Ja, heute morgen hat es sauber gebrannt in Schlieren. Als ich heut morgen beim Auto am Parkplatz war, sah ich die dunkle Wolke. Nun suchte ich im Internet den Artikel dazu, welchen ich auch fand.
Und dabei fand ich gleich noch einen Artikel, welcher scheinbar vollkommen in der Presse untergegangen zu sein scheint: „Aldi, Bauhaus und Lidl in Schlieren – Schlieremer Stadtrat hat Angst vor verstopften Strassen wegen Discountern„.
Na, sowas. Da stellen drei grosse „Discounter“ aus Dütschland Baugenehmigungen für die Stadt Schlieren und es geht die Angst vor Autofahrern/Kunden um. Bei „Aldi“ ist die Sache schon erledigt – positiv. Aldi zieht als Nachfolger für COOP ins WAGI-Einkaufszentrum ein. „Bauhaus“ hat neben dem Bauantrag auch gleich eine „Umweltverträglichkeitsprüfung“ abgegeben. Und der Kanton Zürich ist sogar bereit für die bessere Erschliessung der Verkehrswege einen Beitrag zur Stadtentwicklung zu leisten.
Dabei wäre es meiner Meinung nach von Vorteil, wenn die Suburbians (Vorstädter) Schlieren nicht nur von der Strasse sehen würden; denn gleich drei Hauptverkehrstrassen plus Bahn laufen schnurstracks durch Schlieren: Badener-/Züricherstrasse, Bernstrasse und Autobahn. Dann kämen vielleicht auch mehr Leute zum „Shöppelen“ hierher.
Ergänzung: Soeben fand ich eine weitere interessante Website „Fotografen beobachten Schlieren„. Dabei handelt es sich um ein Forschungsprojekt der Fachhochschule für Gestaltung und Kunst Zürich (Studienbereich Fotografie) in Zusammenarbeit mit der Metron Raumentwicklung AG und der Stadt Schlieren. Dieses Projekt soll die Langzeitveränderung einer Stadt fotografisch über 15 Jahre (2005 bis 2020) offen legen und für die Öffentlichkeit aufzeigen.






