Galileo enthüllt was Frauen wirklich wollen

12. September 2006

Verschiedene Faktoren beeinflussen den WAF (Woman-Acceptance-Factor). Galileo enthüllt: Keine Bodybuilder und keine Schlaffies, sondern der ausgewogen sportliche Typ wird von 11 Frauen am Computer gleichermassen bevorzugt.

Auch die Körpergrösse ist entscheidend. Untersuchungen haben gezeigt, dass Frauen sich durchschnittlich Männer suchen, die 6 bis 10 cm grösser sind als sie selbst.

Dann ab ins Schaufenster: Der Mann im T-Shirt und Jeans bekommt von maximal 10 Punkten gerade mal 3. Im Gegensatz zu dem Herren im schicken Anzug und mit teuerer Uhr. Er bekommt 8 von 10 Punkten.

Im abschliessenden Speeddating bringt es an den Tag. Das Aussehen ist zwar wichtig, aber gebildet und erfolgreich muss er auch noch sein.

Fazit: Mit dem perfekten Body alleine hat der Mann noch nicht gewonnen. Sportlich legeres Auftreten hat auch nur wenig Chancen. Bevorzugt wird der zielstrebige zumindest erfolgreich aussehende und Anzug-tragende Kerl mit einem anständigen Beruf und sicherem Einkommen.  


Events in Regensburg – Der Papst kommt mit Webcam

11. September 2006

Alles spricht davon: Der Papst ist seit heute Abend in Regensburg – meiner Heimatstadt. Deshalb möchte ich auch nicht gross drüber schreiben. Das tun andere zur Genüge. Daher nur ein Link für alle, die Morgen live dabei sein wollen, wenn „Benedetto“ rund um Regensburg sämtlichen Verkehr zum erliegen bringt.

Termin: 12.10.2006

Webcam http://www.webcam-regensburg.benedikt-in-bayern.de/

Ort: Islinger Feld bei Regensburg


Event in Zürich – Oktoberfest am Albisgütli 14.09. bis 24.09.2006

11. September 2006

Ja, auch in Zürich gibt es das Oktoberfest. Zünftig, griabig, original Bayerisch halt. Am Donnerstag den 14. September 2006 pünktlich um 18 Uhr wird „o´zapft“. Das original bayerische Bier (Schneider Weisse 🙂 und Feldschlösschen ???) wird in Massen (1 Liter) vollkommen untypisch ausgeschenkt und kredenzt.

Die Öffnungszeiten sind etwas „speziell“: Jeden Tag von 18 Uhr bis 24 Uhr. Nur am Sonntag beginnt die Zürcher Wies´n etwas eher – nämlich um 10 Uhr morgens – mit einem original bayerischen „Bauernzmorge“. Dafür endet der Sonntag auch etwas früher – eben um 15 Uhr. Allerdings findet das Zürcher Oktoberfest vollkommen „im Saale“ statt – im Schützenhaus Albisgütli.

Und man muss sich beeilen mit der Reservation eines Tisches; denn der Saal ist schnell mal „ausverkauft“. Für Stimmung sorgt die original „bayerische“ Formation „Die Schlicher“ – welche sich als Top-Formation der Oberkrainer-Szene bezeichnen. Zitat „Um mit der Oberkrainer-Musik in der Schweiz wieder den angemessenen Stellenwert zu erreichen, und Sie mit dem beliebten Krainer-Sound verwöhnen zu dürfen, spielen wir immer häufiger an Veranstaltungen an denen wir ausschliesslich diese Musik zum besten geben.“ (Quelle) Ein Urteil darüber kann sich der noch ob der Qualitäten der Band Zweifelnde mit dem letztjährigen Stimmungsvideo machen. (Anm. d. Red.: Oberkrain ist eine Landschaft in Slowenien).

Die Speisekarte lässt für das bayerische Herz keine Wünsche offen. Leberknödelsuppe, Vogelsalat (???), bayerischer Wurstsalat, Wiesn-Brezn, knusprige Schweinshaxn, Schweinebraten, Leberkäs (schw.dt. Fleischkäse), Weisswürstl und als Nachtisch noch „an Kaiserschmarrn!“

Ja mei,  nacha ko i nur no sogn: „Prost mit Schweizer Bier! Lasst Euch den Vogelsalat schmecken! Und ich hoffe der Gehörsturz von der slowenischen Musik bleibt aus!“ :-))

Event: Oktoberfest am Albisgütli

Termin: 14.09. bis 24.09.2006

Website http://www.albisguetli.ch/oktoberfest/

Ort: Schützenhaus Albisgütli, Uetlibergstrasse 341, CH-8045 Zürich


Events in Zürich – Waldparty Horgen

10. September 2006

Nach dem Besuch des Knabenschiessens fuhr ich nach Hause und machte mir einen Kaffee. Das Telefon klingelte und Dominik war dran. Er erzählte mir, dass in Horgen am Abend Freunde von ihm eine kleine Party im Wald organisiert hätten. Er würde gegen 22 Uhr dorthin fahren. Ob ich Lust hätte mitzukommen. Eigentlich wollte ich wieder zu Rundfunk.fm, aber so eine Waldparty ist sicher reizvoll. Speziell wenn wie an diesem Wochenende das Wetter mitspielt.

Also sattelte ich gegen 20 Uhr das Töff und fuhr nach Thalwil zur Wohnung von Dominik. Kollege Dani war schon da und Simone und Diego kamen kurze Zeit später dazu. Dominik war Gespräch des Tages; denn er hatte sich seine Haare abschneiden lassen. Wir setzten uns auf den Balkon und ratschten ein wenig. Thema: Dominiks neues Aussehen 🙂

Gegen 22 Uhr starteten wir in den Wald. Eine Hütte war liebevoll zur Partylocation hergerichtet worden. Vor der Hütte brannte ein Lagerfeuer, unter einem Zelt fand eine Bar und der DJ eine geschützte Bleibe. Eine grosse Spiegelkugel nebst farbigen Discolights tauchte den Aussenbereich in ein sphärisches Licht.

In der Hütte war eine weitere Bar eingerichtet – Die Cocktailbar. Aber der Hammer war der Loungetempel im Dachgeschoss.

Der Boden mit Schilfmatten ausgelegt, kleine Tische und Sitzkissen und die Neondeko luden zum Verweilen und Entspannen ein.

So tauchten wir an diesem Abend in eine vollkommen andere Welt ein. Apropos „Welt“: Die Organisatoren hatten eine kleine ausserirdische Welt mit viel Liebe zum Detail gebastelt. Siehe oben.


Events in Zürich – Knabenschiessen auf dem Albisgüetli

10. September 2006

Soviel vorweg: Nein, es wird nicht auf Knaben geschossen. Beim „Knabenschiessen„, welches dieses Jahr vom 09. bis 11. September stattfindet, dürfen Jungs und mittlerweile auch Mädels (seit 1991 zugelassen) zwischen 13 und 17 Jahren antreten. Jeder angemeldete Teilnehmer darf 5 Mal mit einem Sturmgewehr auf eine Scheibe schiessen. Und eine Bratwurst essen. Diese ist im Startgeld von 12 Franken enthalten. Das Knabenschiessen ist Zürichs grösstes Volksfest und findet auf Albisgüetli-Festwiese statt.

Zürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September BilderZürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September BilderZürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September BilderZürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September BilderZürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September Bilder

Der Wettergott hatte es dieses Jahr wieder gut gemeint mit den Schützen. Und so fuhr ich mit dem Töff zum Albisgüetli. Autoparkplätze gibt es eh keine. Man ist sonst mit der Tram am besten beraten. Schon auf dem Fussweg zur Festwiese kommt man an Massen von Fress- und Trinkständen vorbei. Die obligatorische Servelat ist allgegenwärtig. Am Schützenhaus angekommen, hörte ich Schüsse und suchte die Quelle. Mit Ohrenschützern ausgestattet besuchte ich das Innere des Schützenhauses.

Zürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September BilderZürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September BilderZürich Knabenschiessen Albisgüetli 2006 Ergebnis Ergebnisse Rangliste Schützenkönig September Bilder

Die maximale Punktzahl von „35“ kommt zusammen aus 5 Schuss mit maximal möglichem Höchsttreffer 6 zusammen mit einem weiteren Punkt pro Treffer auf die Scheibe. Haben mehrere Teilnehmer die gleiche Höchstpunktzahl, so kommt es am Montag den 11. September zum sog. „Schützen-Ausstich“.

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Es wird liegend geschossen mit einem original Schweizer Armee-Sturmgewehr. Den Schützen steht jeweils ein Instruktor zur Seite. Beim Erreichen von über 28 Punkten bekommt der Schütze eine Auszeichnung (Gabe). Nach der Besichtigung des Wettbewerbes verliess ich das Schützenhaus und wanderte durch die Menschenmenge bei den Fahrgeschäften. Dann besorgte ich mir eine Servelat als Wegzehrung zurück zum Töff.


Events in Zürich – Freitag bei Celebreightis in der Labor-Bar

10. September 2006

Gegen 24 Uhr verliess ich das Landesmuseum, sattelte mein Töff und fuhr zur Hardbrücke. Ich wollte bei der Labor-Bar beim Schiffbau vorbei schauen. Jeden Freitag veranstaltet die Labor-Bar die schon legendäre Party „Celebreighties“ – die Party ab 28 Jahren.

Die Musik aus den 70ern, 80ern und 90ern war durchwachsen. Der DJ legte teilweise nette Ohrwürmer aus der guten alten Zeit auf, aber dann vollführte er wieder einen harter Break und sorgte mit abruptem Wechsel der Stilrichtung für Bewegung auf der Tanzfläche. Das wirklich erfreuliche an der Location ist die lockere Atmosphäre. Man kommt leicht ins Gespräch. Sei es an der Bar oder auf dem Tanzboden. Die Musik ist gerade so laut, dass man sich noch gemütlich unterhalten kann.

Man trifft auch hier wieder auf die bereits bekannten Phänomene: „Schneckenchecker“ stehen am Eingangsbereich zum Tanztempel und taxieren genauestens die weiblichen Gäste. „Bewegungswunder“, „Tanzbär“ und „Aussertakttänzer“ versuchen entweder in Stevie-Wonder-Manier mit geschlossenen Augen oder eher ungelenkig der Musik zu folgen. „Flaschenhalter“ und „Mitwipper“ stehen zusammen mit den „Tanzflächenquadratmeterreservierern“ mitten auf dem Dancefloor und behindern die „ChronischüberdieTanzflächeLäufer“ und „PrinzessinnenAntänzer“ bei deren Lieblingstätigkeit. Und da wären noch die „Thekenblockierer“ und „DauerRatscher“, die sich am Rande des Geschehens aufhalten.

Aber im Grunde genommen ist die „Celebreighties“ eine empfehlenswerte Party, die sich zu einem Stammtermin in meinem Kalender entwickeln könnte.


Events in Zürich – Freitag bei Rundfunk.fm im Hof des Landesmuseums

10. September 2006

Uusgang in Zürich. In Zürich ist jedes Wochenende was los und es lohnt sich immer „unterwegs“ zu sein. Nur noch dieses Wochenende findet am Landesmuseum bis Sonntag 10.09.2006 das Rundfunk.fm-Event statt. Diesmal kam ich erst um 21 Uhr Abends dort an.

Es hatte sich am Eingang zum Landesmuseum eine Partygänger-Schlange gebildet. Die Security liess nur noch dann jemanden in den Innenhof, wenn sich andere verabschiedeten und das Gelände verliessen. Nach Auskunft der Security seien 4000 Personen anwesend und das sei die Grenze des Machbaren.

Aber trotz des Andranges konnte man sich noch locker Richtung Zelt bewegen. Die Tanzfläche im Zelt war gut gefüllt und die Musik war wieder weltklasse. Um 23 Uhr endete die Party allerdings; denn dann beendet der DJ seine Arbeit. Ich trank mein Bierchen aus und verliess das Landesmuseum.


07.09.2006 – Was verrückte Pythons so alles fressen

7. September 2006

Gerade bei TV-Total gesehen und gleich mal im Internet gesucht  und bei RP-Online gefunden: „Was verrückte Pythons so alles fressen!

Pythons gehören zu den größten und schwersten Schlangen der Welt. Wie die meisten Schlangen haben auch diese Riesen die Eigenart, ihre Beute in einem Stück zu verschlingen. Das kann manchmal zu argen Problemen führen, wie diese Fotos zeigen.

Von einem plötzlich Hungeranfall übermannt schnappte sich diese Python in Malaysia ein trächtiges Schaf und schlang es – wie es diese Schlangenart nun einmal tut – komplett hinunter. Total voll gefressen konnte sie sich dann nicht mehr bewegen. Das sechs Meter lange und 90 Kilogramm schwere Reptil konnte so von Feuerwehrleuten leicht eingefangen werden.

Pythons haben die Eigenart, ihre Beute komplett zu verschlingen. Der Kiefer wird ausgehakt und dann wird das Beutetier mit dem Kopf voran heruntergewürgt. Pythons sind ja recht große Schlangen, aber auch hier gilt: Alle in Maßen genießen, sonst kann es ungesund werden. So wie bei diesem Exemplar, das einen kompletten Alligator verschluckt hat – und dann leider geplatzt ist.

Python-Schlange „Houdini“ in den USA musste sich einer Not-OP unterziehen, nachdem sie eine Heizdecke verschlungen hatte. Das 3,6 Meter lange und 27 Kilogramm schwere Tier hatte die Heizdecke samt Kabel und Bedieneinheit verschlungen, die auf diesem Röntgenbild zu sehen sind. Tierarzt Karsten Fostvedt und sein Kollege Barry Rathfon setzten einen 46 Zentimeter langen Schnitt. Es war für beide die erste Operation an einer Schlange. Über den Fall von Python-Heisshunger gibt es sogar einen Film.

Na denn guten Appetit.


Illegale Kuhwanderung – Grasen über der Grenze

7. September 2006

In meiner Lieblingssendung QUER kam heute ein kurioser Beitrag über illegale Grenzgänger:

Die EU-Richtlinien für Fleckvieh treiben an der Deutsch/Österreichischen Grenze zuweilen bürokratische Blüten. Denn auf der Alm zwischen Bayern und Tirol klärt nur ein Grenzstein über die unsichtbare Grenze auf. Den Rindviechern ist es aber egal – sie grasen mal bayerisches und mal tirolerisches Gras. Laut EU-Recht könnte das aber richtige Probleme geben. Eine tiroler Kuh benötigt eigentlich einen österreichischen Kuhpass. Ja, den gibt es wirklich. Aber diesen benötigt es nur deshalb, weil mit dem österreichischen Kuhpass der deutsche Kuhpass beantragt werden kann. Erst mit Besitz eines solchen ist es der tiroler Kuh überhaupt erlaubt die Grenze zu passieren – und das Gras zu verzehren. Spannend wird es dann, wenn eine Kuh auf der anderen Seite der Grenze kalbt, dann wird es schwierig. Welche Nationalität hat dann das Kalb?


Kuriose Elektroinstallation – Schützt die Schütze!

5. September 2006

Hier ein weiteres Beispiel aus der Serie „NoGo-Elektroinstallation“. Diesmal handelt es sich um eine „Unter-Vordach“-Intallation design-mässig kunstvoll kombiniert: freifliegender Schütz auf DIN-Hutschiene kombiniert mit spritzwasseruntauglichem Verlängerunskabel und Einzeladerverbindung zu ungeschützten spannungsführenden Metallgehäusen.

 

Dazu passt dann auch der Rat eines „Fachmannes“ einem Kollegen gegenüber: „Für die Gartensteckdosen brauchst Du keinen FI (Fehlerstrom-Schalter); weil, der fliegt sowieso immer raus!“.