Made in Spain – kuriose Elektroverteilung

7. August 2006

 

Hier ein Paradebeispiel einer „sauberen“ Elektroverteilung (Hauptverteiler). Diese ist tatsächlich in einer Finca in Spanien in Betrieb. Frei nach den aktuell anstehenden Gesellenprüfungen bitte ich die Fehler zu nennen und kurz zu kommentieren.

Zum Vergrössern auf das Bild klicken, dann sieht man die Feinheiten der Technik erheblich besser. Die Abdeckung wurde nicht entfernt – diese war schlicht nicht vorhanden.


Mallorca am Sonntag – Racetrack und Pool

7. August 2006

 Am Sonntag lud mich Wolfgang, der Untermieter bei Tom und Helga und schwerster Motorsportfan, ein zum Mallorca Racetrack zu fahren.

Dort trainierte dann auch ein Bekannter von Wolfgang – besser gesagt sein Sohn – mit einem Formel-Renault-Renner und drehte einige schnelle Runden auf dem Asphalt.

Als Wolfgang und ich wieder bei der Finca ankamen tobten Felix und Max zusammen mit den Eltern im hauseigenen Pool. Also schnell die Badehose angezogen und etwas mitgetaucht!


Ein Samstag auf Mallorca

6. August 2006

Es hatte geregnet in der Nacht. Scheinbar hatte ich das „schlechte“ Wetter aus Zürich mitgebracht. Es war angenehm kühl, als ich erwachte. Wir frühstückten – um 1 Uhr nachmittags 🙂 Dann schlug Tom vor, in die Stadt zu fahren – nach Palma – den Sportflughafen anzusehen – seine Maschine steht dort im Hangar – und noch etwas einzukaufen. Ich war erst einmal in Palma gewesen: 2002 im Herbst stach von Palma de Mallorca die „Arosa Blu“ zu einer Mittelmeer-Kreuzfahrt in See – mit mir an Board.

Zusammen mit Sohn Max bestiegen wir den Lancia-Van und brausten zum Flughafen. Tom`s Maschine ist momentan im „Grounding“-Zustand; denn die Elektrik muss nach 30 Jahren Betrieb generalüberholt werden. Tom hatte mir von einem SmartHome-Showroom erzählt. Dieser war mitten in einem EXPERT-Electronic-Fachgeschäft installiert. Die Show-Wohnung interessierte mich.


Das Konzept ist klasse, eine Wohnung als Demoobjekt für intelligentes Wohnen. Bis auf den wildverdrahteten Serverschrank sah alles recht passabel aus.

Ballermann

Dann ging es an den Strand von Palma de Mallorca. Nein, nicht zum Ballermann. Tom, Max und ich wanderten ein wenig die Promenade von Norden her entlang. Ein Elektroroller-Fahrer legte sich galant in gleichmässiger Flugkurve vor uns auf die Nase. Diagnose: Schürfung am Arm und Achsbruch am Vorderrad. (Siehe linkes Bild untere Reihe). Der Sturz war filmreif – leider war ich vom Unfallhergang so fasziniert, dass ich vergass die Videofunktion zu aktivieren.

Helga hatte für Abends hausgemachte Pizza in der Planung. Somit gingen wir noch die Zutaten einkaufen. Ich liebe Fisch frisch auf den Tisch.


Kurztrip nach Mallorca

5. August 2006

 Vor acht Jahren hatten sich Tom und Partnerin Helga entschlossen in Schwaben die Zelte abzubrechen und nach Mallorca zu ziehen. Beide IT-Fachleute bezogen in Sa Cabaneta eine Finca mit Pool – wegen des besseren Klimas. Mittlerweile sind Felix (4) und Max (3) zuwachsmässig hinzu gekommen. Tom lernte ich im EIB-UC-Forum virtuell kennen. Er baute gerade seine Küche um und „intelligente Hausgeräte“ ein. Dabei stellte er fest, dass die „Serve@Home-Geräte“ nicht mit KNX/EIB-Geräten direkt kommunizieren können. Als Software-Profi machte er sich daran „schnell“ mal ein Programm zu schreiben, um dies zu ermöglichen. Er schickte mir eine PPT-Präsentation und schon wurde der Kontakt enger. Ich lud Tom auf eine meiner KNX@Siemens-Veranstaltungen für einen Vortrag zu diesem Thema ein. Während seines Besuchs in Zürich hatte mich Tom nach Mallorca eingeladen. Und dieser Einladung war ich nun an diesem Wochenende nachgekommen.

Am Freitag morgen um 4 Uhr riss mich der Wecker aus meinen Träumen. Mein Körper ging unter die Dusche – ich selbst kam 10 Minuten später nach. Gegen 5 Uhr belud ich das Auto und fuhr zum Airport Zürich. Dort parkte ich die Karosse auf dem Langzeitparkplatz P60 und lief die „1000 Schritte“ zum Terminal zurück. Ich checkte bei der Swiss ein und passierte die Sicherheitskontrolle. Das erste Mal sass ich im Terminal A, welcher der „Swiss“ gehört und musste nicht den langen Weg zum Terminal C bewandern. Ich hatte nur Handgepäck dabei: Meinen kleinen Koffer und den Laptop. Aber das schien die Swiss-Stewardess zu stören. Sie bat mich den Koffer vor dem Einstieg abzugeben und ich würde diesen dann in Mallorca auf dem Gepäckband finden. Na da bin ich neugierig.

Mallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich SchweizMallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich Schweiz

Mit 20-minütiger Verspätung startete die Swiss-Maschine die Triebwerke und flog nach Barcelona. Nach nur einer Stunde war ich dort. Von Barcelona aus bestieg ich die „Spanair“-(Donnerflug)-Maschine und dann ging es nach Mallorca. Wegen der sich summierenden Verspätungen bekamen wir kein Gate mehr zugewiesen, stiegen über die Nottreppe aus und wurden mit dem Bus zum Terminal gefahren. Am Gepäckband stand ich dann und wartete auf meinen Koffer – und wartete – und er kam natürlich nicht. Als sich die Reihen der Wartenden lichteten, überlegte ich gleich zur Lost-and-Found-Stelle zu gehen, oder erst mal auf anderen Gepäckbändern zu schauen. Ich sah mich zuerst einmal um.

Mallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich Schweiz

Und tatsächlich, hinter einer Glasscheibe erblickte ich meinen verloren geglaubten Koffer auf einem anderen Gepäckband. Ich verliess das Gebäude und wurde von Tom abgeholt.

Mallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich SchweizMallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich SchweizMallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich Schweiz
Mallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich SchweizMallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich SchweizMallorca Spain Spanien Sa Cabaneta Barcelona Airport Zürich Schweiz

Anbei einige Bilder von der Finca auf Mallorca inkl. Ausblick.


Streetparade 2006 Zürich – Some Facts and Gigs

2. August 2006

Update 13.08.2006 Der aktuelle Bericht zur Streetparade 2006 in Zürich, sowie meine Bilder sind online (siehe Link ganz unten). 

„Grosse Ereignisse werfen ihre Schatten voraus!“ heisst es. Letztes Jahr waren die „Zickenjäger“ schwerstens auf der Streetparade 2005 unterwegs. Einen Bericht findet ihr in meinem alten Blog. Und die Vorbereitungen zum Megaevent „Streetparade 2006“ in Zürich laufen auf Hochtouren. Zum diesjährigen Motto „Move Your Mind“ werden wieder 30 Megawatt-beschallte Trucks mit tanzenden Party-People beladen rund um das Seebecken fahren. Trance ist tod? Auf keinen Fall. Die Streetparade 2005 war ein voller Erfolg. Mehr als 1 Million Raver füllten ab Mittag die Strassen und die vielen Party-Locations am Abend. Ab 13 Uhr geht es los. Auf 5 Bühnen heizen in internationalen Line-Ups DJs und DJanes dem Publikum ein. Sven Väth (D), 4 Strings (NL), DJ Tatana (CH) etc.pepe.

Die Streetparade 2006 findet dieses Jahr am 12.08.2006 statt. Aber schon am Freitag geht es in vielen Clubs und Bars heiss her.

Freitag 11. August 2006

  • Streetparade-Warmup (Bolero – Winterthur)
    Beginn 20:30 Uhr; Eintritt 15 CHF
  • Sputnik (Dynamo – Zürich)
    Beginn 21 Uhr; Eintritt 25 CHF
  • Houseworks (Kaufleuten – Zürich)
    Beginn 23 Uhr; Eintritt ??
  • Lethargy06 (Rohstofflager – Zürich)
    Beginn 22 Uhr; Eintritt 30 CHF

Samstag 12. August 2006

Bilder, Pix, Pictures, Videos, Trailers

Wer sich sofort musiktechnisch auf die Streetparade einstimmen möchte, der kann dies sofort live on-air via Webradio tun:

  • www.hbr1.com Es stehen 3 Musik-Channels Trance, Tronic Lounge, und DreamFactory im Streaming zur Verfügung.
  • Radio Streetparade Täglich ab Mitternacht bis 2 Uhr morgens auf Radio24. Die Sets sind im Shockwavestream erhältlich!

UPDATE:

–> Den Artikel von der Streetparade 2006 vom 12.08.2006  und die Bilder von mir findet man hier.


1. August Schweizer Nationalfeiertag ohne Grill-Würstl und kein Feuerwerk

1. August 2006

Letztes Jahr war Mike auch zum Nationalfeiertag in Zürich. Abends gingen wir in das Seebad Enge und genossen neben dem lauen Abend und ein paar Gläsern Wein das Feuerwerk, welches rund um den See bei einsetzender Dunkelheit abgebrannt wurde. Ein toller Abend.

Durch Radio und Fernsehen habe ich am Rande zuerst unbewusst dann erschreckt mitbekommen, dass der Kanton Zürich beschlossen hat, ein absolutes „Grillier- und Feuerwerk-Verbot“ auszusprechen. Begründet wird dies, durch die anhaltende Trockenheit.

 

Seit gestern Abend regnet es, weil Tiefdruckzonen schubweise über die Schweiz ziehen. Das Verbot wird offensichtlich aber nicht aufgehoben. Somit kommt es zur kuriosen Situation, dass es nun wieder ausreichend feucht ist und somit die Feuergefahr nicht mehr so gegeben ist, aber trotzdem jegliches Abfeuern von Raketen und dergleichen polizeilich verfolgt wird.

Die Gemeinden in Zürich haben nun ein richtiges Problem mit ihren örtlichen Nationaltagsfeierlichkeiten. Das Feuerwerk muss teils Monate im voraus bestellt und bezahlt werden. Das Abbrennen fällt aber nun aus. Somit hat zum Beispiel der Festrat in Männedorf beschlossen als Ausgleich Komiker ins Festzelt zu schicken, damit auf der Bühne zumindest dem Publikum etwas geboten werden kann. Witzig, wie ich finde, aber nur ein Notbehelf. 

Was soll`s, wir treffen uns heute mit Ralph gegen 20 Uhr am Rosenhof und dann schau mer amal.

 

Heut morgen waren Mike und ich bei Fercho zum Nationalfeiertag-Frühstück eingeladen. Anbei ein Pic.


Abtanzen im Bolero in Winterthur

1. August 2006

Brüderchen Mike ist wieder in Zürich. Am Montag Abend – also gestern – trafen wir uns mit Kollegen zuerst zum kleinen Apéro und beschlossen dann nach Winterthur in den Club „Bolero“ zu fahren. Gegen 23 Uhr trafen wir dort ein.

  

Anfänglich war der Mainfloor noch wenig bevölkert, aber das änderte sich bald. Zur Musik aus den 70ern und 80ern wurde alles gegeben.

Während Moni, Tina, Furro und Andy auf der Bühne riesig Platz zum Tanzen hatten, war es für Vanilla und Mike an der Bar schon etwas enger.

Es war so dermassen heiss in dem Tanztempel, dass wir dann doch mal eine Auszeit in der Lounge zum Abkühlen nahmen. Der Lounge-DJ legte aber sehr gute Musik auf, sodass wir auch hier nicht ruhig sitzen bleiben konnten.

Erst gegen 4 Uhr verliessen wir die Location und fuhren gemütlich nach Hause. So viel hab ich schon lang nimmer getanzt.


Trost des Tages

1. August 2006

Fercho und ich haben heute eine Dateabsage bekommen. Darauf versucht Bettina zu trösten mit den Worten:

„Ich würd`Euch auch nicht nehmen, wenn Euch das was hilft….“ (!?!)

Tja, wenn das so ist 🙂


Reisen nur noch mit Handgepäck

30. Juli 2006

Das Hotelzimmer im Brookfields-Hotel war so ziemlich das schlechteste, das ich je hatte: Warm, keine Klimaanlage, es schmeckte leicht nach Pommes, weil das Zimmer über der Hotelküche lag, hellhörig, der Zimmernachbar hatte ebenso offensichtlich eine unruhige Nacht und eine schwache Blase etc.

Um 8:30 Uhr ging ich Frühstücken. Der Saal füllte sich nach und nach mit den Gästen der Hochzeit vom Tag zuvor. Ich nahm Kaffee, Toast und Egg with Bacon. Blind hätte man letzteres nur an der Konsistenz unterscheiden können. Ich packte meine Sachen und checkte gegen 10 Uhr aus. Schnell das Navi mit den Daten des Sixt-Carrentals gefüttert und schon ging es los. Aber scheinbar kapierte das Navi mein Ziel nicht richtig und schickte mich abwechselnd von der Autobahn wieder auf die Dorfstrassen und zurück. Nach der dritten Tuckeltour durch ein Nest mit anschliessender Verfolgungsjagd hinter einem Traktor her, änderte ich die Daten von „dynamic“ auf „fastest route“. Und schon klappte die Sache wesentlich besser. Gegen 12 Uhr traf ich bei Sixt ein. Kurze Wagenübergabe und das Shuttle bracht mich zum Abflugterminal der BritishAirways.

Im Terminal war das Chaos ausgebrochen – Haupturlaubszeit. Auf der Tafel las ich meine CheckInZone ab -Zone F. Natürlich standen dort die meisten Leute an. Nach einer halben Stunde in der Schlange, kam ich an SelfCheckInCountern vorbei. Ich fragte eine BA-Dame, ob man dort mit elektronischem Ticket und Handgepäck ebenso einchecken könnte. Yes! Sie war mir sofort behilflich und nach wenigen Sekunden hielt ich mein Ticker in der Hand. Nun nur noch durch die Passkontrolle und den Durchleuchter – schon befand ich mich im Abflugbereich. Erst mal einen Kaffee besorgen.

Also ging ich in ein Restaurant „The Red Lion“, bestellte einen Milchkaffee, packte meinen Laptop aus, um zu testen, ob es einen FreeHotspot am Airport gibt. Natürlich nicht. Drei Hotspots, welche man brav bezahlen darf.

So, jetzt sitze ich also im Airport und warte drauf, dass das Abfluggate auf einem der Displays erscheint. Es ist 13:30Uhr und mein Flug geht erst um 17 Uhr, aber eines ist sicher: Ich fliege nur noch mit Handgepäck. Kein Anstehen am Checkin, kein Warten am Gepäckband nach der Ankunft. Schnell rein schnell raus. Und meine paar Klamotten for a week or two passen locker in das Köfferchen.


Emsworth and Portsmouth

29. Juli 2006

Das Navi führt mich zielsicher in das Zentrum von Emsworth. An das „Linksfahren“ habe ich mich mittlerweile auch etwas besser gewöhnt. Ebenso an die vielen Kreisel. Sofort finde ich den Carpark und schaue mich dann ein wenig in dem Städtchen um.

 

Dabei stolpere ich über „Heidi´s Swiss Patisserie“ – eine Schweizer Konditorei? Das muss ich mir näher ansehen. Tatsächlich, es gibt dort Kuchen und Gebäck swiss-like. Ich setze mich und bestelle erst mal einen Kaffee und ein Erbeertörtchen. Nach langem warten kommt beides. Der Kaffee ist sauheiss aber das Törtchen schmeckt vorzüglich. Am Tisch gegenüber nimmt eine Dame einen Toast mit Bohnen zu sich. Ich trinke den Kaffee aus und bezahle. Ich frage die Servierlady nach dem Hotel und sie erzählt mir, wie ich dahin komme.

Dann verlasse ich die Bäckerei und gehe zum Hafen von Emsworth. Die Tide setzt gerade ein und ein paar Segler machen sich in See zu stechen. Es ist windiger als die Tage zuvor und Wolken ziehen auf. Ich wandere um die Kaimauer und schiesse ein paar Bilder. Dann drehe ich um und gehe zum Parkplatz zurück, steige in den Wagen und fahre zum Hotel.

Das Hotel liegt an der Hauptstrasse Richtung Portsmouth. Ich checke ein und trage meine wenigen Habseeligkeiten in das Zimmer. Das Zimmer hat unteren Standard, aber was soll`s. Ich bin eh nur eine Nacht da. Sofort besteige ich das Auto wieder mit dem Ziel mir Portsmouth anzusehen.

Das Navi führt mich zufällig genau an den historischen Hafen. Zufällig deshalb, weil ich nur den Ort, aber nicht die Strasse kenne und einfach Seasite eingebe. Dann geht es auf die Autobahn und nach Portsmouth. Von weitem ist das antike Segelschiff „Victoria“ und ein hoher Turm zu sehen. Ich parke das Auto und wandere in das Hafenviertel. Das Wetter ist schlechter geworden und es hatte unterwegs kurz geregnet.

Das antike Hafenviertel hat etwas non einem Miniatur-Disneyland. Am Eingang kann man Tickets für die Sehenswürdigkeiten kaufen. Besichtigungen der „Rose Mary“ und „Victoria“, sowie Hafenrundfahrten und diverse navale Museen. Auch das D-Day-Museum ist darunter.

Nix da. Ich habe aber keine Lust auf Touri-Aktivitäten und schiesse nur ein paar Pix von den grossen Seglern vergangener Tage. Dann schnell wieder raus aus dem Nudeltopf.
Nach nicht mal einer Stunde Aufenthalt sitze ich wieder im Auto und fahre zurück in das kleine ruhige Emsworth.

Dort angekommen stelle ich das Auto wieder auf dem kleinen Grossparkplatz ab und gehe zu dem Tapas-Restaurant, welches ich am zentralen Platz gesichtet hatte. Gute Musik aber Menschenleere empfängt mich. Hinter der Theke putzt ein Waiter Gläser. Ich frage, ob das Lokal schon geöffnet hätte. Dem ist so, nur aktuell sei die etwas ruhigere Zeit. Somit ordere ich „half a pint“ und ratsche etwas mit dem Waiter. Nach einer halben Stunde wechsle ich die Lokalität und setze mich vor „The blue Bell“ – Einen Pub. Nun bekomme ich langsam Hunger und ich gehe zurück, um mir ein paar Tapas zu bestellen.