Events in Zürich – Freestyle.ch auf der Landiwiese (Pics)

24. September 2006

 Sonntag 24.09.2006 besuchte ich das Event „freestyle.ch„. Naja, also, äh, es war ein kommerzielles Event zur Massenbelustigung. Ähnelte aber auch irgendwie einem überdimensionalen Kindergeburtstag. Schade eigentlich, denn die Jungs mit den fliegenden Kisten (FMX) waren internationale Klasse. Auch die Snowboarder brachten eine klasse Leistung. Hier also die Bilder vom Event.

Freestyle.ch 2006 Zürich Bilder Pics Pictures


Einfach nichts kaufen, was gross Werbung macht – Whiskas

24. September 2006

Grade eben unter „Werbung die der Mensch nicht braucht“ im Fernsehen gesehen: Ein Student plaudert über seinen Matrosen, der sooooo gerne Fisch isst. Er versucht diese sogar selbst zu fangen. Mit einer Angelschnur, die er von einem Freund ausgeliehen hat. Aber leider leider nie was gefangen. Aber jetzt kommt die Lösung: Whiskas mit ganzen Fischstücken (also nicht mehr das Fischmehl mit Öl versetzt und in Tüten verpackt). Toll! Klasse! Endlich kann sein Matrose toten Fisch von Whiskas essen.

Also erst mal bei Google gesucht. Treffer Nummer 1: „Whiskas Mmmmm Frischebeutel 12 x 100 g – Fisch-Mix„. Der Schmarrn kostet flotte 5,99 Euro.

Halloooo! Geht`s noch? Nun, ich hatte mal selber Katzen.  Gleich 5 Stück. Und die liebten neben Mäusen, Fliegen, Spinnen, Pizza, Spagetti, Fischstäbchen, Hühner (Keule oder am Stück), Käse, Wurst in allen Facetten, Jogurt, Streichkäse eben auch Fisch. Wenn ich den kleinen Biestern mal eine spezielle Freude machen wollte, gab es entweder „Fischstäbchen im Fernseher“ (also in der Bratröhre und die Katzen sassen davor wie auf einer Perlenkette aufgezogen) oder „Raubtierfütterung mit Hochsprung“ – nämlich Fisch in ganzen Stücken aus der Dose – und zwar vom ALDI: „Ocean Steamer“ Sardinen in Öl, Filets, 125-g-Dose für 0,45 Euro. „Hochsprung“ deshalb, weil wenn die Raubkatzen auch nur das Geräusch vom Dosenöffnen hören, schon an mir hochsprangen oder an meinen Beinen hochkletterten. Naturbelassen und unbehandelt. Sogar „Filets“ bekamen die Racker. Und dann waren die Monster lange damit beschäftigt das Fell zu pflegen. Anschliessend so erschöpft, dass erst mal ein langer Verdauungsschlaf gemacht werden musste. Und ganz selten konnte ich für mich auch mal ein ganzes Fischstück retten. So…. das musste mal gesagt werden. 🙂


Events in Zürich – CD-Release-Party Christopher S. im OXA (Pics)

24. September 2006

 Samstag 23.09.2006 CD-Release-Party von Christopher S. im OXA – und ich stehe auf der Gästeliste.

Am Samstag war erst mal „Ausschlafen“ angesagt. Aber das schöne Wetter lockte mich aus den Federn. Ich sprang auf das Töff und fuhr über den Albis Richtung Zug. Nach einem Kaffee am See fuhr ich gemütlich beim Türlersee vorbei zurück nach Hause.

Für den Abend hatte ich eine Einladung ins OXA. Christopher S. den ich das letzte Mal live auf der Streetparade 2006 gehört hatte, feierte zu Ehren seiner neuen CD ein kleines Fest. Hier also die Bilder vom Event – einige Eindrücke davon.

Christopher S. CD-Release im OXA Zürich Bilder Pix Pics PicturesChristopher S. CD-Release im OXA Zürich Bilder Pix Pics Pictures
Christopher S. CD-Release im OXA Zürich Bilder Pix Pics PicturesChristopher S. CD-Release im OXA Zürich Bilder Pix Pics Pictures


Margarine – Plastik als Brot-Aufstrich

24. September 2006

„Margarine ist lecker und dazu noch gesund – eine dick aufs Brötchen aufgetragene Werbelüge, die viele Menschen bereits zum Frühstück schlucken. Seit Jahrzehnten macht uns die Industrie da eine billig produzierbare Waffenschmiere aus Öl, Wasser und einer Extraportion Chemie als nahrhaften Butterersatz schmackhaft!“

Auf jeden Fall habe ich nach den Artikeln erst mal die Margarine aus dem Kühlschrank in den Mülleimer geworfen.

Weitere Zitate:

„Den von Napoleon ausgesetzten Preis hat jedenfalls keiner der Herren erhalten, denn die Herstellung gelang erst um 1869 und damit lange nach des Kaisers Tod. Metallische Katalysatoren(1) wie Nickel, Kobalt, Eisen ermöglichten die Umwandlung von chemischen Doppelbindungen(2) im Fett in
gesättigte Einfachbindungen(3), endlich ließ sich einst flüssiges Öl aufs Brot schmieren. Mit Butter hatte die fettige Paste ursprünglich allerdings noch weniger zu tun als heute; erst ein bisschen Farbe und viel Werbeaufwand machten das Waffenfett zum Frühstücksaufstrich. „

„Ob die Lätta-Lady aus der Werbung für so ein Schälchen Kunstschmalz wohl auch noch aus den Armen ihres Liebsten direkt in den Kühlschrank gehüpft wäre? Zumal sie sich wenigstens in vielen Staaten der USA bis 1967 noch strafbar gemacht hätte, mit dem Versuch, gelbe Margarine unter die Leute zu bringen. Soviel Ehrlichkeit gegenüber dem Konsumenten konnte sich die Fett-Industrie in Deutschland im wahrsten Sinne des Wortes nicht leisten: War es in Amerika die politische Lobbyarbeit der Konkurrenz, welche die Ambitionen der Margarine-Hersteller auf kleiner Flamme kochen ließen, so wird der Butterersatz in Deutschland bereits seit 1890 massiv beworben. Keine Branche hat hierzulande jemals mehr Geld in das Image eines Produktes investiert; bereits der erste Spot im deutschen Radio warb für Margarine.“

„Der Glaube, dass früher alles besser war, stimmt also zumindest in Sachen Margarine nicht – die war bei genauer Betrachtung schon immer ekelerregend, zumal man sie ursprünglich aus Schweinefett-Seife, Pottasche(4) und Wasser hergestellt hat. Später kam eine kaum weniger abschreckende Kombination aus Rinderfett, Milch, Wasser, gehacktem Schafmagen und Kuheutern zum Einsatz, aus der mit Unterstützung von Hitze, Druck und Lauge eine feste, weiße Schmiere entstand. Daher auch der Name Margarine, der sich aus dem griechischen Wort für Perle (Margaron) ableitet. Bis ins frühe 20ste Jahrhundert verarbeitete die Fleischindustrie ihre Abfälle zu einem Streichfett, das nur schluckte, wer sich Butter nicht leisten konnte.“

„Das beste Argument für Margarine ist noch dasselbe wie vor über 100 Jahren: das Zeug ist billig vor allem in der Herstellung, da Wasser ein Hauptbestandteil war und ist. Am Ende entpuppt sich der Mythos Margarine damit als weitere Werbe-Chimäre(7), von denen es derzeit auch und gerade im angesagten Bereich Gesundheit & Wellness viel zu viele gibt: Mit den Mitteln der Psychophysik wird das probiotische Joghurt(8), die fettreduzierte Mayo und das Light-Bier erst für unsere Geschmacksnerven salonfähig gemacht, dann per Werbegehirnwäsche an den Mann bzw. die Frau und das Kind gebracht.“


Bevor irgendeiner zu so einem TV-Musik-Casting geht…

20. September 2006

… sollte er sich die 11-jährige Bianca Taylor Ryan Samuel ansehen. Die TV-Casting-Shows feiern dieses Jahr ein langweilendes Revival. Täglich wird irgendwo in irgendeinem Presse-Medium über irgendein Casting berichtet. Mehr oder meist weniger begabte Teenies versuchen vor der mehr aber meist auch weniger kompetenten Jury das Lampenfieber zu vergessen und das Stimmchen oder den Hüftschwung gepaart mit speziellem Styling vorzuführen.

Aber nun könnt Ihr einpacken Freunde der Popmusik. A Star is born und die junge Dame steckt Euch alle in die Tasche: Bianca Taylor Ryan aus Pennsylvania betritt die Bühne der Castingshow „NBC`s America`s Got Talent„, singt von Jennifer Holliday den Titel „And I`m Telling You I`m not going“. Die Zuschauer flippen aus und die Jury ist sprachlos. Wollt Ihr noch wissen wie hoch das Preisgeld ist? One Million Dollar! Und Bianca Ryan hat das Preisgeld abgeräumt!

Also bevor irgendjemand auf die flippige Idee kommt zu einem TV-Musik-Casting zu gehen, schaut Euch – nein – hört Euch die junge Dame erst mal an. (found by Roger)


Aldi, Bauhaus und Lidl bald in Schlieren

20. September 2006

Ja, heute morgen hat es sauber gebrannt in Schlieren. Als ich heut morgen beim Auto am Parkplatz war, sah ich die dunkle Wolke. Nun suchte ich im Internet den Artikel dazu, welchen ich auch fand.

Und dabei fand ich gleich noch einen Artikel, welcher scheinbar vollkommen in der Presse untergegangen zu sein scheint: „Aldi, Bauhaus und Lidl in Schlieren – Schlieremer Stadtrat hat Angst vor verstopften Strassen wegen Discountern„.

Na, sowas. Da stellen drei grosse „Discounter“ aus Dütschland Baugenehmigungen für die Stadt Schlieren und es geht die Angst vor Autofahrern/Kunden um. Bei „Aldi“ ist die Sache schon erledigt – positiv. Aldi zieht als Nachfolger für COOP ins WAGI-Einkaufszentrum ein. „Bauhaus“ hat neben dem Bauantrag auch gleich eine „Umweltverträglichkeitsprüfung“ abgegeben. Und der Kanton Zürich ist sogar bereit für die bessere Erschliessung der Verkehrswege einen Beitrag zur Stadtentwicklung zu leisten.

Dabei wäre es meiner Meinung nach von Vorteil, wenn die Suburbians (Vorstädter) Schlieren nicht nur von der Strasse sehen würden; denn gleich drei Hauptverkehrstrassen plus Bahn laufen schnurstracks durch Schlieren: Badener-/Züricherstrasse, Bernstrasse und Autobahn. Dann kämen vielleicht auch mehr Leute zum „Shöppelen“ hierher.

Ergänzung: Soeben fand ich eine weitere interessante Website „Fotografen beobachten Schlieren„. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprojekt der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (Studienbereich Fotografie) in Zusammenarbeit mit der Metron Raumentwicklung AG und der Stadt Schlieren. Dieses Projekt soll die Langzeitveränderung einer Stadt fotografisch über 15 Jahre (2005 bis 2020) offen legen und für die Öffentlichkeit aufzeigen.


Einen Partner für´s Leben finden – Frag Mutti!

20. September 2006

Grad hat Brüderchen Mike mir diesen Link geschickt 🙂 Wie wahr – Wie wahr! Wollt Ihr auch lesen, wie das auf jeden Fall klappt mit dem „Partner-für´s-Leben-Finden“? Dann folge diesem Link!


RogerRabbit vs. PeterPan

19. September 2006

Heute Abend ist es soweit. Der Showdown in der Bloggerwelt wird mit harten Schlägen und weichen Loops auf dem Schlachtfeld ausgetragen. Die beiden Kontrahenden stehen sich mit zugekniffenen Augen sich gegenseitig taxierend und auf den ersten Fehler des anderen lauernd gegenüber. Sie hetzen sich gegenseitig durch die Kampfarena – der Schweiss rinnt beiden über das Antlitz und es fliegen die Fetzen. Wer wird als Sieger am Ende den Lorbeer tragen? Noch ist nichts entschieden – alles ist möglich in dem Spiel, das man „Badminton“ nennt.

Nur wenige Stunden später: Es ist vollbracht – das Spiel entschieden. And the Winner is:

 

Erhobenen Hauptes und vollkommen entspannt sitzt der dreimalige Sieger RogerRabbit ruhig auf der Bank nach dem Match und sieht neuen Herauforderungen locker entgegen.

 

Vollkommen fertig, etwas lädiert (Selbstkinnhaken bei einer eingesprungenen Beckerrolle) und ausgepowert, sowie schweissüberströmt hängt PeterPan in den Seilen. Jeder erzielte Punkt wurde von ihm umjubelt gegen den Gladiator RogerRabbit, der letztendlich mit mehr Spielübersicht und abwechslungsreicherem Spiel verdient siegte.

Abschliessend diskutierten wir bei einem kühlen Glas Panaché (Radler) die hart umkämpften Spielsituationen durch. Und: Man verabredete sich für das Rückspiel – nächsten Dienstag.


Atemschutzmaske vs. Gaswolke

19. September 2006

… oder wie war das mit dem Bezug?

Umweltkatastrophen sind ja aufregend für die Presse. Da werden die Texte manchmal schneller in den Rechner getippt und ohne Korrektur an die Öffentlichkeit gegeben. Ein Beispiel:

Die Feuerwehr versuchte unterdessen, die Gaswolke mit Atemschutzmasken und großen Lüftungsgeräten aufzulösen. Erst am frühen Dienstagmorgen gelang es ihr, den Tank abzudichten.“ (Quelle)

Wie haben die Ritter des Feuers diese Grosstat erledigt? Man werfe Atemschutzmasken und Lüftungsgeräte in die Gaswolke – bis der Tank so voll mit Gerümpel ist, dass sich die Öffnung schliesst? 🙂


Events in Zürich – Haustanz im Mascotte ab 25 Jahren

18. September 2006

Haustanz = „HOUSE-CLASSIX & NEWS FOR DANCE ADDICTED PEOPLE OVER 25!!! BAR MIT SEIGI & BRUNO. DJS MURI, PEA WEBER & GALLO!“ Mehr Infos dazu hab ich (noch) nicht! Wir werden sehen.

Termin: Samstag 23.09.2006 ab 23 Uhr

Website: http://www.mascotte.ch

Ort: Mascotte, Theaterstrasse 10, CH-8001 Zürich