“ ab 21 Uhr gemütliche Reggae-Musik ertönen würde. Ich muss gestehen: Ich war noch nie in der Reithalle, Schande No. 2. Das muss geändert werden. Also steuerte ich das Töff beim Bahnhof vorbei, Richtung Sihlquai. Auf Anhieb fand ich den Bau und parkte die Mühle, verstaute Helm und Jacket in den Koffern und schlenderte „in den Stall“ – leer, nix los. „OK, dann schaust Dir halt die Reithalle an“ dachte ich – geschlossen! Ein Schild „Zum Biergarten hier lang“ lockte mich weiter zu gehen.

Und da war der Biergarten – ein echter Biergarten. Holztische, Sonnenschirme, Linden, SelbstabholerTheke, sogar ein Flüsschen (die Sihl der Schanzengraben) umrahmte das gekieste und gepflasterte Areal. „Heureka„! Na denn besorge ich mir ne Stange – „A Platzerl is immer frei„. Oder wie der Schafbauer einst sprach „Setz`n`s erna scho mal hi – an Stui bring i glei„. Ja mei is des griabig! Und de Leit – so zünftig. Empfehlenswert! Fercho, sorry, ich tue`s nie wieder 🙂


AHA – Hunting high and low

10. Juli 2006

Warum geht mir das Lied nicht mehr aus dem Kopf?


WM-Finale Italien-Frankreich – Die Party in Milano (Vids)

10. Juli 2006

Und zur Krönung trafen heute noch 2 Filme aus Italien per Mail ein – genauer gesagt aus Milano. Cristiano hat mir diese Meisterwerke geschickt. Danke vielmals! Sie zeigen ansatzweise was in Italien gestern so abgegangen sein muss.


WM-Finale Italien-Frankreich – Die Party in Basel (Pix und Vids)

10. Juli 2006

 Anbei die Bilder und Videos vom WM-Finale Italien-Frankreich aus Basel (Danke Rolli!)

WM-Finale Italien-Frankreich BaselWM-Finale Italien-Frankreich BaselWM-Finale Italien-Frankreich Basel

WM-Finale Italien-Frankreich BaselWM-Finale Italien-Frankreich BaselWM-Finale Italien-Frankreich Basel

WM-Finale Italien-Frankreich BaselWM-Finale Italien-Frankreich BaselWM-Finale Italien-Frankreich Basel


Aus der Arbeitswelt – Ich drück Dich aus!

10. Juli 2006

Heute im Angebot als Beispiele effekiver Kommunikation:

  • Fragen Sie mich doch einfach was Sie brauchen!“
  • Ach, Sie hätten da mal gerne ein Problem?
  • Könnten Sie mir bitte die neue Software schicken? Letztes Jahr war die doch sicher alt!?!
  • Die dimmen mal schlagartiger mal gar nicht. Ab und zu leuchtet es mehr blau und rot. Da ist sicher DALI schuld!