Kill the Fruchtfliegen! Ein paar Tipps…

20. Juli 2006

Nein, ich selbst hab keine Fruchtfliegen. Das liegt einmal an meinem ungesunden Leben (Null Obst zu Hause) und andererseits hasse ich die Ficher. Und das scheinen die imaginär zu fühlen 🙂 Ich bekomme immer einen mittleren Tobsuchtsanfall, wenn sich vor meinem Gesicht so ein winziges Insekt im ZickZackKurs bewegt und meine Augen dann schielend versuchen „schaftzustellen“. Es gibt aber andere, die scheinbar die kleinen Biester geradezu züchten. Keine Namen. Wie im alten Rom stehen in Küche und Wohnzimmer Keramik- oder Glasschalen in welchen Weintrauben, Bananen und Pfirsiche leise vor sich hinschrumpeln. Die aktuelle Hitzewelle fördert den Gärungsprozess. Wolken von Fruchtfliegen erheben sich dann, wenn man nur in die Nähe kommt. Für den betroffenen Personenkreis habe ich soeben bei PAX einen kleinen Beitrag samt Tipp gefunden, wie man die Schwebteilchen wieder los wird. Klar, man könnte es auch so halten, wie ich „kein Obst kaufen“, aber es gibt ja auch Mitbürger, die sich gerne gesund ernähren (inkl. Fungizide und Pestizide in den Früchten – Prost!). Wer mehr Tipps zu allen Lebenslagen rund um den Haushalt haben möchte: Goto Frag- Mutti.de

1. Tipp „Essig+Pril besser als KillBill“: Becher, Glas oder Schale, Essig rein, etwas Wasser dazu, ein Tropfen Spülmittel zur Verminderung der Oberflächenspannung und fertig. Pax hatte nach 2 Tagen ca. 30 Fruchtfliegen in der Sosse.

2. Tipp „stilecht, brutal und funny“: Critter hat gleich 3 Arten die Ficher loszuwerden auf Lager: a) Glas Rotwein stehen lassen (naja) b) Mit DEO und Feuerzeug auf die Jagd gehen (Attention, Attention!) c) Ghostbustermässig mit dem Staubsauger durch die Wohnung flitzen und die Minifliegen einsaugen.

3. Tipp „Friss mich!“: Nein, nicht mich. Die fleischvertilgende Pflanze „Sonnentau“ eignet sich scheinbar hervorragend, um Wohnungen kleinfliegenfrei zu halten. Anderer Vorteil: Durch den guten Dünger (hehe) wächst die Pflanze prächtig.

4. Tipp „Betrunkene Fliegen fliegen nicht“: Man nehme ein Glas, amerikanischen Whiskey und ein durchlöchertes Stück Stoff. Den Whiskey ins Glas, das mit Löchern versehene Stück Stoff mit einem Haushaltsgummi über das Glas drüber. Anja hatte nach 2 Stunden ca. 50 Fruchtfliegen erledigt. *hicks*. Irischer und Schottischer Whiskey scheint nicht zu wirken.

Wer hat noch eine gute Idee?


Super Size Me – Kostenloser Filmdownload

19. Juli 2006

Bei freedocumentaries.org steht in einem Beitrag, dass der Film „Super Size Me“ kostenlos als Stream angeboten wird. Viel Spass beim Anschauen mit Grüssen an die Burgerketten und sonstigen Fastfood-Spezialisten. 


TELE-Jackpot meldet – ich habe gewonnen und zwar 1.975 CHF

19. Juli 2006

„nicht aus heiterem Himmel, sondern ganz bewusst kommt dieser Brief heute zu Ihnen nach Haus – denn beim grosen Glücksnummernspiel unseres Unternehmens war Fortuna Ihnen hold: Sie gehören zu den Gewinnern! Herzlich willkommen im Kreis der Glücklichen, die von unserem Gewinnspiel im Rahmen unseres Bonusprogramms in besonderer Weise profitieren.

Ihren ermittelten Gewinn im Gesamtwert von 1.975,- CHF möchten wir Ihnen gerne persönlich überreichen. Soviel können wir Ihnen schon veraten: Es handelt sich um einen Hauptgewinn, alle anderen Preie sind bereits per Post versand worden! Seien Sie gespannt, welcher Traumgewinn(e) auf Sie wartet! Wir behalten uns vor, nicht abgeholte Gewinne vor Ort weiter zu verlosen!

Sie und Ihr Partner und – wenn Sie möchten – bis zu 2 Gast-Ehepaare können sich auf ein gutes Essen freuen. Garantiert erhalt jedes mitgebrachte Ehepaar eine Digitalkamera sowie eine attraktive Überraschung. Als weiteren Bonus werden während der GEwinnübergabe Zusatzpreise verschenkt und verlost.

Bitte sichern Sie sich Ihre Plätze durch eine umgehende Anmeldung, damit wir die entsprechenden Reservierungen für Sie und Ihre Gäste vornehmen können. Sie gehen keinerlei Verpflichtungen ein. Eine Rückmeldung durch uns erfolgt nicht.

Unser Programm für diesen besonderen Tag:

  • Begrüssung durch einen Sponsor
  • Vorstellung der Preise
  • Vorstellung der Sponsoren
  • Übergabe der Preise an die Gewinner
  • Gemeinsames Essen mit Ihren Gästen
  • Dauer ca. 2 Stunden

Wir freuen uns darauf, Sie zu diesem besonderen Tag persönlich bei uns begrüssen zu dürfen. Den ersten Schritt sollten Sie jetzt gleich tun: Ihre Anmeldung ausfüllen und abschicken.

Ihr Gewinnspiel-Team.“

Diesen Brief habe ich heute erhalten. Die „persönliche Gewinnüberreichung“ findet am 01.08.2006 im Restaurant Höfli in Dietikon um 16:30 Uhr statt.

Kleingedruck steht noch ganz unten in schwarzen Lettern auf dunkelblauem Grund:

„Nach Anmeldung mit der Rückantwortkarte bitten wir Sie unbedingt zu erscheinen. Personen unter 18 Jahren sind nicht zugelassen. Wir bitten Sie, dieses Schreiben bei Einlass bereit zu halten, da nur gegen Vorlage der Gewinnbenachrichtigung in Verbindung mit dem Personalausweis der Gewinn ausghändigt werden kann. „Geschlossene Gesellschaft“. Nur für geladene Gäste. Kein Einlass nach Veranstaltungsbeginn. Aus Datenschutzgründen können keine telefonsichen Auskünfte über die Gewinne erteilt werden.“

Ja klar, ich hab was gewonnen. 🙂 Auch scheint mir, dass das „Gewinnspiel-Team“ keine Kinder, Jugendliche und keine Presse („Geschlossene Gesellschaft“. Nur für geladene Gäste.) bei dem Event dabei haben möchte.

War da nicht was am 01.08.2006? Das Datum kommt mir irgendwie bekannt vor. Ach ja! Da hab ich leider einen Termin und muss auf meinen Gewinn und das gute Essen verzichten: Der Schweizer Nationalfeiertag bzw. Bundesfeier! Das muss das (deutsche?) Gewinnspielteam doch glatt übersehen haben, odrrr?


Zooomr.com liebt Blogger – Kostenloser Pro-Account im Angebot

18. Juli 2006

Ja was is do lous? Des derfs doch ned gem? – Der Foto-Sharing-Service „Zooomr.com“ verschenkt Pro-Accounts an Blogger. Und das weil Zooomr.com einfach möchte, dass verrückte Blogger deren Fotos raufladen. Egal, ob man ein täglicher oder ab-und-zu-Blogger ist oder ein blauer, grüner oder gelber Blogger – jeder bekommt einen Pro-Account. Alles worum gebeten wird, ist dass mindestens ein Bild auf Zoomr.com gehostet wird. Das ist ganz einfach. Account registrieren, Bild raufladen und dann einfach den HTML-Code mit Klick auf das magnetische Glass über dem Bild in den Blog kopieren – fertig!

Na des hab ich doch blitzschnell mal g`macht:

Sommergewitter

Voraussetzung: Man muss ein Bild hochgeladen haben, angemeldet sein und man kopiert anschliessend die URL des „Zooomr.com-Werbe-Beitrags“ in das entsprechende Feld.

Und scho hab ich einen PRO-Account!


Daily-Pia – Wirklich hübsche Idee den Alterungsprozess zu beobachten

18. Juli 2006

Über Bloggerettes-Blog, bei der ich gestern einen Comment zum Thema „Natürliche Auslese durch Oberflächlichkeit“ oder „Bloggerettes Analyse der Männer in Single-Börsen“ geschrieben habe, bin ich auf einen weiteren interessanten Blog gestossen: Daily-Pia.

Nach eigener Aussage ist Pia (lat. „die Fromme“) durchweg geniesserisch und wissbegierig angehaucht, aber im Inneren ein frivoles Miststück. Sie ist ständig auf der Suche nach dem perfekten Latte Macchiatto, dem noch perfekteren Paar Schuhe und der dazu passensten Tasche. Pia sehnt sich nach dem Allgäu und Zeeland, nach grünen Wiesen und weißen Berggipfeln, nach “unendlich weit gucken” und dem Meer, nach Weißwürstl’n und Butterbreze’n und frischem Matjes mit Zwiebeln. Wenn Sie Pia und ihr Daily Me öfter besuchen, sollten Ihnen die Begriffe Humor, Ironie und Sarkasmus unbedingt geläufig sein. Sie outet sich eindeutig als „Blogoholic“. Die Beschreibung finde ich absolut kreativ, ehrlich und glaubwürdig 🙂

Warum Pia`s Blog aber den Titel „Outstanding Blog of the Month“-Titel verdient, ist neben dem Bloggen eine zusätzliche Idee, welche bisher einzigartig ist: Jeden Tag schiesst Pia ein Bild von sich im Profil. Damit möchte sie ihren Alterungsprozess dokumentieren. Welchen ich aber beim besten Willen während des Durchblätterns nicht erkennen kann.

31.01.200617.02.200625.03.200629.04.2006
27.05.200624.06.200617.07.200602.07.2006

Sie schreibt ja auch „sie hätte gute Gene“. Dem kann man(n) nur beipflichten, odrrr? 😉

Ab in die Blogroll mit Bloggerette und Daily-Pia *klick*


Geht doch ein wenig auf der Autobahn spielen

18. Juli 2006

Ja, ich weiss. Der Satz in der Headline ist gemein. Aber der fällt mir immer dann ein, wenn ich z.B. so ein schönes Bild wie das hier gepostete sehe.

 

Folgenden Text samt Bild dazu hab ich heute von Tom per Mail geschickt bekommen:

Unbezahlbar!

  • Weisse Farbe von Hornbach: 25 CHF
  • LCD-Fernseher vom Media-Markt: 2500 CHF
  • Erforderliche Elternliebe, um Kinder nicht sofort zur Adoption freizugeben: Unbezahlbar!

Kaum lässt man die Kinder mal eine Sekunde alleine, schon muss das Wohnzimmer während der Renovierung neu renoviert werden. Nein, es sind nicht meine 🙂


Ich aber sagte Euch….

17. Juli 2006

es wird kommen ein heisser und trockener Sommer 2006. Das war Anfang April. Kurz nach dem verregneten Züri-Marathon am 09.11. hatte es doch glatt nochmal in Züri geschneit. Und nun scheint schon seit über einem Monat die Sonne heiss auf uns herab.

  

Die Badis haben Hochkojunktur. Das „Nach-der-Arbeit-noch-einen-Drink-im-Dörfli“ ist mittlerweile Tradition. Soll ich mal kurz orakeln, dass die Streetparade am 12.08.2006 pünktlich ins Wasser fällt? Lieber nicht, odrrr? 😉


Es werde Licht – Kunst am Bau

17. Juli 2006

Sonntag Abend startete ich von Regensburg gegen 21 Uhr zur Reise zurück nach Zürich. Im Gegensatz zu Freitag verlief die Fahrt vollkommen reibungslos. Kein Stau, wenig Verkehr – nur 4 Stunden benötigte ich für die Strecke. Um Mitternach durchfuhr ich Bregenz.

 

Das verglaste Gebäude in Bregenz direkt an der Uferpromenade wollte ich schon länger mal fotografieren. Wie ich finde, eine interessante Kompositon aus Licht und Glas.


Samstag auf dem Brückenfest 2006 in Regensburg

16. Juli 2006

Das Wetter war weltklasse. Blauer Himmel und nicht eine Wolke zu sehen. Am Freitag hatte ich Andrea bei der 80ies-Party im Scala getroffen und wir hatten uns um halb Zwölf zum Brunchen verabredet. Trotz nur 4 Stunden Schlaf, kam ich recht gut aus den Federn. Schnell geduscht und einen Kaffee gemacht. Dann fuhr ich in die Stadt. Andrea hatte verschlafen und wir verabredeten uns um 1 Uhr. Die nette Maus Andrea kenne ich schon sooo lange – noch aus der „Factory“-Zeit. Sie hat eine passable CD- und LP-Sammlung und wir schwelgten ausgiebig in Erinnungen. Anschliessend fuhr ich zum DonauEinkaufZentrum. Meine Haare verlangten nach einer Kürzung.

Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse

Frisch gestylt machte ich mich um 19 Uhr zu Fuss auf den Weg an der Donau entlang zum Donaumarkt. An der Donaulände hatte eine Flusskreuzfahrtschiff aus der Schweiz festgemacht.

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Entlang der Thundorferstrasse waren die üblichen Fress- und Trinkstände. Auf zwei Bühnen begannen die Konzerte. Hannes Ringelstetter alias „Schinderhannes“ war grad beim Soundcheck, als ich die Fotos schoss.

Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse

Da ich mich mit Chris und Beat vor dem Reisebüro Venus verabredet hatte, schlenderte ich an der „Historischen Wurstkuchl“ vorbei weiter Richtung Goliathstrasse. Auf den Strassen rund um die Steinerne Brücke drängelten sich die Massen.

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Chris, Beat und meine Wenigkeit wanderten dann über die Steinerne Brücke. Dort gaben Apache-Indianer ein Konzert. In StadtamHof spielte die GongFM-Band. Aber ab 22 Uhr war musikalischer Feierabend. Überhaupt keine Musik mehr! Nirgends! Keiner der Stände hatte auch nur einen Radiowecker dabei. Das hatte ich noch nie erlebt. War das Fest zu einem Trink und Fressgelage umfunktioniert worden? Schade. 😦 So verlagerte sich das Festgeschehen bei schönstem Wetter in die geschlossenen Räumlichkeiten der Lokale in der Stadt. Falls man reinkommt. Wenn das beim „Jazzweekend“ nächstes Wochenende in Regensburg genauso ist, dann wird das eine traurige Angelegenheit am Abend.

Apropos „Reinkommen“: Bestes Beispiel für „provinzielles Bemühen im Rahmen der Fähigkeiten eine VIP-Selektion durchzuführen“ zeigte sich bei der „Orange-Bar“. „Hier kommen nur Stammgäste rein“, war die dumpfe Antwort zweier Türsteher – einer davon allerdings mit militaristischem Äusserem und wenig Weiblichem an sich. Die „Orange-Bar“ ist angeblich die „In-Lokalität“ momentan. Wobei die Betonung auf „momentan“ steht. Es ist auffallend, wie häufig Lokale in Regensburg mal schnell aufgemacht werden – sich zur In-Lokalität entwickeln – und anschliessend in die Bedeutungslosigkeit fallen oder wieder schliessen. Die Gäste wandern scheinbar immer mit – die Stammgäste. Das ist eben der Unterschied zu Zürich: Dort etablieren sich die „In-Lokalitäten“ durch ansprechende kulturelle Angebote, gutes Essen oder Veranstaltungen. Nicht durch „Schnell eröffnen – Pseudo-In – Wieder schliessen“.  

Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse Regensburg Brückenfest 2006 Event Konzert Donau Disko Zap Kneitinger Ringlstetter Steinerne Brücke Thundorferstrasse

Mike stiess gegen 23 Uhr zu uns und wir besorgten uns an einem Stand eine Halbe Kneitinger. Anschliessend gingen wir noch auf einen KubaLibre ins „Peaches“.

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Als die letzten Stände schlossen, entschlossen wir uns ins „Zap“ zu gehen. Dort trafen ich die „Wilde Hilde“ zusammen mit ihrem Freund (*heul* Name vergessen *tztztz*).

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Wir blieben bis zum „bitteren Ende“. Gegen 5 Uhr morgens wanderten wir noch zum Frühstücken zum „Würstl-Toni“. So gemütlich, wie es am Freitag dort war – so ungemütlich war es an diesem Morgen. Die Meute schien schon tagelang nichts mehr Festes zu sich genommen zu haben. Die Drängelei und die dämlichen Sprüche toppten diesmal alles. Die Krönung aber war eine Gruppe von jungen Amis. Speziell die „Witzfigur“ auf dem letzten Bild rechts stach durch seine Arroganz und Dämlichkeit alles aus. Gibt es eigentlich auch eine PISA-Untersuchung in den Staaten?

Um 6 Uhr morgens nahmen wir uns ein Taxi und fuhren nach Hause.

Anmerkung: Sehr interessant ist die Tatsache, dass mein Blog regelmässig von Freunden und Bekannten gelesen wird. Rainer – Chefe vom Zap – z.B. meinte, er lese meinen Blog ab und zu und ich solle etwas über das ZAP schreiben. Michel Gabler hatte ich am Freitag am Haidplatz getroffen. Er sei regelmässiger Leser meines Blogs. Ich würde mich sehr freuen, wenn ich von meinen Lesern (am Freitag waren es über 600) einen Gruss per Comment bekommen würde 😉 Also auf geht`s!


80ies-Party am Freitag im Scala Regensburg

15. Juli 2006

Freitag um 17 Uhr startete ich von Zürich aus nach Regensburg. Es dauerte geschlagene 50 Minuten bis ich von Altstetten das Autobahnkreuz-Nord erreichte. Ab Hardturmbrücke ging nichts mehr. Der Rosengarten war komplett überlastet. Bei Winterthur staute es sich dann erneut. Zähfliessender Verkehr zu Beginn des Wochenendes. Über St. Margrethen ging es weiter nach Bregenz. In Bregenz die gleiche Story. 50 Minuten durch Bregenz – StopAndGo. Die Lindauer Autobahn erreichte ich also nach erst 3 Stunden. Sonst bin ich in der Zeit schon kurz vor München. Vor der ersten Bundesstrassenstrecke erneut Stau. Also runter von der Autobahn und über die Umfahrung weiter. Für die Heimfahrt benötigte ich 6 Stunden – Rekord. Kurz vor 23 Uhr kam ich bei Mike in Regensburg an.

Während der Staus hatte ich Zeit Markus anzurufen. Spontan verabredeten wir uns auf ein Bier in der Stadt. Also kurz das Auto ausgeladen, ein Taxi gerufen und zum Domplatz gefahren. Dort wartete Markus mit Martina. Wir setzten uns vor das „Haus Heuport“ und ratschten ein wenig. Markus sah von der Arbeitswoche etwas mitgenommen aus uns so verabschiedeten sich die Beiden um 1 Uhr morgens.

Mike und ich überlegten – wohin nun und was tun mit dem angebrochenen Abend. Ins „Zap“? Naja. Schau mer amal. Wir schlenderten durch die Fussgängerzone am Rathaus vorbei Richtung Haidplatz. Dann ging es in die „Schinkenstrasse“ – Pustetpassage. An der Tür des „Scala“ hing ein Plakat: „Freitag 14.07.2006 80ies-Party“. Na das ist doch schon mal was. Wir betraten das Scala, begrüssten den Türsteher und stiegen die Treppe hinauf. Das „Scala“ war gut gefüllt, aber noch nicht übervoll. Die Musik passte und so bestellten wir ein Bier. Maik, mein Kollege aus der 80er-Zeit war auch anwesend. Wir hatten uns das letzte Mal im mittlerweile wieder geschlossen Lokal „Die ganze Wahrheit“ getroffen. 

 

Andrea tippte mich an und wir begrüssten uns. Sie war mit ihrer Nachbarin und Freundin Susanne ins Scala gekommen. Vorher hatten Sie das Brückenfest besucht und schon mal mit einigen Caipis vorgebaut.

 

Der Abend verlief recht unterhaltsam und lustig. Die Musik aus den 80ern war klasse und die Stimmung ebenso. Somit blieben wir bis zum „bitteren Ende“ – das war kurz vor 5 Uhr morgens. Auf dem Nachhauseweg überfiel uns der Hunger. Da könnten wir doch noch beim „Würstl-Toni“ vorbei schauen. Gesagt – getan.

 

Wir stellten uns an unseren Stammplatz und ich bestellte „2x zwei lange Braune mit allem, zwei Stangerl und zwei Kaffee“. Dann liessen wir es uns schmecken. Gegen 6 Uhr bestiegen wir ein Taxi und fuhren nach Hause. Mike hatte eine etwas kürzere Nacht: Um 9 Uhr klingelte das Handy. Seine Kollegen riefen an; denn es stand der Betriebsausflug nach Nürnberg an. Dort legt Mike momentan Musik auf und ich hoffe er hat den Tag gut überlebt.

So jetzt zieh ich mich um; denn ich treffe mich um 21 Uhr mit Chris in der Stadt. Dann schau mer Mal, wie es mit dem Brückenfest aussieht. Pix und Eintrag folgt. 🙂